Geldanlage VL
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Pitkrueger -
22. August 2025 um 09:08 -
Unerledigt
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Kater.Ka
22. August 2025 um 10:11 Hat das Thema freigeschaltet. -
Nur zum Abwägen: Lohnen sich Aufwand und Kosten für eine Anlagesumme von 480 Euro im Jahr?
Alternativ könntest du den Arbeitgeberzuschuss auch mit einem simplen 1%-Banksparplan ohne Kosten einsammeln und für wirklich relevanten Vermögensaufbau einen ETF-Sparplan bei einem Gratisbroker aufstocken.
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Ich würde eiskalt den Zuschuss des Arbeitgebers bei der ING in das 1 % Konto legen, was die anbieten. Und kein Cent mehr.
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Alternativ zu Ginmon
Wie aber kommt man beim Anbieter Ginmon auf die Strategie Apeirongreen?
Ich habe es auch nicht gefunden. Deshalb der Tip: Nimm mal Kontakt mit dem Anbieter auf, das ist per Mail oder per Chat auf deren Webseite möglich: https://www.ginmon.de/kontakt
PS: Ich habe für die vermögenswirksamen Leistungen das Depot bei Finvesto gewählt. Der Arbeitgeber überweist monatlich 40 € dahin, das geht direkt in einen ETF. Jahresgebühr 10 Euro, ab 2026 12 Euro.
Wäre das was für dich - oder hast du einen guten Grund für Ginmon?
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Ich würde eiskalt den Zuschuss des Arbeitgebers bei der ING in das 1 % Konto legen, was die anbieten. Und kein Cent mehr.
Genauso läuft es bei mir seit 10 Jahren. Der aktuelle VL-Vertrag hat sogar 1,5% (ING). Bei 19,56 kommen da Unsummen zusammen 😁
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Bei mir sind es sogar 6.65 Eur, die bei der Diba landen. Ich reibe mir schon die Hände wenn in 7 Jahren ausgezahlt wird.
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Bei mir sind es sogar 6.65 Eur, die bei der Diba landen. Ich reibe mir schon die Hände wenn in 7 Jahren ausgezahlt wird.
Reicht immerhin für einen Döner in 7 Jahren.
Ich mache es genauso.
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Wenn es einen Kredit gibt, die VL dort einzahlen. Meine Immobilienbank hat sofort meine Rate um den gleichen Betrag reduziert. Unter dem Strich habe ich also die VL immer direkt ausgezahlt bekommen.
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Bei mir sind es sogar 6.65 Eur, die bei der Diba landen. Ich reibe mir schon die Hände wenn in 7 Jahren ausgezahlt wird.
Ah, auch im öD tätig?
Kann man nur mit dem Kopf schütteln, dass die gigantischen 6,65 nicht in die Tabellenentgelte eingerechnet wurden. So spart man sich halt ein paar Cent wegen der fehlenden Dynamisierung.
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Ich kriege auch, dank Öffentlicher Dienst, die 6,65€. Nicht viel, aber einem geschenkten Gaul.
Motas91 Der Aufwand ist fast null... Zettel ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und einreichen.
Pitkrueger Den Tätig gibt es nicht mehr. Ich hab stattdessen den "Standard" ausgewählt.
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Ich kriege auch, dank Öffentlicher Dienst, die 6,65€. Nicht viel, aber einem geschenkten Gaul.
Laut meiner Frau waren es während der Ausbildung sogar 13,29 EUR.
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Wie schon im Januar festgestellt scheint es dieses Portfolio nicht mehr zu geben.
Gemäß Wortlaut des FT Artikels wurde dieses empfohlen, da es das einzige ohne Rohstoffe und Gold Beimischung war.
Aktuell erfüllen diese Bedingung nur das Global 1 und das Global 2 Portfolio.
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Ich würde eiskalt den Zuschuss des Arbeitgebers bei der ING in das 1 % Konto legen, was die anbieten. Und kein Cent mehr.
Banksparpläne im Rahmen von VL würde ich persönlich tunlichst meiden. Klingt zwar solide, aber sie sind im Gegensatz zu Fonds- oder Bausparverträgen nicht förderfähig für die Arbeitnehmersparzulage – und genau diese Förderung ist der eigentliche Hebel bei VL.
Wer also von der staatlichen Zulage profitieren will, kommt realistisch nur über Fondssparpläne oder einen Bausparvertrag ans Ziel. Alles andere führt ins Leere.
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Die Einkommensgrenzen sind doch so niedrig, dass eine Vielzahl der Arbeitnehmer sowieso keinen Anspruch auf Zulage hat. Und dann sind sie Zulagen in ihrer Höhe auch so lächerlich gering...
Der Hinweis auf einen Bausparer ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Die Zinsen sind ein Witz und die lächerlichen Zulagen, so man sie überhaupt bekommt, geht direkt für die Kosten und Provision drauf.
Da lasse ich meine 6,65 lieber auf einen Banksparplan laufen und bekomme nach sieben Jahren wenigstens das raus was ich eingezahlt habe.
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Bei FNZ kann man ja ETF VL Sparen machen und das ist förderfähig, mach ich auch so. Verdienst wird aber vermutlich bald zu hoch sein wenn ich nicht weiter mit ordentlich Sonstige Ausgaben drücken kann.
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Die Einkommensgrenzen sind doch so niedrig, dass eine Vielzahl der Arbeitnehmer sowieso keinen Anspruch auf Zulage hat. Und dann sind sie Zulagen in ihrer Höhe auch so lächerlich gering...
Der Hinweis auf einen Bausparer ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Die Zinsen sind ein Witz und die lächerlichen Zulagen, so man sie überhaupt bekommt, geht direkt für die Kosten und Provision drauf.
Da lasse ich meine 6,65 lieber auf einen Banksparplan laufen und bekomme nach sieben Jahren wenigstens das raus was ich eingezahlt habe.
Der Bausparer war nur als Beispiel erwähnt – empfohlen habe ich ihn nicht. Wer hier nur den Bausparer rauspickt, ignoriert den Kernpunkt: VL macht nur mit der Arbeitnehmersparzulage Sinn.
Und genau da ist der Banksparplan komplett raus.
Die Einkommensgrenzen sind seit 2024 massiv angehoben – 40.000 € für Ledige, 80.000 € für Verheiratete. Damit fällt eben nicht ‚die Mehrheit‘ raus, sondern im Gegenteil: ein sehr großer Teil der Arbeitnehmer ist wieder im Spiel.
Das ist kein Peanuts-Bonus, sondern bares Geld, das man ohne Aufwand mitnimmt.
Klar: Wer keinen Anspruch hat, kann seine VL auch ins Kaffeekästchen oder Banksparplan packen. Nur sollte man das nicht als clever verkaufen – es ist schlicht das Verschenken der eigentlichen Idee von VL.
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VL macht nur mit der Arbeitnehmersparzulage Sinn.
Äh, nee..!?
es ist schlicht das Verschenken der eigentlichen Idee von VL.
Na klar, ich verzichte einfach auf tausende Euro Gehalt, um ein paar hundert Euro an Zulage zu bekommen
Ich weiß, du meinst das richtige, aber drückst dich etwas falsch aus
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Der Bausparer war nur als Beispiel erwähnt – empfohlen habe ich ihn nicht. Wer hier nur den Bausparer rauspickt, ignoriert den Kernpunkt: VL macht nur mit der Arbeitnehmersparzulage Sinn.
Und genau da ist der Banksparplan komplett raus.
Die Einkommensgrenzen sind seit 2024 massiv angehoben – 40.000 € für Ledige, 80.000 € für Verheiratete. Damit fällt eben nicht ‚die Mehrheit‘ raus, sondern im Gegenteil: ein sehr großer Teil der Arbeitnehmer ist wieder im Spiel.
Das ist kein Peanuts-Bonus, sondern bares Geld, das man ohne Aufwand mitnimmt.
Klar: Wer keinen Anspruch hat, kann seine VL auch ins Kaffeekästchen oder Banksparplan packen. Nur sollte man das nicht als clever verkaufen – es ist schlicht das Verschenken der eigentlichen Idee von VL.
Hier ging es bei den meisten um Kleinbeträge, die vom AG bezahlt werden. Im Fall des öD z.B. 6,65€/Monat. Und bei diesen Mini-Beträgen macht es schlicht keinen Sinn das in einen Bausparer oder Fondssparplan zu stecken. Erst recht macht es keinen Sinn den Anteil des AG dann noch mit eigenen Mittel auf 40€/Monat aufzustocken und das dann in teurer/unflexiblen Anlagen zu packen. Für eine jährliche Förderung von 43 bzw. 80€. Die paar Euro machen das nicht attraktiv.
Da lasse ich lieber die 6,65 auf einen Banksparplan laufen und lege die 33.35€ in einen einfachen ETF-Sparplan an.
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Ich bekomm vom Arbeitgeber 13€, der Rest wird aber auch vom Gehalt abgezogen und volle 40€ eingezahlt… macht das dann Sin oder lieber nicht? Müsste ich das dann beim Arbeitgeber ändern lassen?
Bin mir ehrlich gesagt auch nicht sicher ob mir die 13€ überhaupt tatsächlich zusehen, irgendwann hieß es nämlich mal das es da eigentlich nichts gibt… nicht das das noch gestrichen wird wenn ich da was ändern lasse. -