Steuerreform 2027

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    Steuern sparen bei der Geldanlage
    Recht & Steuern 10 Kapitel

    Steuern sparen bei der Geldanlage

    Recht & Steuern 10 Kapitel
  • Warum berätst du eigentlich nicht die Bundesregierung?
    Nachdem was du hier so postest, ist deine unschätzbare Erfahrung in allen Dingen, wo es gerade brennt, doch wichtig für Deutschland. :/

    Das machen Fratscher, Grimm, Schnitzer und Co.

    Dazu muss man unauffällig beim Einkommen und Vermögen sein.

    Eine Santander, Deutsche Bank, Postbank, Noris Bank oder Klarna möchte ich nicht als Vertragspartner.

  • Die Diskussion jetzt könnte gewollt sein. Vernebelungstaktik. Denn eigentlich gibts ganz anderes zu entdecken.

    https://www.zdfheute.de/politik/deutsc…kritik-100.html

    Die Kritik daran strotzt aber auch wiedermal nur so vor Schwarz-Weiß-Denke.

    Jedenfalls lese ich hierin nicht allzuviel von kompletter Abschaffung:

    Zitat

    32. Wir werden das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf den Zugang zu amtlichen Informationen und in Abstimmung mit dem BfDI weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen. Wir werden das komplizierte IFG für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher und transparenter machen. Wir wollen die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben und diese nicht durch andere Regelungen erreichen können. Dabei prüfen wir, ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken. Wir wollen unsere Beschäftigten vor Anfeindungen und Drohungen schützen, indem wir die Namen der Mitarbeitenden schwärzen. In Zeiten einer
    komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche
    Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem
    der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder
    auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Die IFG-Gebühren
    werden wir im Einklang mit dem Kostendeckungsprinzip anpassen.

    Und das der Teil unter "Bürokratieabbau" gelistet wird, hat auch seinen guten Grund. Wer sich mal anschaut, was da alles für Fragen von wem an wen gestellt werden, wie oft man diese Info mit 1min Google (selbst ohne den KI-Mist) bekommen könnte, wie oft man die Antworten nur soweit akzeptiert, wie sie einem selbst nutzen, wie oft das als Beschleuniger für Nachbarschaftsstreitigkeiten usw. herhalten kann, muss schon viel Phantasie aufbringen, wieso diese Art von Transparenz den Steuerzahler soviel kosten soll wie zuletzt.

  • Warum berätst du eigentlich nicht die Bundesregierung?

    Ganz generell:

    Da hat es zum einen bereits mehr als genug an Beratern (Stichwort: Die im Volksmund sog. "Wirtschaftsweisen" - präziser der "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" (SVR) - um nur ein Beispiel zu nennen). Zum anderen besteht in der Politik oftmals ein nicht unerheblicher Hang und Drang in Richtung "Beratungsresistenz".

    Dürfte im Gegensatz zu Unternehmen damit zusammenhängen, daß Unternehmen in aller Regel schneller verschwinden sprich untergehen können als Staaten, die einen solchen Prozess viel länger (ggf. via Zwangsmaßnahmen) hinziehen und verschleppen können ... Eine Erklärung (von mehreren) für diese asymmetrische Veränderungsbereitschaft.

    Dazu kommt noch:

    "Politiker nutzen Ökonomen wie Betrunkene Laternen - sie suchen keine Erleuchtung sondern nur Halt für die eigene Haltung" (wenn sie denn Ökonomen überhaupt wahrnehmen; live erlebt: "Sie werden für ihre Expertise gut bezahlt - ich will aber wiedergewählt werden " ...)


    Darüber rangiert noch ganz generell:

    "Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden"

    Helmut Schmidt (SPD), ehemaliger Bundeskanzler)

    Ganz persönlich:

    Wäre mir, offen gesagt, auch zu schlecht bezahlt (in Relation zu dem zu erwartenden Ärger und Widerstand - und den geringen Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten). Parteien - wie die real existierende SPD beispielsweise - zu beraten, erscheint mir generell und strukturell schwierig. Wenn ich mir beispielsweise ein persönliches Gespräch mit Lars Klingbeil (SPD) - seines Zeichens Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen - vorstelle. Und der gehört ja eher noch zum gemäßigten Teil dieser Partei ... Meines Wissens hat der keinen einzigen Tag in einem Brotberuf sprich im realen Leben außerhalb der politischen Community (um die Formulierung Politik-Blase zu vermeiden) gearbeitet.


    Der guten Ordnung halber: Bin seitens der Bundesregierung auch nicht angefragt worden. Würde ich angefragt - siehe oben.

  • Gab es die etwa ganz ohne IFG, also bis 2005, in Deutschland noch gar nicht?

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:

    Der Beschluss legt nahe, wer presserechtliche Auskunftsansprüche habe, komme ohne das IFG aus. Das trifft nicht zu. Presserechtliche Ansprüche sind enger gefasst, stärker von der jeweiligen Behörde abhängig und auf aktuelle Berichterstattung zugeschnitten – gut für schnelle Nachfragen, untauglich für systematische, aktenbasierte Recherchen über Monate.

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert seit Jahren zusätzlich einen eigenständigen bundesgesetzlichen Auskunftsanspruch für Medien, gerade, weil das Presserecht allein nicht reicht. Dass jetzt aber das IFG für Medienhäuser eingedampft werden soll, passt dazu nicht: Gestrichen wird ausgerechnet der breitere der beiden Wege. Der DJV nennt das rundheraus eine „Abschaffung der Informationsfreiheit“ und ruft die Abgeordneten auf, nicht zuzustimmen. Und der Protest bleibt nicht auf die Verbände beschränkt. Eine Petition, die FragDenStaat an die SPD-Fraktion gerichtet hat, bringt es in den ersten 24 Stunden auf über 150.000 Unterschriften (Stand 4. Juli, 12 Uhr).

  • Ich bin gerade hier an der Loreley am campen, Wetter Klasse, war heute schon wandern auf die Burg Katz und schmeiß gleich direkt am Rhein den Grill an. Das Leben ist einfach zu schön um ab Montag nicht krank geschrieben zu werden 😁

  • Dazu muss man unauffällig beim Einkommen und Vermögen sein.

    Mancher (beispielsweise Marcel Fratzscher) ist - nach meinem Dafürhalten - außerdem noch "unauffällig" in seiner Expertise. Oder insoweit "auffällig", daß er bevorzugt Außenseiter - oder Minderheitspositionen vertritt.

  • Ich komme gerade vom Golfen und habe mit drei Freunden gespielt. Zwei von ihnen sind selbstständig, der dritte ist in einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

    Unter anderem haben wir über die geplante Krankschreibungsregelung gesprochen. Interessant fand ich, dass alle drei unabhängig voneinander derselben Meinung waren: Sie halten die geplanten Neuerungen für richtig und zielführend.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Unglaublich, diese Frage hat er auch noch ernsthaft beantwortet, als Karikatur seiner selbst.

    Für meinen Teil versuche ich Fragen hier generell ernst zu nehmen und ernsthaft zu beantworten. Sind die Usancen bei Dir hier andere ... ?

    Für eine "Karikatur" (um Deine Formulierung zu verwenden) bin ich in Sachen private Finanzen - das ist hier als "Finanztip-Community" ein Forum von "Finanztip" ... ? - recht weit gekommen. Jedenfalls in Relation, wenn ich mich hier im Forum so umschaue.

    Das sollte und kann doch allen hier - inklusive Dir - eine Motivation und Ansporn sein und Mut machen.

    Wenn sogar eine Karikatur und

    als Finanzlaie

    in Personalunion in Sachen private Finanzen etwas auf die Beine bringt - warum dann nicht auch Du ... ?!


    In diesem Sinne ...


    Dir weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Ich komme gerade vom Golfen und habe mit drei Freunden gespielt. Zwei von ihnen sind selbstständig, der dritte ist in einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

    Unter anderem haben wir über die geplante Krankschreibungsregelung gesprochen. Interessant fand ich, dass alle drei unabhängig voneinander derselben Meinung waren: Sie halten die geplanten Neuerungen für richtig und zielführend.

    ...und sicherlich Privatversicherte.... Viel Meinung und wenig Ahnung vom Alltag? Kinder? Wird sich der Herr Merz freuen, dass sein Populismus wieder gut angekommen ist.

    Es wird ärger werden als vorher, wenn die Herren kein gutes Betriebsklima schaffen.

  • Ich komme gerade vom Golfen und habe mit drei Freunden gespielt. Zwei von ihnen sind selbstständig, der dritte ist in einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

    Unter anderem haben wir über die geplante Krankschreibungsregelung gesprochen. Interessant fand ich, dass alle drei unabhängig voneinander derselben Meinung waren: Sie halten die geplanten Neuerungen für richtig und zielführend.

    Und warum sollte die persönliche Meinung von 3 Personen, die nicht den Normalbürger repräsentieren, objektiv richtig sein?

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