Denn Sinn dabei, als Besserverdiener ungefördert höhere Beträge ins AVD einzuzahlen (statt in einen privaten ETF-Sparplan), sehe ich aktuell nicht so richtig. Und allein die fehlende Flexibilität (erst mit 67 (?) drankommen; weitestgehend zwingende Verrentung) und nur teilweise Vererbbarkeit (wenn ich das richtig verstehe) wären für mich auf jeden Fall Gründe, mir das sehr gut zu überlegen, bzw. Faktoren, die mich eher zu einer privaten Anlage tendieren lassen.
Ja, ist auch meine Tendenz. Bis zur Fördergrenze ins AVD und den Rest privates Depot. Das ist auch der O-Ton den ich bislang an mehreren Stellen gelesen habe.
Aber mal abwarten was da noch an Infos kommt.