wär ja eigentlich auch mit zusätzlich dem Arero zu erreichen, hätte man Rohstoffe auch noch dabei....
Da bekommst Du nur 15 % Teilfreistellung auf Deine Gewinne.
wär ja eigentlich auch mit zusätzlich dem Arero zu erreichen, hätte man Rohstoffe auch noch dabei....
Da bekommst Du nur 15 % Teilfreistellung auf Deine Gewinne.
50 %
Kurzlaufende Staatsanleihen hoher Bonität über ETFs
Geldmarkt-ETFs
Gold-ETCs als Absicherung gegen Vertrauensverluste im Finanzsystem
50 %
Weltweite Aktien-ETFs
Also simpel…
Da bekommst Du nur 15 % Teilfreistellung auf Deine Gewinne.
Nein. Der ARERO hat immer eine Aktienquote >51%. Also 30% TFS.
Ich verstehe das Prinzip der Chancenvermeidung nicht:
Da habe ich also einen "techlastigen" Welt ETF, der von 100 auf 200 wächst und vielleicht um 25% auf 150 einbricht.
Und dann kaufe ich lieber etwas vollkommen anderes, das von 100 auf vielleicht 125 oder 150 wächst und "nur" um 10% einbricht ... und das ist dann besser, weil?
Sollte man nicht ohnehin nur das Geld in Aktien ETFs stecken, das man nicht braucht?
Anders ist das sicher beim Entsparen bzw. bei der Vorbereitung darauf. Da würde ich aber dann einfach raus aus den Kartoffeln und nicht noch irgendwas "beimischen".
Vielleicht bin ich auch zu doof.
Vielleicht bin ich auch zu doof.
Na dann sind wir schon zu zweit ...
Ich denke, rechnerisch hast Du völlig recht. Nur eine Überlegung: Wenn das Depot nicht ganz so sehr abkracht, hindert das vielleicht einige Leute dran, alles panisch zu verkaufen und zukünftig alles nur noch in Tagesgeld zu stecken - und ihrer ganzen Umgebung zu erzählen, dass ETFs Mist sind.
Na dann sind wir schon zu zweit ...
Ich denke, rechnerisch hast Du völlig recht. Nur eine Überlegung: Wenn das Depot nicht ganz so sehr abkracht, hindert das vielleicht einige Leute dran, alles panisch zu verkaufen und zukünftig alles nur noch in Tagesgeld zu stecken - und ihrer ganzen Umgebung zu erzählen, dass ETFs Mist sind.
Ich denke, dass es auch darum geht breiter zu diversifizieren, um ein besseres Verhältnis von Rendite und Risiko zu erreichen.
Ich mach das mit einem Invesco Multi-Faktor-ETF und Amundi Multi-Assett-ETF..
Ich denke, dass es auch darum geht breiter zu diversifizieren, um ein besseres Verhältnis von Rendite und Risiko zu erreichen.
Wenn Du Deine vorhandenen Aktien anders gewichtest, diversifizierts Du aber nicht breiter. ![]()
Diversifikation entsteht wenn man seine Investition auf unterschiedliche Assets aufteilst (z.B. Aktien, Anleihen, Gold, Immobilien). Meinetwegen auch Uhren, Oldtimer oder Kunstwerke.
Aber die Anlageklasse Aktien hat halt anlagenspezifische Risiken. Und bisweilen stürzen die Börsen ab und es trifft dann die Anlageklasse Aktien insgesamt.
Wenn Du Deine vorhandenen Aktien anders gewichtest, diversifizierts Du aber nicht breiter.
Diversifikation entsteht wenn man seine Investition auf unterschiedliche Assets aufteilst (z.B. Aktien, Anleihen, Gold, Immobilien). Meinetwegen auch Uhren, Oldtimer oder Kunstwerke.
Aber die Anlageklasse Aktien hat halt anlagenspezifische Risiken. Und bisweilen stürzen die Börsen ab und es trifft dann die Anlageklasse Aktien insgesamt.
Aber innerhalb der Anlageklasse Aktien kann man doch auch diversifizieren, regional oder über Branchen, Unternehmensgröße und Stil. Beispiel IMI
Aber innerhalb der Anlageklasse Aktien kann man doch auch diversifizieren, regional oder über Branchen, Unternehmensgröße und Stil. Beispiel IMI
Klar. Natürlich geht das. Wenn ich mich im Bereich der Aktien entscheide, dass ich bewusst den Musk-Totentanz nicht mitmachen will…dann geht das.
Alles anzeigenIch verstehe das Prinzip der Chancenvermeidung nicht:
Da habe ich also einen "techlastigen" Welt ETF, der von 100 auf 200 wächst und vielleicht um 25% auf 150 einbricht.
Und dann kaufe ich lieber etwas vollkommen anderes, das von 100 auf vielleicht 125 oder 150 wächst und "nur" um 10% einbricht ... und das ist dann besser, weil?
Sollte man nicht ohnehin nur das Geld in Aktien ETFs stecken, das man nicht braucht?
Anders ist das sicher beim Entsparen bzw. bei der Vorbereitung darauf. Da würde ich aber dann einfach raus aus den Kartoffeln und nicht noch irgendwas "beimischen".
Vielleicht bin ich auch zu doof.
Ohne USA und Tech wären die Renditen der letzten Jahre deutlich überschaubarer gewesen. Aber es ist so in Deutschland, die Maler haben überwiegend schwarz…. Momentan ist nun mal Tech weit voraus und da sitzen die Hauptakteure nun mal in Nordamerika. Wie lange der Hype noch anhält wissen wir nicht, allerdings wird es wohl kaum zum platzen einer Blase kommen, der weltweite Bedarf ist einfach zu groß. Oder ohne weltweiten ETF wird es schwer ![]()
Hallo, nachdem der Vanguard FTSE All-World doch sehr techlastig ist und durch die anstehenden Megabörsengänge noch techlastiger werden wird, hab ich mir gedacht eine Ergänzung dazu wäre sinnvoll. Ich denke da dann als Gegenpol an einen Value ETF, den iShares Edge MSCI World Value Factor. Macht das Sinn ?
Kann man machen. Sicher ist dabei, es wird aufwendiger und die Kosten steigen. Alles andere ist unsicher.
Ich bin jetzt schon sehr lange an der Börse aktiv und seit 2007 nur noch mit einem passiven ETF Portfolio. Für mich ist der rationalste Weg zu einer hohen risikoadjustierten Rendite (nach Kosten und nach Steuern) tatsächlich, einfach nur das Marktbeta zu ernten und die allgemeine Equity Prämie mitzunehmen. Wenn man die anderen Faktoren als Risikoprämien interpretiert (was ich tue), ist es auch einfacher sich nur auf die Equity Prämie als stärkste und unbestrittenste Risikoprämie zu beschränken. Diese ist ohnehin der mit Abstand wichtigste Treiber der Rendite. Und somit das Portfolio rein über die Asset Allocation bzw. die Aktienquote zu steuern.
Und wenn man dann die Aktienquote als zentrale Steuerungsgröße des Portfolios verwendet, muss man sich auch sich selbst gegenüber ehrlich machen. Schau in den Spiegel und frage dich: "Will ich langfristig mehr erwartete Rendite? Dann muss ich mehr Aktienrisiko tragen. Will ich weniger Vola/Drawdown? Dann muss ich die Aktienquote senken".
Bei anderen Strategien wie bspw. dem Factor Investing, besteht aus meiner Sicht schnell die Gefahr, dass man sie unbewusst als eine Art Free Lunch versteht. Man sucht dabei gewissermaßen insgeheim nach risikofreier Rendite, sei es durch höhere Rendite bei gleichem Risiko, oder durch gleich hohe Rendite bei niedrigerem Risiko.
Deine Frage wirkt auf mich nach Letzterem ![]()
Wenn Du Deine vorhandenen Aktien anders gewichtest, diversifizierts Du aber nicht breiter.
Diversifikation entsteht wenn man seine Investition auf unterschiedliche Assets aufteilst (z.B. Aktien, Anleihen, Gold, Immobilien). Meinetwegen auch Uhren, Oldtimer oder Kunstwerke.
Aber die Anlageklasse Aktien hat halt anlagenspezifische Risiken. Und bisweilen stürzen die Börsen ab und es trifft dann die Anlageklasse Aktien insgesamt.
Es gibt auch eine Konzentrations- bzw. Gewichtungsdiversifikation innerhalb der gleichen Asset-Klasse. Viele Japaner hatten 1989 die gleichen oder ähnliche Aktien im Depot wie ein US-Amerikaner oder Europäer. Durch den Home Bias haben sie aber trotzdem über 30 Jahre nichts verdient. Die Amerikaner und Europäer haben in der gleichen Zeit ihr Vermögen vervielfacht.
vielen Dank für euren Input, ich denke es läuft dann auf eine Beimischung des Xtrackers FTSE All-World ex US UCITS ETF raus, will aber noch warten bis ein paar Euros mehr in dem ETF drin sind... Mir geht es darum die US Quote zu senken und ich denke ein wenig Bauchgefühl ( ich weiß das sollte nicht sein) ist auch dabei, nicht in so Pfosten wie Musk investieren zu wollen.
Hi,
ob genau der iShares Edge MSCI World Value Factor für dich Sinn macht, hängt davon ab, wie tief du in die Mechanik des ETFs blicken willst.
Während im All-World die Tech-Aktien dominieren, holst du dir mit dem MSCI World Value vor allem Finanzwerte, Energiekonzerne, zyklische Konsumgüter und das Gesundheitswesen ins Depot.
Ein 30/70 Verhältnis klingt jedenfalls vernünftig.
Während im All-World die Tech-Aktien dominieren, holst du dir mit dem MSCI World Value vor allem Finanzwerte, Energiekonzerne, zyklische Konsumgüter und das Gesundheitswesen ins Depot.
Eben nicht, sondern überwiegend andere Tech-Werte.
27% Tech - da ist nichts "überwiegend"...... es ist eine Auswahl. Technik ist relevanter Teil unseres Alltags. Das spiegelt sich natürlich in der Zusammensetzung wieder.
Eben nicht, sondern überwiegend andere Tech-Werte.
man scheint gerade Korrekturen bei dem Index vorzunehmen :
https://www.investmentfonds.blog/ishares-edge-m…ctor/#more-2703
27% Tech - da ist nichts "überwiegend"...... es ist eine Auswahl. Technik ist relevanter Teil unseres Alltags. Das spiegelt sich natürlich in der Zusammensetzung wieder.
Na ja. Es gibt verschiedene Arten von Value-Indizes. Sektorneutrale Indizes halten die Tech-Dominanz aufrecht und suchen niedrigbewertete Aktien aus dem Tech-Sektor. In dem genannten iShares hat man dann recht viel von Micron oder Cisco. Andere Value-Indizes nehmen auf Sektorneutralität keine Rücksicht, was zu einem Übergewicht an Finanztiteln und Versorgern führt.
Na ja. Es gibt verschiedene Arten von Value-Indizes. Sektorneutrale Indizes halten die Tech-Dominanz aufrecht und suchen niedrigbewertete Aktien aus dem Tech-Sektor. In dem genannten iShares hat man dann recht viel von Micron oder Cisco. Andere Value-Indizes nehmen auf Sektorneutralität keine Rücksicht, was zu einem Übergewicht an Finanztiteln und Versorgern führt.
Das ist ja das Schöne an einer Value-ETF-Auswahl, einen ETF passend zum Portfolio.
Der Vanguard FTSE All-World Distributing ETF im Vergleich
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