Was seid ihr?

  • Mittlerweile gibt es einen Studenten. Aber wer kein Geld hat, wird eher selten in einem Finanzforum aufschlagen

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Nicht nur, dass man neben dem Job studieren kann oder als Rentner/Pensionär eine weitere Karriere als Student anstreben kann, auch Werkstudenten haben nicht zwingend wenig Geld.

    Wenn ich mir aber so einige Postings im Forum ansehe, dann könnten die zwar durchaus von (sehr) jungen Forenmitgliedern stammen. Das sind oft aber Einzelbeiträge wo man froh sein kann, wenn der Fragesteller bei Nachfragen zu seinem Thema nochmal reagiert.

  • Reden wir mal vom Student als dem normalen Studenten Anfang 20...da hatte ich keine Gedanken um Geldanlage gemacht. Und ja, ich habe auch nebenher gearbeitet. Aber das Geld investiert man in der Situation doch eher in andere Sachen...Reisen, Festivals, das erste eigene Auto. Wirklich relevant werden die ganzen Finanzfragen doch erst mit dem Berufsbeginn.

  • Ist sowieso nicht repräsentativ, weil viele gar nicht teilnehmen. Insbesondere die Vielschreiber beteiligen sich kaum, bisher nur 9 Beamte? So viele könnte ich mit Usernamen aufzählen.

    Ich habe die Umfrage kurz gesehen und dann gar nicht mehr daran gedacht.


    Die gibt doch gar nichts Repräsentatives her.

    Ich bin Privatier und heute in München wegen der Hauptversammlung der Münchner Rück. Dort ist immer Familientreffen der Großfamilie, das heute Abend mit einer Besprechung der Finanzsituation am Chiemsee weitergeht.


    Was soll ich denn da abstimmen? Beamter bin ich, nicht, Angesteller auch nicht. Studierter Historiker.

  • Wie wäre es mit Privatier? :)

  • Im Gegensatz zu „seit“ ist „Selbstständiger“ aber korrekt. Allerdings gibt es ja auch eine Art „gefühlte Rechtschreibung“. Apropos: Ob es Achim wohl gut geht?

    Ja, ich weiß dass das mittlerweile korrekt ist, aber es triggert mich dennoch.

    Ich fürchte, irgendwann wird „wie“ auch korrekt sein, und nichts wird mich dann so sehr triggern wie „wie“

  • welches Thema geht in 10 Sekunden?

    ein gewisser "Immo-Tommy" soll ja von Kurzclips mit stark vereinfachter Darstellung komplexer Finanztranzaktionen gerade bei jüngeren Investoren wie die Made im Speck leben.

    So kurze Videos zu schauen ist ja offensichtlich entspannter, als lange Texte zu lesen und sich selbst Gedanken zu machen... 🤷🏼‍♂️

  • Im Gegensatz zu „seit“ ist „Selbstständiger“ aber korrekt. Allerdings gibt es ja auch eine Art „gefühlte Rechtschreibung“. Apropos: Ob es Achim wohl gut geht?

    Ich habe mal Sturm und Drang von Klinger in Ortographie von Ende des 18. Jahrhunderts gelesen.

    Die Menschen von damals würden sich wundern, warum heute das h bei thun verschwunden ist oder warum man sein mit i statt y schreibt.

    Die Sprache ist im Fluss.

  • Ich habe mal Sturm und Drang von Klinger in Ortographie von Ende des 18. Jahrhunderts gelesen.

    Die Menschen von damals würden sich wundern, warum heute das h bei thun verschwunden ist oder warum man sein mit i statt y schreibt.

    Die Sprache ist im Fluss.

    Ja, ich bin auch Teutscher und trinke gern Kahve, halte mich aber gern an aktuelle gültige Rechtschreibregeln. Gibt ja auch Leute, die auf „daß“ bestehen, obwohl es ja eigentlich „dasz“ heißen müsste :S

  • Ich habe mal Sturm und Drang von Klinger in Ortographie von Ende des 18. Jahrhunderts gelesen.

    Die Menschen von damals würden sich wundern, warum heute das h bei thun verschwunden ist oder warum man sein mit i statt y schreibt.

    Die Sprache ist im Fluss.

    Bis Ortographie korrekt ist fließt aber noch viel Wasser den Styx hinunter.

  • Reden wir mal vom Student als dem normalen Studenten Anfang 20...da hatte ich keine Gedanken um Geldanlage gemacht

    Da müsste man mal in Dresden nachfragen, ob die Studenden, die Mitgleider der IG Börse Dresden e.V. sind, keine normalen Studenten sind.

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    Sowas gibt es an vielen (deutschen) Unis, die ich für normal halte. Nur, weil man sich für etwas interessiert, muss man nicht gleich eigenes Geld dort investieren.

    Wirklich relevant werden die ganzen Finanzfragen doch erst mit dem Berufsbeginn.

    So langsam verstehe ich, warum ich nach dem Studium weder auf die Versprechen der Versicherungsvertreter reingefallen bin noch mir ein paar Jahre später habe eine Riester-Rente andrehen lassen.

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