Steuerreform 2027

KI-Zusammenfassung

: Welche Steuerentlastungen Familien und mittlere oder niedrige Einkommen erreichen und wie eine AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag praktisch laufen soll, ist nach den Koalitionsplänen noch in vielen Punkten offen.

Welche Steuerentlastungen Familien und mittlere oder niedrige Einkommen erreichen und wie eine AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag praktisch laufen soll, ist nach den Koalitionsplänen noch in vielen Punkten offen.

  • Viele Beiträge sehen die Steuerentlastung kritisch, weil die genannten 600 € erst 2028 und nur für bestimmte Familien gelten sollen.
  • Mehrere Beiträge betonen zur AU ab Tag eins, dass der Arztbesuch laut genannten Aussagen nicht zwingend am ersten Krankheitstag stattfinden soll.
  • In der Community bleibt die Wirkung auf Praxen umstritten, weil einige weniger Missbrauch erwarten und viele mehr Belastung durch zusätzliche Arztbesuche befürchten.
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    Steuern sparen bei der Geldanlage
    Recht & Steuern 10 Kapitel

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  • Also wenn Wirtschafts-"Wissenschaft" weniger ein mathematisch fundiertes Gebiet ist - wo es ein Ergebnis gibt - als eine Glaubensfrage, dann solle man es als Religionswissenschaft einordnen.

    Wie haben wir es geschafft, in relativ wenigen Jahren vom Exportweltmeister zum "Problemfall in Europa" zu werden? Und wo geht die Reise weiter hin? Bzw. wie kann man erfolgreich gegensteuern? Überlassen wir die Überlegungen hierzu den Politikern? Oder den Einflüsterern aus verschiedenen Interessenslagern?

    Wo sind die Wirtschaftswissenschaftler? Gibt's da nur die sogenannten Wirtschaftsweisen?

  • Was können sie bewirken? Politik hört nicht auf sie. Beispiel Tankrabatt. Es war klar, dass es nicht viel bringen wird. Das war nicht Theorie, das war ein Erfahrungswert. Dass es nichts für die Zukunft bringt, an alten Industrietechniken festzuhalten - auch bekannt und sagt die Vernunft. Die Lobby setzt sich durch und die Automobilindustrie in den Sand. Sonnenenergie, D war mal Fotovoltaikvorreiter. Hat Politik zerstört. Renten - die Problematik ist seit Jahren bekannt, wurde verschoben. Dasselbe jetzt mit Klimaschutz usw.

    Es wird auf die Wahlen geschielt. Mindestens eine ist immer, auf die "Rücksicht" genommen werden "muss"..

  • Das kam mir auch in den Sinn. Aber kann man dann von Wirtschaftswissenschaft sprechen, wenn man sich hier nicht auf eine gemeinsame Erkenntnis/Theorie/Wahrheit einigen kann?

    Spricht man nicht von Wirtschaftswissenschaften? Oder gilt das nur dann, wenn man damit die Kombination BWL/VWL meint?

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Es hat schon seinen Grund das der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erst nachträglich eingeführt wurde. Nach dem Namensgeber des Preises war dies (zu dem Zeitpunkt) gar keine Wissenschaft.😉

    Letztendlich lässt sich vieles in der Ökonomie nur in sehr begrenzten geschlossenen Systemen bewerten. Die zu Grunde liegenden Annahmen für jegliche Modelle gibt zu keinem Zeitpunkt für die gesamte Welt, sondern höchstens in speziellen Handelszonen, welche aber niemals gänzlich abgeschottet sind.

    Ansonsten bleibt die Rückschau aus der man einen Teil in die Zukunft übertragen bzw. fortführen kann, aber meistens weiß man nicht wie genau das wird, bzw. es gibt immer Ungenauigkeiten.

    Daher kann dir auch keiner sagen wann und ob ein Crash kommt oder ob etwas zu einer Auf-Abwertung von Schuldnerfähigkeiten führt. Es braucht oft nur kleine Veränderungen in den Annahmen (irgendein vermeintlich wahrheitshaltiger, sozialer Post vom Orangen) und das ganze ist hinfällig.

    Was wäre denn wenn die Regierung einsieht das sie Murks macht und die Koalition zerbricht. Neuwahlen mit einem völlig offenen Ergebnis und schon kann man sich wirklich jede Prognose in die Haare schmieren, egal wer hinterher in der Regierung sitzt.

  • Hallo Sovereign

    ich kann Dich beruhigen, es gibt tatsächlch Menschen die POKITIK von der Pike studieren.

    Bestes Beispiel mein Junior, ist 19 und studiert in Wien Politikwissenschaft. Er diskutiert schon jetzt wie "ein Großer".....

    Ob sich dadurch die Qualität der Berufgrupper verbesser bezweifle ich dennoch, 1 Schwalbe macht noch keinen Sommer, Gruss McProfit

  • Hallo Sovereign

    ich kann Dich beruhigen, es gibt tatsächlch Menschen die POKITIK von der Pike studieren.

    Bestes Beispiel mein Junior, ist 19 und studiert in Wien Politikwissenschaft. Er diskutiert schon jetzt wie "ein Großer".....

    Ob sich dadurch die Qualität der Berufgrupper verbesser bezweifle ich dennoch, 1 Schwalbe macht noch keinen Sommer, Gruss McProfit

    Politik war auch mein Erststudium. Und interessante Statistik: Menschen, die Politik studiert haben, gehen seltener in die Politik. Böse Zungen behaupten, weil sie das Geschäft und seine Mechanismen kennen.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Also wenn Wirtschafts-"Wissenschaft" weniger ein mathematisch fundiertes Gebiet ist - wo es ein Ergebnis gibt - als eine Glaubensfrage, dann solle man es als Religionswissenschaft einordnen.

    Wie haben wir es geschafft, in relativ wenigen Jahren vom Exportweltmeister zum "Problemfall in Europa" zu werden? Und wo geht die Reise weiter hin? Bzw. wie kann man erfolgreich gegensteuern? Überlassen wir die Überlegungen hierzu den Politikern? Oder den Einflüsterern aus verschiedenen Interessenslagern?

    Wo sind die Wirtschaftswissenschaftler? Gibt's da nur die sogenannten Wirtschaftsweisen?

    Genau. Solange man noch nochmal vernünftig weiss, wie groß das Universum ist, was überhaupt dunkle Materie sein soll, wo diese dunkle Energie denn herkommt, wie und wohin und wie schnell und vor allem warum unser Universum expandiert. Und überhaupt, was machen die eigentlich den ganzen Tag, wenn man noch nicht mal Quantentheorie und allgemeine Relativitätstheorie übereinander bringt... Eigentlich ist jegliche Wissenschaft nur Religionswissenschaft....

  • Hallo Sovereign

    ich kann Dich beruhigen, es gibt tatsächlch Menschen die POKITIK von der Pike studieren. Bestes Beispiel ist mein Junior ...

    Hallo McProfit,

    ist mir, offen gesagt, nur ganz bedingt eine "Beruhigung".

    Mir sind auch einige (wenige) Menschen bekannt, die Politikwissenschaften (so dies denn eine Wissenschaft ist ...) studiert haben - und auch in der Politik zugange sind.

    Deutlich mehr Protagonisten sind mir allerdings bekannt mit der legendären "Drei-Säle-Karriere" (Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal) - unter Umgehung jeglicher Arbeit in einem "Brotberuf" und ausschließlicher Tätigkeit innerhalb der politischen Community (um die Formulierung "Politik-Blase" zu vermeiden) - die in der Politik (teilweise an prominenter Stelle) unterwegs sind.


    Deinem Sohn wünsche ich, daß er ein seinen Interessen gemäßes Studium gewählt hat und viel Freude und Erfolg dabei.

  • Alos .... Ich habe VWL studiert. Wie bei allen, oder ich sage mal fast allen Wissenschaften, ist die Komplexität die Schwierigkeit. In der Theorie ist alles völlig rational, erklärbar, nachvollziehbar. Deswegen spricht man auch immer von einer ...-umgebung, sprich man schließt alle möglichen Wechselnwirkungen aus. Mal ein Beispiel aus der Praxis: Billard ist in der Theorie zu 100% berechenbar, schließlich gelten die physikalischen Gesetze, doch in der Realität ist jeder Billardtisch um enige Grad geneigt, wird kein Spieler die Kugel genau mit der berechneten Geschwindigkeit an der berechneten Stelle treffen. Auch hier reichen bereits wenige % Abweichung für größere Abweichungen. Das führt dann zur Chaostheorie. Und jetzt übertragen wir das mal auf 80 Millionen Menschen in Deutschland, dazu noch die Wechselwirkungen mit dem Ausland. Dann kommt sogar das Wetter dazwischen und schon haben wir eine ungeplante Dürre, sinkende Wasserstände mit Auswirkungen auf die Logistik und das sind nur Mini-Wechselwirkungen. Also sind wir wieder bei der Chaostheorie.

  • Haben Wirtschaftswissenschaftler und erst recht Politiker dadurch sehr eingeschränkte Möglichkeiten, überhaupt gestalterisch erfolgreich in dem Bereich tätig zu sein? Müssten sie dann mehrere alternative - vielleicht sogar konträre - Optionen in Betracht ziehen und ausprobieren, die Ergebnisse und Konsequenzen hiervon permanent monitoren und ihre Aktivitäten entsprechend anpassen? Ist ein Politik-Apparat mit den gegebene Verfahren vielleicht sogar zu träge, um auf die raschen Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu reagieren? Oder gibt es auch eindeutige Kriterien, wie die Verteuerung der Energiekosten, die eher einvernehmlich als Standortnachteil gewertet werden können?

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