Geldanlage für passives Einkommen / Rente

  • Hallo Finanztip,

    ich werde dieses Jahr 60 Jahre alt und werde eine Lebensverischerung über 56000 EUR ausgezahlt bekommen, da ich mich entschieden habe nicht eine lebenslange Rente in Höhe von 235 EUR zu bekommen, sondern das Geld anzulegen um dieses dann zu entsparen, ich habe bereits ein Depot in Höhe von 100.000 EUR mit dem ich ca. 5000 EUR Dividenden erhalte. Es gibt ausschüttende Capture Anlagen z.B. auf den S&P oder den Nasdaq, die schütten fast 11 % Dividende aus, ist sowas einigermasen sicher, wenn man über längere Zeit nicht an das angelegt Geld ran muss ? Ich möchte ca. 300 EUR Einkommen aus den 56000 EUR ziehen, ist das realistisch ? Danke für eure Antworten, gerne auch ein Video dazu , falls ihr denkt das Thema interessiert auch andere. Viele Grüße Karolin^^

  • Kater.Ka 20. Januar 2026 um 15:43

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Es wäre interessant zu erfahren, wie du die 5% Dividende auf dein Depot erzielst. Das geht eigentlich nur mit Einzelaktien oder sehr speziellen ETFs.

    Was sollen denn "Capture Anlagen" sein? Selbst Google und seine KI-Geschwister kennen diesen Begriff im Finanzbereich nicht. 11% Dividende im Zusammenhang mit S&P 500 oder gar NASDAQ 100 hört sich absurd an. ETFs auf den S&P 500 bringen weniger als 1% Dividende, die auf den NASDAQ 100 nicht einmal 0,2%.

    Du möchtest also aus deinen 56.000 EUR ca. 6,4% Dividende erhalten? Mit Standard Dividenden-ETFs ist das nicht möglich, die liegen irgendwo zwischen 3% und 4%. Es gibt auch solche mit deutlich höheren Ausschüttungen, die allerdings eine eher gewagte Zusammenstellung haben. Ob man darin investieren möchte, sollte jeder selbst entscheiden. Ich würde es nicht tun.

  • Es gibt ausschüttende Capture Anlagen z.B. auf den S&P oder den Nasdaq, die schütten fast 11 % Dividende aus, ist sowas einigermasen sicher, wenn man über längere Zeit nicht an das angelegt Geld ran muss ?

    Moin derbergheimer und willkommen im Forum.


    Irgendwas mit 11% Ausschüttung muss aus der Substanz ausschütten und die ist dann eher früher als später weg.


    Kannst dir ja mal die Blogbeiträge von Hartmut Walz zur "Rente selbstgemacht" durchlesen.

    1. Teil - Was heißt Rente? - Prof. Dr. Hartmut Walz

    2. Teil - Renten selbst berechnen - Prof. Dr. Hartmut Walz

    3. Teil - Mein kostenfreies Rechentool für Sie - Prof. Dr. Hartmut Walz

    4. Teil - Garantierte Rentenfaktoren - Prof. Dr. Hartmut Walz

    5. Teil - Inflation und der Wert Ihrer Rente - Prof. Dr. Hartmut Walz


    Dann kannst du schon ein bisschen realistischer Einschätzen welche Rente du dir aus deinem Kapital basteln kannst.

    Ich möchte ca. 300 EUR Einkommen aus den 56000 EUR ziehen, ist das realistisch ?

    Nach der 4% Regel würden 186€ vor Steuern für dich rauskommen. Viel mehr ist auch unrealistisch.

    Dir gute Finanzentscheidungen.

  • Mit 60, weiblich, wirst Du noch durchschnittlich bis 85 oder wahrscheinlich darüber hinaus leben. D.h. die monatliche Rente hätte ausgeschüttet 12x25x235€=70.500€ oder mehr.

    Man kann aber davon ausgehen, dass die 235€ Rente keiner Inflationsanpassung unterliegt. Die Rente verliert daher jedes Jahr an Kaufkraft.
    Bei zu erwartender Inflation von 2% p.a. tritt folgender Kaufkraftverlust ein:
    - in 10 Jahren haben heutige 235€ noch eine Kaufkraft von 193€
    - in 20 Jahren haben heutige 235€ noch eine Kaufkraft von 158€

    Die Inflation sollte man bei allen Überlegungen auf jedem Fall berücksichtigen. Die ist nämlich so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Wenn man sich selbst eine Rente baut, stehen die Chancen gut langfristig einen Ausgleich der Inflation hinzubekommen.
    Aber für 300€/Monat bräuchte es dafür schon ein ziemliches Risiko (=hohe Aktienquote). Ich würde jedenfalls nicht mit so einer hohen Entnahmerate starten wollen.

    Es gibt ausschüttende Capture Anlagen z.B. auf den S&P oder den Nasdaq, die schütten fast 11 % Dividende aus, ist sowas einigermasen sicher, wenn man über längere Zeit nicht an das angelegt Geld ran muss ?

    Du meinst sicherlich 'Covered Kall ETF'. (musste ich so schreiben ;))
    Kannst ja hier mal dazu nachlesen, was ein Finanzprofi davon hält.


  • Es gibt von der Allianz-Tochter PIMCO einen monatlich ausschüttenden Anleihe-ETF:

    PIMCO US Short-Term High Yield Corporate Bond UCITS ETF Dist | A1JU1K | IE00B7N3YW49
    Alle wichtigen Informationen und Vergleiche zum PIMCO US Short-Term High Yield Corporate Bond UCITS ETF Dist (A1JU1K | IE00B7N3YW49) ➤ justETF – Das ETF Portal
    www.justetf.com


    Gibt es auch mit Absicherung.

    PIMCO US Short-Term High Yield Corporate Bond UCITS ETF EUR Hedged Dist | A1W6DH | IE00BF8HV600
    Alle wichtigen Informationen und Vergleiche zum PIMCO US Short-Term High Yield Corporate Bond UCITS ETF EUR Hedged Dist (A1W6DH | IE00BF8HV600) ➤ justETF – Das…
    www.justetf.com

  • Vielen Dank monstermania, der Beitrag von Hartmut Walz ist sehr einfach auch für mich zu verstehen. Er lässt eigentlich kein gutes Haar an diesen Finanzinstrumenten. Wenn ich die monatliche Rentenzahlung jedoch einzeln bewerte bekomme ich nur 235 EUR ohne Inflationsschutz. O.K. ich brauche mir auch keine Gedanken mehr über mein Kapital von 56.000 EUR machen, da es ja der Versicherer hat. Ich habe schon viel über die 4 % -Regelung gehört, selbst diese wird mittlerweile als zu hoch angesehen. Wenn man aber über eine Investition von 25000 EUR nachdenkt und die andere Hälfte in einen guten Welt-Dividenden-ETF steckt, wäre das doch ein KOmpromiss zwischen zu hoher Rendite und Wachstum, also Dividenden-ETF für 5-6 % gibt es und die performen auch gut, jedenfalls in den letzten 5 Jahren. Also muss ich mich von den 300 EUR monatlich verarbschieden, aber wenn es dann 230 EUR werden und mein Kapital mit den Jahren noch wächst dann kann ich mit 70 anfangen den ETF zu entsparen. Mache ich einen Denkfehler oder könnte dieser Weg gehen ?


    Grüße in die Runde

  • Also ich folge da der Maxime: investiere in kein Finanzinstrument, das Du nicht sofort verstehst.

    Dividenden ETF verstehe ich noch. Ich habe mir viele angeschaut, der einzige der mich langsfristig überzeugt hat ist dieser:

    VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF | A2JAHJ | NL0011683594
    Alle wichtigen Informationen und Vergleiche zum VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF (A2JAHJ | NL0011683594) ➤ justETF – Das ETF…
    www.justetf.com

    Aber bedenke: es gibt keine Garantie das der die nächsten 10 Jahre auch gut läuft.

  • Dividenden-ETF für 5-6 % gibt es und die performen auch gut, jedenfalls in den letzten 5 Jahren

    Welche sollen das sein? Ich nehme mal an, Du möchsten die 300€/Monat nicht Brutto sondern Netto haben?

    Der erwähnte VanEck kam 2023 auf 5,23% Brutto-Dividende, 2025 schon "nur" auf 4,28% Brutto. Also (bei mir) 4,32%/3,53% Nettodividende (Inkl. Kirchensteuer und Angestelltenverhältnis oder in der Rente KVdR/PKV). Für mich ist das weit von 5% oder gar 6% Netto entfernt.

    Ein FTSE All-World Hgh Dividend kommt nur auf 3,0%-3,5% Bruttodividende.

    Und wie Du sicher schon aus Erfahrung weisst, kann die Dividende auch gerne mal gekürzt werden. Das sind keine fest einplanbaren Zinsen.

    Also muss ich mich von den 300 EUR monatlich verarbschieden

    300€ heutiger Kaufkraft entsprechen in 10 Jahre (Entnahme ab 70) mind. 365€ (2% Inflation pro Jahr).

    56000€ bei 5% Rendite p.A. sind in 10 Jahren theoretisch 92200€, bei 6% 100000€
    Das gäbe dann bei 4% Rendite ab Entnahmebeginn, 3% Steigerung im Jahr und 20 Jahre Entnahme (==Verbrauch) ca. 464€ im 1. Jahr der Entnahem.

    Problem: Du weisst nicht, wie der Markt in 10 Jahren steht. Entweder Risiko und hoffen, dass er zum Entnahmebeginn nicht im Minus ist oder Teile vorher umschichten (wenn der Markt noch im Plus ist), des Renditeminus für den Betrag akzeptieren (daher die nur 4% p.A. während der Entnahme) und dafür ruhig schlafen.

    Es war halt bisher nirgendwo die Rede davon, dass Du erst in 10 Jahren mit der Entnahme beginnst. Oder dass Du überhaupt entnimmst (dann braucht es keine ausschüttenden ETFs).

    Je nach eigener Situation (Steuersatz, Freibetrag usw.) kannst Du das auch selber durchrechen, z.B. unter https://www.zinsen-berechnen.de

    Meine (steuerfreie) Auszahlung der RV dient genau dazu, die erwähnte Volatilität des Marktes am Anfang abzufedern. Ich nehme dort lieber 3% Netto fix mit wie 6-7% erhoffte Marktrendite, die mir von 60 bis Rentenbeginn aber nicht garantiert ist. 3% Nettozinsen aus sicheren Anleihen ist derzeit nicht trivial.

  • Schönen Dank für die Links - speichere ich schiebe ich auf :saint: für eine ruhige Minute...

  • Vielleicht ganz interessant zum Thema Rente

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  • Vielen Dank für die vielen Tips und Links, auch für das Video.

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    ETF NameWKNInvestiertAktueller Kurs (ca.)Erwartete Yield (FWD)Anteile (ca.)Jährliche Ausschüttung (ca.)Monatliche Ausschüttung (Durchschnitt, ca.)Frequenz
    iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETFA0F5UH18.000 €~36,00 €3,92–3,96 %~500~710 €~59 €Quartalsweise
    Global X DAX Covered C. UCITS ETFA4135E22.000 €~15,22 €9,56–9,68 %~1.445~2.110 €~176 €Monatlich
    VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETFA2JAHJ16.000 €~51,30 €3,35–3,39 %~312~535 €~45 €Quartalsweise
    Gesamt56.000 €effektiv ~6,4 %~3.355–3.600 €~280–300 €Gemischt

    Ein befreundete Banker hat mir diese ETF empfohlen um auf Brutto 280-300 EUR zu kommen, damit habe ich doch das Risiko verteilt und das mit den ca. 230 EUR netto nach Abgeltungssteuer könnte klappen.

  • Auszahlplan fürs Alter
    Wohin mit dem Geld aus der Lebensversicherung?
    www.finanztip.de


    Starte einfach mal mit diesem Artikel, seriöse Ratgeber sind aus gutem Grund mit ETF/ Tagegeld oder Geldmarkt ETF als Auszahlungsmodell unterwegs. Bei Finanztest heißt das Ganze Pantoffel, ist aber sehr ähnlich. Dividenden können mit dazu beitragen, sollten aber nie zu 100% die Auszahlung ausmachen. In schlechten Börsenzeiten fällt auch meist die Dividende und reine Dividenden ETFs performen in der Regel schlechter als normale weltweite ausschüttende ETFs. Genug Lesestoff haben die Foristen schon eingefügt. Viel Erfolg!

  • Mir ist die Situation nicht ganz klar. Willst Du mit 60 in Rente gehen, mit 65 oder 67? Wenn noch Zeit ist bis zum Rentenbeginn, sehe ich eine gute Chance, dass Du mit 67 rund 500 Euro monatlich wirst entnehmen können. Diese Summe wirst Du auch jährlich um die Inflation anpassen können. Der Gedanke dahinter wäre, dass Du beispielsweise heute das Geld komplett in ausschüttende ETFs anlegst. Mit etwas Glück wird dann aus den 156.000 Euro von heute rund 234.000 Euro in 7 Jahren. Davon kann man seriös 3,5 % jährlich entnehmen. Bei mehr als 4 % wird es riskant, dass du mit 85+ auf dem Trockenen sitzt. Ich würde zwar nicht komplett auf Dividendenwerte setzen, aber es gibt zweifellos schlimmere Anlagefehler.

    Als Frau musst Du damit rechnen, dass Du eine längere Altersphase abdecken musst als als Mann. Deshalb musst Du eine lange Entnahmephase planen.

    Die Covered C. investments sehe ich wie meine Vorredner kritisch. So etwas ist für längere Entnahmephasen nicht tragbar, weil sich das Kapital zu schnell aufzehrt. D.h. Du entnimmst anfangs mehr, als Du Dir eigentlich leisten kannst. An Inflationsausgleich ist nicht zu denken, statt dessen wird es zu einer im Zeitablauf sogar nominell abnehmenden Entnahme kommen. Je nach Börsenverlauf kannst Du diesen Baustein schon nach 10-15 Jahren komplett abschreiben.

    Solltest Du bereits vorhaben in 3 oder 5 Jahren in Rente zu gehen, wäre deutlich weniger als 500 Euro pro Monat realistisch auf längere Sicht.

  • Mir ist die Situation nicht ganz klar. Willst Du mit 60 in Rente gehen, mit 65 oder 67? Wenn noch Zeit ist bis zum Rentenbeginn, sehe ich eine gute Chance, dass Du mit 67 rund 500 Euro monatlich wirst entnehmen können. Diese Summe wirst Du auch jährlich um die Inflation anpassen können. Der Gedanke dahinter wäre, dass Du beispielsweise heute das Geld komplett in ausschüttende ETFs anlegst. Mit etwas Glück wird dann aus den 156.000 Euro von heute rund 234.000 Euro in 7 Jahren. Davon kann man seriös 3,5 % jährlich entnehmen. Bei mehr als 4 % wird es riskant, dass du mit 85+ auf dem Trockenen sitzt. Ich würde zwar nicht komplett auf Dividendenwerte setzen, aber es gibt zweifellos schlimmere Anlagefehler.

    Als Frau musst Du damit rechnen, dass Du eine längere Altersphase abdecken musst als als Mann. Deshalb musst Du eine lange Entnahmephase planen.

    Die Covered C. investments sehe ich wie meine Vorredner kritisch. So etwas ist für längere Entnahmephasen nicht tragbar, weil sich das Kapital zu schnell aufzehrt. D.h. Du entnimmst anfangs mehr, als Du Dir eigentlich leisten kannst. An Inflationsausgleich ist nicht zu denken, statt dessen wird es zu einer im Zeitablauf sogar nominell abnehmenden Entnahme kommen. Je nach Börsenverlauf kannst Du diesen Baustein schon nach 10-15 Jahren komplett abschreiben.

    Solltest Du bereits vorhaben in 3 oder 5 Jahren in Rente zu gehen, wäre deutlich weniger als 500 Euro pro Monat realistisch auf längere Sicht.

    Hmm, da müssen aber weiterhin goldene Börsenjahre vor uns liegen, diese Einschätzung kann ich so nicht teilen, zumindest nicht in der Entnahme-Höhe.

  • Ich habe mit einem durchschnittlichen Wertzuwachs von 6 % bis zum Alter von 67 gerechnet. Natürlich kann das keiner versprechen, aber es braucht auch keine "goldenen" Börsenjahre, Durchschnitt reicht.

    Eine Entnahmehöhe von 3,5% ist für mich die obere Grenze für eine solide Entnahme. 3 % wäre zweifellos weniger riskant. Hier muss man abwägen, was einem wichtiger ist und wie stark man auf die Entnahme angewiesen ist (Rentenlücke). Aber es stimmt schon, dass ein Risiko bleibt, dass man diese Entnahmehöhe nicht wird durchhalten können. Wenn sich derbergheimerauf die Entnahme der Ausschüttungen beschränkt, ist das Risiko aber nicht ganz so hoch, weil man dadurch eine automatische Anpassung an die Leistungsfähigkeit des Depots erzielt. In schlechten Börsenzeiten wird die Entnahme gebremst und in guten Zeiten kann man mehr entnehmen. Dieser Schutzmechanismus funktioniert natürlich nur, solange man nicht Produkte mit zu hoher Ausschüttung im Korb hat.

  • zu der Frage:Mir ist die Situation nicht ganz klar. Willst Du mit 60 in Rente gehen, mit 65 oder 67? Wenn noch Zeit ist bis zum Rentenbeginn, sehe ich eine gute Chance, dass Du mit 67 rund 500 Euro monatlich wirst entnehmen können.

    Ich bin selbständige Heilpraktikerin und kann sofern es meine Gesundheit erlaubt in eigener Praxis weiterarbeiten, natürlich reduziert. Ich bin bestens abgesichert durch Erbe und Eigenleistung, mir ging es jetzt nur darum die Lebensversicherung direkt auszahlen zu lassen um damit am Kapitalmarkt noch eine Rendite bzw. monatliches passives Einkommen zu generieren. Ich habe schon beruflich reduziert und werde das in den nächsten Jahren wahrscheinlich auch noch weiter tun. Ich persönlich kann an dem Covered C. ( ich darfs hier nicht ausschreiben ) ETF nichts negatives zusprechen, klar er performt in Wachstumsmärkten nicht, da er nach oben durch die verkauften Optionen alles abschneidet, aber er generiert monatlich eine schöne Rendite. Der Global X DAX Covered C. UCITS ETF ist noch relativ neu wie ich gesehen habe und nicht sehr groß, da wäre der Covered C. von Global X auf den Nasdaq schon größer, dann aber immer mit Währungsumrechung.

    O.K. ich lasse mal die Katze aus dem Sack: ich bin da immer sehr vorsichtig was Finanzen gegenüber anderen ausmacht. Ich besitze noch ein Nießbrauch Depot von meinem Vater von 400000 EUR, über das ich verfügen kann wenn er stirbt ( 92 Jahre ). Von daher denke ich mache ich mir keine Sorgen. Mir ging es nur um die 56000 EUR von der Lebensversicherung die dieses Jahr zur Auszahlung oder zur lebenslangen Rente anstehen.


    Grüße und Danke nochmal für die Links und Tipps

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