GuGut, entschuldigung das ich Sparvorschläge mache, dann erhöhen wir einfach weiter Steuern und Abgaben, ist ja auch deutlich einfacher als irgendwas anderes zu ändern, gute Nacht Beamtenstaat Deutschland !
Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen
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Mazen -
23. November 2024 um 14:39 -
Erledigt
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GuGut, entschuldigung das ich Sparvorschläge mache, dann erhöhen wir einfach weiter Steuern und Abgaben, ist ja auch deutlich einfacher als irgendwas anderes zu ändern, gute Nacht Beamtenstaat Deutschland !
Gib uns vorher noch die 39 Sendeanstalten und Intendanten. Wir kümmern uns. 😅
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GuGut, entschuldigung das ich Sparvorschläge mache, dann erhöhen wir einfach weiter Steuern und Abgaben, ist ja auch deutlich einfacher als irgendwas anderes zu ändern, gute Nacht Beamtenstaat Deutschland !
Ich persönlich finde ja Änderungsvorschläge gut … die Änderungen müssen sich aber halt nicht nur gut anhören, sondern auch tatsächliche positive Effekte haben …
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Da habe ich ja was angerichtet...

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Wovon werden all die eingesparten Arbeitskräfte und Beamten eigentlich dann leben?
Ich meine, wenn sie dann vom Staat gestützt werden müssen, geht die Einsparung ja wieder für drauf, oder?
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Ich dachte wir hätten einen Fachkräftemangel, können dannnja in der Pflege oder am Bau schaffen.
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Weiter, immer weiter...

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Ich dachte wir hätten einen Fachkräftemangel, können dannnja in der Pflege oder am Bau schaffen.
Genau, die Schulklassen Deiner Kinder werden dann mit denen des Nachbarlandes zusammengelegt.
Die freigesetzten Englisch- und Mathelehrer gehen dann als „Fachkräfte“ auf dem Bau oder in der Pflege „schaffen“.
So bringen wir das Land voran… 😂
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Vielleicht stimmen Mischus Zahlen nicht. Vielleicht ist Vieles auch gar nicht umsetzbar, aber was dran ist sicher…
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Dann mach ich mal Vorschläge zum sparen bei der Staatsqoute (weitesgehend ohne gesellschaftliche folgen) :
- Reduzierung auf max. 10 Bundesländer
- Bundestagreduzierung auf max. 350 Abgeordnete
- 100 Krankenkassen auf eine reduzieren, dadurch auch weniger Filialen in jedem Ort
- Reduzierung des öffentlichen Rundfunks auf nur noch zwei Sender (ich glaube wir haben alleine 40 WDR Sendeanstalten, alle mit eigenem Indendanten und anderen hoch bezahlten Personal
- Digitalisierung der Behörden und deren Zusammenlegung
Mir würde noch einiges mehr einfallen, aber allein diese Maßnahmen dürften überschlägig über 100 Mrd. Euro jährlich einsparen.
Und was, denkst du, spart das ein? Also wie viel und in wieweit ist die Summe relevant? Ernsthafte Frage. Aktuelle Rentensumme im Jahr liegt bei etwa 400.000.000.000€.
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Aktuelle Rentensumme im Jahr liegt bei etwa 400.000.000.000€
Und genau da ist das Problem. Und solange wir diese Zahl nicht nach unten kriegen (und da dürfen auch Kürzungen kein Tabu sein) ist jede Diskussion Makulatur.
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Und genau da ist das Problem. Und solange wir diese Zahl nicht nach unten kriegen (und da dürfen auch Kürzungen kein Tabu sein) ist jede Diskussion Makulatur.
Komisch ist bloss, dass man für alles mögliche Geld aus dem Hut zaubern kann (Sondervermögen, QE-Programme u.ä.), aber beim Thema Rente muss plötzlich "sofort abgerechnet werden".
Ich sag' mal in ähnlichen Worten wie Du: "Solange wir 1) keine exakte Erfassung der Höhe der versicherungsfremden Leistungen haben, die den Sozialversicherungen und ihren Versicherten aufgebürdet werden, und solange diese nicht stattdessen aus Steuermitteln finanziert werden und solange wir 2) nicht nachgewiesen haben, dass Umlagesysteme per se nicht funktionieren, sondern dass wir es bei dem aktuellen Problemen - nach Eliminierung der unzulässigen Belasting durch 1) (s.o.) - vielleicht mit temporärem Problemen zu tun haben, die auch anders als durch Kürzungen überbrückbar wären, sind alle Vorschläge, die auf Kürzungen hinauslaufen, zurückzustellen.
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Komisch ist bloss, dass man für alles mögliche Geld aus dem Hut zaubern kann (Sondervermögen, QE-Programme u.ä.), aber beim Thema Rente muss plötzlich "sofort abgerechnet werden
Beim Thema Rente zaubert man pro Jahr 120 Mrd aus dem Hut. Das ist der mit Abstand größte Posten im Haushalt. Natürlich kommt man da nicht dran vorbei.
keine exakte Erfassung der Höhe der versicherungsfremden Leistungen haben, die den Sozialversicherungen und ihren Versicherten aufgebürdet werden,
Haben wir. 68,2 Mrd laut BRH.
und solange diese nicht stattdessen aus Steuermitteln finanziert werden
Warum sollten sie das? Sie werden zwar als gesamtgesellschaftlich deklariert, kommen aber doch ausschließlich Mitgliedern der DRV zu Gute.
nicht nachgewiesen haben, dass Umlagesysteme per se nicht funktionieren
Oh, per se könnten Sie funktionieren. Aber unter der künftigen demografischen Konstellation eben nicht. Dazu braucht es nur Grundkenntnisse in Mathematik.
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Beim Thema Rente zaubert man pro Jahr 120 Mrd aus dem Hut. Das ist der mit Abstand größte Posten im Haushalt. Natürlich kommt man da nicht dran vorbei.
Haben wir. 68,2 Mrd laut BRH.
https://www.wiwo.de/politik/deutsc…s/29798474.html
ZitatDie Rentenversicherung fasst all diese Posten unter dem Begriff der „versicherungsfremden Leistungen“ zusammen. Diese beliefen sich den letzten detaillierten Zahlen von 2020 zufolge auf 63 bis 112 Milliarden Euro. Und genau hier beginnt das Problem: Eine klare und transparente Abgrenzung fehlt. Zwar hat dies der Bundesrechnungshof bereits wiederholt kritisiert , das zuständige Bundessozialministerium stellte sich jedoch bisher taub. Minister Hubertus Heil antwortete im Jahr 2023 auf eine Bürgerfrage auf dem Portal „Abgeordnetenwatch“ selbstbewusst: „Es werden keine finanziellen Mittel der Rentenversicherung zweckentfremdet.“
ZitatDie DRV selbst weist jedoch sehr wohl eine Lücke aus: Im schlechtesten Fall hat sich der Bund allein im Jahr 2020 mit 37 Milliarden Euro aus der Beitragskasse bedient. Sprich: Die eigentlich gesamtgesellschaftlichen, von der DRV finanzierten Aufgaben machten 37 Milliarden Euro mehr aus, als der Bund dafür aus Steuermitteln aufgebracht hat. Laut Angaben des Rentenexperten Otto Teufel summiert sich dieser Aderlass seit Einführung der dynamischen Rente im Jahr 1957 bis 2022 auf ganze 988,7 Milliarden Euro
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Warum sollten sie das? Sie werden zwar als gesamtgesellschaftlich deklariert, kommen aber doch ausschließlich Mitgliedern der DRV zu Gute.
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Warum sollten sie das? Sie werden zwar als gesamtgesellschaftlich deklariert, kommen aber doch ausschließlich Mitgliedern der DRV zu Gute.
Erst kommst Du mit "Mathematik"
Dazu braucht es nur Grundkenntnisse in Mathematik.
Und dann stellst Du pauschal fest, dass die Empfänger der Leistungen, Mitglieder der GRV sind?
Und um was zu sagen? Dass allgemeingesellschaftliche Aufgaben und Verpflichtungen z.B. von Beamten nicht zu tragen sind?
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Um einen - wenn auch etwas konstruierten - Bezug zum Thema herzustellen: Vielleicht könnten künftig GRV-Leistungen in Bitcoin ausbezahlt werden?

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Und um was zu sagen? Dass allgemeingesellschaftliche Aufgaben und Verpflichtungen z.B. von Beamten nicht zu tragen sind?
Nein. Um damit zu sagen, dass gesamtgesellschaftliche Aufgaben auch nicht-GRV-Mitgliedern zugute kommen müssen. Wo ist denn z.B. die Mütterrente für Selbstständige?
Um einen - wenn auch etwas konstruierten - Bezug zum Thema herzustellen: Vielleicht könnten künftig GRV-Leistungen in Bitcoin ausbezahlt werden?

Die Investition von Beiträgen - meinetwegen auch in Bitcoin- würde helfen. Da haben gewisse Parteien das Thema aber bereits mit Populismus wie "Casino-Rente" verbrannt.
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Um damit zu sagen, dass gesamtgesellschaftliche Aufgaben auch nicht-GRV-Mitgliedern zugute kommen müssen. Wo ist denn z.B. die Mütterrente für Selbstständige?
Wird eine Witwenrente nicht auch an Selbständige ausbezahlt?
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Wer will, kann im Königreich Bhutan mit Krypto bezahlen:
Bitcoin als Zahlungsmittel für Touristen: Kein Interesse im Königreich Bhutan | heise online
Scheint aber kein Erfolgsmodell zu sein. Das hätte ja auch niemand ahnen können. Wie groß mag die Schnittmenge zwischen Krypto-Besitzern und Bhutan-Touristen sein? Ich vermute mal, sehr, sehr klein. Die lokale Bevölkerung ist wohl wegen des verbreiteten Analphabetismus keine Zielgruppe.
Hinzu kommt natürlich auch, dass man dort in einem Geschäft nicht einfach sein Cold Wallet zum Bezahlen zücken kann, sondern offenbar ein Konto bei Binance haben muss. Das ist die Kryptobörse, gegen die von US- und französischen Behörden wegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Sanktionsverstößen ermittelt wird. Diesem Unternehmen muss man also vorher Geld überweisen, für das man eine unbesicherte Forderung erhält. Wenn man das also alles gemacht hat, also Konto bei Binance eröffnet, Geld dorthin überwiesen und damit Krypto "gekauft" hat, nach Bhutan geflogen ist, dann kann man dort in einem Geschäft bezahlen, indem man einen QR-Code scannt. Das dürfte dann dazu führen, dass bei Binance einen Transfer des Betrages auf das Empfängerkonto ausgeführt wird. Natürlich in Form von FIAT, da bei einer Operation auf der Blockchain nicht unerhebliche Kosten anfallen.
Das Ganze ist natürlich völliger Blödsinn, da man ja faktisch nur indirekt mit Krypto bezahlt, und dürfte in Summe teurer sein als eine Kreditkartenbuchung. Auch in diesem Fall zeigt sich wieder die völlige Untauglichkeit von sogenannten Kryptowährungen im alltäglichen Zahlungsverkehr.
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