Ich würd's nicht machen...
AV-Depot - Aufteilung?
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ETF-Bob -
4. April 2026 um 21:00 -
Erledigt
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Ich warte noch bis alles final verabschiede wurde. Vorher mache ich mir keine großen Gedanken darüber.
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Lande ich in der Altersarmut, wenn ich das Altervorsorgedepot erst am 08.02.2027 bespare?
Es wird vermutlich auch wie bei Riester sein und eine Einzahlung deines Jahresbetrages im Dezember reicht aus, um die volle Zulage zu bekommen.
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Lande ich in der Altersarmut, wenn ich das Altervorsorgedepot erst am 08.02.2027 bespare?
Aber natürlich. Du verpasst die Erträge eines ganzen Monats!!!!!1111einseinself
Am Ende werden wieder nur die Finanzdienstleister profitieren.
Das hängt von dir ab. Mit dem Welt-ETF in Klasse 4 dürfte es absolut kein Problem sein das Depot kostengünstig oder gar kostenfrei umzusetzen. Zuzüglich den 1-2 Zehntel für den ETF natürlich. Und da finanzen.net schon mit einem kostenfreien Depot vorgelegt hat, dürfte für die restlichen Neobroker kaum mehr als ein Zehntel Gebühren drin sein.
Ich finde den Pessimismus hier nicht angebracht. Das Standardprodukt bietet natürlich noch Möglichkeiten zum Abkassieren, aber als Alternative gibt es eben zum Glück auch das Depot.
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Ich hab's geahnt!

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Ich denke wir werden für uns jeweils ein AVD geben und die maximale Förderung abgegriffen, zumindest wenn die jetzigen Konditionen so auch final sind. Wenn das so bleibt wird 30% bei Renteneintritt entnommen und des Rest bis 85 Jahre laufen gelassen. Das deckt sicherlich einen guten Teil meines Lebens ab und wenns hintenrum noch Zeit auf der Uhr gibt, hab ich ja noch ein normales Depot, sowie eine GRV.
Aber alle Angaben werden wenn es soweit ist nochmal geprüft. Denke hier und bei den News von Finanztip wird es sicherlich bis ins letzte Detail geprüft werden, da bleibe ich informiert.
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Was?
Und warum nicht?
Das AV Depot erst ab 08.02.2027 anfangen zu besparen wie Referat Janders zuvor geschrieben hatte (war eine ironische Antwort von mir).
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Zum Verständnis für mich:
Bei gutem Verdienst übersteigt die Steuerersparnis/Stundung doch schnell die Förderung, oder?
Also kann ich doch bis 2x6840 Euro einzahlen und bekomme:
- Steuerstundung
- Steuerunschädliches umschichten
- Zugriffsschutz im Sozialfall (???)
Entnehmen kann ich den Teil oberhalb von 1800 Euro nach 12/62 sehr flexibel, nur für die ersten 1800 gelten strengere Regeln.
Wenn man also eh langfristig anlegt, klingt es für mich so als sollte man möglichst viel von seinem normalen ETF-Depot dahin umschichten?!
Was habe ich übersehen?
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Was habe ich übersehen?
Wohl nichts. Man muss die konkrete Ausgestaltung abwarten.
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Was habe ich übersehen?
Nur die ersten 1.800€ im Jahr kannst du als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Der Rest darüber hinaus geht quasi 1 zu 1 aus deinem Netto ins Depot. Daher ist es nur interessant, wenn du den Vorteil der steuerfreien Umschichtung im Depot nutzen willst, oder ggf 12/62 Regelung, sollte diese hier anwendbar sein.
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Für mich selbst wäre ein AV-Depot teurer als ein normaler ETF-Sparplan, wegen der nachgelagerten Besteuerung. Ich bin wohl auch nicht die Zielgruppe dafür ... Schade.
Wenn man bis 1800,- jährlich bespart, wird die komplette Entnahme mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert, nicht nur der Gewinn.
Vereinfacht, das AV-Depot lohnt sich für Personen mit:
- einem mittleren Einkommen, mit einer Rente mit niedrigem Steuersatz
- einem kleinen Einkommen, wenn Rente über den Grundsicherungsanspruch ist
- Wenn man Kinder hat, um die Zulagen zu erhalten
- keine weiteren Erwerbsquellen, wie z.B. Mieteinnahmen (erhöhen den Steuersatz)
Bei meinem Rechenbeispiel sind noch:
- keine Gebühren für das AV-Depot eingerechnet
- unflexibilität der Entnahme berücksichtigt
Es gibt ein detailiertes Video auf Youtube dazu:
Altersvorsorgedepot vs. Nettopolice: Die mathematische AbrechnungRechner: Rechner
Ich frage mich, ob viele Ihre Meinung hier im Thread noch ändern. Als ich den Thread aufgemacht habe, war mir das so nicht bewußt.
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Nur die ersten 1.800€ im Jahr kannst du als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Der Rest darüber hinaus geht quasi 1 zu 1 aus deinem Netto ins Depot. Daher ist es nur interessant, wenn du den Vorteil der steuerfreien Umschichtung im Depot nutzen willst, oder ggf 12/62 Regelung, sollte diese hier anwendbar sein.
Wie ich schrieb.
Etf-Depot ist ja auch netto. Dort Versteuerung 26,x% auf Gewinne. Bei AVD Halbeinkünfteverfahren auf Gewinne.
Dazu: Umschichtung bleibt ohne Gewolinnrealisierung, keine Vorabpauschale.
Wenn man davon ausgeht, dass nach 10 Jahren der neuste Gewinn durch den Gewinn erwirtschaftet wird, ist es schon beachtlich, wenn man das Geld nicht während der Abschlussphase verliert.
Fraglich ist, ob das Vermögen auch geschützt ist
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Wie ich schrieb.
Etf-Depot ist ja auch netto. Dort Versteuerung 26,x% auf Gewinne. Bei AVD Halbeinkünfteverfahren auf Gewinne.
Dazu: Umschichtung bleibt ohne Gewolinnrealisierung, keine Vorabpauschale.
Wenn man davon ausgeht, dass nach 10 Jahren der neuste Gewinn durch den Gewinn erwirtschaftet wird, ist es schon beachtlich, wenn man das Geld nicht während der Abschlussphase verliert.
Fraglich ist, ob das Vermögen auch geschützt ist
Bei Aktien-ETF's gibts noch die 30% Teilfreistellung.
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Fraglich ist, ob das Vermögen auch geschützt ist
Das ist für mich auch eine sehr entscheidende Frage. Das wäre schon ein sehr großer Vorteil für die allermeisten mittleren Einkommen.
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Es ist ja fast schon clever jetzt noch kein Depot bei seinem bevorzugten Anbietet für das AVD zu haben. Die Anbieter werden sicherlich starke Prämien auswerfen, um Kunden für das AVD zu gewinnen. Diese Kunden bleiben dann ja meist für Jahrzehnte.
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Fraglich ist, ob das Vermögen auch geschützt ist
Würde ich fest davon ausgehen. Zumindest für den Teil, der auch gefördert wird und nicht einfach vorzeitig entnommen werden kann. Darüber hinaus vielleicht oder auch nicht.
Würde das Thema aber nicht überbewerten. Kommt es zu einer längeren Arbeitslosigkeit und man muss ans Vermögen ran, sind die finanziellen Auswirkungen sehr viel tiefgreifender als nur das AVD. Und von einer solchen Situation betroffen sind nur recht wenige. Es lohnt sich nicht, hier Nachteile in Kauf zu nehmen
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Würde ich fest davon ausgehen. Zumindest für den Teil, der auch gefördert wird und nicht einfach vorzeitig entnommen werden kann. Darüber hinaus vielleicht oder auch nicht.
Würde das Thema aber nicht überbewerten. Kommt es zu einer längeren Arbeitslosigkeit und man muss ans Vermögen ran, sind die finanziellen Auswirkungen sehr viel tiefgreifender als nur das AVD. Und von einer solchen Situation betroffen sind nur recht wenige. Es lohnt sich nicht, hier Nachteile in Kauf zu nehmen
Wäre hier für mich die Frage ob ich den Vorteil nicht mitnehmen würde. Für 1.5% kosten eher nicht. Wenn die sich aber in Grenzen halten wäre der Schutz schon ein Argument. Gerade wenn man eher im Median verdient ist das durchaus sinnvoll, da sonst das eher geringe Vermögen das man über Jahre gespart hat sich innerhalb von sehr kurzer Zeit auflöst. Da wäre es schön wenn zumindest die Altersvorsorge da bleibt wo sie ist. Bei mir wären zwei AVD unter Ausnutzung der gesamten Förderungen nahezu die gesamte Sparrate dafür draufgehen. Der kleiner Anteil würde ins normal Depot fließen.
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Das Standardprodukt
Wo finde ich das?
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Was passiert mit dem Depot eigentlich im Todesfall? Kann das vererbt werden? Können die eingezahlten Beträge sofort entnommen werden?
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