Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen

  • Mich würde daher interessieren, warum hier so selten Tacheles gesprochen wird. Es ist schließlich ein spürbarer Unterschied, ob jemand ein Millionen-Depot steuert oder Beträge bewegt, die z. B. dem Gegenwert einer Urlaubsreise entsprechen.

    Es geht niemanden an wie groß oder klein Vermögen sind.

    In einem anonymen Forum, in dem die Diskussionen oft sehr persönlich und stellenweise maßlos übertrieben geführt werden, wirkt diese Aussage reichlich vorgeschoben. :rolleyes:

    Eben weil es ein anonymes Forum ist, kann man sowieso niemandem glauben. Unter einem x-beliebigen Namen kann jeder alles schreiben … hier war bspw. mal einer, der die Story erzählt hat, seine Frau und er hätten 5 Mio. Euro und die hätten sie allesamt in den Kommer-ETF gesteckt und dieses totale KISS sei das alleine richtige. Da ist mir lieber, es wird in Relationen geschrieben, das ist vielleicht noch ehrlicher. Bei dem besagten Typ kann das so gewesen sein … vielleicht war es aber auch ein armer Schlucker, der sich einfach einen Spaß aus der Geschichte gemacht hat. Naja, wenn hier über die Vermögenshöhe geschwindelt wird, ist das ja letztlich egal … gefährlich sind die dickbauchigen Mitt-50er, die sich in Teenie-Foren als 14-Jährigen ausgeben.

  • Unsere Empfehlungen zu diesem Thema

    Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen geben wir immer nur redaktionell unabhängig und nach strengen Finanztip-Kriterien. Mehr Infos

    Von unseren Finanztip-Experten getestet

    Was Finanztip ausmacht
    Finanztip Bewertungen
  • Eben weil es ein anonymes Forum ist, kann man sowieso niemandem glauben. Unter einem x-beliebigen Namen kann jeder alles schreiben … hier war bspw. mal einer, der die Story erzählt hat, seine Frau und er hätten 5 Mio. Euro und die hätten sie allesamt in den Kommer-ETF gesteckt und dieses totale KISS sei das alleine richtige. Da ist mir lieber, es wird in Relationen geschrieben, das ist vielleicht noch ehrlicher. Bei dem besagten Typ kann das so gewesen sein … vielleicht war es aber auch ein armer Schlucker, der sich einfach einen Spaß aus der Geschichte gemacht hat. Naja, wenn hier über die Vermögenshöhe geschwindelt wird, ist das ja letztlich egal … gefährlich sind die dickbauchigen Mitt-50er, die sich in Teenie-Foren als 14-Jährigen ausgeben.

    Dein psychologischer Schutzmechanismus scheint bei meiner Person ordentlich anzuspringen. Die Tatsache, wie sehr dich der (finanzielle) Erfolg anderer triggert, sagt viel über dich aus. Schade, dass du es immer noch nicht schaffst, konstruktiv zur Diskussion beizutragen. Deine ad-hominem-Angriffe ändern nichts an den Fakten und bringen die Diskussion keinen Schritt weiter.

  • Ich würde mich sehr über ein paar konkrete Zahlen und Beträge freuen. Reine Prozentangaben greifen meiner Meinung nach zu kurz. Denn was bedeutet es genau, wenn jemand 5 %, 50 % oder 100 % in Bitcoin investiert? Ohne den Gesamtrahmen ist das schwer einzuschätzen. Erst mit konkreten Summen bekommt das Ganze ein klares Bild und lässt sich das Ganze auch in einen vernünftigen Kontext zum Gesamtvermögen (inklusive Humankapital, GRV-Ansprüchen und weiteren Werten) setzen. Eine Quote von 50 % in Bitcoin klingt im ersten Moment nach sehr viel, macht aber bei jemandem unter 30 Jahren unter Umständen nur etwa 0,1 % des gesamten Vermögens aus.

    Mich würde daher interessieren, warum hier so selten Tacheles gesprochen wird. Es ist schließlich ein spürbarer Unterschied, ob jemand ein Millionen-Depot steuert oder Beträge bewegt, die z. B. dem Gegenwert einer Urlaubsreise entsprechen. Wie viel habt ihr konkret in BTC investiert und welche Ergebnisse (Gewinne oder Verluste in Euro) konntet ihr bisher verbuchen?

    vorturner hat doch ziemlich konkret sein Vermögen genannt in dem Beitrag vor dir. 3,5 BTC sind rund 200.000€, er schrieb das das keine 5% seines Portfolios ausmacht, also liegt sein Portfolio bei mindestens 4 Mio.

  • Ich finde es interessant, dass einige glauben sie könnten Ansprüche zur Offenlegung der Vermögenssituation fordern. Genau genommen müsste man sich komplett links machen. Wofür? Dass irgeindeine fremde Person einem sagt, dass man alles falsch machen würde? Brauch ich nicht. mir ist auch egal, ob und wer in btc investiert

  • Dein psychologischer Schutzmechanismus scheint bei meiner Person ordentlich anzuspringen. Die Tatsache, wie sehr dich der (finanzielle) Erfolg anderer triggert, sagt viel über dich aus. Schade, dass du es immer noch nicht schaffst, konstruktiv zur Diskussion beizutragen. Deine ad-hominem-Angriffe ändern nichts an den Fakten und bringen die Diskussion keinen Schritt weiter.

    Da triggert diesbezüglich gar nichts, und ich gönne jedem allen Erfolg … insbesondere denen (ich denke hier im Forum bspw. an McProfit oder Sovereign), die entspannt damit umgehen. Wer aber seine eigene Räuberpistole zum Kern seiner Story macht, muss damit rechnen, dass es auch dazu Feedback gibt. Und ich finde wiederum, wer es nötig hat, das so herauszustellen - der sagt damit viel über sich aus.

    Was mich vielleicht triggert, ist Deine starke Unfähigkeit, Dich mit kritischen Punkten auseinanderzusetzen, und wissenschaftliche Positionen, die Deine Sicht in Frage stellen, völlig auszublenden. Das ist aber auch weniger ein triggern … Ich finde es eher schade, weil Du damit manchen guten Gedanken von Dir ein Stück weit entwertest.

  • Und warum diskutiert man dann überhaupt? Was soll das bringen?

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass Menschen aus völlig unterschiedlichen Vermögensklassen (und Alter) miteinander diskutieren. Dabei würde allein die Nennung der investierten Euro-Beträge die Diskussion oft sofort einordnen oder sogar beenden.

    Die Aussage „maximal 5 % in Bitcoin“ sagt für sich genommen genauso wenig aus wie „ich habe 50 % in Bitcoin“.

    Ein junger Mensch mit hohem Humankapital kann in den ersten zehn Berufsjahren theoretisch 100 % seines Vermögens in Apfelbäume oder Kiselsteine investieren und hätte wahrscheinlich kein existenzielles Problem. Für einen 55-jährigen Millionär kurz vor dem Ruhestand sieht dieselbe Entscheidung dagegen völlig anders aus.

    Niemand erwartet, dass jemand seine Kontonummer oder Adresse preisgibt. Aber für die Einordnung einer Anlagestrategie macht es einen erheblichen Unterschied, ob jemand 400.000 Euro mit Bitcoin verloren hat oder 400 Euro.

    Achim Weiß und Irving haben sich immer brennend für Vermögenshöhen interessiert.

    Deiner Argumentation folgend müssten die Leute dann eher ihr Alter bekanntgeben.

    Wobei das Schwierigste für dich ist, zu akzeptieren, dass die Leute hier nichts von dem tun müssen was du willst, egal von welcher Seite du es diesmal probierst.

    Ich erinnere mich an Mc Profits Schilderung der persönlichen Begrgnung mit Achim Weiß und kann nur jedem davon abraten reale Vermögenshohen zu nennen.
    Nicht mal phantasierte würde ich empfehlen.

  • Süß wie Du durch Selbstüberhöhung in einem anonymen Onlineforum irgendwas ausm ausm echten Leben zu kompensieren scheinst.

    Stotterst du jetzt schon online? Ich scheine dich echt nervös zu machen . . .;)

    Keine Sorge. Du bist doch auf einem guten Weg. Angestellter, ETF-Sparplan, hohe Aktienquote,... damit bist du doch schon bei den oberen 10% dabei. Es ist egal ob jemand ein paar Euro mehr hat als du. Du bist trotzdem ein wertvoller Mensch.

  • Nunmehr St. Irving


    Da ich diese beiden Einschätzung von beispsielsweise auch monstermania teile

    PS: Irving war ja IMHO bereits die 2. Anmeldung des Users. Hier war der Ton ja zumindest schon etwas 'besser'.

    hast Du Dich - nunmehr als St. Irving unterwegs - meines Erachtens ziemlich zeitnah wieder Deinem ganz früheren "Niveau" samt spezieller Grundhaltung angenähert.


    Dir/Euch nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit den private Finanzen und den Millionen Euronen in dem einen ETF ... !

  • Herrlich :D sucht euch doch bitte ein eigenen Forenthread dazu :)

    Ich denke die meisten Leute die in Bitcoin hier investieren, werden einen hohen 5 oder auch 6 stelligen Betrag in € gemessen haben. Das hängt ja auch immer etwas vom Kurs ab. :)

    Das Thema mit der Privatsphäre usw. kann man hier eher nachvollziehen als bei Aktien und Co., da viele Bitcoiner die Keys selbst verwahren und damit natürlich ein nachvollziehbares Angriffsziel darstellen.

    panem et circenses

    "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

  • In meinem Portfolio hat Bicoin bereits den Status von Gold erhalten. Früher war ich nicht in Gold investiert, da ich das immer als Spekulation ansah, dass ich jemanden finden würde, der mir in Zukunft mehr dafür bezahlt, als ich selbst zahlte. Nun handhabe ich das mit Bitcoin genauso. Beides nicht im Portfolio.

  • In meinem Portfolio hat Bicoin bereits den Status von Gold erhalten. Früher war ich nicht in Gold investiert, da ich das immer als Spekulation ansah, dass ich jemanden finden würde, der mir in Zukunft mehr dafür bezahlt, als ich selbst zahlte. Nun handhabe ich das mit Bitcoin genauso. Beides nicht im Portfolio.

    Dein Wort in die Ohren der weltweiten Notenbanker !

    Würden doch nur die staatlichen Notenbanken ebenso denken und handeln ... - und ihrem eigenem Produkt (jeweiliges staatliches Papiergeld) und anderen Staaten sowie deren Produkten (deren jeweiliges staatliches Papiergeld) so vertrauen, daß sie nicht inzwischen ("Factfulness" - bedeutet doch Faktentreue oder so ähnlich zumindest ... ?) über 36.600 Tonnen von dem Zeugs (Gold) in physischer Form halten, einlagern und zudem noch zukaufen ...

    Eine solche Welt wäre mir nämlich die deutlich angenehmere.


    Nur am Rande in dem Kontext

    Früher war ich nicht in Gold investiert ...

    In Gold "investiert" war ich auch noch nie.

    Halte es nur unter dem "Assekuranzgedanken". Früher in homöopathischer Dosis. Seit Ende der 90er (Einführung Einheitswährung) mit - aus meiner Sicht - adäquater "Versicherungssumme".

    Fast könnte sich der Eindruck verfestigen, diese "Versicherungssumme" scheint - ohne Dynamisierung mit Beitragserhöhung - sozusagen automatisch zu steigen. Gold wird dabei nicht teurer, das Papiergeld nur immer fragiler und schlechter. Oder in the very long run: Keine Hausse bei Gold - nur eine Baisse des Papiergeldes.

Passende Ratgeber für Dich

Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert

Was Finanztip ausmacht
Finanztip Bewertungen