Der Rest der Reform ist leider auch die Zeit nicht Wert darüber zu reden.
Steuerreform 2027
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Tomarcy -
2. Juli 2026 um 09:10 -
Unerledigt
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Recht & Steuern 10 Kapitel -
Der Aktienmarkt hat ja die Informationen über das Reformpaket zunächst mal positiv aufgenommen. Das kann man jedenfalls mal positiv zur Kenntnis nehmen.
Das sog. "Reformpaket" bewerte ich deutlich kritischer. Siehe schon hier:
Diese sog. "Steuerreform" (bei Licht betrachtet ein "minimales Steuerreförmchen mit bestenfalls homöopathischer Wirkung") wird jedenfalls den seit Jahren zu konstatierenden "Investitionsboykott von privater Seite" - der Staatskonsum dagegen wächst weiterhin ... - nicht umkehren. Damit wird die Wirtschaft auch schwerlich wieder auf zwei Beine kommen sprich wieder anspringen.
Ein ganz wesentlicher Punkt - konkrete Maßnahmen zur Senkung von Staatsausgaben - fehlt meines Wissens komplett. Deshalb können Steuer- und Abgabenbelastung - als logische Kehrseite der Medaille - kaum sinken. Die Wachstumswirkung dürfte gegen Null tendieren. Es sei denn, es würde (endlich) der seit so vielen Jahren diskutierte und geforderte Durchbruch beim Thema "Bürokratie" gelingen. Dagegen sprechen aber sowohl die bisherige Vorgehensweise der deutschen Politik als auch die immer weiter noch zunehmende EU-Regulatorik.
An die großen und entscheidenden Fragen hat die Koalition sich nicht herangetraut wie eine wirksame Unternehmenssteuerreform, die international wettbewerbsfähige Bedingungen wiederherstellt, wie konkrete Maßnahmen zur Senkung von Staatsausgaben, ebensolche zu einem deutlichen Bürokratieabbau, Einhegung der überbordenden EU-Regulatorik usw.
Symptomatisch die Vorgehensweise beim Thema "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung des Arztes vom ersten Krankheitstag an". Nach meinem Kenntnisstand haben wir in dem Bereich vermutlich eine (oder die) weltweit großzügigste Regelung. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beträgt hier meines Wissens vom ersten Tag an 100% und erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Wochen. Die Kosten von um 82 bis 85 Mrd. € per annum sind allein von den Arbeitgebern zu stemmen ist. Ein wenigstens kleiner Einschnitt in diese (vermutlich) "weltweit einmalige Großzügigkeit" steht vermutlich nicht im Reformpaket ... ? (Stichwort: Einführung von Karenztag(en) - um nur ein Beispiel zu nennen). Im internationalen Vergleich ist der Krankenstand zudem hierzulande hoch. Noch dazu vor dem Hintergrund, daß hin Deutschland sowohl Wochen- als auch Lebensarbeitszeit im internationalen Vergleich eher gering sind.
ein gutes Stück weit ist auch das Mindset schuld an der schlechten Lage, weil wenn man alles so lange schlechtredet, bis es allerorts als schlecht wahrgenommen wird, braucht man sich nicht wundern, wenn die Stimmungswahrnehmung schlecht ist.
Das trifft insbesondere auf die Politik selbst und die Koalitionen der letzten Jahre und deren Kommunikation zu. Man einigt sich beispielsweise mühsam auf einen (Minimal-)Kompromiß - der dann nicht selten von dem ein oder anderen der Koalition danach "schlechtgeredet" wurde. Sprich man distanziert sich davon, statt diesen gemeinsam zu tragen: "Das wollten jedenfalls wir (als Partei X oder Y) so eigentlich gar nicht" ...
Für eine positive Stimmung braucht es Gründe oder zumindest begründete Ansätze oder begründete Hoffnungen.
Jahrelange Schönfärber und Schönredner (da kommt mir spontan und beispielhaft unser Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier (SPD), in den Sinn ...) liefern solche Gründe, Ansätze oder begründete Hoffnungen - für mich jedenfalls - nicht.
Das wirtschaftliche Wachstum in diesem Jahr dürfte hierzulande - trotz historischer Rekord-Neuverschuldung - statt der Eins eher eine Null (!) vor dem Komma aufweisen. Davon sollen übrigens noch bis zu 0,2 Prozent der Tatsache geschuldet sein, daß in 2026 wohl mehrere gesetzliche Feiertage auf das Wochenende fallen und es somit im Schnitt bundesweit 2,4 mehr Arbeitstage als im Vorjahr hat, was das BIP entsprechend minimal steigern wird.
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Dabei gibt es viel wichtigere Themen, im Rahmen der Reformen, über die man dringend reden müsste.
Welche sind das denn?
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Vielleicht mal über die Verbesserung von Arbeitsbedingungen nachdenken ......
Auch Arbeitgeber müssen Einsatz zeigen.
Die Arbeitgeber (AG) wundern sich aber teilweise schon. Es gibt ja AG die quasi identische Werksanlagen in unterschiedlichen Ländern betreiben.
Und wenn die Krankenstände in den deutschen Werken teilweise doppelt so hoch liegen wie in den Werken in anderen Ländern darf man sich halt auch mal wundern.
Entweder sind wir Deutschen kränker, was z.B. auf Grund der zunehmend älter werdenden Arbeiterschaft durchaus ein Grund sein könnte oder es wird hier einfach mehr 'krank' gemacht.
Merkwürdigerweise sind ausgerechnet in der Altersgruppe der 20-25 jährigen die Krankenraten besonders hoch. Gerade die berüchtigte '1-Tagesgrippe' scheint in dieser Altersgruppe besonders zu wüten.
Ältere Arbeitnehmer werden dagegen weniger häufig krank, dafür sind Sie dann aber im Schnitt länger krank, wenn Sie sich dann krank melden.
Welche Schlüsse man daraus ziehen kann. Ich habe keine Ahnung.
So oder so ist es nicht förderlich für den Standort Deutschland wenn die Krankenraten eher im oberen Drittel aller OECD-Staaten liegen.
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Jahrelange Schönfärber und Schönredner (da kommt mir spontan und beispielhaft unser Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier (SPD), in den Sinn ...) liefern solche Gründe, Ansätze oder begründete Hoffnungen - für mich jedenfalls - nicht.
Mir kommt nicht nur in Sachen Rente die gewesene Bundeskanzlerin in den Sinn. 16 Jahre Wahlgeschenke anstatt die bekannten Baustellen wie Rente, KK-Beitragszahlung durch Bund, Digitalisierung und Infrastruktur anzupacken.
Und die eine Partei, die sich ernsthaft um wesentliche Reformen bemüht hat, wurde von der Wählerschaft und vom Koalitionspartner sabotiert. Reformen ja, aber ändern soll sich nichts

Da ist das Bisschen jetzt vielleicht ein Einstieg, der WählerInnen nicht verprellt - aber voraussichtlich wenig bewirkt. Nichts worauf ein Bundeskanzler, eine Regierung stolz sein müsste.
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Die Arbeitgeber (AG) wundern sich aber teilweise schon. Es gibt ja AG die quasi identische Werksanlagen in unterschiedlichen Ländern betreiben.
Und wenn die Krankenstände in den deutschen Werken teilweise doppelt so hoch liegen wie in den Werken in anderen Ländern darf man sich halt auch mal wundern.
....Das hätte ich gerne mal genauer. Welche Firma hat identische Werke in unterschiedlichen Ländern und wie ist die Krankenqute in diesen Werken.
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Da ich mich beruflich damit beschäftigen musste:
Diese drei Tage Karenz bis zur verpflichtenden AU gibt es nicht nur in D. die gibt es innerhalb und außerhalb der EU in anderen Ländern ziemlich ähnlich, wenn auch nicht überall.
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Das hätte ich gerne mal genauer. Welche Firma hat identische Werke in unterschiedlichen Ländern und wie ist die Krankenqute in diesen Werken.
Soll wohl lt. Aussage der jeweiligen Unternehmen bei Mercedes Benz und Tesla so sein. Beide Unternehmen haben dich bezüglich der deutlich höheren Krankenquote in Ihren deutschen Werken geäußert.
Bei Tesla haben dann 'Fürsorgemaßnahmen' wie Hausbesuche von Vorgesetzten bei den Erkrankten dazu geführt, dass die Krankenquote deutlich zurück gegangen ist.
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monstermania Möchte dich mal in so einem Betrieb sehen ......
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unt…gungen-100.html
Der Chef hat zurückgerudert:
https://www.focus.de/finanzen/news/…a95b25209e.html
Verbesserte Arbeitbedingungen sind der Schlüssel.
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Das ist halt das Ergebnis, wenn man unserer Schlüsselindustrie die Konkurrenz staatlich gefördert vor die Nase setzt.
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Die Arbeitgeber (AG) wundern sich aber teilweise schon. Es gibt ja AG die quasi identische Werksanlagen in unterschiedlichen Ländern betreiben.
Und wenn die Krankenstände in den deutschen Werken teilweise doppelt so hoch liegen wie in den Werken in anderen Ländern darf man sich halt auch mal wundern.
Entweder sind wir Deutschen kränker, was z.B. auf Grund der zunehmend älter werdenden Arbeiterschaft durchaus ein Grund sein könnte oder es wird hier einfach mehr 'krank' gemacht.
Merkwürdigerweise sind ausgerechnet in der Altersgruppe der 20-25 jährigen die Krankenraten besonders hoch. Gerade die berüchtigte '1-Tagesgrippe' scheint in dieser Altersgruppe besonders zu wüten.
Ältere Arbeitnehmer werden dagegen weniger häufig krank, dafür sind Sie dann aber im Schnitt länger krank, wenn Sie sich dann krank melden.
Welche Schlüsse man daraus ziehen kann. Ich habe keine Ahnung....Das ist doch klar:
In anderen Ländern kommen die bei "Magen-Darm" mit Windel zur Arbeit.
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monstermania Möchte dich mal in so einem Betrieb sehen ......
Du weißt doch gar nicht wo und zu welchen Bedingungen ich schon gearbeitet habe.

Ob ich das was ich zeitweise mitgemacht habe, heute auch noch akzeptieren würde steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Ich war halt jung und brauchte das Geld.
Aber 'krank gemacht' habe ich nie und werde ich wohl auch nie. Die paar Mal in meinem Leben wo ich krank war, war ich dann auch wirklich krank (teilweise Krankenhaus).
Ich habe mich aber immer selbst entschieden zu kündigen. Es steht nämlich jedem Menschen frei das zu tun wenn es einem beim Arbeitgeber nicht mehr gefällt. Und wenn das Arbeitnehmer auch tun würden, dann müssen die Arbeitgeber auch etwas tun um Ihre Mitarbeiter zu halten. Aber sich einfach krank melden mag zwar der einfache Weg sein, aber nicht der richtige Weg. -
Das ist halt das Ergebnis, wenn man unserer Schlüsselindustrie die Konkurrenz staatlich gefördert vor die Nase setzt.
Bitte Ex-Schlüsselindustrie schreiben. Wenn sich Deutschland nicht ganz schnell neu erfindet und die ausgebrannte Autoindustrie mit ihren ganzen Petrolheads hinter sich lässt werden wir das neue Rumänien in der EU sein. Verbrenner abhaken und sich der neuen Zukunft stellen, aber das hat ja gestern im Interview schon der Kanzler gesagt das er lieber am alten festhalten will solange es geht. Dabei gäbe es im Bereich Erneuerbare Energien, Umwelttechnologien, intelligente Steuerungssystem ein riesen Potenial weltweit und Deutschland könnte mit sehr viel Willen auch in diesen Branchen führend werden, wenn man den will. Zumindest muss man sagen das die Grünen in der letzten Regierungspartei da schon mal deutlich weiter waren als unsere ewig Gestrigen die heute regieren.
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Mir kommt nicht nur in Sachen Rente die gewesene Bundeskanzlerin in den Sinn.
Mir (leider) auch.
16 Jahre Wahlgeschenke anstatt die bekannten Baustellen wie Rente, KK-Beitragszahlung durch Bund, Digitalisierung und Infrastruktur anzupacken.
In der langen Ära der "gewesenen Bundeskanzlerin" wurden daneben (siehe oben) - nach meinem Dafürhalten - weitere schwerwiegende (teilweise historische) Fehlentscheidungen getroffen oder Unterlassungssünden begangen (Art und Weise des Umgangs ... mit der Eurokrise inkl. der Euro-Rettung, ... dem Atomausstieg, ... der Migrations- und Flüchtlingskrise sowie Unterlassungen in Sachen einer adäquaten marktwirtschaftlichen Aufstellung (Ordnungspolitik)).
Daneben hatte die "gewesene Bundeskanzlerin" wesentlichen bis entscheidenden Anteil an der Erosion des Markenkerns der Union inkl. der dazugehörenden (einstmaligen) Kompetenzzuschreibungen (Finanzen, Wirtschaft, Rechtsstaatlichkeit, innere und äußere Sicherheit usw.).
Als zusätzliche Kollateralschäden der "gewesenen Bundeskanzlerin" sehe ich die Gründung einer Partei wie der AfD samt deren Aufstieg.
Und die eine Partei, die sich ernsthaft um wesentliche Reformen bemüht hat, wurde von der Wählerschaft und vom Koalitionspartner sabotiert.
Welche "eine Partei" (da Du diese nicht nennst) hat sich denn "ernsthaft" um "wesentliche Reformen bemüht", die beispielsweise unserer internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert hätten ... ?
Nur am Rande:
Und die eine Partei ... wurde von der Wählerschaft ... sabotiert.
Wenn in einer Demokratie mit freien Wahlen die Wählerschaft eine Partei nicht in dem von Dir gewünschtem Maße unterstützt sprich wählt, subsumierst Du dies unter "Sabotage" ... ?
Da ist das Bisschen jetzt vielleicht ein Einstieg, der WählerInnen nicht verprellt - aber voraussichtlich wenig bewirkt.
Sehe ich ähnlich.
Bis auf das "nicht verprellen". Siehe schon die Aufregung in Sachen "Krankmeldung".
Unter politischer Führung verstehe ich primär aber auch Überzeugungsarbeit - oder: Die Wahrheit in das Notwendige ist dem Bürger und Wähler zumutbar.
Nichts worauf ein Bundeskanzler, eine Regierung stolz sein müsste.
Für mich ist das (Stolz eines Bundeskanzlers und/oder seiner Regierung) eher kein Kriterium. Mir reicht da solide Arbeit und adäquate Reformen in Anbetracht der anstehenden Aufgaben.
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Und wenn die Krankenstände in den deutschen Werken teilweise doppelt so hoch liegen wie in den Werken in anderen Ländern darf man sich halt auch mal wundern.
Kann ich für unsere Werke auch bestätigen. Die Krankenrate in DE ist um ein vielfaches höher als in den Auslandswerken.
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Kann ich für unsere Werke auch bestätigen. Die Krankenrate in DE ist um ein vielfaches höher als in den Auslandswerken.
Tja aber welchen Schluss zieht man daraus?
Sind die Deutschen kränker oder fauler?
Kann man das mit mehr Druck beheben?
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Tja aber welchen Schluss zieht man daraus?
Sind die Deutschen kränker oder fauler?
Kann man das mit mehr Druck beheben?
Spielt es eine Rolle?
Beide Optionen sind nicht förderlich, wenn ein Unternehmen eine Standort- oder Investitionsentscheidung trifft.
Neben all den übrigen Problemen die wir bei der Standortfrage haben (z.B. Energiepreise, Arbeitskosten, usw.). Und in den nächsten Jahren wird wohlmöglich auch ein stetig wachsender Arbeitskräftemangel dazu kommen. -
Daneben hatte die "gewesene Bundeskanzlerin" wesentlichen bis entscheidenden Anteil an der Erosion des Markenkerns der Union inkl. der dazugehörenden (einstmaligen) Kompetenzzuschreibungen (Finanzen, Wirtschaft, Rechtsstaatlichkeit, innere und äußere Sicherheit usw.).
Das verstehe ich nicht. Sie wurde wiederholt zur Vorsitzenden gewählt, wiederholt als Kanzlerkandidatin in Wahlen geschickt.
Und das alles, weil sie allein die CDU entkernt hat und die Mitglieder das angeblich gar nicht wussten und erst recht nicht wollten?
Ich war bisher der Ansicht, dass das Parteiengesetz sehr hohe Anforderungen an die innerparteiliche Demokratie stellt und Entscheidungen mehrheitlich getroffen werden.
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Ich war bisher der Ansicht, dass das Parteiengesetz sehr hohe Anforderungen an die innerparteiliche Demokratie stellt und Entscheidungen mehrheitlich getroffen werden.
Hahahaha, das wird durch Intrigen, Schmierentheater und hinterhältigen Spielchen entschieden, wer da an innerparteiliche Demokratie glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
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Tja aber welchen Schluss zieht man daraus?
Sind die Deutschen kränker oder fauler?
Kann man das mit mehr Druck beheben?
Mit Sicherheit haben die Kollegen im Ausland mehr Angst ihren Job zu verlieren.
Ich bin fest überzeugt das dort keiner wegen Kopfschmerzen oder Rücken zu Hause bleibt. Hier ist das normal.
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