Konkretes Beispiel sind meine Nachbarn, der Mann Facharbeiter ca. 70.000€ pro Jahr, die Frau Hausfrau und Mutter, 3 Kinder 8, 9, 13.
Wenn ich denen erzähle das demnächst zusätzlich über 200€ an GKV fällig werden, dann kann ich euch sagen was diese Familie bei der nächsten Wahl wählen wird. Und das ist bei uns nicht die einzigste Familie die dieses Modell lebt.
Das ist doch gerade das Problem bei diesen Leuten. Sie fordern immer, dass „die da oben endlich mal mutig kürzen“ und unangenehme Schritte machen…..Sie selbst dürfen aber nicht betroffen sein.
In Rheinland-Pfalz sagte nach der Wahl ein älterer Mann (Rentner ?) in Pirmasens zum hohen Wahlergebnis der AfD in dieser schwer gebeutelten Stadt:
"Das, was gemacht werden muss, auch durchsetzen, auch wenn sie vielleicht in vier Jahren nicht mehr gewählt werden. Unbequeme Dinge machen, die uns aber zum Nutzen sind, damit sich in unserem Land endlich wieder was bewegt."
Super…kann er haben….nur dann eben mit Rentenerhöhungen auf Inflationshöhe, Eintrittsgeld bei neuen örtlichen Grsundheitszentrum, Selbstbeteiligung von 30% an seinen Gesundheitskosten, Abschaffung Pflegegrad 1, Wegfall aller Zahnarztleistungen….