Nicht einfach Rentenpunkte fùr einen "Frieden" aufgeben. Vielleicht helfen Fakten wie der Wert des Hausfrauenberufs, das Erwähnen von Beispielen wo du ihm den Rücken freigehalten hast. Stimmt, einige Ex von Freundinnen sind nach Jahren zu Vernunft gekommen, aber darauf nicht verlassen. Und auch nicht auf Zahlungen in Zukunft bauen. Gibt Ex, die sind dann aus Trotz lieber ohne Arbeit anstatt zu teilen.
Einschätzung zum Zugewinnausgleich – männliche Perspektiven gefragt
-
Same_but_different -
23. März 2026 um 13:55 -
Erledigt
-
-
Wenn dein Mann durch die Trennung gekränkt ist, kannst du vermutlich aufgeben was du willst, er wird dir trotzdem nicht wohlgesonnen sein.
Ich würde auf die gesetzlichen Regelungen bestehen und akzeptieren, dass es jetzt halt erstmal weniger harmonisch ist zwischen euch.
Frag dich doch mal, ob du es nicht bereuen würdest, wenn du jetzt ihm zuliebe auf etwas verzichtest und dann ist es vielleicht trotzdem nicht so harmonisch danach?
Edit: Denkst du dein Mann würde umgekehrt auf Zugewinn verzichten nur damit es in Zukunft harmonischer zwischen euch läuft?
-
Wir teilen übrigens unsere Einkommen schon während der Ehe so auf, dass jeder stets den gleichen Zugewinn hat.
Das empfinden wir beide als fair und im Falle einer Trennung würden auch keine größeren Ausgleichszahlungen anstehen über die man sich streiten kann

-
Wir hatten drei Konten: je eigenes, wo der jeweils andere keinen Zugriff drauf hatte und ein gemeinsames, von dem wir unseren Lebensunterhalt als Familie bestritten haben - Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Kinderbelange usw.
Darauf bezieht sich, glaube ich, auch die Frage von ohne_Peil .
Drei Konten-Modell, hab ich verstanden, aber wie ist das gemeinsame Konto gefüttert worden? hat hier jeder Partner betragsmäßig den gleichen Teil eingezahlt? Oder jeder beispielsweise 60% seines Netto-Einkommens, also im Verhältnis seiner Leistungsfähigkeit? Gab es dazu eine Verabredung? Wenn ja, was war damals die Motivation und der Grundgedanke für diese Verabredung.
Ich spekuliere jetzt mal: Wenn jeder den gleichen Betrag einzahlt, empfinde ich das als starke Benachteiligung der Frau, die in diesem Fall zweitweise weniger verdient und dann eben wesentlich weniger Mittel zum Investieren hat. Wenn man dann sowohl die deutlich geringere Sparrate als auch den Zinseszinseffekt berücksichtigt, kann da schon eine Differenz in der fraglichen Größenordnung entstehen.
Weil du nach Argumenten fragst: das müsste doch eingängig und verständlich sein, oder?
(die Frage ist dabei jedoch, wie war die Aufteilung, was war diese Idee dahinter, und ist die Idee im Nachhinein dafür verantwortlich, dass die große Vermögensdifferenz entstanden ist)
-
Auf den Ausgleich der Rentenpunkte verzichte ich schon
Großer Fehler. Tue das nicht. Altersarmut ist für Alleinerziehende ein reales Risiko
Ich versuche daher, einen Kompromiss zu finden, mit dem wir beide leben können.
Dann soll er je 50.000€ auf die Kinder übertragen.
-
Mir scheint bereits darin ein gedanklicher Fehler zu liegen, falls ich es nicht falsch verstanden habe, daß du davon ausgehst, daß das Geld auf seinem Einkommenskonto sein Geld war, während du weniger, wenig oder gar nicht gearbeitet hast.
Das Dreikontenmodell während der Ehe suggeriert doch etwas, dass weder rechtlich stabil noch legitim ist, zumindest aus meiner Sicht.
Eine Zugewinngemeinschaft funktioniert anders.
-
es wurde, glaube ich, schon angerissen. Daher hier nur als Ergänzung/Bestätigung: Ich befürchte auch, solange eine starke Kränkung im Spiel ist, kommt die Argumentation auf Sachebene nicht oder nur schwer voran.
-
Als Argument zu seinem investitiongeschick würde ich noch was anmerken.
Wenn er nicht 500k sondern "nur" 300k gemacht hätte, würden er zwar nur 100k abdrücken müssen, hätte aber in Summe immernoch weniger. Er soll froh sein das er Erfolg hatte, den ihr jetzt beide verdient habt.
Dafür hättest du ihm bei einem Börsencrash mit deinem Tagesgeld lässig mal ausgeholfen. Denke nicht das du mit der Wimper geguckt hättest.
Ich (m) selbst bin jetzt erst 13 Jahre verheiratet, sind aber seit der Schule zusammen. Vermutlich auch aus dieser Situation heraus käme ich, stand jetzt,(ehrlich gesagt kein Ahnung wie das bei e7ne Trennung wäre) nicht auf die Idee meiner Frau weniger als die Hälfte zu geben. Vor allem wenn sie noch die Kindererziehung weiterhin größtenteils übernimmt.
Ich habe auch die finanzielle Dinge bei und übernommen, aber ich habe auch Spaß daran. Das man in der Ehe alle Aufgaben teilt, nach Talent und Neigung ist doch normal. Meine Frau führt die unangenehmen Telefongespräche für mich😅🤣. So endlos viele Kleinigkeiten macht der eine oder andere. Nur weil das ganze sich jetzt monetär auswirkt, sollte man seine Rolle nicht überhöhen. Es wird nur außer (Lohn-)Arbeit und Investment nichts vergütet.
Ansonsten wenn es dir so unfassbar wichtig ist und du dich gut abgesichert fühlst, biet ihm die Rentenpunkte an. Dafür dann aber der Rest 50/50. Dann hat er was fürs Ego. Oder nimm die Rentenpunkte und verzichte auf den heutigen Gegenwert. Wenn ihm das reicht wäre es der Schritt auf ihn zu der eigentlich schon zu viel ist. Aber wichtig ist das du damit Leben kannst. Glaube, aus dem was man liest von dir, du machst dir nicht übermäßig viel aus Geld.
Wenn er darauf nicht eingeht dann nimm alles. Ob du im Streit rausgeht mit zu wenig Geld, oder im Streit mit dem fairen Anteil rausgeht. Irgendwann wirst du dich sonst vermutlich ärgern das du dich unter Wert verkauft hast.
-
Weiblich ohne Scheidungserfahrung.
Erst mal Hut ab, dass Du trotz Übernahme der Carearbeit Dich beruflich so gut entwickelt hast!! Das muss ein ordentlicher Spagat zwischen Kindern, Haushalt und Beruf gewesen sein. Vor dem Hintergrund sehe ich keinen Grund die eigene Leistung klein zu reden.
Für eine Verhandlung auf Augenhöhe musst Du im ersten Schritt wissen, was Deine berechtigten Ansprüche sind. Eine ganz schlechte Verhandlungsstrategie ist es, bereits vorher Geschenke zu verteilen (Rentenpunkte). Einmal eine komplette Bestandaufnahme für Dich! Da kann übrigens sogar die Wertsteigerung der ererbten Immobilie dazu gehören. Der Zugewinnausgleich ist doch genau für Ehepaare ausgedacht worden, wo einer der Partner zugunsten der Kinder auf Einkommen und Vermögensaufbau verzichtet hat und man dennoch im Fall der Scheidung so etwas wie eine faire Aufteilung erreichen möchte. Für mich ist der moralische Anspruch auf den Zugewinn absolut fair.
Zwischen den Zeilen habe ich herausgelesen, dass Du das Ende der Ehe anstrebst. Damit ist für dich die Trennung einfacher und Dein noch-Mann fühlt sich zurückgesetzt. Für den Umgang mit gekränkter Eitelkeit habe ich keine guten Rezepte. Dennoch würde ich vorrangig versuchen an einer guten Elternbeziehung zu arbeiten und dafür wenn nötig auch Hilfe zu suchen. Wenn er neben den finanziellen Einbußen noch das Gefühl hat, am Ende ganz alleine zu stehen, wird Euch das nicht helfen. Aber Du darfst Dich nun auch nicht aus Schuldgefühlen dazu verleitet fühlen, gegen Deine Interessen zu handeln. Lass Dich nicht moralisch unter Druck zu setzen, wenn Du verlangst, was Dir sowohl moralisch als auch rechtlich zusteht.
-
Das Dreikontenmodell während der Ehe suggeriert doch etwas, dass weder rechtlich stabil noch legitim ist, zumindest aus meiner Sicht
und genau dieses separierte Mitrechnen in der Ehezeit fällt euch (also eher ihm) nun auf die Füsse.
Kurz mal angenommen, ihr hättet es euch einfach gemacht (so wie ja auch einige hier schon berichtet haben) und ab Hochzeit einfach alles über eine gemeinsame Kasse/Konten/Depots abgerechnet, dann gäbe es heute nur noch das gemeinsame Vermögen im gemeinsamen Depot, welches ihr dann 50/50 teilt. Meiner Meinung nach gibt es in einer Ehe kein "meins" und "deins" sondern nur "unser".
Ihr habt das aus Gründen während eurer Ehe anders gehandhabt, und nun hat er ein Konto, auf dem nur sein Name steht, und da sind 500k drauf, die er jetzt als "seins" sieht. Und dieser Schatz wird um so wertvoller, weil nun eine Trennung bevorsteht und es danach ja tatsächlich wieder getrennte Konten und Vermögen geben wird.
Ich befürchte auch, solange eine starke Kränkung im Spiel ist, kommt die Argumentation auf Sachebene nicht oder nur schwer voran.
da braucht es noch nicht mal eine Kränkung. Es gibt soziologische Experimente, in denen bewiesen wurde, dass Dingen, die man selber besitzt, ein höherer Wert zugemessen wird, als gleichwertigen Dingen, die aber anderen gehören. Deswegen will man sie nicht hergeben, bzw verlangt einen höheren Tauschpreis.
Für Same_but_different macht das die Situation aber nicht besser, denn Argumente hast du schon genug, aber die Gefühle deines Mannes kannst du damit nicht verändern. Um eine faire Regelung zu finalisieren (und das ist der Zugewinnausgleich!) wäre ein Gespräch mit einem Fachanwalt:in angeraten, statt dass ihr euch mit jeweils eigenen Anwälten vor Gericht trefft.
Vor Gericht bekommst du eh Recht (und 200k) und ihm geht es dann keinesfalls besser (wegen Gesichtsverlust, Ungerechtigkeitsempfinden, Stress und Kosten etc) -
Das klingt bitter. Sicher hat dies eurem Verhältnis nicht geholfen. Darf ich fragen, wie ihr euch seitdem begegnet?
Wenn ich das so bringen würde, würde es mir mein Ex nicht verzeihen und ich könnte die Hoffnung, dass wir uns wegen der Kinder neutral austauschen können, vergessen.Wir gehen uns aus dem Weg, jeder ist in einer neuen Beziehung, Tochter mit Partner sind in der Freizeit häufig bei uns. Somit ist für mich alles okay.
-
Ich meine anfangs gelesen zu haben, dass ein gemeinsamer Anwalt angestrebt wird.
Tu das nicht. Mein Ex hat mir das damals wegen Kostenersparnis auch schöngeredet. Bei der ersten wichtigen Frage meinerseits sagte der Anwalt: vor Gericht könne er nur eine Person vertreten, für die andere Person (mich) würde jemand in Vertretung kommen. Ich musste also die Hälfte zahlen und wurde nicht beraten. Am Ende ein Fiasko.
-
Sowas sollte man nur machen, wenn absolute Einigkeit besteht. Keine Kinder, keine gegenseitigen Ansprüche, etc.
-
Richtig, es muss schon vorher so gut wie alles abgesprochen sein.
Es wird nichts bleiben als dich durchzusetzen. Denn jedes Brökelchen mehr für dich wird ihn vermutlich Jahre emotional beschäftigen. Du kannst es (ihm) nicht recht machen.
-
Ich meine anfangs gelesen zu haben, dass ein gemeinsamer Anwalt angestrebt wird.
Tu das nicht. Mein Ex hat mir das damals wegen Kostenersparnis auch schöngeredet. Bei der ersten wichtigen Frage meinerseits sagte der Anwalt: vor Gericht könne er nur eine Person vertreten, für die andere Person (mich) würde jemand in Vertretung kommen. Ich musste also die Hälfte zahlen und wurde nicht beraten. Am Ende ein Fiasko.
Das stimmt grundsätzlich mal, aber ich (Scheidungs-unerfahren-wie-ich-bin) würde grundsätzlich mal auch aus Kostengründen eine Mediation und eine Scheidungsfolgenvereinbarung (Notar) anpeilen ... das setzt aber natürlich eine gewisses (halbwegs anständiges) Verhältnis zwischen beiden Parteien voraus.
Vielleicht versteht man so was nur als Betroffene(r), aber wenn ich mich scheiden lassen will, würde ich das kurz und schmerzvoll machen (Pflasermethode
) und mich nicht ewig streiten wollen. Aber meine Frau wirft mir da immer eine Harmoniesucht vor .... 
Same_but_different da musst Du deinen Weg finden, im Zweifel klare Kante (2 Anwälte und auch die gesetzliche Regelung bestehen). Aber das wäre nicht die erste Ehe bei der weit mehr 10.000 € für Anwalts-/Gerichtskosten wenigen 100.000 € Vermögen entgegenstehen würden. Sobald sich einer veletzt fühlt ... kann es einfach schmutzig werden.
Ist das Anfangsvermögen in der Ehe noch irgendwie nachweisbar? Ich muss gestehen, ich habe das in weißer Voraussicht mal festgehalten am Anfang meiner Ehe (ist ja auch wichtig im Erbfall, glaub ich) ... tatsächlich habe ich mir da an die Aufstellung einen reminder geschrieben, anständig zu bleiben

-
Es wurde schon vieles Richtiges geschrieben. Ich würde die gesamte Sache im Rahmen einer Mediation einer dritten Person überlassen. In jedem Fall würde ich keine Rentenpunkte oder gesetzlichen Zugewinn aufgeben. Die Ehe ist ein Vertrag an den sich die Parteien zu halten haben. Eventuell etwas verkopft formuliert, aber nur so kommt Ihr beide unbeschadet aus der Angelegenheit.
-
da braucht es noch nicht mal eine Kränkung. Es gibt soziologische Experimente, in denen bewiesen wurde, dass Dingen, die man selber besitzt, ein höherer Wert zugemessen wird, als gleichwertigen Dingen, die aber anderen gehören. Deswegen will man sie nicht hergeben, bzw verlangt einen höheren Tauschpreis.
Stimmt! Genau deshalb finde ich es so wichtig, das schon während der Ehe entsprechend aufzuteilen.
-
möchte ich aber eine friedliche Lösung erzielen, die für beide Ok ist. Ich möchte ihm also entgegenkommen, weiß nur nicht, ob sein Angebot fair ist.1. dass es nicht fair ist haben viele vor mir bereits schlüssig dargelegt
2. wenn du ihm entgegenkommst ist es nicht fair.
3. Du kannst ihm natürlich trotzdem entgegenkommen und unfairen Lösungen zustimmen.4. Er würde das aber offensichtlich nicht als Entgegenkommen Deinerseits interpretieren sondern als gerechte Aufteilung.
5. Dein Entgegenkommen garantiert daher kein Wohlwollen/Dankbarkeit seinerseits und ist das von Dir gewünschte Ziel des friedlichen Miteinanders aufgrund Deines Entgegenkommens ist nicht garantiert.
6. Wie würde es Dir gehen, wenn dein Entgegenkommen von ihm nicht gewürdigt sondern als Gerechtigkeit angesehen würde? Welche Auswirkung hätte das auf Euer zukünftiges Verhältnis? -
Das habe ich nicht verstanden. Wir hatten drei Konten: je eigenes, wo der jeweils andere keinen Zugriff drauf hatte und ein gemeinsames, von dem wir unseren Lebensunterhalt als Familie bestritten haben - Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Kinderbelange usw.
Und aus welchem er drei Konten wurde dieses Geld angespart?
-
Es würde mir helfen, zu hören, wie "solche" Männer seine Entscheidungen beurteilen würden, weil ich genau diese Sicht brauche, um die Situation realistisch einzuschätzen, um fair zu handeln.
Es gibt eben solche und solche Männer. Die ersteren kämpfen um ihren finanziellen Einsatz und ignorieren die jahrelang gemeinsam gelebte Realität. Die letzteren, wozu ich mich zähle, respektieren diese. So war es trotz erheblich verschiedener Einkünfte klar, dass die gesetzliche Regelung umgesetzt wird, der Erlös aus dem Wohnungsverkauf und der Besitzstand halbiert werden.
Gelernt habe ich auch, dass der Scheidungsrichter/Staat darauf achtet, dass nicht durch ungünstige Regelungen später der Staat sozial einspringen muss. Keinesfalls solltest du auf Rentenpunkte verzichten. Das habe ich damals respektiert, auch wenn das heute einem ziemlichen Batzen an realer Einbuße entspricht.
Ihr seid eine Zugewinngemeinschaft. Punkt. Im Nachhinein mit alternativen Finanz-Rechnereien zu kommen, ist zu spät. Da wäre ein Ehevertrag notwendig gewesen. Wenn dein Mann das getrennte Kontenmodell bzw. seine Invest-Leistung so gedacht hat, liegt er falsch.
Du machst dir Gedanken zu Fairness und Moral. Das ehrt dich. Es scheint, er nicht in dem Maße. Für mich liest es sich so, dass er dich ein Stück weit erpresst und deine 'schwache' Stelle der Harmoniebedürftigkeit (oder gar der Schuld am Scheitern?) ausnutzt. Lass es nicht zu. Was das zukünftige Verhalten und euer Verhältnis hinsichtlich der Kinder betrifft, weißt du nicht, wie es sich entwickelt. Du kannst nicht mit dem Lohn von Harmonie 'rechnen', wenn du dich fair in seinem Sinne zu ihm hin bewegst. Das Leben ist und bleibt immer ein Stück Risiko.
Die Kurve zu beruflicher Weiterentwicklung hast du gut genommen. Das ist viel Wert und wird dich diesbezüglich nicht in Not bringen.
Damals bin ich zu einem Anwalt für Familienrecht gegangen, der die Scheidungsfolgenvereinbarung gut moderiert hat, weshalb es auch nur bei diesem geblieben ist und es eine für mich akzeptable, für sie faire Lösung gegeben hat. Im Unterschied zu euch waren unsere Kinder schon aus dem Haus. Es ist zu wünschen, dass ihnen gegenüber beide Elternteile ihrer Verantwortung emotional und finanziell gerecht werden. Es ist leider keine Selbstverständlichkeit.
Deine Selbstreflektiertheit und die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel werden dir und deinen Kindern helfen, auch schwieriges Gelände zu meistern, auch wenn es zeitweise schmerzhaft ist und dann nicht Harmonie bedeutet. Das wünsche ich jedenfalls.
-
Passende Ratgeber für Dich
Zugewinnausgleich berechnen
Scheidung: Das kostet Dich der Zugewinnausgleich
Ehevertrag
Die Ehe vertraglich regeln? Was dafür spricht
Trennungsjahr & Checkliste Trennung
Ehe vor dem Aus? Mit kühlem Kopf durchs Trennungsjahr
Scheidungskosten: Gerichts- und Anwaltsgebühren
So könnt Ihr bei der Scheidung sparen
Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert
Was Finanztip ausmacht