Spritpreise nur noch 1x/Tag Preiserhöhung

  • Und was bei dir zu hören ist, ist nur Nein. Gebratene Tauben anstatt der Spatz in der Hand.

    Ahja?

    Rechtliches ist also irrelevant?


    Ws sich von dir lese ist vor allem undurchdacht.


    Wen ich jemanden kenne wie du behauptest brauche ich keine mirfahrbank da Schreib ich ne whtaspo "kannst mich mitnehmen"

    Das bedeutet solch eine mirfahbank ist primär dafür gedacht wenn man die Leute die irgendwo hin fahren gerade nicht kennt.

    Die rechtliche Haftung hast du wohl bewusst aus Bequemlichkeit nicht erörtert.

    Denn dazu gibt es sogar bereits Urteile.

  • ... dann ist der Sprit offensichtlich zu billig, oder?

    Dann ist primär die Alternative zu beschissen.


    Wer Qualitäts dreck anbietet braucht sich nich wundern wenn diese nich genutzt werden.


    Ein auto gesamt kostet schon heute im Unterhalt konplett gut das 10 fache eines Deutschland tickets. Am Preis liegt die Ablehnung zur Nutzung ganz gewiss nicht.

  • Das ist aufgrund des chronischen nicht Angebots von Alternativen sowieso da.

    Ändert trotzdem nichts am hinkenden Preisvergleich, wenn man den größten Kostenblock einfach außen vorlässt.

    Ansonsten: Wer hat dich denn gezwungen, in die Pampa zu ziehen, wo man ohne Auto (und anscheinend auch mit Fahrrad oder E-Bike) anscheinend nirgendwo hinkommt?

  • Ändert trotzdem nichts am hinkenden Preisvergleich, wenn man den größten Kostenblock einfach außen vorlässt.

    Dann rechn halt 10cent pro km drauf.

    Dann sind es halt 280 bis 350km die ich mit 60€ fahren kann.

    Ansonsten: Wer hat dich denn gezwungen, in die Pampa zu ziehen

    Ich wohne in einer stadt mit mehr als 100 000 Einwohnern.

    Papa Ist das ganz gewiss nicht.

    Die Arbeitsstellen und die Vereine sind dennnoch nicht mit dem öpnv so erschlossen dass man diese altags tauglich mit dem öpnv einbinden kann

    Zwischen 22 und 5 fährt exakt gar nix.

    Die 350meter entfernte Stadtbahn fährt ausschließlich in die Innenstadt fahrtzeit zur arbeit weit über eine stunde verursacht durch Umwege und 2 umstiegen. Pkw 17km direkter weg knapp 30 Minuten.


    Vereine, am Stadtrand? Werden gar nicht erst angefahren, erst recht nicht zu den Treffpunkt Zeiten.


    Willkommen im quliativen öpnv Abfall abseits der Pampa.


    Den rotz hat man nicht nur aufm Land sondern auch mitten in den Metropolen.

    Aber das wollen und können öpnv enthusiatsen, gpne und linke nixht kapieren weil die aus Bequemlichkeit alles nur aus der Sicht der inennstadt Penthouse wohnung on unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof sehen, alles andere interessiert euch aus schierer Ignoranz unwillen etc etc. schlichtweg nicht.


    Ich habe jedenfalls im alltag besseres zu tun als meine begrenzte Lebenszeit damit zu vernichten auf einen nicht altags orentierten öpnv zu setzen.

  • Genau darauf läufts hinaus: Stadt- gegen Landbevölkerung.

    Nein es ist kein stadt land problem, das problem existiert auch in den großen stätten.

    Das problem ist nur dass beton köpfe der alternativen öpnv Prediger das nicht wahrnehmen wollen. Fpr Die reicht es dasa es irgendwo in der Nähe eine Haltestelle gibt, dasa diese nixht die tatsächlichen Ziele anföhrt ist diesen leuten scheiß egal dass interessiert schlichtweg nicht, denn wen es diese Personen tatsächlich interessieren täte, würden diese Personen dass thematisieren, aus Bequemlichkeit & Ignoranz machen diese es aber absichtlich nicht.


    Mit den hervorgebracht vorschlägen die diese anbringe , sich tatsächlich tiefgehende zu befassen, darauf kommt man erst gar nicht. Das wäre ja tatsächlich ein herauswagen aus der bequemen Position.


    Ich kenne aufgrund von mehreren job und Wohnungswechseln die probleme im altag zu genüge. Und stelle immer wieder fest, dass gewisse aktivsten keinen schimmer vom altag ihrer Mitmenschen haben, wieso & weshalb diese sich wie in diesem Fall gegen die Nutzung von öpnv entscheiden.

    Entweder tun diese dasa aus Bequemlichkeit, Ignoranz, ungläubigkeit oder schlichtweg einer mir scheiß egal haltung, ich möchte dich einfsch zwingen Mentalität.

  • Es gibt clevere Lösungen in kleinen Orten in Angeln (SH).

    Die Tramperbank mit klappbaren Schildern mit Zielen. Das gewünschte ausklappen.

    Das rabattierte Sammeltaxi als Teil des ÖPNV, wenn sich 3-4 finden, die das bestellen.

    In näherer Zukunft der Robobus.

    Die Tramperbank bringt mich weder um 18 Uhr zur Kletterhalle, noch Abends zurück. Zumindest nicht zuverlässig. Und auf dem Heimweg noch schnell einkaufen gehen...

    Woher bekomme ich die anderen 2-3 damit sich das Sammeltaxi rentiert? Das ist die Mitfahrbank reloaded, nur teurer. Sammeltaxen sind kaum skalierbar und dass das mit Roboter wirklich wirtschaftlich wird, bezweifle ich. Zuerst wird man mit Robotaxis ohnehin nicht das Land versorgen, sondern die Städte. Die grundsätzlichen Standortbedingungen sind für ÖV und Robotaxi nämlich die gleichen. Wir brauchen uns da gar keine Illusionen machen. Die logische Folge von Robotaxis ist nicht günstiger ÖV auf dem Land, sondern eher kaputter ÖV in der Stadt.


    Wie überall, realistische Ideen haben und umsetzen.

    fixed that for you

    Das Auto ist unschlagbar, wenn es darum geht, zu einer beliebigen Zeit von einem beliebigen Ort A zu einem beliebigen Ort B zu kommen und diese in einer gewissen Entfernung zueinander sind. Um ein Auto zu ersetzen, muss der ÖV gut sein. Denn wenn das Ding schon vor dem Haus steht, ist es immer bequemer, das Auto zu nehmen. Es hilft natürlich nicht, wenn man solche Rechenkünstler wie hinata hat, aber selbst kostenloser ÖV bringt nichts, wenn er die Mobilitätsbedürfnisse nicht vernünftig befriedigt. Sieht man ja sehr schön daran, dass das DT trotz Spottpreis kaum Neukunden gewonnen hat.

  • Freundliche Grüße aus einem Ort, der sich dummerweise zwischen zwei Metropolregionen befindet und am Rand eines Bundeslands befindet.

    Per ÖPNV in die Kreishauptstadt, 15 km, entfernt, dauerte es 1,5 Stunden. Nicht etwa, weil der Bus so ewig braucht, sondern weil die Umstiegszeit von Zug auf Bus nicht abgestimmt war.

    Die nächste Großstadt liegt im anderen Bundesland. Vermutlich aus Gründen der Attraktivitätssteigerung ;) wurde kürzlich entschieden, dass der ohnehin nur stündlich verkehrende RE nicht mehr unterwegs im Industriegebiet hält sondern nur noch am Hbf, was für Pendler in eben dieses Industriegebiet total sinnlos ist.

  • So schlimm können die Spritpreise nicht sein, so viele riesige Pick Ups hier rumfahren und das Tempolimit gepflegt ignorieren. Rein subjektiver Eindruck eben von der Einkaufsfahrt (mit dem Auto, da Schulferien und dann fährt hier kein Bus)

    Es gibt halt auch Leute, denen es herzlich egal ist, wo der Spritpreis liegt. Die freuen sich, wenn die "Proleten" nicht mehr auf der Autobahn sind und sie freie Fahrt haben.

    </ironie>

  • Es hilft natürlich nicht, wenn man solche Rechenkünstler wie hinata hat, aber selbst kostenloser ÖV bringt nichts,

    Ich könnte auch die etwas über 200 stunden allein auf dem pendelweg in Arbeitszeit umrechnen und zahlen anbringen wie viel mich der öpnv selbst bei 0€ Ticke kosten täte, wenn ich für die mehrzeit die der öpnv benötigt früher aufhören muss, bzw später anfangen kann.

    Dass wären nämlich rund 5000€ netto im Jahr die da auf meinem lohnzettel fehlen täten, ausrechnen wie viel Rente, sozialbeiträge usw. Dann fehlt könnt ihr selber.

  • Dann rechn halt 10cent pro km drauf.

    Das schaffst du nicht mal mit einem Dacia.

    Das heißt, was das Finanzielle angeht, lügst du dir in die eigene Tasche, weil du gar nicht realisierst, wie hoch die tatsächlichen Gesamtkosten sind. Wobei die Kosten natürlich nur ein Aspekt sind.

    Einen anderen Aspekt hingegen hast du (sowie andere) schon mehrfach genannt: Der ÖPNV ist keine realistische Alternative. Das ist vollkommen valide und nachvollziehbar, aber man soll dann trotzdem bitte nicht mit dem Argument kommen, dass Autofahren ja viel billiger sei als das Deutschlandticket.

    Und mein anderer Hinweis ist schon ernst gemeint: Wenn man seinen Wohnsitz so legt, dass man auf das Auto angewiesen ist, dann hat man das zumindest zum Teil selbst so gewählt und sollte nicht so viel drüber jammern.

  • Wie sich der ÖPNV aktuell finanziert, wisst ihr aber schon?

    Ja. 70% Tickets, 30% Subvention.

    So schlimm können die Spritpreise nicht sein, so viele riesige Pick Ups hier rumfahren und das Tempolimit gepflegt ignorieren

    Spritpreis ist gestiegen, erst mal neues, kleineres Auto kaufen. Wer kennts nicht...

    Und was bei dir zu hören ist, ist nur Nein. Gebratene Tauben anstatt der Spatz in der Hand.

    Vielleicht würde sich das bei tatsächlich praktikablen Lösungen ja ändern. Aber Tramperbank? Ernsthaft?

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ich finde ja bei der ÖPNV Diskussion wird immer vergessen, dass man damit zwar zur Arbeit gelangen kann, aber was ist mit anderen Dingen wie Einkaufen? Einkaufen, wenn man selbst gesund kocht, finde ich schrecklich anstrengend bis unglaublich unpraktikabel, allein schon, weil man nicht wirklich viel transportiert bekommt, selbst mit Hilfsmitteln. Schließlich kauft man dann schon mal schnell Dinge wie einen Sack Kartoffeln, Möhren, vielleicht ein Netz Zwiebeln, einen Kohl oder etwas anderes, und dann ist man dadurch ja schon schnell bei mehrern kg, aber es gibt ja noch viel mehr. Alle paar Tage einzukaufen ist auch unpraktisch.

  • Das heißt, was das Finanzielle angeht, lügst du dir in die eigene Tasche, weil du gar nicht realisierst, wie hoch die tatsächlichen Gesamtkosten sind. Wobei die Kosten natürlich nur ein Aspekt sind.

    Inspektion

    Kostet identisch viel, öl und Filter wechseln ist einmal jährlich

    Ob da jetzt 1000km oder 2000km mehr gefahren wird in einem Jahr sind exakt 0€ mehrkosten.

    Anschaffung Der wagen Kostet exakt 0€ mehr, der kostet identisch viel egal wie oft oder weit gefahren wird.


    Die Versicherung kostet villeicht 40€ mehr im gabzen jahr. Also gerundet kann man dafür 3,50€/monat nehmen, ich habe oben mit 60€ gerechnet, das d-ticket hat tatsächlich einen Preis von 63€ derzeitig, das geht sich Also aus.


    Alterung ob das 10 jahre alte Fahrzeug bei Verkauf nun 80 000km oder 140 000km hat, spielt im aktuellen gebraucht markt auch eine eher sekundäre Rolle.

    Ich glaube eher dass du keine Ahnung hast von den kosten?


    Im Endeffekt habe ich nüchtern betrachet etwas mehr reifen verschleiß und etwas mehr benzin verbraucht, das wars dann aber auch im Kern schon.

    Die algemeinen verschleis kosten sind ohnhin höchst individuell und lassen sich aufgrund von Alterung vs. Kilometer leistung auf den einzelnen km ohnhin nicht richtig rechnen.

    Daher hat man einen großen fix kosten Block, unabhängig davon wie viel man den karren letzlich tatsächlich nutzt.

    Beduetet die Alternative öpnv, muss im Endeffekt so gut sein, dass ich diesen fix kosten block nicht habe, dafür muss der primär im altag wohnung <->Arbeitsplatz in so guter Qualität angeboten werden dass dieser Konkurrenz fähig ist.

  • Ansonsten: Wer hat dich denn gezwungen, in die Pampa zu ziehen, wo man ohne Auto (und anscheinend auch mit Fahrrad oder E-Bike) anscheinend nirgendwo hinkommt?

    Es soll Leute geben, die dort geboren sind und auch nicht so gut betucht, um sich teure Großstadtmieten leisten zu können - auch wenn man im Gegenzug von den "Landeiern" sein D-Ticket subventioniert bekommt.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ob der Mitglied in einer der Bürgerinitiativen oder Vereine ist, die sich vor Ort gegen Windräder, Hochspannungsleitungen, Speicheranlagen, teils auch PV-Flächen... formieren, weiß ich nicht. Wie manches Mitglied von BUND, Nabu, DUH, Grünen... dagegen involviert ist, ist nunmal Fakt. Alles rund um Energiewende ist i.d.R. solange gewollt, bis es vor der eigenen Haustüre erscheinen soll. Dann spricht plötzlich allerhand dagegen.

    Genau das nennt man Demokratie. Die Abwägung zwischen Umwelt- und Energiebelangen im konkreten Einzelfall. Davon ausgehend einen einzelnen Ortsverband direkt auf die gesamte Bundespartei zu schließen, ist eine gewagte und nicht zielführende Verallgemeinerung. Lokale Teilhabe lebt eben von unterschiedlichen Nuancen.

  • Ich finde ja bei der ÖPNV Diskussion wird immer vergessen, dass man damit zwar zur Arbeit gelangen kann, aber was ist mit anderen Dingen wie Einkaufen?

    Überhaupt kein Problem. Es gibt so kleine Wägelchen, die man hinter sich herziehen kann. Großer Rucksack hilft auch viel...als wir noch in KN gewohnt haben, war ich nur alle 2-3 Wochen mit dem Auto und sonst mit dem Fahrrad und Rucksack. Alternativ natürlich Fahrradanhänger, dann schafft man auch 5 Kisten Bier. Oder Carsharing für die schweren und haltbaren Sachen alle paar Wochen. Gibt genug Haushalte ohne eigenes Auto, die bekommen das alle irgendwie hin.

    Es geht in der Diskussion ja auch absolut nicht darum, dass jeder sein Auto abschaffen soll und nur noch mit ÖV fahren. Als wir in KN gewohnt haben, Stand das Auto unter der Woche auch mal mehrere Tage am Stück. Aber mich stört dieses stupide "ÖV ist zu teuer", wo nach den Vollkosten eines Autos ein DT mit 120-200km pro Monat amortisiert ist. Das ist nicht viel. Das Problem beim ÖV ist selten der Preis und viel mehr das schlechte Netz und Taktung. Und ÖV ist ja nicht die einzige Möglichkeit, sich ohne Auto fortzubewegen. Das Fahrrad wird in der Diskussion gerne ignoriert...dabei ist es günstig, hochgradig flexibel und in der Stadt auch nicht langsamer als ein Auto. Abhängig von der Parksituation oft auch Tür zu Tür schneller.

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