Ich habe meine Interessen und meine Frau hat ihre. Ich werde mich in meinem Leben nicht mehr für Pflanzen oder Tiere interessieren und meine Frau wird in ihrem Leben kein Interesse mehr an Politik oder Finanzen gewinnen. Und das ist auch absolut in Ordnung. Schlimmer wärs doch, wenn es wichtige Punkte gäbe, die keinen von uns beiden interessieren.
Man lebt in einer Familie/Partnerschaft, beide haben unterschiedliche Interessen - gut. Warum sollen sich beide um die gleichen Sachen (z.B. Finanzen/Anlage) kümmern, wenn der Grundkonsens stimmt.
Solange beide zusammen sind, klappt es. NAch Trennung (Tod oder Scheidung) muß sich der Einzelne spätestens das aneignen was er/sie zuvor vernachlässigt hat.
Wie wäre es mit dem Finanztipbuch als Einstieg? Kein Mensch sollte sich in diesen Zeiten finanziell abhängig machen.
Wenn der Partner keine Lust/Freude an dem Thema hat, wird das schnell zu Altpapier.