Hi zusammen,
bin aktuell bei ca. 110k im Depot (siehe Screenshot), fast komplett FTSE All-World, dazu noch ein kleiner Bitcoin Anteil (aktuell bei -3%). Hab über die Jahre einfach stumpf nach Finanzfluss/Finanztipp angespart und es hat soweit gut funktioniert.
Bin 34, m, Single, wohne zur Miete, keine Schulden, Versicherungen alle geprüft.
Jetzt beschleicht mich aber so ein Gefühl: Das ist halt der Standard-Tipp für die breite Masse – und der läuft auch. Aber was machen eigentlich die Leute, die sich nicht zu 30%, sondern zu 150% mit dem Thema beschäftigen? Macht es Sinn, noch Europa bzw. Ex-USA reinzunehmen, EM stärker reinzunehmen, 5–10% Gold, bisschen Bitcoin als Beimischung?
Mein Gedanke dahinter: Wer eine Million hat, diversifiziert ja auch in andere Sachen. Geht's da nur um Risikoabsicherung oder steckt da auch echtes Renditepotenzial drin, das man als 1-ETF-Anleger einfach liegen lässt?
Würde mich freuen, wenn ein paar von euch mit mehr Tiefe in der Materie was dazu schreiben – gern auch begründet, warum ihr was macht und was nicht.
Danke für Input!
Grüße, Marcus