Wie mit einem bestehenden fondsgebundenen Riestervertrag vor dem geplanten Altersvorsorgedepot ab 2027 umgehen, förderschädlich kündigen, beitragsfrei abwarten oder später übertragen? Die Community verweist bei einer förderschädlichen Kündigung auf Rückforderungen von Zulagen und Steuervergünstigungen sowie auf die Besteuerung von Kursgewinnen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz. Mehrfach wird beitragsfrei abwarten als vorsichtige Variante genannt, weil Regeln zur Übertragung, Besteuerung und zu Kosten des neuen Depots noch offen sind. Uneinigkeit bleibt, ob das neue Altersvorsorgedepot gegenüber Riester oder einem privaten ETF-Depot Vorteile bringt. Angerissen wird auch Wohnriester: Beim Wohnförderkonto könnten die jährliche Erhöhung um 2 % und lange Überwachungszeiträume wegfallen, endgültig geklärt ist das laut Beiträgen noch nicht.
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