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    Steuern sparen bei der Geldanlage
    Recht & Steuern 10 Kapitel

    Steuern sparen bei der Geldanlage

    Recht & Steuern 10 Kapitel
  • Das ist richtig.

    Das ist doch schonmal schön, dass Du anrkennst, dass an der bisherigen Entwcklung / Politik über Jahrzehnte insbesondere Unternehmer und nicht Arbeitnehmer profitiert haben.

    Vor diesem Hintergrund ebenfalls eine Entscheidungsfrage:

    Welche Konstellation würdest du bevorzugen:

    Sozialistische Wirtschaftspolitik nach 64 Jahren:

    • Produktivität: +200 % / Reallöhne +180 %

    Neoliberale Wirtschaftspolitik nach 64 Jahren:

    • Produktivität: +400 % / Reallöhne +200 %

    Meine Frage zielte auf wirtschaftliche Ist-Daten ab. Deine Frage sind Fantasieszenarien, daher werde ich das nicht beantworten. Aber lustigerweise nennst Du die Ist-Entwicklung ja selbst hier Neoliberale Wirtschaftspolitik. Und dann sind wir uns ja schonmal in der Definition jetzt einig. Danke, das erfordert Größe einen Fehler zuzugeben.

    Ich würde ein hohes Wachstum mit gleichzeitiger Partizipation sämtlicher Bürger anstreben. Ich sehe aber ein, dass das teilweise eine gewissen notwendigen Bedarf für bspw. die Agenda 2010 gibz. Dann muss man aber darüber diskutieren, ob man diejenigen, die im Wesentlichen profitieren, nicht auch steuerlich im Nachgang stärker belastet. Und nicht, wie bspw. bei der Erbschaftssteuer auch noch Ausnahmen generiert, dass die weniger Steuern zahlen als der Arbeitnehmer für Tante Erikas altes Häuschen.

  • Und die Fanboys drehen schon durch und regen sich auf…

    Ich bin ganz gelassen. Bin glaub ich aber auch in keinerlei Hinsicht ein "klassischer" Bitcoin Hodler. Einundzwanzig hatte ich da auch anders eingeschätzt, wurde aber in diesem Thread eines Besseren belehrt. Bin gespannt, was kommt und ob die Gesetzesänderung stand hält (egal in welcher Form sie kommt).

  • andiii_98

    Wenn Dich Selbstverständlichkeiten, wie die in Beitrag Nr. 538, bereits "verwirren" (Dein Smiley unter dem Beitrag) dann erklärt das für mich einiges bzw. praktisch Alles. :)


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Das ist doch ein bisschen billig jetzt.

    ist das humoristisch zu verstehen jetzt ... ?

    538 enthält Bewertungen und Forderungen.

    Nur am Rande: Die Wiedereinführung bzw. Wiederbelebung der "Vermögenssteuer" und eine "höhere Quellensteuer" (Dein Beitrag Nr. 535) - "enthält" keine "Bewertungen" und "Forderungen" ... ? ^^


    Keine Ahnung in welcher Welt Du lebst und unterwegs bist ... ? In der meinigen konkurrieren Staaten im internationalen Wettbewerb miteinander und machen Bürgern (und Menschen aus anderen Ländern) sowie privaten Investoren (im In- aber auch Ausland) mit den Rahmenbedingungen ihres Standorts ein Angebot.

    Dieses Standort-Angebot Deutschlands und der Schweiz unterscheidet sich signifikant in ganz wesentlichen Punkten (siehe Nr. 538). Entsprechend unterscheiden sich die generierten Ergebnisse.


    Wenn Dich solche Selbstverständlichkeiten oder Sachgesetzlichkeiten "verwirren", dann liegt das meines Erachtens an Dir - und nicht an den Selbstverständlichkeiten und Sachgesetzlichkeiten.


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Immerhin tut sich ja wohl was in Hinsicht auf die Versteuerung von Gewinnen auf Krypto. Noch keinen Gesetzentwurf, aber Diskussionen. Das finde ich gut! :)

    „Wenn meine Aktien versteuert werden, dann will ich gefälligst auch, dass andere Steuern zahlen!!!“ 8o

    Anstatt grundsätzlich die Kapitalertragsteuer zu hinterfragen, obwohl viele Menschen ihre Altersvorsorge mit bereits versteuertem Geld aufbauen und dabei das volle Risiko tragen. Aber auf die Idee kommt der kluge Michel in seinem Hamsterrad offenbar nicht. Zur Erinnerung: Vor 2009 war das ja noch anders. Mittlerweile scheinen aber selbst diese Einnahmen nicht mehr auszureichen. Woran das wohl liegen mag? :/

    Naja, dass es über kurz oder lang kommen würde, war klar. Über die sozialistischen Ausprägungen in unserem Land haben wir hier ja bereits ausgiebig diskutiert. Es wird immer weiter versucht, neue Einnahmequellen zu erschließen, weil unser ineffizienter Staat mit seinen bestehenden Einnahmen eben nicht klarkommt.

    Und ich spoiler jetzt mal was: Spätestens in vier Jahren werden auch die zusätzlichen Einnahmen aus Zucker-, Tabak-, Alkohol- und Kryptosteuer nicht mehr reichen. Dann werden die nächsten kreativen Ideen umgesetzt. Und keinem von uns wird es dann besser gehen ...


    Bin gespannt, was kommt und ob die Gesetzesänderung stand hält (egal in welcher Form sie kommt).

    Unabhängig davon bin ich ja mal gespannt, wie der gute Lars das juristisch sauber argumentieren will, denn aktuell fehlt eine plausible Grundlage, warum man Krypto besteuern, Gold oder Kunst aber nicht. Das wird sich noch ein bisschen hinziehen. Ich könnte mir daher vorstellen, dass über lang oder kurz auch Gold und Co. besteuert werden, da man dadurch weitere Einnahmen generieren kann.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Das ist doch schonmal schön, dass Du anrkennst, dass an der bisherigen Entwcklung / Politik über Jahrzehnte insbesondere Unternehmer und nicht Arbeitnehmer profitiert haben.

    Weil die Produktivität schneller gestiegen ist als die Reallöhne, haben Unternehmer also stärker profitiert als Arbeitnehmer? Interessant ...


    daher werde ich das nicht beantworten.

    Dass du die Frage nicht beantwortest, überrascht mich nicht. Denn genau darin steckt ja der Knackpunkt. Man müsste sich dann eingestehen, dass eine deutlich stärkere Produktivitätsentwicklung trotz größerer Lücke zwischen Produktivität und Reallöhnen für die Arbeitnehmer am Ende trotzdem vorteilhafter ist.


    Ich würde ein hohes Wachstum mit gleichzeitiger Partizipation sämtlicher Bürger anstreben.

    Das ist mir schon klar. Das ist im Kern die klassische sozialistische Idee, möglichst viel Gleichheit bei den Ergebnissen herzustellen. Das klingt zunächst attraktiv, scheitert in der Praxis aber immer an den falschen Anreizen. Je stärker Leistung, Risiko und Erfolg umverteilt werden, desto weniger lohnt es sich, diese noch zu erbringen.

    Deshalb endet dieser Weg langfristig immer in weniger Wachstum, weniger Innovation und am Ende in einem System, das immer mehr verteilen möchte, aber immer weniger zu verteilen hat.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • An Rabulistik habe ich kein Interesse.

    Wo steht da eine Forderung?

    Vielleicht liegt die Wahrheit - wie eigentlich fast immer, wenn es nicht um Naturwissenschaften geht - irgendwo in der Mitte. In der Schweiz gibts z.B. eine Quellensteuer, die erheblich höher ist als unsere, es gibt eine Vermögenssteuer ...

    Bin damit an der Stelle raus mit Dir.


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen und Deiner wirtschaftspolitischen Haltung ... !

  • An Rabulistik habe ich kein Interesse.

    Bin damit an der Stelle raus mit Dir.


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen und Deiner wirtschaftspolitischen Haltung ... !

    :P


    schön, dass du mein Posting zitiert hast. Da du aber nicht verraten hast, wo da eine Forderung sein könnte, gibts vermutlich keine. Hatte ich aber schon gesagt.

    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück beim Versuch, Texte zu verstehen ... !

  • Und die Fanboys drehen schon durch und regen sich auf…

    Da ist doch schön, dass es offenbar auch andere gibt, nicht-Fanboys, die sich einfach an ihrer Gehässigkeit und gehässigen Kommentaren erfreuen. Mir ist dieser Neid sehr fremd, mich daran zu ergötzen, dass jemand anderem was weggenommen wird.

  • Das ist richtig. – Vor diesem Hintergrund ebenfalls eine Entscheidungsfrage:

    Welche Konstellation würdest du bevorzugen:

    Sozialistische Wirtschaftspolitik nach 64 Jahren:

    • Produktivität: +200 % / Reallöhne +180 %

    Neoliberale Wirtschaftspolitik nach 64 Jahren:

    • Produktivität: +400 % / Reallöhne +200 %

    Hab gut gelacht. KI-Texte soll man markieren.

    Woher kommen da die Zahlen? Gab/Gibt es ein Parallel-Universum mit einer sozialistischen Wirtschaftspolitik, oder sind das Schätzungen? Wenn ja von wem stammen die?

  • Das Dir solche Basics nicht intuitiv klar sind, erklärt auch, dass Deine gesamten "Theorien" so wirr und wissenschaftlich unfundiert sind.

    Persönliche Angriffe machen deine Schlussfolgerung nicht richtiger. Dass die Produktivität stärker gestiegen ist als die Reallöhne, bedeutet nicht automatisch, dass Unternehmer den Unterschied „als Gewinn einstreichen“ und dadurch mehr profitieren. Dazwischen liegen Investitionen, Abschreibungen, Steuern, Kapitalkosten, freier Wettbewerb, unternehmerisches Risiko und viele weitere Faktoren. Wenn du das anders siehst, erkläre den Zusammenhang.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Persönliche Angriffe machen deine Schlussfolgerung nicht richtiger. Dass die Produktivität stärker gestiegen ist als die Reallöhne, bedeutet nicht automatisch, dass Unternehmer den Unterschied „als Gewinn einstreichen“ und dadurch mehr profitieren. Dazwischen liegen Investitionen, Abschreibungen, Steuern, Kapitalkosten, freier Wettbewerb, unternehmerisches Risiko und viele weitere Faktoren. Wenn du das anders siehst, erkläre den Zusammenhang.

    Das ist kein persönlicher Angriff, sondern eine Zustandsbeschreibung. Dieser Post disqualifiziert Dich noch mehr. Ich weiss auch gar nicht, wo ich mit dem Erklären ansetzen soll.

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