Welche sinnvolle Möglichkeiten mit fast 40?

  • Hallo zusammen,

    ich bin fast 40 und habe bis jetzt so kaum fast gespart, keine Anlagen, keine Immobilien, Erspartes so um die 15k €.

    Meine Rente würde auch irgendwo bei 1000 Euro liegen (leider), weil zu wenig Beitragsjahre.

    Aktueller Job: 3000 € brutto, nächstes Jahr ca. 4000 € brutto

    Nach meinen aktuellen Recherchen wäre ein ETF Sparplan das sinnvollste, und zwar soll IE00BK5BQT80 dafür bestens geeignet sein, mit mtl. 300 Euro.

    Aber da gibt es ja auch das Altersvorsorgedepot, das 2027 starten soll.

    Mache mir schon seit Paar Monaten Gedanken, aber möchte auch keine großen Risiken eingehen.

    ist es sinnvoll, auch das Ersparte komplett in ETF zu investieren?


    Würde mich freuen über Eure Empfehlungen.

  • Kater.Ka 2. Februar 2026 um 07:41

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Wichtig ist immer eine Grundstruktur zu haben.

    Bedeutet zum einen: Notgroschen haben. Also kurzfristig verfügbares, sicher "angelegtes" Geld, z.B. auf einem Tagesgeldkonto, das du für unvorhergesehene Ausgaben benutzt. Empfehlungen schwanken, oftmals liest und hört man von 3-6 Nettomonatsgehältern. Der Aufbau dieses Notgrosches sollte eine hohe Priorität genießen.

    Mit dem, was du monatlich entspannt entbehren kannst, musst du für dich abwägen, wie viel Risiko du ertragen kannst. Entsprechend dessen anteilig in einen weltweiten Aktien-ETFs per Sparplan und anteilig z.B. auch auf ein Tagesgeldkonto oder einen guten Geldmarkt-ETF. Empfehlungen zu allen genannten Produkten/Artikeln gibt es bei Finanztip. Der von dir genannte ETF ist da schon durchaus brauchbar.

    Am Ende muss dir klar sein; für den Vermögensaufbau braucht es Geduld und eine gewisse Resistenz gegenüber schwankenden Kursen. Wenn du die aber hast und/oder sie dir erarbeitest, kann dein Geld noch ordentlich wachsen.

  • Mache mir schon seit Paar Monaten Gedanken, aber möchte auch keine großen Risiken eingehen.

    Du wirst ein gewisses Risiko eingehen müssen. Wenn Du nichts mit Deinem Geld machst, passiert ja nicht nix mit Deinem Geld. Die Inflation nagt trotzdem an Deiner Kaufkraft und Du verlierst Zeit. Zeit, die für den Zinseszinseffekt sehr wichtig ist.

    ist es sinnvoll, auch das Ersparte komplett in ETF zu investieren?

    Du solltest auf jedem Fall einen gewissen Liquiditätspuffer auf einem Tagesgeldkonto bereit halten.
    Die Daumenregel sagt so 3-6 Nettomonatsgehälter. Alles darüber hinaus kann im Prinzip investiert werden.

    Nach meinen aktuellen Recherchen wäre ein ETF Sparplan das sinnvollste, und zwar soll IE00BK5BQT80 dafür bestens geeignet sein, mit mtl. 300 Euro.

    Fang einfach damit an. Und zwar jetzt!
    Und dann schaust Du erstmal ein paar Monate, wie Du damit zurecht kommst und gewöhnst Dich daran, dass die Kurse schwanken.

    Aber da gibt es ja auch das Altersvorsorgedepot, das 2027 starten soll.

    Wer wartet verliert Zeit! Und was machst Du, wenn es doch keine so gute Lösung mit dem Altersvorsorgedepot wird und Finanztip davon abrät? Dann hast Du wieder > 1 Jahr mit warten verloren!
    Und wenn es ab 2027 wirklich gute Produkte geben wird, die auch von Finanztip oder der Verbraucherzentrale empfohlen werden, kannst Du immer noch den Sparplan auf den FTSE All World verringern oder gar komplett einstellen und das Geld in ein Altersvorsorgedepot umleiten. Aber Du hast dann schon mal 3.600€ eingezahlt!

    Also fang an. Heute ist besser als morgen.

  • Hallo, der Vanguard ist eine sehr gute Wahl. Und bitte sofort anfangen, nicht warten. Durchziehen , nicht pausieren, wenns dir spanisch vorkommt. Die Kunst ist Durchhalten. Du hast noch 25 Jahre+, das ist eine gute Zeitspanne. Bei der ING und smartbroker+ gibts z.B. den Sparplan von deinem ETF ebenso wie das Depot kostenlos.

    Nein, nicht alles in den ETF. Ein Sicherheitsbaustein ist notwendig, d.h. Tagesgeld.

    Das neue Depot kommt 2027, dann kannst du immer noch schauen wie du das handhaben möchtest. Finanztip wird dazu rechtzeitig Informationen geben.

    Empfehlenswert wäre das Buch von Saidi: Finanzen ganz einfach. Kostet nur 15 EUR und lässt sich in Häppchen lesen. Da steht alles Wichtige drin.

    Die Sparrate ließe sich ja bei Gehaltserhöhungen ebenfalls erhöhen. Vielleicht auch Abos checken und, was mir geholfen hat, eine Haushaltsapp. Brauch ich nicht mehr, aber hat übers Jahr gezeigt, welche Ausgaben wofür.

    Montag ist ein guter Tag, um anzufangen :)

  • ich bin fast 40 und habe bis jetzt so kaum fast gespart, keine Anlagen, keine Immobilien, Erspartes so um die 15k €.

    "Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist" - Was ab jetzt passiert, kannst Du aber beeinflussen ... !

    Das klingt - die privaten Finanzen betreffend - nicht gut. Einerseits. Es gilt aber auch: Besser spät starten - als gar nicht. Andererseits. Du hast ja noch mehr als ein Vierteljahrhundert, um da was (deutlich) zu verändern ...

    Meine Rente würde auch irgendwo bei 1000 Euro liegen (leider), weil zu wenig Beitragsjahre.

    Deine Rentenlücke (Versorgungslücke) dürfte keine ganz kleine sein ...

    Aktueller Job: 3000 € brutto, nächstes Jahr ca. 4000 € brutto

    Immerhin.

    Es empfiehlt sich die Sparquote (Sparrate) bei steigendem Einkommen entsprechend nach oben anzupassen ...

    Aber da gibt es ja auch das Altersvorsorgedepot, das 2027 starten soll.

    Davon würde ich mich, ganz persönlich, eher fernhalten.

    Was da staatlicherseits in der Vergangenheit so angeboten wurde, habe ich eher als "Gemurkse" empfunden (und mich als Selbständiger beispielsweise auch von "Rürup" ferngehalten; auch "Riester" kann nicht unbedingt als Erfolgsmodell bezeichnet werden. Das von Dir genannte Altersvorsorgedepot soll wohl eine Art "Nachfolger" von "Riester" sein. Schon die avisierte Kostengrenze von 1,5% finde ich eher abschreckend. Das geht mit ETFs für einen minimalen Bruchteil dieser Kosten. Ob die staatlichen Zulagen das aufwiegen, dürfte eine separate Frage sein. Vermutlich dürfte es auch in Sachen Vorgaben (Flexibilität) Einschränkungen geben).

    Würde das daher selbst (selbst bestimmt) und eigenverantwortlich in die eigene Hand nehmen.

    Mache mir schon seit Paar Monaten Gedanken, aber möchte auch keine großen Risiken eingehen.

    Wenn Du diesbezüglich (Altersvorsorge) noch was auf die Beine stellen willst, wirst Du - bei Deiner Ausgangslage - schwerlich um Aktien herumkommen. Eine risikoreiche Anlageklasse aber eben auch eine entsprechend renditeträchtige auf die lange Sicht.

    Wie hoch der Anteil Deiner monatlichen Sparrate sein soll, die in einen weltweiten Aktien-ETF fließt, kannst Du nur selbst bestimmen (u. u. spielen da Deine objektive Risikotragfähigkeit und Deine subjektive Risikobereitschaft (Risikotoleranz) die entscheidende Rolle bei dieser Festlegung).


    Auf jeden Fall braucht es einen kleinen Finanzplan (inkl. auch der Festlegung einer adäquaten Rücklage für Notfälle und einer zu Dir und Deiner Situation passend eingestellten Sparquote (risikoreicher und risikoarmer Anteil).

    ist es sinnvoll, auch das Ersparte komplett in ETF zu investieren?

    Durchaus - wenn daneben die besagte (risikoarm vorgehaltene) adäquate Rücklage für Notfälle besteht und diese Vorgehensweise von Deiner subjektiven Risikobereitschaft (Risikotoleranz) gedeckt ist.

    Aktienkurse können (sehr) stark schwanken und (sehr) heftige Kursrückgänge (meine Aktien betreffend) habe ich in den letzten 50 Jahren einige erlebt. Da muß man aushalten können und wollen.


    Würde mich an Deiner Stelle noch etwas mehr in das Thema (private Finanzen) einlesen. Das kompakte Büchlein von Prof. Walz ("Ihre Finanzen fest im Griff" - oder so ähnlich zumindest) halte ich für empfehlenswert. Um ein Beispiel aus diversen zu nennen.

    Wenn man weiß, warum man spart und anlegt, wie man spart und anlegt - so erhöht dies nach meinen Erfahrungen deutlich die Wahrscheinlichkeit seinen (Finanz)Plan auch durchzuziehen und durchzuhalten (die Compliance sozusagen). Ein nach meinem Dafürhalten ganz wesentlicher wenn nicht der entscheidende Erfolgsfaktor.


    Dir gute Gedanken bei und gutes Gelingen mit Deinem Plan !

  • Mache mir schon seit Paar Monaten Gedanken, aber möchte auch keine großen Risiken eingehen.

    Ich halte es für sehr wichtig, dass du dich zunächst mit dem Risikobegriff auseinandersetzt. Ich vermute, dass du Risiko vor allem mit Volatilität gleichsetzt. Also mit der Möglichkeit, dass eine Kapitalanlage zwischenzeitlich ins Minus rutscht. Das ist sehr verbreitet bei Privatanlegern.

    Das ist ein fundamental verengtes Verständnis von Risiko. Für dein Sparziel Altersvorsorge ist Volatilität nicht nur unvermeidbar, sondern notwendig: Nur durch Schwankungen lässt sich langfristig eine Rendite oberhalb der Inflationsrate erzielen. Kapitalanlagen ohne Volatilität schlagen die Inflation nicht. Tatsächlich bist du bereits erhebliche Risiken eingegangen. Nicht trotz, sondern wegen deiner Zurückhaltung beim Investieren. Inflation ist eines davon, eine drohende Altersarmut ein weiteres. Gemessen an diesen realen und relevanten Risiken ist Volatilität bei einem langfristigen Anlagehorizont weitgehend unbedeutend.

    Das ist der beste Tipp in diesem Thread:

    Zitat von monstermania

    Fang einfach damit an. Und zwar jetzt!

  • Erst Mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Empfehlungen.

    Ich werde auch versuchen, auch die von euch genannten Bücher zu besorgen und zu lesen. Im Moment aufgrund der Arbeit zeitlich bisschen schwierig aber ich werd's versuchen.

    was ich jetzt mache:

    ETF Sparplan (IE00BK5BQT80): einmalige Zahlung jetzt ( so ca. 5k) und mtl. Rate in Höhe von 300 Euro.

    Tagesgeld anlegen als "Notgroschen".

    Auch da werde ich mich auch hier auf Finanztip nach Empfehlungen für Tagesgeld Anbietern schauen.

    Für ETF Sparplan: Trade Republic Konto habe ich eigentlich schon und da würde ich auch mit ETF Sparplan anfangen.

  • Trade Republic - das wäre zu überlegen, da gibts immer wieder Schwierigkeiten. Oder da anfangen und in Ruhe ein Zweitdepot aussuchen.

    Das Tagesgeld woanders einrichten!

    Trade Republic unter Druck: Stiftung Warentest warnt vor zwei Problemen
    Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital haben niedrige Gebühren, zeigen laut Stiftung Warentest aber starke Defizite. Eine Behörde spricht ein…
    www.morgenpost.de

    z.B. smartbroker+ hat ein Zinskonto, dauerhaft 1,75%

  • Wenn man noch so lange Zeit hat, bis der Bedarf eintritt, bist du mit dem Vanguard bestens versorgt. Wichtig ist, Start so schnell wie möglich und auch bei schlechten Börsen die Ruhe bewahren und einfach weitermachen. Alles was schneller gebraucht wird, einfach einen Geldmarkt ETF nutzen, damit dürfte die Inflation in etwa ausgeglichen werden. Sonst braucht es nichts, viel Erfolg!

  • Ich werde auch versuchen, auch die von euch genannten Bücher zu besorgen und zu lesen. Im Moment aufgrund der Arbeit zeitlich bisschen schwierig aber ich werd's versuchen.

    Vielleicht wäre das Wiki auf Reddit Finanzen für Dich eine Option! Ich finde das eigentlich ganz gut gemacht. Es ist kurz, knapp, leicht verständlich und man kann es gut "nebenbei" lesen (z.B. wenn man in der Bahn sitzt). Wer sich mit Online-Text leichter tut als mit einem Buch zum Anfassen, bekommt da einen super Überblick und Schritt-für-Schritt-Einstieg ins Thema: r/Finanzen Wiki: Finanzen – Dein Wegweiser im Finanzdschungel

    ETF Sparplan (IE00BK5BQT80): einmalige Zahlung jetzt ( so ca. 5k) und mtl. Rate in Höhe von 300 Euro.

    Tagesgeld anlegen als "Notgroschen".

    Das ist ein guter Plan!

    Woher kommt die Rate von 300 EUR monatlich? "Aus dem Bauch heraus"? Oder konkret gerechnet / budgetiert, wieviel Du übrig hast?

    Ich wäre hier aber auch Team "erstmal anfangen", und dann ggf. nochmal die Rate nachjustieren, wenn sie zu hoch oder zu niedrig ist (oder auch, wenn sich z.B. das Gehalt verändert). Es ist schön, den großen Gesamtüberblick zu haben per Haushaltsbuch o.ä. und auf der Basis die monatliche Rate festzulegen, aber wenn das dazu führt, dass Du am Ende nochmal ein halbes Jahr länger brauchst, dann lieber jetzt anfangen und parallel einen Gesamt-Plan entwickeln!

  • Hallo.

    Spät anfangen ist schlechter als früh anfangen, aber besser als noch später oder gar nicht anfangen. :)

    Wenn Du aktuell nicht über Deiner Verhältnisse lebst, dann bist Du bereits besser aufgestellt als viele andere in Deinem Alter.

    Dein Rentenversicherungskonto ist geklärt? Falls nicht (und auch um Hinweise auf gewisse Gestaltungsmöglichkeiten zu bekommen) wäre eine Beratung durch die Rentenversicherung wohl nicht zu Deinem Schaden.

    Zu den anderen Komponenten der Vorsorge kam ja schon Input.

    Andere Risiken sind bereits bedacht? (BUV?)

  • Woher kommt die Rate von 300 EUR monatlich? "Aus dem Bauch heraus"? Oder konkret gerechnet / budgetiert, wieviel Du übrig hast?

    Bei 3k Brutto wäre man grob bei etwas über 2k Netto (Steuerklasse 1). Da wären 300 € ca. 15 % vom Netto, was ja auch Finanztip empfiehlt. Wenn mehr geht super. 15 % vom Netto finde ich aber schonmal einen soliden Start.


    UmutD Ich kann den Vorrednern nur beipflichten. >25 Jahre bis zur Rente sind eine lange Zeit. Da geht noch einiges! Wenn das einigermaßen durchschnittlich am Aktienmarkt läuft, bekommst du bei 5k Einmal-Invest plus 300 € monatlich bis zur Rente noch eine viertel Millionen zusammengespart. :) Nur Mut!

  • Also erst Mal danke für die zahlreichen Antworten und Tipps. Sorry dass ich nicht immer einzeln mit Zitaten darauf eingehen kann.

    Altersvorsorgedepot ist natürlich kein Grund zu warten. Keine Ahnung, wieso das so aufgefasst wurde, sondern eher als eventuelle zukünftige Geldanlage gedacht, weil ich mal gelesen habe, dass man dadurch noch mehr Gewinn erzielen könnte, das nur im Hinterkopf. Aber ich werde euren Vorschlag beherzigen, und erst Mal abwarten bis das offiziell ist und hier und da auf Finanzseiten entsprechende Empfehlungen zu holen.


    Aber ich werde natürlich jetzt mit dem ETF Sparplan anfangen. Wie bereits gesagt wurde, halte ich 300 Euro monatlich machbar bei 3000k brutto.

    Über BUV habe ich noch keine Gedanken gemacht, aber muss ich leider auch. man weiß ja nie. Aber ich bräuchte dann, glaube ich, eine BUV mit Dienstunfahigkeitsklausel bzw. Lizenzverlustklausel, so ähnlich bei Piloten. gibt es da Empfehlungen?


    Bzgl. trade Republic: ist es jetzt doch nicht so eine gute Idee bei trade Republic anzufangen? hab den verlinkten Artikel gelesen, daher die Frage.

  • Vielleicht schaust du noch einmal in den Artikel zu den Depots von Finanztip.

    Broker- & Depot-Vergleich
    Mit Finanztip zu den besten Depots für Deine ETFs
    www.finanztip.de

    Die verschiedenen Anbieter haben vor und Nachteile. Deine Verunsicherung mit Trade Republic sollte nicht dazu führen, nicht zu starten.

    Wenn du nach dem Artikel ein anderes Depot eröffnen möchtest, Gut. Wenn nicht, auch gut 😉

  • Über BUV habe ich noch keine Gedanken gemacht, aber muss ich leider auch. man weiß ja nie. Aber ich bräuchte dann, glaube ich, eine BUV mit Dienstunfahigkeitsklausel bzw. Lizenzverlustklausel, so ähnlich bei Piloten. gibt es da Empfehlungen?

    Sind Sie Fluglotse oder Flugdatenbearbeiter? Dann ist eine LOL Klausel durchaus sinnvoll. Einfach Termin buchen, dann klären wir das gemeinsam mit Ihnen.

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH
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  • Also, ich habe mir natürlich den verlinkten Artikel mit dem Depot Vergleich angesehen.

    Aber da wird jetzt auf Kundenservice und Depot Übertragung nicht eingegangen.

    Habe dann ein paar Bewertungen gelesen, in der Tat ist trade Republic nicht zu empfehlen, falls man den Kundenservice braucht, oder das übertragen möchte.

    Smartbroker+ scheint laut Bewertungen viel besser zu sein.


    Also ich bin weder Fluglotse noch Flugdatenbearbeiter.

    Bin bei der Eisenbahn, und falls Mal die Tauglichkeit nicht bestanden wird, darf man nicht mehr den Beruf ausüben.

    Ich habe mich Mal bisschen umgeschaut, aber das ist preislich ziemlich hoch, fängt mit ca. 160 Euro an das günstigste.