Telematik in der Autoversicherung

Für wen Telematik-Tarife wirklich lohnen

Kathrin Gotthold
Finanztip-Expertin für Versicherungen
17. Januar 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Mit Telematik versprechen Kfz-Versicherungen Rabatte auf Beiträge. Doch es rechnet sich nicht für jeden, seine Fahrdaten preiszugeben. 
  • Viele Angebote richten sich mittlerweile an Fahrer jeden Alters. Am häufigsten sparen noch immer junge Fahrer.
So gehst Du vor
  • Hast Du bereits eine günstige Kfz-Versicherung und bist mit ihr zufrieden? Dann prüf, ob Deine Autoversicherung auch Telematik hat – und spar dann im besten Fall 20 bis 30 Prozent Deiner Beiträge.
  • Wir bieten Dir einen praktischen Überblick, welche Versicherer Telematik-Tarife anbieten.
  • Finanztip-Empfehlung bei der Suche nach einer guten Autoversicherung: Am meisten kannst Du sparen, indem Du Vergleichsportal und Direktversicherer kombinierst. Berechne zunächst die günstigste Kfz-Versicherung auf Verivox oder Check24. Und lass Dir dann ein Angebot von der Huk24 machen.

Kaum ein Autofahrer würde von sich selbst sagen, dass er einen unsicheren oder riskanten Fahrstil hat. Das gilt immer nur für die anderen. Per Telematik hast Du es schwarz auf weiß, ob Du wirklich umsichtig auf den Straßen unterwegs bist – und kannst gleichzeitig bei Deiner Kfz-Versicherung sparen. Denn auch Deinem Autoversicherer entstehen weniger Kosten, wenn Du seltener einen Unfall baust. Allerdings solltest Du Dir bewusst sein, dass Du bei Telematik auch zahlreiche Daten preisgibst.

Wie beeinflusst das Fahrverhalten den Preis der Autoversicherung?

Der Begriff Telematik ist eine Wortschöpfung aus Telekommunikation und Informatik. Versicherer nutzen Telematik in der Kfz-Versicherung, um das Fahrverhalten des Kunden aufzuzeichnen, auszuwerten und umsichtiges Fahren mit Rabatten zu belohnen.

Dazu misst eine App auf dem Smartphone meist in Kombination mit einem Stecker oder Sensor, wie sich der Fahrer im Straßenverkehr verhält. Die Daten werden an einen Dienstleister übertragen, der dem Versicherer den entsprechenden Punktestand mitteilt. Je besser dieser sogenannte Score, desto höher die Ersparnis.

In der Regel kann auch der Autofahrer selbst seine Fahrweise mit dem Smartphone überprüfen, um bei der nächsten Fahrt noch ein bisschen umsichtiger unterwegs zu sein. Die Anbieter von Telematik erhoffen sich dadurch, dass das zu einem sichereren Fahrverhalten führt und damit zu weniger Unfällen. Ob aber Autofahrer ihr Verhalten im Straßenverkehr wirklich auf Grund der Telematik-Auswertung verändern, lässt sich nicht so einfach belegen.

Im Gegensatz zu Pay-as-you-drive-Tarifen, bei denen ausschließlich die Kilometerleistung gemessen wird, beziehen Versicherungen bei Pay-how-you-drive, den sogenannten Telematik-Tarifen, auch Daten über Dein Fahrverhalten ein.

So beurteilt Telematik den Fahrstil

Was genau in die Bewertung der Fahrweise einfließt, ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Auch wie viel Prozent der Gesamtpunktzahl die einzelnen Faktoren ausmachen, hängt vom Anbieter ab.

Neben dem Fahrverhalten fließen oft auch weitere Kriterien in die Berechnung mit ein, etwa die Uhrzeit und ob Du auf einer Autobahn oder in einer Großstadt unterwegs bist. Diese Faktoren können sich negativ auf Deinen Punktestand auswirken, ohne dass Du daran etwas ändern kannst.

Im Folgenden findest Du die häufigsten Kriterien, nach denen sich die Ersparnis eines Telematik-Tarifs berechnet:

Schnelles Beschleunigen - Wer oft und schnell beschleunigt, wird mit Punktabzug bestraft, weil er als aggressiver Fahrer gilt. Die Technik kann dabei normalerweise unterscheiden, ob es sich um eine sinnvolle Beschleunigung bei einem Überholmanöver auf der Autobahn handelt oder um ein halsbrecherisches Manöver, um noch bei kirschgelb über die Ampel zu rasen.

Hartes Bremsen - Wer plötzlich hart bremst, hat zuvor oft nicht richtig auf den Verkehr geachtet. Besonders häufig passiert dies vor Ampeln oder im Stop-and-go-Verkehr. Für Versicherungen wichtig: Auffahrunfälle sind dadurch wahrscheinlicher.

Geschwindigkeit - Überhöhte Geschwindigkeit führt zu mehr und schlimmeren Unfällen. Halt Dich an die Geschwindigkeitsbegrenzung, dann bewertet der Anbieter Deine Fahrweise besser.

Kurvenverhalten - Beim rasanten Fahren in Kurven entstehen höhere Fliehkräfte im Fahrzeug. Im schlimmsten Fall trägt es das Auto aus der Kurve und in die Leitplanke. Eine gute Kurvenlage auch bei schlängelnden Straßen ist daher gut für Deinen Punktestand.

Smartphone-Nutzung - Wer sein Handy während der Fahrt aktiv nutzt, um zum Beispiel Nachrichten zu schreiben, konzentriert sich nicht auf den Verkehr. Da das Unfallrisiko dadurch steigt, bewerten einige Versicherer diesen Faktor explizit negativ. 

Nachtfahrten - Bei Dunkelheit ist die Sicht schlecht, wodurch das Unfallrisiko steigt.

Straßentyp - Innerorts krachen Autos besonders oft zusammen, außerorts seltener. Am besten für den Score ist es daher, wenn Du auf Bundesstraßen und Autobahnen unterwegs bist.

So gewichtet zum Beispiel die Allianz

MerkmalGewichtung
Bremsverhalten30 %
Beschleunigung20 %
Kurvenverhalten20 %
Uhrzeit und Ort20 %
Geschwindigkeit10 %

Quelle: Allianz (Stand: 17. Januar 2020)

Zum sicheren Fahren gehört mehr als der Telematik-Score

Was die Technik nicht erfassen kann, fließt auch nicht in die Bewertung ein: Dichtes Auffahren oder das Überfahren von roten Ampeln sind große Unfallrisiken, die mit Telematik normalerweise nicht gemessen werden.

Außerdem ermitteln die Versicherungen aufgrund der Gewichtung und der verwendeten Technik mitunter sehr unterschiedliche Ergebnisse für dieselbe Fahrweise. Ein sicherer Fahrstil bedeutet daher nicht automatisch einen hohen Telematik-Rabatt. Es kann sein, dass Du dafür Deine Fahrweise ein wenig an die Telematik-Auswertung anpassen musst.

Für wen lohnt sich ein Telematik-Tarif?

Bei den meisten Versicherungen, die Telematik anbieten, kannst Du Dich entscheiden, Telematik zusätzlich zu Deiner normalen Kfz-Versicherung zu wählen. Je nach Punktestand bekommst Du dann bis zu 30 Prozent Rabatt. 

Viele Versicherer bieten Telematik-Tarife auch für ältere Fahrer an. Einen Telematik-Tarif abzuschließen, lohnt sich für Dich jedoch höchstens als junger Fahrer beziehungsweise wenn Du noch keinen oder nur einen kleinen eigenen Schadenfreiheitsrabatt hast. Wenn Du bereits besser eingestuft bist und Dich für einen Telematik-Tarif interessierst, solltest Du beachten, dass Du für einen verhältnismäßig kleinen Rabatt sehr viele Daten preisgibst. Falls Du noch keine passende und preiswerte Autoversicherung hast, empfehlen wir Dir daher, stattdessen zuerst eine günstigere Kfz-Versicherung zu suchen.

Mehr zur Kfz-Versicherung in unserem Ratgeber

  • Vergleiche jeden Herbst, ob Deine Kfz-Versicherung noch die günstigste ist.
  • Empfohlener Weg zum günstigsten Tarif: Erst bei Verivox oder Check24 vergleichen, dann Angebot bei der Huk24 einholen.

Zum Ratgeber 

Wir haben eine Übersicht aller Versicherungen zusammengestellt, die Telematik anbieten (Stand 17. Januar 2020), und führen auf, unter welchen Vorrausetzungen.

Versicherungen mit Telematik-Tarif

 TechnikMaximale ErsparnisBerücksichtigung des Rabatts
Für alle Fahrer   
AllianzApp plus 12V-Stecker als Bluetooth-Quelle30 %Im 2. Versicherungsjahr
(Auszahlung bei Kündigung)
Dialog Versicherung1,2App20 %Im 1. Versicherungsjahr
Generali Versicherung1App30 %Im 1. Versicherungsjahr
Huk-CoburgApp plus Telematik-Sensor30 %Im 2. Versicherungsjahr
(Keine Auszahlung bei Kündigung)
Huk24App plus Telematik-Sensor30 %Im 2. Versicherungsjahr
(Keine Auszahlung bei Kündigung)
VHV2,3App plus 12V-Stecker (Stecker zeichnet auf)30 %Im 1. Versicherungsjahr
Nur für junge Fahrer   
Cosmosdirekt1,2,3
(bis 28 Jahre)
App30 %Im 2. Versicherungsjahr4
(Keine Auszahlung bei Kündigung)
Ergo (bis 25 Jahre)App30 %Im 2. Versicherungsjahr5
(Auszahlung bei Kündigung)
Sijox von Signal Iduna (bis 30 Jahre)2App150 € in GutscheinenIm 1. Versicherungsjahr
Württembergische1,2
(bis 29 Jahre) 
AppSonder-Einstufung in SF-Klasse mit 60 %Im 1. Versicherungsjahr

1 Nicht online abschließbar.
Zusätzliche Voraussetzungen notwendig, wie z.B. Teilkasko, Schutzbrief oder weitere Verträge.
3 Bei schlechtem Fahrverhalten kann der Tarif teurer werden als eine Kfz-Versicherung ohne Telematik. 
4 Nur wenn vor Vertragsschluss 400 km aufgezeichnet wurden, gilt der Rabatt bereits im 1. Versicherungsjahr.
5 Die Erstattung gibt es nur, wenn pro Versicherungsjahr mindestens 5.000 km aufgezeichnet werden.
Quelle: Finanztip-Recherche mit Material der Anbieter und Direktanfragen (Stand: 17. Januar 2020))

Beim Vergleich der Tarife solltest Du beachten, dass der Zeitpunkt, ab dem der Versicherer den Rabatt berücksichtigt, deutlich variiert. Allianz, Ergo, Huk-Coburg und Huk24 zahlen Dir den Rabatt auf Deinen Beitrag erst im zweiten Versicherungsjahr aus. Bei Cosmosdirekt gilt dasselbe, sofern Du bei Vertragsschluss noch keine 400 Kilometer mit der App aufgezeichnet hast.

Andere Anbieter gewähren Dir den Nachlass von Beginn an (Württembergische), sobald ein Score erfahren wurde (Sijox) oder nach Erreichen eines Mindestwertes an Kilometern beziehungsweise an Stunden (Dialog, Generali, VHV). Bei der Württembergischen musst Du zusätzlich zwei weitere Versicherungsverträge haben, um den Tarif nutzen zu können.

Telematik ausprobieren

Willst Du erstmal ausprobieren, ob ein Telematik-Tarif das Richtige für Dich ist, kannst Du eine entsprechende App auch ohne Versicherung herunterladen. Du solltest aber beachten, dass Du dabei den Nutzungsbedingungen der App zustimmst und der jeweilige Dienstleister Deine Daten verarbeitet. Bei der App von Cosmosdirekt ist es sogar so, dass das Unternehmen die aufgezeichneten Fahrdaten bei Vertragsschluss verwendet, um Deine Beiträge zu berechnen. 

Was taugen die Telematik-Versicherungen im Preisvergleich?

Telematik ist in Deutschland immer noch eine Nische für technikbegeisterte Autofahrer. Ende 2019 nutzten nur ungefähr 300.000 einen solchen Tarif. Und auch die Zahl der Anbieter von Telematik-Tarifen geht zurück. Waren es im Jahr 2017 noch 14, haben Anfang 2020 noch zehn Versicherer einen Telematik-Tarif im Portfolio: Allianz, Dialog Versicherung, Generali, Huk-Coburg, Huk24, VHV sowie Cosmosdirekt, Ergo, Sijox und Württembergische. Die vier letztgenannten beschränken ihre Angebote auf junge Fahrer.  

Über die Mercedes-Benz Bank können Besitzer eines Mercedes für einige Modelle bei der HDI einen eigenständigen Telematik-Tarif abschließen.

Maximale Rabatte kannst Du nur sehr schwer erreichen

Wenn Du Dich für einen Telematik-Tarif entscheidest: Rechne nicht mit den höchstmöglichen Rabatten. Bei fast allen Versicherern handelt es sich um Spitzenwerte, die Du nur bei sehr Telematik-freundlichem Fahren erreichen kannst. Überleg auch, ob Du von schwer beeinflussbaren Faktoren wie häufige Nachtfahrten oder Fahrten durch größere Städte betroffen bist. Oftmals kannst Du den höchsten Rabatt dann von vornherein nicht erzielen.

Die Cosmosdirekt geht sogar noch einen Schritt weiter und arbeitet mit einem vollkommen flexiblen Preis. Bei einer sehr schlechten Fahrweise zahlst Du fast doppelt so viel wie bei einem sehr guten Punktestand. Fährst Du bei der Cosmosdirekt nur einen durchschnittlichen Score ein, solltest Du unbedingt überprüfen, ob Du nicht ohne Telematik günstiger unterwegs bist. Im Herbst hast Du immer die Möglichkeit Deine Kfz-Versicherung zu wechseln.

Spartrick: Du musst nicht jede Fahrt auswerten lassen

Die meisten Versicherer wollen, dass Du eine Mindestanzahl von Fahrten und eine Mindeststrecke aufzeichnest oder dass die App bei jeder Fahrt eingeschaltet ist. Doch niemand kann Dir einen Strick draus drehen, wenn Dein Handy-Akku mal leer ist oder Du den Telematik-Stecker zu Hause vergessen hast. Ab und an kann daher auch mal eine ungünstige Nachtfahrt von der Messung ausgenommen sein. 

Nur bei den Telematik-Tarifen der Huk-Coburg und Huk24 funktioniert dies nicht, da der Sensor fest an die Windschutzscheibe geklebt ist. Dieser prüft, ob während der Fahrt eine Verbindung zum Smartphone besteht und berücksichtigt dies in der Bewertung der jeweiligen Fahrt.

Lässt Du regelmäßig nur die besten Fahrten auswerten, kann das allerdings dazu führen, dass der Versicherer Dir den Rabatt streicht.

Wie kommt die Telematik-Technik in das Auto?

Die meisten Versicherer verlassen sich auf eine Smartphone-App, um die Fahrdaten zu messen. Dies ist technisch betrachtet die einfachste Lösung. Allerdings musst Du als Autofahrer dabei auch am meisten selbst beachten.

Eine andere Variante ist, dass der Versicherer Dir einen Stecker für den Zigarettenanzünder oder einen speziellen Sensor überlässt, der an die Windschutzscheibe angebracht wird. Bei der Allianz zum Beispiel benötigst Du den Stecker, wenn Dein Auto keine andere Bluetooth-Quelle hat. Die Huk-Coburg und Huk24 nutzen stattdessen einen Sensor, der zusammen mit der App Deine Fahrdaten misst. Einzig die VHV nutzt einen Stecker im Zigarettenanzünder, um Dein Fahrverhalten aufzuzeichnen. Die Ergebnisse kannst Du Dir dann in einer App anzeigen lassen.

Zusatzfunktionen sind verzichtbar

Mit einer Telematik-App bekommst Du oft auch einige zusätzliche technische Spielereien. Sei es eine Tankstellensuche, ein Parkuhr-Timer oder eine Unterstützung für das Fahrtenbuch – die meisten Zusatzfunktionen sind allerdings nicht wirklich wichtig oder lassen sich auch ohne Telematik-Tarif als App herunterladen.

Wie sicher sind meine Daten bei Telematik-Tarifen?

Damit die Versicherung das Fahrverhalten auswerten kann, braucht sie eine Menge Verkehrsdaten ihrer Kunden. Die Versicherer behalten sich außerdem vor, die gesammelten Daten für ihre Zwecke auszuwerten.

Allerdings haben sich die Versicherungen auf einen hohen Schutz der persönlichen Daten geeinigt. Die Fahrdaten werden ausschließlich pseudonymisiert weitergeleitet und ausgewertet. Du musst also nicht befürchten, dass die Allianz nachvollziehen kann, wo Du Deine Abende am liebsten verbringst.

Die Versicherung wertet die Daten nicht direkt aus, sondern arbeitet mit einem getrennten Unternehmen zusammen. Der Versicherer hat Deinen Namen und den endgültigen Score; das auswertende Unternehmen analysiert ausschließlich die Telematik-Faktoren und ordnet diesen eine Nummer zu, mit der Deine Kundendaten pseudonymisiert worden sind.

Auch darf die Polizei nur bei sehr schwerwiegenden Straftaten auf die Daten zugreifen. Wegen Telematik einen Strafzettel für zu schnelles Fahren zu bekommen, ist ausgeschlossen.

In Zeiten von Facebook und Google schafft der Datenschutzkodex des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen hohen Standard für den Schutz von personenbezogenen Daten. Nichtsdestotrotz fallen bei Telematik eine Vielzahl anonymisierter Daten an.

Eigenes Smartphone gewinnt durch Telematik weiter an Bedeutung

Bereits Dein eigenes Smartphone wertet per App die Telematik-Daten aus, wenn Du Dich für einen Telematik-Tarif entschieden hast. Ein gewisses technisches Grundverständnis solltest Du daher mitbringen, um die Anwendung richtig zu bedienen. Wenn der Telematik-Tarif rein über das Smartphone funktioniert, könnte das Handy beispielsweise auch eine Fahrt als Beifahrer oder im Taxi zu Deinem Punktestand hinzuzählen.

Damit Du Dein Fahrverhalten auch selbst auswerten kannst, ist Dein spezifisches Bewegungsprofil oft auf dem Handy gespeichert. Hat jemand anders Zugang zu Deinem Smartphone, kann er auch nachvollziehen, wann Du wohin gefahren bist.

Außerdem beansprucht die App durchgehend den Akku Deines Handys. Ebenso können einige Telematik-Tarife zusätzlich das Datenvolumen aufbrauchen. Gerade bei Fahrten außerhalb der Europäischen Union kann dies schnell teuer werden. Mehr dazu liest Du in unserem Artikel Daten-Roaming.

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