KI-Zusammenfassung

: Wie lassen sich monatlich 40 € vermögenswirksame Leistungen über sieben Jahre sinnvoll anlegen, sicher mit 1 % oder chancenorientiert in einem VL-ETF-Sparplan? Mehrere Beiträge tendieren bei ausreichender Risikobereitschaft zu einem günstigen World- oder ACWI-ETF, finvesto wird dabei häufiger positiv genannt. Oskar sehen einige wegen Kosten kritischer. Wichtig sind aus Community-Sicht die tatsächliche Arbeitgeberleistung, mögliche Arbeitnehmersparzulage, Gebühren und Auszahlungsbedingungen. Wer Verluste vermeiden will, findet in den Beiträgen auch Banksparplan, bestehendes Depot, Bausparvertrag oder Kredittilgung als Alternativen.

Wie lassen sich monatlich 40 € vermögenswirksame Leistungen über sieben Jahre sinnvoll anlegen, sicher mit 1 % oder chancenorientiert in einem VL-ETF-Sparplan? Mehrere Beiträge tendieren bei ausreichender Risikobereitschaft zu einem günstigen World- oder ACWI-ETF, finvesto wird dabei häufiger positiv genannt. Oskar sehen einige wegen Kosten kritischer. Wichtig sind aus Community-Sicht die tatsächliche Arbeitgeberleistung, mögliche Arbeitnehmersparzulage, Gebühren und Auszahlungsbedingungen. Wer Verluste vermeiden will, findet in den Beiträgen auch Banksparplan, bestehendes Depot, Bausparvertrag oder Kredittilgung als Alternativen.

  • Hallo, ich würde gerne meine 40€ VL anlegen. Es gibt von Ingdiba den sichere Variante mit nur 1% Zinsangebot. Habt ihr Erfahrungen mit finvesto oder Oskar? Lieber in einen World ETF anlegen für die 7 Jahre? Ist ja nicht viel, aber besser auf nichts.

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  • Wenn du die 1% Variante nutzt, egal was kommt bist du netto im Minus! Selbst wenn in den nächsten 7 Jahren die Börse schlecht läuft, besteht die Möglichkeit die Anlage, bei schlechtem Stand, einfach liegen zu lassen und auszusitzen. Meine VL haben immer um die 4000€ eingebracht, also doch nicht so wenig. Der letzte Vertrag den ich hatte war bei Oskar, die haben aber eine begrenzte Auswahl, überwiegend eigene Anlagen. Finvesto klingt für mich besser, aber es muss man für sich genau prüfen.

  • Vielfach wird behauptet, VL des Arbeitgebers seien „geschenktes Geld“.

    Wenn hier jemand 40 Euro brutto bekommt (viele denken irrtümlich, das sei die Obergrenze) fallen Steuer und Sozialabgaben an.

    Die Überweisung erfolgt aber durch den Arbeitgeber. Das Netto ist also geringer.

    Macht man sowas, um Geld für 1 % anzulegen ?

  • Gegenüber einem der keine VL bezieht ist es wohl geschenktes Geld, auch wenn Netto nur 20€ übrig bleiben, hat man nach den 6 Jahren Einzahlungen knapp 1500€, die der Andere nicht hat. Ob man das ganze für 1% anlegt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

  • Nicht zu vergessen bei VL ist die Arbeitnehmersparzulage am Ende, vorausgesetzt man gibt es bei der Steuererklärung mit an.

    Wenn mein VL so weiter läuft, komme ich bei knapp 5K raus.

    Ich habe mein VL ganz einfach bei der Hausbank (Commerzbank) laufen, ohne Gebühren. Meiner Meinung nach muss man nicht zu finvesto und Konsorten. Zu Hause kann es auch schön sein...

  • Ich nutze Finvesto.


    Es gibt gewisse Spielregeln, die man einhalten muss.


    1. Das Referenzkonto bei Finvesto muss für die jährlichen Gebühren gedeckt sein, ansonsten verkauft Finvesto automatisch anteilig ETF Anteile.


    2. Keine weiteren Sparpläne oder sonstiges auf dem VL Depot nutzen, außer VL. Es gibt kleine Pufferzonen. Aber: Sonst wird es auf ein reguläres Depot umgestellt, und die Nutzungsgebühren quartalsweise sind jenseits von gut und böse.


    3. Idealerweise einen ETF in Währung EUR verwenden, nicht USD. Ansonsten zahlt man jeden Monat Devisenkursmarge (bei mir ca 0,24€ bei 40€). Ich glaube es gab irgendeinen ACWI, den man hätte besparen können, aber in Screened bzw ESG. Musst du aber selbst die Suche bei Finvesto nutzen, wenn du diese Gebühr umgehen willst.


    Noch ein kleiner Tipp gegeb ING:

    Wenn du das Sparen bei ING beendest, musst du einen gewissen (nicht unerheblichen) Betrag als Strafe bezahlen.


    Bei Finvesto bist du einfach raus.


    Über Oscar habe ich viel negatives gehört, bezüglich negativer Rendite.

  • Darum geht es nicht. Es geht eher darum, dass vom Staat gefühlt „künstliche Hürden“ geschaffen werden für Menschen, die die 40€ als VL anlegen möchten.

    Danke für diese „Konkretisierung“.
    Manche müssen wirklich auf jeden Hinweis Kalendersprüche von 1914 posten.

    Es geht doch darum, dass man VL möglichst unkompliziert und einfach gestaltet. Warum nicht auch ins AV-Depot ?

  • Ich verstehe die Aufregung nicht, wahrscheinlich ist die Yoga-Gruppe wieder am durchdrehen. Ich habe zig VL Verträge in meiner beruflichen Laufbahn abgeschlossen und es gab nie Probleme. Habe extra noch einmal nachgerechnet, nach Steuern habe ich insgesamt 18.500€ damit mehr auf der Habenseite. Wer darauf verzichtet, gerne allerdings Hauptsache meckern passt hier nicht!

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