Am Montag dürfte es an den Märkten zum ersten Mal in 2026 turbulent werden. Mal schauen, welche Broker (wieder) Probleme haben werden. Vlt. ganz gut, dass erst mal Wochenende ist.
USA greifen Venezuela an
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FinanzThomas -
3. Januar 2026 um 11:11 -
Erledigt
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Bin gespannt, ob das die Märkte wirklich stärker beeinflussen wird. Wäre schön zum nachkaufen aber ich glaube eher nicht, dass es passiert.
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Die USA in Höchstform. Mal wieder ein bisschen Demokratie unter die Leute bringen...zufälligerweise in einem ölreichen Staat...
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Depot nicht anrühren, Sparplan weiterlaufen lassen.
Aus politischer Sicht bewegt sich die USA zunehmend in Richtung Russland und China. Bin gespannt, wann es in Taiwan geknallt.
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Man kann aktuell am Bitcoin-Kurs, der bekanntlich rund um die Uhr gehandelt wird und in der Vergangenheit häufig wie ein Seismograph auf einschneidende weltpolitische Ereignisse reagiert hat (z. B. Krieg Russland–Ukraine, Krieg in Israel, Handelskrieg und Zölle unter Trump), oft schon gut ablesen, was am Montag passieren wird. In solchen Phasen hat Bitcoin zumindest temporär stark mit den klassischen Aktienmärkten korreliert, weil Risikoanlagen insgesamt gleich bewertet und bewegt werden. Entsprechend ist sehr wahrscheinlich erst einmal gar nichts Spektakuläres zu erwarten.

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Mein Tipp an alle Verbrennerfahrer: vor Montag nochmal Tank vollmachen
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Mein Tipp an alle Verbrennerfahrer: vor Montag nochmal Tank vollmachen
.Oder schnell einen Stromer kaufen. (Ist auch gut für die Konjunktur.)
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Trump wird die Aktion gleich in seiner Pressekonferenz als gerecht und notwendig einordnen. Schließlich hatte Maduros Vorgänger Hugo Chavez seinerzeit die Ölindustrie verstaatlicht und die amerikanischen Ölfirmen quasi enteignet. Das ER die Drogen als Grund benennt, scheint an den Haaren herbeigezogen. Zumal es ja eher um Kokain geht als um das von Trump immer wieder genannte Fentanyl. Ich bin gespannt.
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Trump wird die Aktion gleich in seiner Pressekonferenz als gerecht und notwendig einordnen. Schließlich hatte Maduros Vorgänger Hugo Chavez seinerzeit die Ölindustrie verstaatlicht und die amerikanischen Ölfirmen quasi enteignet. Das ER die Drogen als Grund benennt, scheint an den Haaren herbeigezogen. Zumal es ja eher um Kokain geht als um das von Trump immer wieder genannte Fentanyl. Ich bin gespannt.
Die Enteignung der Ölindustrie hat D.T. schon vor ein paar Tagen angesprochen, als er angefangen hat, gegen Maduro zu poltern.
Wird wohl nix mit dem Friedensnobelpreis, eher reiht er sich die lange Liste der Ablenkungskrieger unter seinen Vorgängern...
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Moment mal: da wurde ein Drogenhändler festgenommen, der illegal von sich behauptet, der Präsident Venezuelas zu sein, in New York wartet seit 2020 die Anklagebehörde auf ihn.
Oder habe ich das nur geträumt? -
Hat die Aktion der USA auf Präsident Maduro Auswirkungen auf die Börsen o.ä. wäre auch deutlich weniger reißerisch als die gewählte Überschrift.
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Am Montag dürfte es an den Märkten zum ersten Mal in 2026 turbulent werden. Mal schauen, welche Broker (wieder) Probleme haben werden. Vlt. ganz gut, dass erst mal Wochenende ist.
Sehe da an den Märkten eher gar keine Reaktion. Das Land ist von der Wirtschaft weitestgehend abgeschnitten und als 3te Welt völlig unbedeutend, Ölpreis ist sehr niedrig und daher kaum lohnend in Venezuela zu fördern…..war eher eine Demonstration massiver amerikanischer Überlegenheit im Gegensatz zur verlotterten Armee Russlands
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Hat die Aktion der USA auf Präsident Maduro Auswirkungen auf die Börsen o.ä. wäre auch deutlich weniger reißerisch als die gewählte Überschrift.
Was ist daran reißerisch? Ist eine reine Tatsachenfeststellung.
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Was ist daran reißerisch? Ist eine reine Tatsachenfeststellung.
Hmm…die USA haben den Staat Venezuela nicht angegriffen. Es gab nach Meinung der Trump-Regierung eine Festnahme eines Drogenbosses.
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Was ist daran reißerisch? Ist eine reine Tatsachenfeststellung.
Weil es nach Krieg klingt, und dass da nun zwei Staaten gegeneinander Krieg führen.
Tun sie aber nicht, ist (m)eine reine Tatsachenfeststellung.
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In seiner Pressekonferenz sagt Trump allerdings gerade u.a., dass man die Regierung nach einer angemessenen Zeit wieder an die Venezolaner zurückgeben wird. Nach meiner bisherigen Wahrnehmung befinden sich zurzeit gar keine amerikanischen Truppen mehr im Land. Die Frage stellt sich, wer denn dann jetzt die Regierung führt.
ER wirkte mal wieder sehr diffus, kam am Ende gar vom Thema ab... gewisse demenzielle Tendenzen wage ich nicht auszuschließen.
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Weil es nach Krieg klingt, und dass da nun zwei Staaten gegeneinander Krieg führen.
Tun sie aber nicht, ist (m)eine reine Tatsachenfeststellung.
Das hat ja auch niemand behauptet. Für mich ist es ein Angriff. Ich wüsste nicht, wie ich es sonst bezeichnen sollte. "Militärische Spezialoperation" etwa?
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dass man die Regierung nach einer angemessenen Zeit wieder an die Venezolaner zurückgeben wird.
Ein Erfolgsmodell, wie wir es oft erleben durften, zuletzt in Afghanistan.
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Das hat ja auch niemand behauptet.
Es klingt aber danach, deshalb reißerisch.
Ein mögliches Beispiel habe ich oben genannt.Immerhin sind wir uns einig, dass wir uns nicht einig sind.
Und nein, ich glaube auch nicht, dass es große Rücksetzer an den Börsen geben wird... sehe es wie #12
Und ob Broker Probleme bekommen, weiß und verstehe ich nicht.
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Mein Tipp an alle Verbrennerfahrer: vor Montag nochmal Tank vollmachen
.Wenn die Ölindustrie in Venezuela wieder auf Srtand ist, wird sich das Ölangebot für die USA vergrößern.
Immerhin schlummern dort fast ein Fünftel der weltweiten Vorkommen.
Russland und China hatten sich dort ziemlich breit gemacht. Ist es eventuell nicht nur ein Schlag gegen Maduro?
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