An der Diskussion erkenne ich den Unterschied zischen:
a) Man verdient noch Geld, das bei einem Kursrückgang geschickt investiert werden kann, und lebt noch nicht von der Substanz.
b) Es kommt kein Geld mehr rein und man muss allein von der Substanz leben.
Im Fall b) führt jeder Kursrutsch zu Sorgen bzgl. Einschränkung der zukünftigen Möglichkeiten. Dem kann man eigentlich nur begegnen, wenn man außerhalb der Depotsubstanz genügend Spielgeld hat.
Im Fall b) freut man sich dass man (Stand Jahreswechsel 25/26) gute 20% in TG und Geldmarkt gelenkt hatte.
Die gut 20% reichen bei uns für 3-5 Jahre "Rentenaufstockung", je nachdem wie wir entnehmen wollen.
Und bis dahin hat sich der Markt auch wieder beruhigt.
Mit Spielgeld hat das nix zu tun!
Börse ist nun mal nichts für kurzfristige Investitionen, hier braucht man Zeit und Geduld, daher stören kurzfristige Auf- und Abs überhaupt nicht, um das auszugleichen hat man TG und Geldmarkt ETFs und für mittelfristige Investitionen eventuell noch FG. Hatten wir alles schon zig mal und haben genauso oft schon drüber diskutiert.
Genau.