Steuerreform 2027

  • Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, wie man die Realität der letzten Jahre so ausblenden kann. Wir hatten in Deutschland vieles, aber ganz sicher keinen neoliberalen Staat. Im Gegenteil, der Staat greift immer stärker in nahezu alle Lebensbereiche ein, die Abgabenquote ist hoch, die Bürokratie wächst kontinuierlich, immer mehr wird reguliert, subventioniert und umverteilt. Diese Auswüchse haben wir erst heute auf der PK von Herrn Klingbeil erleben dürfen.

    Für mich ist genau das linke Politik. Und das beschränkt sich längst nicht auf SPD oder Grüne. Selbst Parteien, die sich als bürgerlich oder konservativ bezeichnen, betreiben am Ende dieselbe Politik, der Staat glaubt, mit dem Geld der Bürger besser umgehen zu können als die Bürger selbst und genau das ist das Gegenteil von neoliberal.

    Das Ergebnis der letzten Jahrzehnte sehen wir jeden Tag, ein kaum noch wettbewerbsfähiges Bürokratiemonster, das vor Ineffizienz strotzt, immer mehr Personal, immer neue Behörden, immer neue Förderprogramme, und gleichzeitig der permanente Ruf nach höheren Steuern, neuen Abgaben oder zusätzlichen Schulden.

    Diese Einschätzung nennt man wie?

    Neoliberal!

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  • Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, wie man die Realität der letzten Jahre so ausblenden kann. Wir hatten in Deutschland vieles, aber ganz sicher keinen neoliberalen Staat. Im Gegenteil, der Staat greift immer stärker in nahezu alle Lebensbereiche ein, die Abgabenquote ist hoch, die Bürokratie wächst kontinuierlich, immer mehr wird reguliert, subventioniert und umverteilt. Diese Auswüchse haben wir erst heute auf der PK von Herrn Klingbeil erleben dürfen.

    Für mich ist genau das linke Politik. Und das beschränkt sich längst nicht auf SPD oder Grüne. Selbst Parteien, die sich als bürgerlich oder konservativ bezeichnen, betreiben am Ende dieselbe Politik, der Staat glaubt, mit dem Geld der Bürger besser umgehen zu können als die Bürger selbst und genau das ist das Gegenteil von neoliberal.

    Das Ergebnis der letzten Jahrzehnte sehen wir jeden Tag, ein kaum noch wettbewerbsfähiges Bürokratiemonster, das vor Ineffizienz strotzt, immer mehr Personal, immer neue Behörden, immer neue Förderprogramme, und gleichzeitig der permanente Ruf nach höheren Steuern, neuen Abgaben oder zusätzlichen Schulden.

    Also ein Wirtschaftsweiser nennt das derzeitige Reformpaket beispielsweise:" neoliberales Deregulierungsprogramm mit Entlastungen für Unternehmen und Zumutungen für viele Beschäftigte"

    Ich denke die Wettbewerbsfähigkeit setzen viele Unternehmen jeden Tag selbst aufs Spiel. Da muss der Staat meistens nur Geld hinterherwerfen weil die sonst drohen Arbeitsplätze abzubauen. Diese Subventionen könnte man tatsächlich sinnvoll abbauen.

    Das jemand mir mein Geld wegnimmt und damit besser haushaltet als ich, ist mir bisher noch nicht aufgefallen. In wie weit haben sich die Steuern denn für Unternehmen so erhöht? Wie ist denn die Steuerbelastung des Bürgers wirklich gestiegen? Steuern sind ein sich ständig wandelnder Prozess der an Anforderungen angepasst werden muss. Das ein Staat mit einer Demokratie da langsamer und auch kpmplizierter ist als ein autokratischer ist klar, aber das heißt nicht das er schlechter ist.

    Auch die ganze Bürokratie die immer und überall das Totschlagargument ist, finde ich schwierig. Ich kenne es aus der Lebensmittelbranche. Die Vorgaben die der Staat macht sind lächerlich gegenüber den Zertifikaten die beispielsweise riesige Unternehmenskonzerne fordern wie z.b. die Schwarz Gruppe.

    Seit wie viel Jahren wird das rauf und runter exerziert mit dem Bürokratieabbau. Seitdem man denken kann wirbt eine Regierung nach der nächsten mit Bürokratieabbau und Tageszeitungen, CEOs, Ökonomen schlagen in die selbe Kerbe. Das Thema ist man schon so Leid und es kommt immer wieder auf den Tisch. Letztendlich ist das aber auch nur ein Synonym für Deregulierung. Es geht schlicht um nichts anderes als das weniger geprüft wird und mehr im Nebel verschwinden kann.


    Das wir viel Verbesserungspotenzial in Deutschland haben wissen wir wohl alle. Das wir aber trotz allem in einem sehr stabilen Land leben dürfen, erachte ich erstmal als Privileg und direkt danach auch als Bürde das zu verteidigen.

  • Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, wie man die Realität der letzten Jahre so ausblenden kann. Wir hatten in Deutschland vieles, aber ganz sicher keinen neoliberalen Staat. Im Gegenteil, der Staat greift immer stärker in nahezu alle Lebensbereiche ein, die Abgabenquote ist hoch, die Bürokratie wächst kontinuierlich, immer mehr wird reguliert, subventioniert und umverteilt. Diese Auswüchse haben wir erst heute auf der PK von Herrn Klingbeil erleben dürfen.

    Für mich ist genau das linke Politik. Und das beschränkt sich längst nicht auf SPD oder Grüne. Selbst Parteien, die sich als bürgerlich oder konservativ bezeichnen, betreiben am Ende dieselbe Politik, der Staat glaubt, mit dem Geld der Bürger besser umgehen zu können als die Bürger selbst und genau das ist das Gegenteil von neoliberal.

    Das Ergebnis der letzten Jahrzehnte sehen wir jeden Tag, ein kaum noch wettbewerbsfähiges Bürokratiemonster, das vor Ineffizienz strotzt, immer mehr Personal, immer neue Behörden, immer neue Förderprogramme, und gleichzeitig der permanente Ruf nach höheren Steuern, neuen Abgaben oder zusätzlichen Schulden.

    Das ist keine wirklich linke Politik. Das ist eine neoliberale Erhöhung des Konsumentenvolumens. Dem Neoliberalismus ist es egal, wer es bezahlt. Hauptsache, es wird bezahlt.

  • Also ein Wirtschaftsweiser nennt das derzeitige Reformpaket beispielsweise:" neoliberales Deregulierungsprogramm mit Entlastungen für Unternehmen und Zumutungen für viele Beschäftigte"

    Liegt vielleicht daran, weil es höchste Eisenbahn ist?

    Weiter, immer weiter...

    Das wir aber trotz allem in einem sehr stabilen Land leben dürfen, erachte ich erstmal als Privileg und direkt danach auch als Bürde das zu verteidigen.

    Das eine schließt das andere doch nicht aus?!

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • ... Das ist aus meiner Sicht die Quittung für tendenziell linke Politik der vergangenen Jahrzehnte und daran tragen nicht die aktuell Regierenden Verantwortung....

    Solche Aussagen erinnern mich stark an Trump der die politischen Gegner als Linke und Kommunisten betituliert. Ich finde Menschen schrecklich die andere nur noch diffamieren weil diese selbst keine schlüssigen Argumente haben und nur mit Lügen und Populismus weiter kommen. Denk mal darüber nach ob du das auch nötig hast.

  • Das ist keine wirklich linke Politik. Das ist eine neoliberale Erhöhung des Konsumentenvolumens. Dem Neoliberalismus ist es egal, wer es bezahlt. Hauptsache, es wird bezahlt.

    Die immer stärkere Eigenbeteiligung bei Gesundheitskosten (u.a. Zusatzversicherungen) spricht auch nicht dafür, dass es sich um "linke Politik" handelt. Die Notwendigkeit, private Altersvorsorge zu betreiben, auch nicht. Die Politik, die für einige so aussieht, als ob es "linke Politik" wäre, befeuert die Abkehr von Sozialsystemen und die Hinwendung zur Privatisierung eher.

  • Also ein Wirtschaftsweiser nennt das derzeitige Reformpaket beispielsweise:" neoliberales Deregulierungsprogramm mit Entlastungen für Unternehmen und Zumutungen für viele Beschäftigte"

    Vermutlich Herr Truger, über dessen wissenschaftliche Kompetenz man gerne einmal munkelt, sie sei etwas schmal. Dass der als Gewerkschaftsvertreter so sieht dürfte nicht verwundern.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, wie man die Realität der letzten Jahre so ausblenden kann.[und diverse weitere ähnliche Posts]

    Ach du liebe Zeit, bei diesem ganzen neoliberalen Thiel’schen Links-Bashing weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll.

    Du nennst einfach alles links, was Staat ist, und glaubst dann, damit sei irgendwas erklärt, ist es aber nicht.
    Deutschland ist nicht an linker Politik gescheitert, sondern an konservativem Stillstand, neoliberaler Kürzungslogik und offenem Marktversagen.
    Auch deine Staatsquoten Erzählung zieht nicht. Deutschland lag 2024 bei 49,5 Prozent und damit praktisch beim EUDurchschnitt von 49,2 Prozent. Das ist doch nun wirklich kein sozialistischer Sonderweg! Und ein großer Teil dieser Ausgaben ist dazu nicht linke Utopie, sondern Rente, Pflege, Gesundheit und soziale Sicherung in einer alternden Gesellschaft.
    Allein der Etat für Arbeit und Soziales liegt 2026 bei rund 197 Milliarden Euro und macht etwa 38 Prozent des Bundeshaushalts aus. Die Leistungen an die Rentenversicherung liegen bei rund 127 Milliarden Euro. Dazu kommt jetzt Aufrüstung. Für 2026 stehen 82,69 Milliarden Euro im regulären Verteidigungsetat und weitere 25,51 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Wenn du steigende Staatsausgaben siehst und reflexhaft „links“ rufst, blendest du also aus, was diese Ausgaben tatsächlich treibt.
    Bei der Energie ist es genauso eindeutig. Sozialdemokratische und grüne Politik wollte die Abhängigkeit von fossilen Importen durch erneuerbare Energien beenden. Konservative haben Ausbau, Netze, Speicher und Industriepolitik jahrelang gebremst, während Deutschland 2021 noch 52 Prozent seines importierten Erdgases aus Russland bezog. Das war doch nicht links, das war fossile Besitzstandspolitik und „Geiz ist geil“.
    Auch die Autoindustrie wurde nicht von linker Politik gezwungen, Batterien, Software und bezahlbare Elektroautos zu verschlafen. Weltweit wurden 2025 über 20 Millionen Elektroautos verkauft, jedes vierte neue Auto war elektrisch. Der Markt hat sich gedreht, China hat geliefert, deutsche Konzerne haben zu lange Dieselromantik gepflegt. Das ist Managementversagen, kein Sozialismus.
    Beim Wohnen sieht man das Marktversagen noch klarer. In Deutschland fehlen rund 1,4 Millionen Wohnungen. Nicht, weil es zu viel linke Politik gab, sondern weil der Markt dort baut, wo Rendite winkt, nicht dort, wo Menschen mit normalem Einkommen wohnen müssen.
    Mehr? Gerne. Die Infrastruktur wurde über Jahrzehnte kaputtgespart. IW und IMK beziffern den zusätzlichen öffentlichen Investitionsbedarf auf knapp 600 Milliarden Euro in zehn Jahren. Das war kein linker Investitionsrausch mit Arbeiterchor, sondern bürgerliche Substanzvernichtung im Namen der schwarzen Null.
    Genauso Hartz, Minijobs und Niedriglohn. Das wurde als Flexibilisierung verkauft, hat aber Druck nach unten erzeugt. Studien zeigen sinkende Reallöhne und mehr Ungleichheit. Menschen wurden nicht befreit, sie wurden diszipliniert. Und nein, der freie Markt löst Armut nicht. Der Markt reagiert auf Kaufkraft, nicht auf Bedürftigkeit. Wer kein Geld hat, ist im Markt nicht frei, sondern irrelevant.
    2025 waren in Deutschland 17,6 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, also 21 Prozent der Bevölkerung. Armut wird nicht kleiner, wenn man den Staat schwächt, sie wird nur härter, sichtbarer und vererbbarer.
    Deutschland hat ganz sicher nicht zu viel linke Politik. Deutschland hat zu lange Besitz geschützt, Arbeit belastet, Investitionen verschoben, fossile Abhängigkeit konserviert und Marktversagen romantisiert. Wenn du das alles „links“ nennst, beschreibst du nicht Deutschland, sondern deine ideologische Brille.

    Und was bedeutet Neoliberalismus wirklich für normale, nicht reiche Menschen? Er bedeutet, dass dein Lohn möglichst flexibel sein soll, deine Miete aber nicht. Dass du privat vorsorgen sollst, obwohl dein Gehalt kaum reicht. Dass Schulen, Bahn, Pflege und Verwaltung kaputtgespart werden und du dann hören darfst, der Staat funktioniere halt nicht. Dass Gewinne privatisiert werden, während Risiken, Krisen und Folgekosten bei der Allgemeinheit landen. Dass Arbeit hoch belastet wird, Vermögen aber geschont bleibt. Dass man dir Freiheit verspricht, aber am Ende vor allem Unsicherheit liefert. Für Reiche ist Neoliberalismus Wahlfreiheit. Für normale Menschen ist er meistens nur Druck, Mangelverwaltung und die permanente Drohung, selbst schuld zu sein. Genau deshalb ist dieses „der Markt wird es schon richten“ kein Freiheitsversprechen, sondern eine politische Ausrede. Der Markt rettet nicht die, die wenig haben, er bedient die, die zahlen können.

    Einmal editiert, zuletzt von Grossrat (7. Juli 2026 um 08:09)

  • Vermutlich Herr Truger, über dessen wissenschaftliche Kompetenz man gerne einmal munkelt, sie sei etwas schmal. Dass der als Gewerkschaftsvertreter so sieht dürfte nicht verwundern.

    Ja natürlich wenn die Meinung nicht passt geht diskreditieren natürlich besser als Argumente. Diskussionsführung auf dem Niveau führst du gerne und beschwerst dich noch mehr wenn die anderen diesbezüglich dir entgegenkommen.

  • Houston, wir haben ein Problem...

    Wie lag die gesamte Steuerbelastung da? Der Höchstsatz war glaube ich 1960 bei 53% also etwas progressiver als heute.

    Außerdem fehlt jeglich Einordnung in das Gesamtsystem.

    Ich kann ja auch schreiben das der Sozialstaat vor die Hunde gegangen ist, da über die nicht mehr erhobene (wie gefordert reformierte und damit faire) Vermögenssteuer etliche Milliarden dem Fiskus entgangen sind. Wäre aber genau so einseitig und nicht gesamtheitlich betrachtet.

  • Also ein Wirtschaftsweiser nennt das derzeitige Reformpaket beispielsweise:" neoliberales Deregulierungsprogramm mit Entlastungen für Unternehmen und Zumutungen für viele Beschäftigte"

    Da Du Ross und Reiter nicht nennst ... Da tippe ich mal auf Achim Truger ... ? ^^

    Stark keynesianisch geprägt mit dem dafür typischen extremen Staatsvertrauen bis hin zur Staatsgläubigkeit (inkl. Interventionismus. Dirigismus, Etatismus etc. pp.).

    Meiner bescheidenen Kenntnisse nach verbirgt sich hinter

    ein Wirtschaftsweiser

    eines der Mitglieder des "Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" (SVR) in Deutschland ... ?

    Meine Empfehlung an Dich wäre auch mit anderen Mitgliedern des Rates zu sprechen, wie beispielsweise Frau Grimm oder beispielsweise Herrn Werding (sollten die sich zu einem Austausch mit Dir bereit erklären ... - oder falls dem nicht so ist, hilfsweise deren Kommentare (zu dem "Reformpaket" im politischen Wording - de facto nur ein homöopathisches Reförmchen) zu lesen - besser noch zu inhalieren, um so ein vollständiges Bild zu erhalten).


    Nur am Rande: Schon die personelle Zusammensetzung des Rates der "Wirtschaftsweisen" ist eine stark durchtränkte politische Entscheidung samt ausgeprägten Ränkespielen. Und bildet damit den politischen Mainstream hierzulande ab, sprich wie Wirtschaft inzwischen im "real existierenden Deutschland" gesehen und verstanden wird (oder auch nicht mehr verstanden wird ...). Es geht dabei weniger um wirtschaftliche historische Erfahrungen aus der Vergangenheit und/oder "Best practice" im Hier und Jetzt - sondern um eine "gerechte" personelle Besetzung, um auf jeden Fall Vertreter unterschiedlicher wirtschaftswissenschaftlicher Denkschulen irgendwie im Rat vertreten zu haben. Die personelle Zusammensetzung eines solchen Rates sähe in Ländern wie der Schweiz, Singapur, Irland, Neuseeland, Luxemburg, Estland, Australien usw. vermutlich etwas anders aus.

  • Und was bedeutet Neoliberalismus wirklich für normale, nicht reiche Menschen? Er bedeutet, dass dein Lohn möglichst flexibel sein soll, deine Miete aber nicht. Dass du privat vorsorgen sollst, obwohl dein Gehalt kaum reicht. Dass Schulen, Bahn, Pflege und Verwaltung kaputtgespart werden und du dann hören darfst, der Staat funktioniere halt nicht. Dass Gewinne privatisiert werden, während Risiken, Krisen und Folgekosten bei der Allgemeinheit landen. Dass Arbeit hoch belastet wird, Vermögen aber geschont bleibt

    Vielen Dank für dieses gute Statement.
    So ist es eben gewollt, weil KEINE „linke“ Politik gemacht wird.

    Ich schlage gerade die regionale „Spätzle-Zeitung“ auf.
    Wieder erhöhen einige kleine Gemeinden die Kindergartengebühren.

    Diese erreichen hier schon quasi astronomische Höhen. Kein Witz übrigens.

    Dann werden in kleinen Orten natürlich die Grundschulen geschlossen.
    Die Kinder müssen den Bus nehmen, was im Monat knapp 50 Euro kostet.

    Nur ein kleiner Blick beim Frühstück auf die Zeitung.

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