Investiere in kurzlaufende Staatsanleihen
Richtig. Das ist ein guter Aufbewahrungsort derzeit…
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Investiere in kurzlaufende Staatsanleihen
Nach der Logik besser in Öl und Gas. Sollte bis die Straße frei ist ne Bank sein. Nur der Exitzeitpunkt könnte knifflig werden![]()
Bin ganz zufrieden damit, Satellit seit einem Jahr
IE00052T92P8
Bin ganz zufrieden damit, Satellit seit einem Jahr
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Schräger ETF, wie der als auch nur als Screened durchgeht, ist mir schleierhaft.
fungiert als defensiver Part im Portfolio. Pharma, Rohstoffe u.ä. sind noch unsympathischer.
Hatte mich danach gerichtet:
Wie wäre es mit Stagflation ... ?
Nach meinen Dafürhalten fast eher wahrscheinlich. Das Risiko für eine solche Stagflation dürfte jedenfalls für so einige Länder real sein (insbesondere auch für Deutschland), da typische Ingredienzien dafür gegeben sind (Ausprägung und Intensität dieser Zutaten auch abhängig von der Dauer des Nahost-Konflikts).
Erinnert mich ein bißchen an die Phase (eher Ära) ab 1973 Jahre bis Anfang der 80er Jahre und später auch 79/80 herum (für die Jüngeren: 1. und 2. Ölpreisschock). Aus Sicht der monetären Ökonomik eine tendenziell unangenehme Angelegenheit für Notenbanken (geldpolitisches Spannungsfeld bzw. Dilemma bei Stagflation: Für die Bekämpfung der Inflation bräuchte es höhere Zinsen - diese würden aber die ohnehin schon stagnierende Wirtschaft noch weiter schwächen) insbesondere für eine ohnehin längst politisierte Zentralbank wie die EZB (unter fiskalischem Druck stehend - spätestens mit Ausbruch der Eurokrise (2010ff) ist zu (oder eher vor) das offizielle Mandat der EZB nach den EU-Verträgen (für Preisniveaustabilität sprich Kaufkraftstabilität zu sorgen) das "stille" und/oder in Selbstermächtigung zugeteilte weitere Mandat "Rettung des Euro" (und zwar "Whatever it takes" )- präziser Rettung der Eurozone in der derzeitigen Länderbesetzung - getreten).
Erschwerend kommt für mich auf der politischen Ebene hinzu (die Mehrzahl der politischen Entscheidungen kommt längst aus Brüssel und nicht mehr aus Berlin - das gilt für praktisch alle EU- und Euro-Mitgliedsstaaten), daß die EU durch ihre Ebenen hinweg (Rat, Kommission und Parlament) eventuell bis vermutlich glaubt (präziser sich der Illusion hingibt), man könne weiterzumachen wie bisher. Die regelbasierte Ordnung, auf die sich eine EU so häufig beruft und an diese klammert, ist - jedenfalls bis auf Weiteres - zerstört. Ob und ggf. wann diese zurückkehrt, scheint mir völlig offen. Wie schon mehrfach geschrieben wird in einem solchen Setting (statt moralisch erhobenem Zeigefinger beispielsweise) Hard Power noch mehr ins Zentrum rücken bestehend aus wirtschaftlicher und militärischer Stärke, wenn es um die Durchsetzung eigenen Interessen (oder die Durchsetzung eigenen Werte) geht. Ob die EU - allein aufgrund ihrer Vielstimmigkeit, der unterschiedlichen Partikularinteressen diverser ihrer Mitglieder und dem typischen EU-(Schnecken)Tempo - dazu in der Lage ist, wird interessant und spannend zu beobachten sein.
Dazu aktuell:
https://www.wiwo.de/politik/konjun…/100213248.html
Das eine steigende Inflation durch Zinserhöhungen der EZB bekämpft werden kann, wenn eine überhitzte Wirtschaft die Ursache für die Inflation ist, scheint plausibel. Aber wie soll eine Zinserhöhung durch die EZB sich gegensteuernd gegen eine Inflation positiv bemerkbar machen, wenn die Inflation von einem Angebotsmangel (Öl, Gas) verursacht wird?
Zitat von ElgobInvestiere in kurzlaufende Staatsanleihen
Richtig. Das ist ein guter Aufbewahrungsort derzeit…
Hört, hört. ![]()
Der Kontraindikator Finanztip-Forum ist einfach unschlagbar. Es sollte einen antizyklischen ETF geben, der immer nur dann Aktien kauft, wenn dieser Thread wieder hochkommt. Je vorsichtiger und ängstlicher die Beiträge, desto höher die Aktienquote. Sobald der Thread über den ,,heiligen Amumbo" wieder aktuell wird, sinkt die Aktienquote. L&G macht bestimmt mit.
Bitte nicht so ellenlange Zitate. Danke.
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Mein Vorschlag wäre ein gesetzlicher Feiertag abzuschaffen
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Warum? Bzw. was soll das bringen, außer dass die Leute noch mehr arbeiten müssen?
Sobald der Thread über den ,,heiligen Amumbo" wieder aktuell wird, sinkt die Aktienquote.
Ich warte schon darauf, dass es dazu mal wieder ein schönes Update zum Posten gibt. Im Seitwärtsmarkt ist zwar viel Tohuwabohu und am Ende doch nix anders als zuvor. Melde mich dann zurück, mit dem Ausstiegssignal ![]()
Warum? Bzw. was soll das bringen, außer dass die Leute noch mehr arbeiten müssen?
Um unsere Rente zu finanzieren
Dazu aktuell:
https://www.wiwo.de/politik/konjun…/100213248.html
Das eine steigende Inflation durch Zinserhöhungen der EZB bekämpft werden kann, wenn eine überhitzte Wirtschaft die Ursache für die Inflation ist, scheint plausibel. Aber wie soll eine Zinserhöhung durch die EZB sich gegensteuernd gegen eine Inflation positiv bemerkbar machen, wenn die Inflation von einem Angebotsmangel (Öl, Gas) verursacht wird?
Es gibt schlicht kein Mittel das die EZB für diesen Fall hat. Sie ist hier schlicht nicht zuständig. Das ist Ländersache oder wenn es funktionieren würde wäre auch ein europäischer Ansatz gut. Wobei ich letzteren nicht sehe, dafür gibt es da zu viele verschiedene Meinungen und das Konstrukt ist für sowas eher zu behäbig.
Leider sind die offiziell bekannten bisherigen Maßnahmen unzureichend, sollte der Konflikt da länger dauern. Hoffe da ist noch was in der Hinterhand sonst wirds was Großes und nicht in gutem Sinne.
Es gibt schlicht kein Mittel das die EZB für diesen Fall hat. Sie ist hier schlicht nicht zuständig. Das ist Ländersache oder wenn es funktionieren würde wäre auch ein europäischer Ansatz gut. Wobei ich letzteren nicht sehe, dafür gibt es da zu viele verschiedene Meinungen und das Konstrukt ist für sowas eher zu behäbig.
Leider sind die offiziell bekannten bisherigen Maßnahmen unzureichend, sollte der Konflikt da länger dauern. Hoffe da ist noch was in der Hinterhand sonst wirds was Großes und nicht in gutem Sinne.
Oder ist es so, dass im Falle einer überhitzten Wirtschaft und gegebener Inflation, der Geldumlauf durch eine Verteuerung der Kredite aktiv verlangsamt wird. Und im Falle des Ölpreisschocks und der gegebenen Inflation wird für den bereits gesunkenenen Geldumlauf der Kreditpreis entsprechend angepasst. D.h. Ursache und Wirkung sind vertauscht. Aber in beiden Fällen werden der Preis für Kredite und die Umlaufmenge des Geldes aufeinander angepasst?
Welche Bank will günstig Kredite vergeben, wenn das Risiko steigt? Die Kreditzinsen steigen ja auch bereits. Da gibt die EZB dann halt nicht vor, sondern folgt dem.
Mit höheren Zinsen würgt man aber die eh schon mauen Investitionen aber zusätzlich ab. Da die Wirtschaft im gesamten EU Raum nicht übermäßig brummt, glaube ich nicht das der Weg sinnvoll wäre. Eher wäre es geboten etwas für den Binnenkonsum zu tun. Bisher hat man seit Jahren einen Schock nach dem nächsten zu verdauen und praktisch durchweg Krisenmodus.
Aber wie soll eine Zinserhöhung durch die EZB sich gegensteuernd gegen eine Inflation positiv bemerkbar machen, wenn die Inflation von einem Angebotsmangel (Öl, Gas) verursacht wird?
Genau gleich. Höhere Zinsen drosseln die wirtschaftliche Aktivität und damit die Nachfrage nach Öl und Gas. Außerdem senden Zinserhöhungen das Signal, dass die Zentralbank die Inflation nicht einfach hinnehmen wird und verringert somit Zweitrundeneffekte. Die 70er bieten schönes Anschauungsmaterial dazu. Stimulation beim Angebotsschock führt nur dazu, dass man am Ende zweistellige Inflation mit zweistelligen Zinsen bekämpft und erst recht eine große Krise hat.
Der Crash kommt (bald)...
1. April…und wieder eine „Glatze“ in einem „Finanzporno“….
Hier hat es geschneit und die Stuttgarter Männerrunde entspannt heute im „Brenners“ in Baden-Baden.
April Fools' Day schauen wir immer, wer das mieseste Investment innert Jahresfrist hatte.
Wir tippen auf Gernot, der seit Frühjahr 2024 mit Millionen in nur 3 europäischen „Links-unten-Rechts-oben“ Aktien investiert ist:
LVMH, Novo-Nordisk und SAP.
Leber ? Schon vor 4 Monate sah er den Crash…
Viele seiner Empfehlungen rutschen dann schön ab…
Um unsere Rente zu finanzieren
Und das machen wir dann jedes Jahr aufs Neue, bis keine Feiertage mehr da sind? Und dann?
Ein Umlagesystem, in dem immer weniger Beitragzahler immer mehr Leistungsbezieher, die über einen immer längeren Zeitraum Leistungen beziehen, kann nicht funktionieren. Ohne die jährlichen Steuerzuschüsse wäre das Umlagesystem schon lange am Ende.
Und nein, mehr/länger arbeiten ist auch keine Lösung, wenn in absehbarer Zeit immer mehr Jobs von KI gemacht werden.
Wann Du Deine Geldanlagen umschichten solltest
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