Quelle Newsletter 11.Sept.2026
37% haben mehr als €15k
38% haben zw €5k und €15k
Wie sieht es bei Dir aus?
Ich habe ca €8k Notgroschen
Quelle Newsletter 11.Sept.2026
37% haben mehr als €15k
38% haben zw €5k und €15k
Wie sieht es bei Dir aus?
Ich habe ca €8k Notgroschen
Reicht mein Geld? So entnimmst Du aus Deinem Depot
Ich habe bis auf ein paar Euro auf dem Girokonto keinen Notgroschen. Ich wüsste auch gar nicht für was ich den benötigen könnte.
Selig sind die Armen
Interessant fand ich den Satz aus dem heutigen Newsletter:
Als Faustregel empfehlen wir mindestens drei Nettomonatsgehälter, sechs bei hohen monatlichen Kosten.
D.h. die Leute, die auf großem Fuß leben, müssen (sollten) mehr für die Absicherung ihres Lebensstils zurücklegen. Das wiederum bringt Opportunitätskosten mit sich. D.h. wenn man eine geringe Sparrate hat, schwächt man seinen Vermögensaufbau nicht nur dadurch, sondern zusätzlich durch ein höheres Sicherheitsbedürfnis.
Mich würde die Verteilung von „mehr als 15.000 Euro“ interessieren. Das ist ja nun eine große Spanne, die sich da auftut.
Vorweg: ich gehöre zu den 37%.
Sollte sich das Tagesgeld nicht auf Monatsausgaben statt auf das Einkommen beziehen bzw. wie kurz man vor der Rente steht, droht Pflege, drohen Kosten fürs Eigenheim, etc.
Es gibt etliche Threads und noch mehr Beiträge dazu ![]()
75% haben €5k oder höher Notgroschen.
Ich finde es sehr schade, dass Finanztip die Statistik nicht tiefer analysiert haben.
es gab 5 Affiliate Links!
Geht die Umfrage nur um Klicks auf den affiliated Links zu provozieren?
Hm, ich unterscheide nicht zwischen Notgroschen und Sicherheitsanteil, sowie dessen was ich vielleicht bald in mein Eigenheim investieren möchte, neue Heizung, PV, mal sehen wie lang die Karre noch fährt....liegt alles auf dem Tagesgeldkonto.
Absolute Zahlen tun hier nichts zur Sache.
Was war noch mal ein Groschen, 10 Pfennige?
15.000 Euro ist da doch deutlich drüber. Für was soll das Geld eigentlich sein?
Früher hatten die Leute so was, wenn am 28. das Geld aus war und man Geld für Essen brauchte.
Ich habe bis auf ein paar Euro auf dem Girokonto keinen Notgroschen. Ich wüsste auch gar nicht für was ich den benötigen könnte.
Nächste Woche kommt aber die Quartalsausschüttung vom Kommer-ETF aufs Verrechnungskonto. Ich reinvestiere die Ausschüttungen meiner ETF immer nach Abzug von Spenden.
Ich habe bis auf ein paar Euro auf dem Girokonto keinen Notgroschen. Ich wüsste auch gar nicht für was ich den benötigen könnte.
Bei elnem Kontostand in Mio. Höhe verständlich, da hat man genug Reserven auch ohne
Notgroschen auf dem Girokonto.
Vieles richtig gemacht, würde ich sagen 👍🏼
Meine Achtung hast Du.
Ich habe keinen definierten "Notgroschen", sehr wohl aber eine Liquiditätsreserve.
Ich habe keinen definierten "Notgroschen", sehr wohl aber eine Liquiditätsreserve.
„Liquiditätsreserve“ trifft es für mich eigentlich besser als Notgroschen. Gleiche Funktion, nur ohne künstlichen Extra-Topf.
Ich finde es sehr schade, dass Finanztip die Statistik nicht tiefer analysiert haben.
Was möchtest Du da tiefer analysieren ohne eine komplette Finanzübersicht inkl. den Einstellungen der Leute zu ihren Finanzen zu haben?
15k€ Rücklage als Selbstständiger mit Familie und unregelmäßigem Einkommen ist was anderes wie 15k€ Rücklage für einen ungekündigkten Angestellten ohne die Gefahr, in ein paar Monaten wegen auslaufendem Zeitmietvertrag aus der Wohnung zu müssen.
Für was soll das Geld eigentlich sein?
Laut Finanztipp gibt es andauerd Spontankündigungen im Job, unerwartete Umzüge und alle paar Moante ein defektes Gerät im Haushalt, welches man nicht aus den laufenden Einnahme ersetzen kann.
Ich falle eher unter die übrigen 25% ohne Notgroschen.
Ich würde die Rücklage auf dem TG auch nicht als Liquiditätsreserve bezeichnen, es ist der risiko- und schwankungsarme Teil meines Vermögens, aber keine Reserve, die für irgendwas zurückgehalten würde. Ich halte schlicht für mich nichts von einer 100% Aktienquote bei der ich für jede Tankfüllung ETF-Anteile verkaufen müsste.
Wie sieht es bei Dir aus?
Notgroschen: 0€
Ich brauche keinen und habe auch noch nie Geld nur für Notfälle zurück gelegt.
Auch als Berufseinsteiger war das Geld auf dem TG für alles nutzbar, vom Umzug bis zum Hobby.
Aufteilung Aktien-ETF/Tagesgeld: aktuell: 80/20, bis vor ein paar Monaten 90/10.
12k auf dem Girokonto, wie St. Irving ich wüsste auch nicht was ich damit anstellen sollte, aber gut, vielleicht verliere ich mal nen Auspuff in der 30er Zone, wenn ich über nen Hubbel brettere. Liquidität kostet die Inflation, mir soll es recht sein.
Aber schon in der Lehre 1987 hatte ich mir nen Notgroschen von 1000,-DM (511,-€) auf dem Girokonto angespart, das war damals verdammt viel Geld. Ich dachte mir einfach als junger Bub, was man hat, hat man und bis heute bin ich noch nie in den Dispo gelaufen, es lief immer rund. Macht schon Sinn so ein "Freiheitspuffer". Und zur Not könnte ich auch schnell mehrere 100k liquidieren, für was auch immer.
12k auf dem Girokonto, wie St. Irving ich wüsste auch nicht was ich damit anstellen sollte,
Richtig gruselig… und Ende der Woche kommt jetzt auch noch die Gutschrift von der Quartalsausschüttung des Kommer-ETFs.
Aufteilung Aktien-ETF/Tagesgeld: aktuell: 80/20, bis vor ein paar Monaten 90/10.
Warum hast du deine Aufteilung geändert?
12k auf dem Girokonto, wie St. Irving ich wüsste auch nicht was ich damit anstellen sollte, aber gut, vielleicht verliere ich mal nen Auspuff in der 30er Zone, wenn ich über nen Hubbel brettere. Liquidität kostet die Inflation, mir soll es recht sein.
Aber schon in der Lehre 1987 hatte ich mir nen Notgroschen von 1000,-DM (511,-€) auf dem Girokonto angespart, das war damals verdammt viel Geld. Ich dachte mir einfach als junger Bub, was man hat, hat man und bis heute bin ich noch nie in den Dispo gelaufen, es lief immer rund. Macht schon Sinn so ein "Freiheitspuffer". Und zur Not könnte ich auch schnell mehrere 100k liquidieren, für was auch immer.
Ich denke, die Empfehlung zum Notgroschen richtet sich eher an Leute, die nicht Huntertausende angelegt haben, sondern gerade erst damit beginnen, zu sparen. Da halte ich es durchaus für sinnvoll, dass man zunächst mal einen Puffer anspart, um nicht im Zweifelsfall gleich wieder Anteile verkaufen zu müssen.
12k auf dem Girokonto,[...]
Kommt vielleicht aufs Verhältnis an... mit Mio in ETFs oder sonstwo, sind 12T€ nicht die Welt.
Richtig gruselig… und Ende der Woche kommt jetzt auch noch die Gutschrift von der Quartalsausschüttung des Kommer-ETFs.
Diese innerhalb von 3 Monaten auszugeben war noch nie ein Problem. ![]()
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