Steuerreform 2027

  • ...und sicherlich Privatversicherte.... Viel Meinung und wenig Ahnung vom Alltag? Kinder? Wird sich der Herr Merz freuen, dass sein Populismus wieder gut angekommen ist.

    Es wird ärger werden als vorher, wenn die Herren kein gutes Betriebsklima schaffen.

    Und warum sollte die persönliche Meinung von 3 Personen, die nicht den Normalbürger repräsentieren, objektiv richtig sein?

    Ob das am Ende richtig oder falsch ist, wage ich nicht zu beurteilen. Interessant fand ich aber, dass alle drei unabhängig voneinander berichtet haben, dass die Zahl der eintägigen Krankmeldungen seit Corona enorm gestiegen sei.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

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    Recht & Steuern 10 Kapitel

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  • Ob das am Ende richtig oder falsch ist, wage ich nicht zu beurteilen. Interessant fand ich aber, dass alle drei unabhängig voneinander berichtet haben, dass die Zahl der eintägigen Krankmeldungen seit Corona enorm gestiegen sei.

    Das heisst, es sind vielleicht mehr erkältet als vor Corona? Der mögliche Zusammenhang wird erforscht. Was ich beobachten kann, ist, dass Mütter und Väter seit Corona öfter wegen der Kinder zuhause bleiben müssen.

    Und vielleicht ist durch Corona der eine oder die andere ins Nachdenken gekommen, ob der Beruf über allem die Gesundheit wert ist. Und deshalb mehr auf sich achtet.


    edit

    frag mich manchmal, wieso in der Politik Recherche fremd ist. Zumindest macht es den Anschein.

    https://www.n-tv.de/wissen/Warum-m…le25312041.html

  • Diese ganze Consulting-Branche produziert doch nichts, kosten ein Heidengeld ...

    Auch wenn Deine fundierten Kenntnisse und Deine differenzierte Sichtweise zu dieser Branche wirklich beindruckend sind ...

    ... erlaube ich mir eine kurze ergänzende Anmerkung:

    Dort wird in einem (umkämpften übrigens) Markt agiert sprich via Angebot und Nachfrage, worüber sich auch die Preise/Honorare bilden. Die Vertragspartner kommen in aller Regel nach sorgfältiger Auswahl und Prüfung zusammen und das von beiden Seiten auf freiwilliger Basis.

    und schlussendlich kosten die Ergebnisse Arbeitsplätze....

    Kenne ich aus schlecht regierten Ländern - als typisches Ergebnis der Politik.

    Womit man direkt wieder beim Strangthema wäre ...

  • Ob das am Ende richtig oder falsch ist, wage ich nicht zu beurteilen. Interessant fand ich aber, dass alle drei unabhängig voneinander berichtet haben, dass die Zahl der eintägigen Krankmeldungen seit Corona enorm gestiegen sei.

    Was tun denn die beiden Unternehmer unter diesen dreien konkret für ihre Mitarbeiter?


    edit: Und warum nutzen sie heute nicht die Möglichkeit, die Krankmeldung ab dem ersten Tag zu fordern, wenn sie das anscheinend für das größte Problem ihres Unternehmens halten?

  • Ich komme gerade vom Golfen und habe mit drei Freunden gespielt. Zwei von ihnen sind selbstständig, der dritte ist in einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

    Unter anderem haben wir über die geplante Krankschreibungsregelung gesprochen. Interessant fand ich, dass alle drei unabhängig voneinander derselben Meinung waren: Sie halten die geplanten Neuerungen für richtig und zielführend.

    Und wenn du die drei fragst ob der Mindestlohn nicht um die Hälfte abgesenkt werden sollte, würden die das auch für Richtig und Zielführend halten.

  • Ich komme gerade vom Golfen und habe mit drei Freunden gespielt. Zwei von ihnen sind selbstständig, der dritte ist in einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

    Unter anderem haben wir über die geplante Krankschreibungsregelung gesprochen. Interessant fand ich, dass alle drei unabhängig voneinander derselben Meinung waren: Sie halten die geplanten Neuerungen für richtig und zielführend.

    Sind das Ärzte? Oder arbeiten die vielleicht in der Consulting-Branche?

    SCNR ^^

  • Dort wird in einem (umkämpften übrigens) Markt agiert sprich via Angebot und Nachfrage, worüber sich auch die Preise/Honorare bilden. Die Vertragspartner kommen in aller Regel nach sorgfältiger Auswahl und Prüfung zusammen und das von beiden Seiten auf freiwilliger Basis.

    Ja ne, is klar. Der "beratende" Teil möchte Geld verdienen und der "beratene" Kosten einsparen. Ändert nichts daran, das der "Beratende" nichts produziert und am Ende Arbeitsplätze abgebaut werden. Es füllt beider Taschen auf Kosten anderer. Dir ganz viel Glück bei weiteren Rechtfertigungsversuchen zu dieser Branche.

  • Ja ne, is klar. Der "beratende" Teil möchte Geld verdienen und der "beratene" Kosten einsparen. Ändert nichts daran, das der "Beratende" nichts produziert und am Ende Arbeitsplätze abgebaut werden.

    Das stimmt zwar. Aber die Arbeitsplätze entstehen auf der Beraterseite bzw. bleiben da.

    ich würde eher da ansetzen, wo es schlechte Berater gibt, die mit Standardphrasen kommen, aber weder die Branche noch das Unternehmen kennen, wo sie beraten sollen.

    Dir ganz viel Glück bei weiteren Rechtfertigungsversuchen zu dieser Branche.

    :D

  • Ja ne, is klar. Der "beratende" Teil möchte Geld verdienen und der "beratene" Kosten einsparen. Ändert nichts daran, das der "Beratende" nichts produziert und am Ende Arbeitsplätze abgebaut werden. Es füllt beider Taschen auf Kosten anderer. Dir ganz viel Glück bei weiteren Rechtfertigungsversuchen zu dieser Branche.

    Passt ! Ich habe mir vorhin unterwegs für 1,70 Euro eine Kugel Minzeis bei einer italienischen Eisdiele gegönnt.

    Passt !

  • Ja ne, is klar.

    Ist mir eher nicht klar. Ja oder ne ... - was denn nun. ... ?

    Der "beratende" Teil möchte Geld verdienen ...

    Für meinen Teil beispielsweise muß ich seit gut 35 Jahren kein Geld mehr verdienen. Kenne genug gestandene Mitspieler in dem Bereich, bei denen sich dies ebenso verhält. Nichtsdestotrotz sind diese weiter im Consulting-Business aktiv unterwegs.

    ... und der "beratene" Kosten einsparen.

    Ein Aspekt - es gibt diverse andere.

    Es füllt beider Taschen auf Kosten anderer.

    Wenn Unternehmen im Land bleiben und/oder wachsen sprich expandieren, profitieren u. a. die Menschen als Arbeitnehmer via der zur Verfügung gestellten Arbeitsplätze - aber auch die Sozialkassen, der Fiskus (Staat), die Stadt/Kommune (Gewerbsteuer) usw.

    Dir ganz viel Glück bei weiteren Rechtfertigungsversuchen zu dieser Branche.

    Habe hier im Forum - aus meiner Sicht - teilweise schon Murks, ziemlichen Stuss, Abwegiges und selbst Bizarres bis Kafkaeskes vernommen.

    Damit schaffst Du es bei mir in der Rubrik aber unter die Top Ten. :)


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Es geht doch nur darum, dass man kein Attest mehr über das Telefon bekommt, um die Hemmschwelle zu vergrößern, sich bei Kleinigkeiten krankzumelden. Was in der Situation, wenn man krank ist, natürlich nervt, aber gibt Schlimmeres im Leben. Einfach mal Zähne zusammenbeißen. – Ob man nach Corona anfälliger für andere Infektionen ist, will ich nicht infrage stellen. Aber dann kann man ja zum Arzt gehen.

    Allein der Aufschrei in diesem Thread ist ja bereits enorm. Es scheint viele Betroffene zu geben, die nun in den sauren Apfel beißen müssen.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Allein der Aufschrei in diesem Thread ist ja bereits enorm. Es scheint viele Betroffene zu geben, die nun in den sauren Apfel beißen müssen.

    Ob Unterstellungen auf persönlicher Ebene wirklich weiterhelfen...


    Ich vermisse ja immer noch die schlüssige Begründung, warum Unternehmen die Krankschreibung ab dem ersten Tag nicht nutzen, was heute schon möglich ist, wenn sie dieses Thema für relevant halten.

  • Ob Unterstellungen auf persönlicher Ebene wirklich weiterhelfen...


    Ich vermisse ja immer noch die schlüssige Begründung, warum Unternehmen die Krankschreibung ab dem ersten Tag nicht nutzen, was heute schon möglich ist, wenn sie dieses Thema für relevant halten.

    Geh mal in dich. Bist du häufig für einen Tag krank? Wahrscheinlich nicht. – Die neue Regelung betrifft dich somit gar nicht, somit brauchst du dich auch gar nicht darüber ärgern.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Diese ganze Consulting-Branche produziert doch nichts, kosten ein Heidengeld und schlussendlich kosten die Ergebnisse Arbeitsplätze.... und jetzt schlagt mich

    Das ist m.E. zu pauschal.

    Wenn das Gehaltsgefüge es nicht her gibt, braucht man teure Berater, hier beispielsweise bei der Bundeswehr mit ihrem SAP System.

    Was meinst du denn, wie deine Kapitalertragssteuerbescheinigung entsteht? Das Wissen dazu, dürfte bei den meisten Banken/Broker nicht vorhanden sein. Katastrophenprodukte müssen auch bescheinigt werden.

    Die meisten Politikberater habe ich auch gefressen.

    Eine Santander, Deutsche Bank, Postbank, Noris Bank oder Klarna möchte ich nicht als Vertragspartner.

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