3 Jahre Gerd-Kommer ETF

KI-Zusammenfassung

: Hat der seit Juni 2023 gehandelte Gerd-Kommer-ETF sein Ziel erreicht, über fünf Jahre und länger 1 bis 1,5 Prozentpunkte pro Jahr besser als ein MSCI-World-ETF abzuschneiden?

Hat der seit Juni 2023 gehandelte Gerd-Kommer-ETF sein Ziel erreicht, über fünf Jahre und länger 1 bis 1,5 Prozentpunkte pro Jahr besser als ein MSCI-World-ETF abzuschneiden?

  • Mehrere Beiträge sehen die Ein-ETF-Lösung als sinnvolle Alternative für breitere globale Gewichtung und Faktorprämien, andere bevorzugen günstigere Welt-ETFs oder Multifaktorprodukte.
  • In der Community werden die Kostenfrage mit 0,45 % TER sowie uneinheitliche Vergleichsdaten, Backtests und kurze Marktphasen als wichtige Unsicherheiten genannt.
  • Die bisherige Tendenz bleibt laut mehreren Beiträgen offen, weil die angestrebte Mehrrendite nicht erkennbar ist, drei Jahre aber als zu kurz für ein Urteil gelten.
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    Investieren 4 Kapitel

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  • Ohne Bank im Hintergrund und ohne eigene Fondsgesellschaft erstaunlichl. Ich habe keine Ahnung wie seine Werbestrategie abläuft mit der er in 3 Jahren 1,4 Milliarden Geld einsammelt?

    Der Vermögensverwalter heißt Legal und General ist ist in Großbritannien sehr bekannt. Notiz am Rande, Versicherungsbereich wurde vor einigen Jahren an die Allianz verkauft.

  • Schon vor vielen Jahren erklärte ein Insider der deutschen Finanz-Community lapidar im persönlichen Gespräch (wörtlich aus der Erinnerung und/oder mit folgendem Tenor)

    "Der gute Herr Kommer ist, wenn überhaupt, nur mit einem minimal altruistischen Anteil unterwegs. Der egoistische absolute Schwerpunkt liegt auf Bekanntheitsgrad und Selbstvermarktung. Dabei dürfte ihm auch sein Studium der Kommunikationswissenschaften dienlich sein. Dabei hilfreich als Werkzeuge sind ihm seine diversen Aktivitäten wie Artikel, Interviews, Bücher, Vorträge, Videos usw. Perspektivisch ist sein klares Ziel diesen Bekanntheitsgrad samt Status irgendwann kommerziell bestmöglich auszunutzen und richtig Geld zu verdienen. Das hat er nämlich bislang und in seinem eigentlichen Beruf, als u. a. Firmenkundebetreuer der Bayerischen Vereinsbank und später Niederlassungsleiter der Deutschen Pfandbriefbank AG in London, nicht. Es dürfte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis er mit einer eigenen Vermögensverwaltung oder einem eigenen Fonds die Bühne betritt, um seinen dann bekannt gewordenen Namen zu monetarisieren"

    Das war dann diverse Jahre später (2017 nach meiner Erinnerung) auch der Fall mit Gründung der damaligen Gerd Kommer Invest GmbH in München.


    Was zum einen fraglos für die Zielstrebigkeit des Herrn Kommer spricht und zum anderen fraglos und per se nicht gegen seine fachlichen Qualitäten spricht.

    Meines Erachtens sollte man aber die bei solchen Protagonisten und deren Statements - in aller Regel - übliche "pro domo" Haltung samt "kommer"zieller Eigeninteressen zumindest mal immer mit "auf dem Schirm" haben.

  • Das ist leider bislang nicht richtig. Der ETF hat die Vergleichsindizes bislang nicht übertroffen, was vermutlich unter anderem an genau diesen Gebühren von 0,45% p.a. liegt.

    Das ist falsch. Die Sharp Ratio des Gerd Kommer ETF ist seit Auflage besser als bei allen marktkapitalisierenden ETF. Es wurde also mehr Rendite pro Risikoeinheit erwirtschaftet. Nach Kosten. Und während einer Zeit mit weiter zunehmender US-Dominanz (=schlecht für ausgeglichenere Portfolios wie beim Kommer ETF). Die einseitigen positiven Aussagen zugunsten marktkapitalisierender ETF und Indizes aus den USA in diesem Forum sind sehr seltsam.

    Niemand von euch würde einem Misch-Portfolio mit weniger Rendite aber besserem Sharp Ratio die geringere Rendite im Vergleich zum Aktien-ETF vorwerfen. Niemand behauptet auch, dass positive Aussagen hier im Forum oder auf YouTube zum ACWI IMI oder dem FTSE All-World Werbung wären (die zahlreichen Webeclips bis ins TV von Vanguard sind auch egal). Beim GK-ETF wird hier allerdings eine andere Messlatte angelegt. Warum eigentlich? Weil man einer deutschen Firma den Erfolg nicht gönnt?

    Das Bashing hier im Forum bzgl. der Kommer Invest (deutsch) und den Partnern L&G (England) und Solactive (deutsch) zugunsten von US-Vermögensverwaltungen ist ziemlich verstörend und einfach nur schwach.

  • Hallo McProfit

    an diesem ETF sind drei Firmen beteiligt.

    Der Index, also das Regelwerk, kommt von Solactive. Ein großer, deutscher Indexanbieter.

    Der Fonds selbst wird von Legal & General aus England verwaltet. Das ein sehr großer Vermögensverwalter mit über 10.000 Mitarbeitern und einer Geschichte, die bis ins Jahr 1836 zurückreicht.


    Gerd Kommer ist der Namensgeber und seine Firma aus München vermarktet den Fonds.

    Der Fonds ist auch deshalb so erfolgreich, weil er gleich zwei bislang bestehende Lücken im Markt schließt. Zum einen ermöglicht er eine deutlich gleichmäßigere globale Aktiengewichtung, ohne dass Anleger dafür mehrere Produkte kombinieren und regelmäßig Umschichtungen vornehmen und evtl. Steuern zahlen müssen. Zum anderen setzt der Fonds in einem All-Cap-Konzept gezielt auf Faktoren wie kleinere Unternehmen und Value-Aktien, die langfristig eine Mehrrendite ermöglichen sollen.

    Damit bündelt der Fonds in einem einzigen Produkt, was für Anleger bislang nur mit erheblichem Aufwand und über mehrere Produkte hinweg umzusetzen war. Teilweise war eine solche Kombination überhaupt nicht verfügbar.

    Das Konzept ist schlüssig und deshalb kaufen es die Kunden. Genau wie bei deinem Auto. Deine Marke kaufst du und andere Kunden nicht wegen dem Preisschild. ;)

  • Die Regeln für die Indexzusammensetzung dürften freilich eher von Kommer und seinem Team kommen. Solactive bildet die Regeln lediglich ab und macht sie in Form eines Index investierbar. Oder sollte ich mich da irren?

    Die Idee für den Index stammt von Kommer Invest. Entwickelt wurde er anscheinend jedoch von allen drei Parteien gemeinsam, denn zwischen der theoretischen Konzeption und der praktischen Umsetzung liegen dann doch Welten. Insbesondere bei einigen Faktoren ist man auf Daten aus den Unternehmensbilanzen angewiesen, deren Qualität stark variiert. Von sehr gut bis hin zu kaum brauchbar. Hinzu kommen Handelskosten, teilweise sehr enge Märkte und andere praktische Probleme. Der Index ist daher in der Umsetzung deutlich aufwendiger als ein klassischer, marktkapitalisierungsgewichteter Index.

  • Sonntag 16.8.2026

    Liebe Forumsfreunde ganz besonders, Kapitalfuchs  Pepekeke  Sovereign  T-3485  Casajonsen  Saarlaender,

    diese Überlegungen mit diesem K-Fonds hatte ich ehrlich gesagt auch schon länger, habe mich aber bisher nicht getraut, sie hier anzusprechen – aus Sorge vor einem dieser neudeutschen „Shitstorms“.

    Zum Ersten habe ich langsam das Gefühl, der neue @St.Irving könnte mit dem alten @Irving zumindest geistig blutsverwandt sein. 😉

    Zum Zweiten frage ich mich schon, ob es nicht auch in dieser Branche Menschen gibt, die ein besonderes Interesse daran haben, bestimmte Produkte immer wieder positiv hervorzuheben. Die Hinweise auf den Fonds dieses Herrn K. waren mir bei aller Begeisterung irgendwann doch etwas zu häufig.

    Dabei ist dieser Fonds ja nun auch keine völlig neue Erfindung des Kapitalmarktes. Letztlich werden Aktien nach einer bestimmten Strategie ausgewählt und gewichtet – das kann gut funktionieren, aber ähnliche Konzepte gibt es schließlich auch anderswo.

    Und Drittens: Dass sich hinter @St.Irving nun ausgerechnet Herr K. persönlich verbirgt, halte ich eigentlich für die unwahrscheinlichste Variante. In dieser Liga dürfte man schließlich andere Möglichkeiten haben, für sein Produkt Aufmerksamkeit zu erzeugen, als Sonntagmorgen persönlich im Finanztip-Forum zu schreiben.

    Ich würde das Thema deshalb auch nicht größer machen, als es ist – wobei ich mit diesem Beitrag natürlich gerade selbst dazu beitrage.

    Vielleicht ist die einfachste Lösung ohnehin: Nicht zu sehr auf den Hype schauen, sondern auch einmal die vielen anderen ETFs danebenlegen, die ohne großes Trommelfeuer ebenfalls gute oder sogar bessere Ergebnisse liefern dazu noch oder gerade wegen ihren günstigeren Verwaltungsgebühren.

    Schönen Sonntag wünscht Euch McProfit

  • Zum Ersten habe ich langsam das Gefühl, der neue @St.Irving könnte mit dem alten @Irving zumindest geistig blutsverwandt sein. 😉

    Guten Morgen, gestern Abend aus dem Engadin zurück, überlege ich gerade: ist das Ironie ? Jeder und jede kann sofort erkennen, dass die Neuanmeldung St.Irving natürlich der frühere (sich löschen gehabt habende) Irving ist.

    Zum Zweiten frage ich mich schon, ob es nicht auch in dieser Branche Menschen gibt, die ein besonderes Interesse daran haben, bestimmte Produkte immer wieder positiv hervorzuheben. Die Hinweise auf den Fonds dieses Herrn K. waren mir bei aller Begeisterung irgendwann doch etwas zu häufig.

    Ich sehe die Diskussion ganz nüchtern. Kritik am Kommer-ETF ist für mich keineswegs „Bashing“ , zumal sich die Kritik hier im Forum doch im Wesentlichen auf die vergleichsweise hohen laufenden Kosten von 0,45 % konzentriert. Das ist bei einem ETF ein völlig legitimer Diskussionspunkt.

    Was mich eher nachdenklich macht, ist die über viele Monate auffallend häufige und fast ausschließlich positive Erwähnung dieses einen Fonds. Wenn dann kritische Nachfragen regelmäßig als „Bashing“ abgetan werden, finde ich das wenig hilfreich.

    Irving hatte früher tatsächlich eine Phase, bei der man merken konnte, dass ihm der Kommer-ETF so 100% ig wohl doch nicht gefiel. Da tauchte dann wegen Faktor-Investing auch Dimensional und Avantis auf. Insbesondere Avantis ist interessant und wesentlich kostengünstiger als der Kommer-ETF.

    Ich unterstelle ausdrücklich niemandem irgendwelche Interessen. Aber die Frage, warum gerade dieses Produkt derart häufig und vehement verteidigt wird, darf man meines Erachtens durchaus stellen. Am Ende sollte doch die sachliche Diskussion über Strategie, Kosten und erwartbaren Mehrwert entscheiden und nicht die Anzahl der positiven Beiträge.

    Hinweis: in der aktuellen Wirtschaftswoche vom 14. August gibt es ab Seite 63 einen umfangreichen Artikel über Faktoren und Faktor-ETF. Der Kommer-ETF wird diesmal gar nicht mehr erwähnt.
    Dakann man gerne spekulieren. Bekannt ist er der Redaktion natürlich.

    Auch Menschen die Internet nach dem Kommer-ETF suchen, stoßen auf dieses Finanzforum hier.

    Da stößt es Fans des Kommer-ETF natürlich leicht bitter auf, wenn quasi sofort von verschiedensten Leuten, insbesondere die Kostensituation angesprochen wird.

    Der Kommer-ETF ist keineswegs schlecht oder unseriös. Er ist ein interessantes, sehr breit diversifiziertes Multifaktorprodukt. Aber international betrachtet ist Factor Investing eine wesentlich größere und ältere Disziplin, und es gibt gerade in den USA Anbieter, die auf diesem Gebiet erheblich länger und tiefer unterwegs sind. Deshalb sollte man die 0,45 % Kosten nicht mit dem Argument „einzigartiges wissenschaftliches Konzept“ einfach abhaken. Die entscheidende Frage ist, ob die konkrete Kommer-Konstruktion gegenüber günstigeren internationalen Alternativen einen ausreichenden Mehrwert liefert.

    Also: Kommer-ETF einfach mit den Multifaktor-Konkurrenz-Produkten vergleichen.

    Wie sich diese ganzen Diskussionen hier übrigens auswirken, finde ich auch interessant.
    ich kenne jemand, der den Kommer-ETF wöchentlich bei der ING bespart. Der will jetzt definitive zum SPDR MSCI ACWI IMI wechseln, nachdem er die Debatte hier intensiv mit verfolgt hat.

  • Der will jetzt definitive zum SPDR MSCI ACWI IMI wechseln

    der von Finanztip "beworben" wird ^^

    Der Heilige nimmt Kritik an "seinem" ETF leider persönlich. Wer emotional angefasst argumentiert, bekommt emotionale Reaktionen.

    Die Diskussion wäre anders verlaufen, wenn es mal geheissen hätte: ich habe mir mehr davon versprochen. Oder: so einfach ist das mit der Generierung von Überrendite wohl doch nicht.

    Einen jungen noch dazu experimentellen ETF als einzigen ETF besparen, das ist riskant. Riskanter als jeder Welt-ETF.

    Einsatz von Tomarcy: Ohne Welt-ETF ........ ^^

  • Sonntag 16.8.26

    Warnhinweis: McProfit findet mal wieder kein Ende....

    Hallo Forumsfreund Tomarcy,

    ich bin inzwischen nicht mehr ganz so intensiv hier im Forum unterwegs. Dass der neue St.Irving möglicherweise der alte Irving ist, war mir ehrlich gesagt nie so richtig bewusst. Mir war nur die große Ähnlichkeit aufgefallen – und natürlich fragt man sich schon, warum ein Forumsfreund irgendwann unter einem anderen Namen auftritt.

    Aber es gibt sicher wichtigere Dinge, als diesem Rätsel nachzugehen.

    Was mir allerdings schon seit längerer Zeit aufgefallen ist, ist das geradezu regelmäßige Hochloben dieses K.-Fonds. Anfangs habe ich mich nur gewundert, weil teilweise der Eindruck entsteht, hier sei eine völlig neue Form der Geldanlage erfunden worden.

    Erst durch die Kommentare anderer Forumsfreunde bin ich überhaupt auf den Gedanken gekommen, ob hinter dieser ungewöhnlich starken Präsenz vielleicht auch ein Stück professionelle oder zumindest sehr geschickte indirekte Werbung stecken könnte. Wissen tue ich das natürlich nicht.

    Eines muss man allerdings neidlos anerkennen:

    Die Werbestrategie funktioniert.

    Wer innerhalb weniger Jahre Anlegergelder in Milliardenhöhe einsammelt, der versteht jedenfalls etwas von Vermarktung. Kompliment.

    Was ich beim K.-Fonds allerdings nicht so recht verstehe: Wo ist eigentlich die große Besonderheit?

    Im Grunde ist es doch eine bestimmte Mischung verschiedener Anlageklassen und Strategien, die man – wenn man das unbedingt möchte – auch mit zwei oder drei unterschiedlichen ETFs bzw. Fonds zusammenstellen könnte. Dazu kommen Kosten, die für einen ETF eher am oberen Ende liegen.

    Da fand ich den damaligen Hype um den Mr.-Dax-Fonds von Dirk Müller zumindest aus Marketingsicht noch leichter nachvollziehbar.

    Dort gab es eine ganz klare Geschichte für den Anleger:

    Wir sichern das Depot gegen größere Kursverluste ab. Wenn die Börse fällt, soll unser Fonds möglichst wenig verlieren oder durch die Absicherung sogar profitieren.

    Und dann kam kurze Zeit später tatsächlich ein größerer Börsenrückgang. Während fast alles fiel, sah der Mr.-Dax-Fonds zunächst vergleichsweise gut aus. Besser hätte die Werbung kaum laufen können. Genau solche Schlagzeilen brachten natürlich die vielen Anlegergelder.

    Das Problem kam erst danach:

    Viele Anleger stiegen aufgrund dieser Erfolgsgeschichte erst später ein – und über viele Jahre bis heute war die Entwicklung dann alles andere als das, was man sich nach der großartigen Werbung versprochen hatte.

    Oder wie ich es hier schon öfter etwas salopp beschrieben habe:

    Von links oben nach rechts unten ist jedenfalls keine überzeugende Langfriststrategie.

    Beim K.-Fonds sehe ich bislang keine vergleichbar spektakuläre „Erfindung“. Deshalb wundert mich umso mehr, wie viel Aufmerksamkeit und Begeisterung dieses Produkt teilweise bekommt.

    Aber vielleicht bin ich als Ü80-Anleger auch einfach noch aus einer Zeit, in der ein Fond vor allem eines sein sollte:

    einfach, transparent und fair

    Schönen Sonntag von McProfit

  • Einen jungen noch dazu experimentellen ETF als einzigen ETF besparen, das ist riskant. Riskanter als jeder Welt-ETF.

    Einsatz von Tomarcy: Ohne Welt-ETF ........ ^^

    Also: wir singen zum Sonntag.

    Ohne Welt-ETF ist und bleibt es schwer, wie es im Anfang war
    und ist und bleiben wird
    so jetzt und immerdar.

    Einfache Regel: Welt-ETF mit geringen Kosten wählen…fertig.

  • Was ich beim K.-Fonds allerdings nicht so recht verstehe: Wo ist eigentlich die große Besonderheit?

    Spoileralarm: nun folgt Spaß.
    Alle die hier nur Ernstes lesen wollen mögen weiterscrollen!

    Mc Profit ich glaube dass auch du in perfider Weise Teil der Werbestrategie bist…Du hast nämlich gerade die perfekte Vorlage für weitere ellenlange Erklärungen geliefert, warum dieser ETF so grandios und einzigartig ist….für alle die es noch nicht auswendig mitbeten können.

  • Schon bemerkenswert, wie ihr immer aus einer Mücke einen Elefanten macht. Sucht euch mal ein Hobby. 🤣 Das nimmt hier oft sherlockartige Ausmaße an.

    Im Forum gibt’s jemanden, der bezeichnet solche Postings (natürlich nur, wenn sie an ihn adressiert sind) als „ad hominem“

    Und die OT Rufe sind auch nicht weit, aber alle die sich zu Wort melden tun gerne mit bei diesem Hobby.

  • Was mir immer wieder auffällt, ist die große Ähnlichkeit der 10 größten Positionen bei der Zusammensetzung dieser ETFs. Offensichtlich kommt man einfach nicht an den üblichen Verdächtigen vorbei, oder etwa doch?

    Ich mag jedenfalls, trotz dass die Amis (noch) die größte Marktwirtschaft haben, mein Geld nicht mit Meta, Amazon, Google usw. vermehren. Diese Unternehmen sind bei mir auf der schwarzen Liste.

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