Fahrprofil um die Frage nach dem antrieb zu beantworten
Kaufberatung neues Auto
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Elgob -
1. Juni 2026 um 08:34 -
Erledigt
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Ich habe keine Lademöglichkeit - wäre ein Benzin\Hybrid eine gute Option?
Hybridisierung (im Sinn eines HEV oder MHEV) macht nichts, um die Kurzstreckenproblematik beim Verbrenner zu lindern. Und persönlich würde ich mir die 1l Dreizylinder nicht antun, die in Kleinwagen üblicherweise verbaut sind. Einfach zu nahe am Limit gebaut.
Benziner sind mittlerweile recht gut durch Elektro zu ersetzen, auch ohne Lademöglichkeit zu Hause. Oft gibt es öffentliche Infrastruktur in der Nähe, sei es irgendwo an der Straße, in der Nähe des Arbeitsplatzes oder am Supermarkt. Einfach mal über entsprechende Apps schauen
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Ich habe kürzlich ein neues (gebrauchtes) Auto gekauft und bin ähnlich vorgegangen, wie hier von einigen beschrieben.
Am Ende bin ich bei Toyota gelandet, weil es dort bis zu 15 Jahre Garantie auf die Autos und sparsame Vollhybridmotoren gibt. Die Garantie ist fahrzeuggebunden und wird beim Gebrauchtwagenkauf einfach fortgeführt. Für 20k bekommt man bspw. einen jungen gebrauchten Yaris. Dass man die lange Garantie jährlich mit einer Inspektion in der Fachwerkstatt erkauft ist klar, aber mir waren kalkulierbare Kosten wichtig.
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Welche Strecken fährst du denn? Wieviele Personen fahren mit? Hättest du eine Wallbox bzw. Zugang dazu? Brauchst du einen großen Kofferraum?
Früher hat man geschrieben: [unangebrachte Formulierung von der Mod entfernt]. Heute heißt es: "Lesen macht frei".
Klein - Renault Clio oder Skoda Fabia
Fahrprofil - sehr schönend- ungefähr 15000 KM/Jahr überwiegend kurze Strecken mit 2 oder 3 Langstrecken pro Jahr.
Laden - keine Möglichkeit zuhause oder bei der Arbeit zu ladenIch schlage vor, Du kaufst Dir einen Renault Clio oder Skoda Fabia. Ist das ein guter Vorschlag?
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ich auch.... war allerdings etwas unter Zeitdruck, da ich mein "altes" Auto spontan verkauft habe, weil mir jemand ein sehr gutes Angebot gemacht hat.... Wunsch war auch ein Kleinwagen bis max. 20000 €, möglichst mit 4 nutzbaren Sitzen....
Geworden ist es dann ein neuer Suzuki Swift Mildhybrid. Unter 20 k "mit allem" zu bekommen und auch sofort verfügbar. Wenig Gewicht, wenig Verbrauch, günstige Steuer - nur die Versicherung ist recht teuer. Und optisch von einem Kampfpanzer noch unterscheidbar
....Suzuki gehört mehr oder weniger zu Toyota und steht Toyota auch in Sachen Zuverlässigkeit nicht nach. Der Swift wird sogar noch in Japan (!) gebaut, was ich selbst erst kaum glauben konnte....
Gruß
Patrick
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Welche Strecken fährst du denn? Wieviele Personen fahren mit? Hättest du eine Wallbox bzw. Zugang dazu? Brauchst du einen großen Kofferraum?
Hauptsächlich täglich zur Arbeit (25KM je Strecke)
ab und an längere Strecken (500km je Strecke)
Jährliche Fahrleistung 15000KM
2 Personen fahren mit (beide Erwachsene)
Habe keinen Wallbox und auch keinen Zugang dazu.
Kofferraum eigentlich egal - normale EinkäufeAb und zu - zum Recyclinghof - dann ist is wichtig die Rücksitze zusammen zu klappen
Ich hoffe die Info hilft Dir weiter -
[...]
Hat jemanden in der letzten Zeit ein Auto gekauft?Wie (und warum) habt ihr eure Entscheidung getroffen?
Jo.
Positive Erfahrungen mit dem Vormodell (das aus dem gleichen Stall eines europäischen Herstellers stammt). Da ich seit fas 10 Jahren elektrisch fahre und mittlerweile mit meinem Vermieter eine eigene Wallbox installiert habe möchte ich keinen hocheffizienten Verbrenner haben. Zudem habe ich sehr positive Erfahrungen mit der kleinen aber feinen Werkstatt gemacht und weiss, dass die Ahnung haben von Elektrofahrzeugen und wissen, was sie tun.
Schlussendlich hat mich der Testbericht bei heise Auto dann restlos überzeugt.
[Hinweis: dieser Text wurde ohne KI erzeugt]
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wäre ein Benzin\Hybrid eine gute Option?
Gut für was? Ob die Kiste ihren Verbruach mit oder ohne Hybrid schafft, ist mir persönlich vollkommen egal.
Die üblichen 25km Strecke reichen hoffentlich, um den heute unvermeidlichen DPF/OPF auch wieder freizubrennen.
Kofferraum eigentlich egal - normale Einkäufe
Auch das kann wieder alles sein. Der Kofferaum meines Astra PHEV ist immer mal wieder beim Einkaufen voll. Ich fahre halt nur dann zum Kaufen, wenn es sinnvoll ist.
Budget - Max €20k
Neuwagen oder darf es auch ein Jahreswagen/Gebrauchtwagen/EU Reimport sein?
Irgendwelche Markenvorlieben scheinst Du nicht zu haben?
Als ich vor gut 2 Jahren meinen Jahreswagen gekauft habe, war die erste Voraussetzung, dass ich nicht Stundenlang zur Werkstatt fahren muss. Damit blieben die Händer/Marken, die hier in der Kleinstadt vor Ort sind oder zur Not noch die aus den Nachbardörfern/Städten, wenn mit die Kollegen von einem zuverlässigen Fahrdienst des Händlers berichten konnten.
Da es ein Verbrenner werden soll und und selten >500km am Stück gefahren werden, dürfte die Reichweite mit einer Tankfüllung nicht so wichtig sein. Eines der größen Mankos an meinem Astra PHEV ist der mickerige Tank, noch vor einigen sinnlosen, aber nicht dauerhaft deaktivierbaren elektronischen Nervereien.
Schon deshalb würde ich mir aktuell noch überlegen, ob es ein Neuwagen sein muss oder ob ich auch mit einem 2 Jahre alten Gebrauchten zufrieden bin, der dann u.A. keinen Geschwindigkeitswarner haben musste. Die EU wird da immer übergriffiger.
Weil Du schon ein Auto hast, solltest Du für Dich die nötigen Ausstattungsmerkmale definieren. Ich kann zwar auch ganz ohne elektron. Helferlein in der TG einparken, trotzdem ist eine 360° Kamera mittlerweile ein Muss (beim Kauf waren es mind. Parksensoren vorne und hinten). Genauso könnte ich das Smartphone fürs Navigieren missbrauchen, ein eingebautes Navi war bei mir trotzdem Pflichtaustattung.
Ich würde mal auf Mobil.de nach einem Neuwagen (wenn es das ist, was Du möchtest) im Preisbereich suchen. Dann kannst Du noch Deine Wunschausstattung angeben, ggf. nach Verbrauch filtern/sortieren und siehst, was die PKWs so kosten bzw. was es überhaupt noch gibt.
U.U. ist auch ein EU-Reimport oder eine Tageszulassung für Dich etwas.
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Früher hat man geschrieben: "Arbeit macht frei".
Vielleicht zum Erkenntnisgewinn: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_macht_frei
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Und jetzt wüsste ich gerne was elgob aus dem input mit nimmt.
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Schau mal aus dem Fenster, hält da hin und wieder ein Bus oder Strassenbahn? Das könntest du auch nutzen und bräuchstest dann gar kein Auto.
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Moin!
Meine Meinung:
- 25km einfache Strecke bei 15tkm jährliche Fahrleistung ist keine Kurzstrecke. Das ist eine unproblematische Fahrtstrecke, auch für Verbrenner mit OPF.
- Längerer Radstand bedeutet üblicherweise mehr Fahrkomfort, daher würde ich dir zum Kompakten statt Kleinwagen raten. Kleinwagen sehe ich eher bei weniger als 10tkm Fahrleistung. Aber kommt auf das eigene Komfortbedürfnis an.
- 25tkm jährlich bedeuten einen hohen anfänglichen Wertverlust für einen Neuwagen
- Daher rate ich dir zum Gebrauchtwagen, und explizit zum Mazda 3 aus 2023 mit etwa 50tkm auf der Uhr. Kostet. ca. 20t€.
- Achte auf die Motorisierung. Der 2 Liter Skyactiv G Saugmotor mit 122PS gilt als sehr robust. Er hat keinen OPF und ist kein Hybrid.
- Von Hybridtechnik halte ich nicht viel. Zuviel Technik die defekt gehen kann.
- Von teuer erkaufter Garantie wie bei Toyota halte ich auch nichts. Lieber kostengünstig regelmässig warten lassen in einer freien Werkstatt oder selbst zB. den Ölwechsel machen und das gesparte Geld weglegen für evtl. anfallende Reparaturen.
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sorry, Doppelpost, bitte löschen.
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Früher hat man geschrieben: "Arbeit macht frei". Heute heißt es: "Lesen macht frei".
Ein absolut unangemessener Vergleich.
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Hybrid: Das schlechteste aus beiden Welten. Meistens ein zu kleiner Akku der, wenn er benutzt wird, immer von 100% auf 0% leergefahren wird. Diese Akkus haben keine besonders lange Haltbarkeit. Keine Ahnung warum man diese Technologie den Deutschen so gut verkaufen kann.
Aber egal: Wenn dann vollelektrisch.
Auch ohne Lademöglichkeit zuhause wäre Vollelektrisch bei weitem günstiger als ein Verbrenner. Zumindest zum jetzigen Stand.
Wenn Elektro absolut kein Thema ist, dann natürlich ein Benziner. Diesel bietet seit Jahren schon keine Vorteile mehr.
Bei deinem Budget von 20k wirds auch bei Verbrennern ganz ganz eng überhaupt etwas zu finden. Dann gehts eher Richtung 2-Jährige bei denen du die volle Auswahl hast. Die kann dir keiner Abnehmen. Durchforste mal die verschiedenen Webseiten und mach dich schlau. Angeboten wird ja alles mögliche.
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Bei dem Budget: Dacia Sandero oder ein gebrauchter Opel Astra.
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Er liest ja eh mit. 😉
Es ist denkunmöglich, dass er nur mitliest ohne (unter einem Alias) mitzuschreiben.
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Wenn Elektro absolut kein Thema ist, dann natürlich ein Benziner. Diesel bietet seit Jahren schon keine Vorteile mehr.
Das stimmt so nicht. Die typischerweise mit Diesel assoziierten Schwachstellen wie Partikelfilter und Turbolader hast du beim Benziner mittlerweile auch. Dazu Konstruktion am Limit durch extremes Downsizing und die Schnapsidee mit Zahnriemen im Öl. Der Diesel ist immer noch deutlich sparsamer als der klassische Otto-Zyklus. Der Rückgang der Zulassungszahlen dürfte hierzulande vor allem an der Förderung für Plugin-Hybride als Dienstwagen liegen.
20-25km die einfache Strecke sehe ich aber eher als untere Grenze an, gerade im Winter ist der Motor über einen größeren Teil nicht warm. Zum Diesel würde ich deshalb eher nicht greifen. Eigentlich ist die Kombination von vielen kürzeren und ganz wenig längeren Strecken perfekt für Elektro. Wenn das nicht klappt (ich erlaube mir eine gewisse Skepsis), ist Hybrid* durchaus eine sinnvolle Variante. Vollhybrid ohne Stecker. Gerade die Toyota haben einen zuverlässigen Ruf und erlauben die effiziente Verbrennung im Atkinson-Zyklus, da kommt man bei wechselnder Last den Dieselverbräuchen schon recht nahe.
*beim Thema Hybrid habe ich das Gefühl, dass hier gerne alles durcheinander geworfen wird. Mild-Hybrid (MHEV), Vollhybrid (HEV) und Plugin (PHEV). Der Sweet Spot der Hybridisierung ist sicherlich der HEV während ein PHEV in der Praxis fast immer durch ein BEV ersetzt werden kann und dann bei vergleichbaren Preisen einen deutlich einfacheren Antriebsstrang hat. Der Plugin hatte vor 10 Jahren seine Berechtigung, als öffentliches Laden kaum existent war und man 50kW für einen Schnelllader gehalten hat. Ohne Dienstwagenförderung würde kaum jemand ein PHEV kaufen
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Eigentlich ist die Kombination von vielen kürzeren und ganz wenig längeren Strecken perfekt für Elektro.
Sehe ich auch so. Wenn Kaufland/Lidl in der Nähe sind, gibts günstige Preise (29/44 Ct/kWh). Mir war deshalb auch die Möglichkeit des 22 kW-AC-Ladens wichtig.
Für die Ferne nehme ich EnBW. Ab 85 kWh lohnt sich schon der Tarif L für 39 Ct. mit 11,99 € Grundgebühr pro Monat.
Jetzt im Juni kann man an 50 kW-Ladern bei Lidl für 27 Ct/kWh laden. Für mehr als 300 Stadt-km habe ich gestern 13 € bezahlt.
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Moin!
Meine Meinung:
- Achte auf die Motorisierung. Der 2 Liter Skyactiv G Saugmotor mit 122PS gilt als sehr robust. Er hat keinen OPF und ist kein Hybrid.
Alle Mazda Benziner ab 2019 sind Mild Hybrid.
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