Ich würde mit den 1-2 Restaurantbesuchen anfangen.
Für meinen Teil würde ich statt mit "Restaurantbesuchen anzufangen" - viel eher mit dem Humankapital und der (Aus)Nutzung desselben beginnen.
Neben der Bereitschaft und Disziplin, relevante Teile des Einkommens nicht zu konsumieren sondern sozusagen zu "thesaurieren" (um diese "anzulegen" oder noch besser zu "investieren") und der "Compliance" den eigenen - hoffentlich vorhandenen - Finanzplan betreffend, die - nach meinen Erfahrungen - spielentscheidenden Hebel.
Jedenfalls um Längen relevanter - den finanziellen Impact betreffend - als auf der untersten Ebene einer (hoffentlich) strukturierten Vorgehensweise - sich intensiv und feinst ziseliert um ein oder mehrere konkrete Finanz-Vehikel sprich Finanzprodukte zu kümmern ...
Kommt mir manchmal fast so vor, als wenn sich ein Ärzte-Team in einer Uni-Klinik bei einem Notfallpatienten intensiv über ein zufällig entdecktes Hühnerauge beugt und ebenso intensiv kümmert - anstatt eine lebensbedrohliche Herzrhythmus-Störung oder einen Herzstillstand intensiv zu behandeln.