Ich würde Aktien verkaufen und in Staatsanleihen umschichten und versuchen eine RK3:RK0 von 70:30 zu erreichen.
was macht ihr?
Ich würde Aktien verkaufen und in Staatsanleihen umschichten und versuchen eine RK3:RK0 von 70:30 zu erreichen.
was macht ihr?
Investiert bleiben und aufs nächste ATH warten... eigentlich recht simpel.
Was für ein ATH? Das von gestern, vorgestern oder letzten Monat? Letztes Jahr? 1860?
Investiere in Finanzbildung!
Nach kurzer Internetrecherche stelle ich fest, dass der MSCI World an ca. 6 % bis 8 % der Tage (rund alle 14 bis 15 Handelstage) auf einem neuen Rekordhoch schließt.
Soll ich also alle 2 Wochen mein Depot umschichten, weil ein neuen ATH erreicht wurde? Klingt nicht sehr sinnvoll.
Aber zum Glück darf ja jeder mit seinem Geld machen, was er möchte. Also lass dich nicht aufhalten.
Elgob , falls es dich tröstet, es gibt auch Leute die finden das gut:
Typisches Elgob Thema ![]()
was macht ihr?
gar nix. bzw. nix anderes als die letzten Jahre auch, also den Sparplan laufen lassen.
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Ein Sparbuch hat auch permanent neue ATH..... also keine Panik 😊
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Verstehe nich warum ich so viel Haß ernte - bin maßlos enttäuscht von euch
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Verstehe nich warum ich so viel Haß ernte - bin maßlos enttäuscht von euch
Also ich finde deine Frage völlig in Ordnung und legitim.
Alles o.K.
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Nein, eigentlich nicht. Eine fixe prozentuale Aufteilung ist - je nach Höhe des Vermögens - m.E. nur bedingt sinnvoll. Das dient dann vorrangig der mentalen Ruhe. Bin daher eher Fraktion "Safe-Asset-Floor Rebalancing".
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Aber die Asset-Allokation hat doch nicht mit den ATHs zu tun, sondern mit dem Verhältnis im Portfolio, das bei einem bestimmten Stand wiederhergestellt wird. Wenn du wegen der ganzen ATHs auf 80:20 gekommen bist, wenn du eigentlich 70:30 haben will, solltest du rebalancen. Zumindest ist Umschichtung bei 10 Prozentpunkten Abweichung eine gängige Empfehlung.
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Verstehe nich warum ich so viel Haß ernte - bin maßlos enttäuscht von euch
Also ich sehe nicht, dass Du "oben" irgendetwas von Rebalancing geschrieben hast. Wann machst Du denn Rebalancing? Immer wenn es ein ATH gibt? Dann hättest Du es in den letzten 10 Jahren dauernd machen müssen.
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Das, was ich oben beschrieben habe ist nichts anderes als Rebalancing.
Verstehe nich warum ich so viel Haß ernte - bin maßlos enttäuscht von euch
nein, habe ich nicht. Und was meine Antwort mit Hass zu tun hat, kannst wohl nur du beantworten. (ja, bei einem "euch" fühle ich mich angesprochen). Hab meines Erachtens unaufgeregt und sachlich auf deine Frage geantwortet.
Ein Frage zum Abschluss: was hat ATH mit Rebalancing zu tun? Ist das nicht völlig unabhängig voneinander. Wenn ich den Grundgedanken hinter Fixed Asset Allocation richtig verstehe, dann macht man das Rebalancing einmal im Jahr. Wenn ich das bei jedem ATH mache oder bei jedem (Mini-Crash), dann hätte man ja viel zu tun und müsste ordentlich Federn lassen aufgrund der Transaktionskosten.
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Nein. Ich habe alles bis auf Betrag X in Aktien investiert. Und der Betrag ist ein absoluter und kein Prozentualer. Dadurch steigt meine Aktienquote immer weiter in Richtung 100%
Also ich sehe nicht, dass Du "oben" irgendetwas von Rebalancing geschrieben hast.
Das könnte man schon als ein solches interpretieren:
und versuchen eine RK3:RK0 von 70:30 zu erreichen.
wobei sich ATHs aufgrund ihrer Häufigkeit als Trigger nicht verwenden lassen. Außer, Elgob schaut nur einmal im Jahr ins Depot und sieht "Oh, ein ATH!" 😉
Das könnte man schon als ein solches interpretieren:
Aber antworten können wir trotzdem erst so richtig, wenn wir wissen, ob der aktuelle Stand eher 72:28 oder eher 30:70 ist. Zum Rebalancing gehören immer zwei (Zustände).
Habt ihr keine fixe Asset Allokation?
Nein.
Ich hab das schonmal erklärt. Ich habe einen bestimmten Betrag risikofrei und kurzfristig verfügbar, womit ich einige Zeit überbrücken kann, inkl. Kauf eines neuen Autos. Als Mieter hat man sonst nicht viele große Positionen.
Dieser Betrag ist seit Jahren unverändert und bleibt das auch, bis ich ihn brauche.
Durch die starke Entwcklung der Aktienmärkte verschiebt sich die Aufteilung immer mehr zu „risikoreich“. Ich sehe aber nicht, wofür ich Rebalancing brauchen würde.
Nein.
Ich hab das schonmal erklärt. Ich habe einen bestimmten Betrag risikofrei und kurzfristig verfügbar, womit ich einige Zeit überbrücken kann, inkl. Kauf eines neuen Autos. Als Mieter hat man sonst nicht viele große Positionen.
Dieser Betrag ist seit Jahren unverändert und bleibt das auch, bis ich ihn brauche.
Das hilft nun aber nicht jedem weiter, weil es auch ein bisschen von der Risikoaffinität abhängt. Interessant, dass so viele hier das (offenbar nicht nur für sich) als besser ansehen, aber Elgob fragt keiner.
Elgob Wäre das vielleicht auch für dich was? Wenn du einmal festlegst, wie viel du risikoarm angelegt haben willst, kannst du dich vielleicht an den ATHs erfreuen, statt immer wieder in Aktionismus zu verfallen.
Dieser Betrag ist seit Jahren unverändert und bleibt das auch, bis ich ihn brauche.
Ich sorge dafür, dass zumindest die Kaufkraft dieses Teils in etwa erhalten bleibt. So wächst dieser Betrag dann nominal im Laufe der Jahre schon an.
2008 haben wir für unseren 4 Jahre alten gebrauchten japanischen Kleinwagen 7.800€ gezahlt. Für das Geld hätten wir heutzutage keine Chance mehr ein ähnlich altes Fahrzeug zu bekommen.
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