GRV ungleich Investment

KI-Zusammenfassung

: Ist die gesetzliche Rentenversicherung eine schlechte Geldanlage, oder ist sie vor allem Schutz gegen Langlebigkeit und andere Risiken? Anlass ist der Vergleich mit ETF-Anlagen, besonders bei freiwilligen Beiträgen, Nachzahlungen und Sonderzahlungen.

Ist die gesetzliche Rentenversicherung eine schlechte Geldanlage, oder ist sie vor allem Schutz gegen Langlebigkeit und andere Risiken? Anlass ist der Vergleich mit ETF-Anlagen, besonders bei freiwilligen Beiträgen, Nachzahlungen und Sonderzahlungen.

  • Mehrere Beiträge betonen die Risikoabsicherung der GRV, während andere freiwillige Einzahlungen als Geldanlage neben Rürup, privaten Rentenversicherungen oder ETFs einordnen.
  • Aus der Community kommen praktische Hinweise zu Nachzahlungen für Ausbildungszeiten bis 45, Ausgleichszahlungen ab 50, Steuerwirkung, Rentenbeginn und ausführlicher Rentenauskunft.
  • Ein klarer Konsens zur GRV als gute oder schlechte Anlage entsteht nicht, aber mehrere Beiträge sehen private Kapitalanlagen eher als Ergänzung zur lebenslangen Basisrente.
  • Umso erstaunlicher, wieviel Zeit der ein oder andere findet - noch dazu zur besten "Sendezeit" (sprich Arbeitszeit) - um hier zu schreiben ... Das wäre aber ein anderes Thema.

    Das ist auch ein altes Thema:

    Zitat

    "Man drücke die Leute mit Arbeit, dass sie zu schaffen haben und sich nicht um falsche Reden kümmern." (2.Mose, 5, 9)

    Das ist jetzt eine nicht ernst gemeinte rethorische Retourkutsche von mir. Aber den Ball musste ich jetzt doch zurückspielen. ;)

  • Ich wollte kurz darauf hinweisen, das ich diesen Hinweis auf die Arbeitszeitforenbesucher zwar schon viel zu oft, aber doch recht selten samstagsmittags gelesen habe. Dann ist mir aber aufgefallen, dass ich gerade tatsächlich im Bereitschaftsdienst sitze, und der Vorwurf heute schon, zumindest halbwegs, andererseits solange ich nur teilfertiggestellte Beiträge

  • Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters

    1. Damit 75-jährige im Pflegeeinrichtungen durch 69-jährige versorgt werden können
    2. Weil die nachwachsende Generation für das Arbeitsleben ungeeignet ist und quasi schon direkt nach der Schule eine "Pflegestufe" braucht

    Destruktivität gepaart mit Zynismus. PISA ist ein anderes Thema.

  • PISA ist ein anderes Thema.

    Das wäre die Frage ... ausgerechnet in einem GRV-Strang ...


    Als eher rohstoffarmes Land (jedenfalls Erdöl, Erdgas, Gold, Silber, kritische Rohstoffe und seltene Erden, Diamanten usw. betreffend - oder Energierohstoffe betreffend, die zwar reichlich vorhanden aber nicht mehr genutzt werden (m. W. besitzt Deutschland weltweit mit die größten Reserven an Braunkohle)) dürfte daher der entscheidende "Rohstoff in den Köpfen" liegen (Bildung).

    Wo sonst ... ?

    Für die Schlüsselindustrien (Automobilbau, Maschinenbau, Elektronik) und die sog. Energiewende ist Deutschland zudem nahezu mit 100% von Importen abhängig - wenn ich einem diesbezüglich Kundigen vertrauen will. Bei "kritischen Rohstoffen" und "seltenen Erden" (Lithium, Kobalt oder Neodym - wichtig für Batterien, Smartphones und Windkraftanlagen) hat China teilweise bis eher oft eine monopolartige Stellung.

    Ohne die entsprechenden "Rohstoffe in den Köpfen" (Bildung, Ausbildung) dürfte es um die "internationale Wettbewerbsfähigkeit" Deutschlands eher schlecht bestellt sein.

    Die "internationale Wettbewerbsfähigkeit" scheint - jedenfalls in einem Forum wie diesem - zwar kaum jemand zu interessieren (oder "Tax the rich" wird als Lösung angeboten ...). An dieser hängen aber nichtsdestotrotz und spielentscheidend so "unbedeutende" Dinge wie das wirtschaftliche Wachstum, die Entwicklung des BIP insgesamt (auch in Bezug zu den explosionsartig ansteigenden Staatsschulden, Stichwort: Historische Rekord-Neuverschuldung), die Entwicklung des BIP pro Kopf (Produktivität), der Wohlstand des Landes, die Tragfähigkeit der Staatsschulden, die Sicherheit von Arbeitsplätze, die Arbeitslosenzahl, die Arbeitslosenquote, die finanzielle Gesundheit der Sozialversicherungssystem usw. ... -

    - eventuell könnte ein gewisser Zusammenhang zwischen PISA und der GRV bestehen ...


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Destruktivität gepaart mit Zynismus. PISA ist ein anderes Thema.

    Werden die Zustände in der (Aus-)Bildung, die die PISA Ergebnisse wiedergeben, nicht zum Fachkräftemangel beitragen? Und ist der Fachkräftemangel nicht ein Hauptargument für die Forderung nach längeren Lebensarbeitszeit bzw. nach einem höherem Renteneintrittsalter? Und wie soll eine schlecht (aus-)gebildete nachwachsende Generation ein Umlagesystem weiter funktionsfähig halten könnnen?

  • Werden die Zustände in der (Aus-)Bildung, die die PISA Ergebnisse wiedergeben, nicht zum Fachkräftemangel beitragen? Und ist der Fachkräftemangel nicht ein Hauptargument für die Forderung nach längeren Lebensarbeitszeit bzw. nach einem höherem Renteneintrittsalter? Und wie soll eine schlecht (aus-)gebildete nachwachsende Generation ein Umlagesystem weiter funktionsfähig halten könnnen?

    Was ist Dein Vorschlag?

  • Ist meine Kritik jetzt plötzlich doch berechtigt? Und willst Du mir jetzt stattdessen einen Klotz an's Bein binden, indem Du seltsamerweise von mir(?) eine Lösung einforderst und hoffst, dass ich mich damit in die Nesseln setze?

    Ich bin nur neugierig, was Du daraus ableitest. Das wir massiv in Bildung investieren sollten, da haben wir doch einen Konsens.

  • Das wir massiv in Bildung investieren sollten, da haben wir doch einen Konsens.

    Mich würde mal interessieren, wie dieses 'Massiv in Bildung' investieren konkret aussehen soll? :/
    Braucht es mehr Lehrkräfte? Kleinere Klassen? Andere Lehrpläne? Bessere technische Ausstattung der Schulen?

    Ich bin ja schon ein alter Sack und die Grund-und Hauptschule die ich bei uns im Ort besucht habe war schon damals alt.
    Heute redet man davon, dass die Schulen dringend saniert werden müssen, da die sanitären Anlagen oft unzumutbar seien. Ich sag es mal so. Unsere 'Pissrinnen' kamen in den 70'er und 80'er Jahren teilweise noch aus der Vorkriegszeit. Und damit meine ich die vor dem 1. WK. :rolleyes:
    Noch dazu gehöre ich zu den verhältnismäßig großen Geburtenjahrgängen. Wir waren zeitweise knapp 30 Schüler in einer Klasse. AFAIK wurden seinerzeit ab 30 Schüler die Klassen geteilt. Da gab es dann noch häufig a- und b-Klassen des gleichen Jahrgangs.
    Also vieles von dem, was heutzutage nach modernen Bildungsgesichtspunkten so gar nicht mehr geht.

    Wahrscheinlich sind die Ansprüche an ein modernes Bildungswesen heute andere, aber ich stelle mir die Frage, ob ein modernes Schulgebäude, moderne sanitäre Einrichtungen ein Smartboard in jedem Klassenraum oder ein Tablet für jeden Schüler wirklich etwas mit dem Bildungsniveau zu tun haben?:/
    Wie passt es zusammen, dass seit Jahrzehnten die Zahl der Abiturienten steigen, aber angeblich das Bildungsniveau gemäß solcher Studien wie PISA sinkt?
    Hat ein Abitur heute weniger (Bildungs)Wert wie vor 40 Jahren?
    Warum beklagen sich heutzutage zunehmend Handwerksbetriebe, dass Bewerber selbst mit mittlerem Bildungsabschluss Schwierigkeiten mit einfachen Berechnungen oder Textverständnis haben?
    Als ich 1986 aus der Schule kam, war es extrem schwer überhaupt eine Lehrstelle zu bekommen. Und das trotz sehr gutem Hauptschulabschluss. Viele meiner damaligen Mitschüler haben dann auch erstmal weiter die Schulbank gedrückt oder haben irgendwelche Maßnahmen besucht.

    Ich würde daher doch zunächst mal erwarten, dass man genau analysiert, warum das Bildungsniveau heute offenbar schlechter ist wie vor 40 Jahren bzw. stetig sinkt. Waren die Lehrpläne früher effektiver? Lag es daran, dass es früher nahezu 100% deutsche Muttersprachler in den Klassen waren (zumindest bei uns auf dem Land)? Lag es daran, dass Kinder früher ohne ständige Medienbeschallung aufgewachsen sind? Das Bücher gelesen wurden?
    Ich weiß es nicht. Ich bezweifle aber, dass ein simples 'wir Pumpen mehr Geld ins Bildungssystem' die Lösung für alle Fragen ist.

  • Zwei große Probleme höre ich immer wieder in dem Zusammenhang. Zum einen haben auch durch den teils recht hohen Ausländeranteil viele Kinder keine ausreichenden Deutschkenntnisse. Und das zweite ist, dass Eltern zu wenig mit ihren kleinen Kindern kommunizieren und spielen. Statt gemeinsamen Lesen gibt es Multimedia und das für Kind und Eltern. Resultat ist nicht nur mangelnde Sprachentwicklung sondern auch fehlende Feinmotorik (Stift halten!).

    Ein Unterricht wird dadurch in der ersten Klasse weitgehend schwierig bis unmöglich. Während die einen Kinder sich mit den Basics überfordert fühlen, langweilen sich die anderen wegen Unterforderung. Und dann kommt noch hinzu, dass wir mit der ganzen Horde von Einzelkinder auch nicht unbedingt teamfähige Kinder heranzüchten. In der Folge fehlt von Jahr zu Jahr mehr an Fundament.

    Ein relativ brauchbarer Vorschlag in dem Zusammenhang ist es, ein verpflichtendes und kostenfreies Vorschuljahr einzuführen mit Fokus auf Sprachentwicklung und Feinmotorik. Kleiner Nebeneffekt ist eine Erhöhung der Arbeitszeit von Müttern.

  • Das eine ist der Sanierungsstau. Ich meine wir liegen hier irgendwo bei 70 Mrd. Da braucht man keine Bildungstheorie: Funktionierende Sanitäranlagen und ein dichtes Dach schulen wir den Kindern, unabhängig von PISA. Und hier reden wir eigentlich von Unterhaltsbudgets.

    Das andere wird komplex, und da maße ich mir kein Urteil an. Mein Bauchgefühl wäre: frühkindliche Förderung, ausreichend Kita-Plätze mit weniger Ausfall, wo Kinder tatsächlich gefördert werden und das Ziel nicht nur satt und trocken heißt. Aus meiner Sicht auch ein wenn nicht sogar 3 verpflichtende Kindergartenjahre, insbeondere wenn Defizite sichtbar werden. Kinderärzte untersuchen ja sogar schon recht früh den Wortschatz von Kindern. (Hier wird es rechtliche Hürden geben) Dazu Individualförderung dort, wo Defizite sichtbar sind, und die Ausbildung der Lehrkräfte. Das wird alles Geld kosten. Die Höhe kann und will ich nicht beziffern - ich denke aber es wird Studien dazu geben.

    Und jetzt ein bisschen anekdotische Evidenz von mir. Die Schule unserer Kinder erfordert von uns viel mehr Einsatz, als ich geglaubt hätte. Insbesondere bei der Lernbetreuung der Kinder. Trotz Ogata. Kinder, deren Eltern das nicht leisten können, fallen ab der ersten Klasse zurück. Auch hier wäre eine separate Unterstützung mit Sicherheit hilfreich.

    Dein Einwad gegen ein pauschales "mehr Geld rein" ist mit Sicherheit berechtigt. Er spricht nur nicht gegen Investitionen, sondern gegen ungezielte.

  • Aber war das vor 40 Jahren alles besser? Ich glaube eher nicht. In meiner (Jahrgang 87) Jugend war nicht viel mit frühkindlicher Förderung. Unser Dorfkindergarten macht das sehr viel mehr mit meiner Tochter als mein Kindergarten.

    Das Problem liegt ganz woanders...die meisten Kinder sind auf der falschen Schule. Die Hauptschule wurde in den meisten Bundesländern abgeschafft und damit die Realschule zur Restschule gemacht. Jetzt schauen alle Eltern halt, dass sie ihre Kinder aufs Gymnasium bringen. Egal, ob das dafür geeignet wäre. Dazu noch ein G8 mit etwas Verdichtung...

    Als zweites Hauptproblem kommen eben die vielen Kinder, die in der ersten Klasse nicht vernünftig Deutsch können. Ohne Sprachkenntnisse kann der komplette restliche Stoff nicht vermittelt werden. Da muss man einfach auch als Gesellschaft ehrlich sein und Kinder ohne vernünftiges Deutsch in einen Sprachkurs schicken, statt in die Grundschule.

  • Und jetzt ein bisschen anekdotische Evidenz von mir. Die Schule unserer Kinder erfordert von uns viel mehr Einsatz, als ich geglaubt hätte. Insbesondere bei der Lernbetreuung der Kinder. Trotz Ogata. Kinder, deren Eltern das nicht leisten können, fallen ab der ersten Klasse zurück. Auch hier wäre eine separate Unterstützung mit Sicherheit hilfreich.

    Das klingt spannend, was genau fordern die von den Eltern und handelt es sich um eine öffentliche Schule?

  • Das klingt spannend, was genau fordern die von den Eltern und handelt es sich um eine öffentliche Schule?

    Öffentliche Schule. Das Übliche: Hausaufgabenkontrolle, rechnen und lesen üben.

    In der OGATA kriegen sie die Zeit eingeräumt. Die Kontrolle und die Fertigstellung liegen bei den Eltern.

    Dazu kommt relativ früh – ich meine schon ab Mitte bis Ende der ersten Klasse – ein wöchentlicher Lernwörter- und Rechentest. Das heißt, Du übst zusätzlich zu den Hausaufgaben noch an zwei bis drei Abenden für die Tests.

    Und Du merkst das schnell, wenn man mal 1-2 Wochen geschludert hat.

    Dazu ein Lesezettel, der täglich vorgelesen und von den Eltern abgehakt werden muss.

    Dann die Klassiker: verliebte Zahlen, Einmaleins immer mal nebenbei lernen.

    Und ab Klasse 2 die Klassenarbeiten.

    Wie groß der Kampf dann ist, hängt natürlich vom Kind und von den Eltern ab. Die Kunst ist, das überwachte Lernen in die Selbstständigkeit des Kindes zu überführen.

    Mich hat dabei weniger die Art, als die Quantität überrascht.

  • Und Du merkst das schnell, wenn man mal 1-2 Wochen geschludert hat.

    Das zeigt aber klar, welche Wirkung dieser Stress hat. Dein Kind wird klare Vorteile gegenüber einem Kind einer anderen Schule haben.

    Kürzlich hat die Bundesbildungsministerin in einem Interview gesagt, dass die Eltern für die Bildung der Kinder verantwortlich sind. Ich kenne viele, die die Verantwortung nur bei der Schule sehen.

    Erst kürzlich hatte ich eine Schülerpraktikantin (wohl 9. Klasse Realschule), die errechnen sollte, was die Hälfte von 99€ ist. Mehrere Ansätze, alle Ergebnisse falsch! Sie konnte es einfach nicht im Kopf rechnen. Das hat mich schon erschüttert. Ich vermute, wenn ich ihr einen Taschenrechner gegeben hätte und der hätte 135 angezeigt, dann hätte sie das auch geglaubt...

  • Das zeigt aber klar, welche Wirkung dieser Stress hat. Dein Kind wird klare Vorteile gegenüber einem Kind einer anderen Schule haben.

    Kürzlich hat die Bundesbildungsministerin in einem Interview gesagt, dass die Eltern für die Bildung der Kinder verantwortlich sind. Ich kenne viele, die die Verantwortung nur bei der Schule sehen.

    Erst kürzlich hatte ich eine Schülerpraktikantin (wohl 9. Klasse Realschule), die errechnen sollte, was die Hälfte von 99€ ist. Mehrere Ansätze, alle Ergebnisse falsch! Sie konnte es einfach nicht im Kopf rechnen. Das hat mich schon erschüttert. Ich vermute, wenn ich ihr einen Taschenrechner gegeben hätte und der hätte 135 angezeigt, dann hätte sie das auch geglaubt...

    Ich bin da sehr zwiegespalten. Das ist schon in Ordnung, dass wir Zuhause auch die Bildung unserer Kinder übernehmen. Aber viele können, meinetwegen auch wollen das halt nicht so leisten. Aber auch die Kinder sollten wir ausgebildet kriegen.

    Und es ist auch ein extrem schmaler Grat zwischen kontrollieren und unterstützen auf der einen Seite und Eigenverantwortung auf der anderen Seite.

    Am Ende taktet man sich als Familie mit Schule, Hobbies etc. halt auch ziemlich durch, wenn man etwas überengagiert ist.* Das produziert dann vielleicht Kinder die im System funktionieren, untergräbt aber andere Eigenschaften wie bspw. Kreativität, da kaum noch unverplante Zeit übrig bleibt.

    Für mich wäre es auch fein, wenn die nach der OGATA einfach frei hätten.

    Worauf will ich eigntlich hinaus? Keine Ahnung, frag mich in 20 Jahren nochmal wie die Blagen geworden sind.

    Dein Beispiel mit 99 ist natürlich krass. Ich frag morgen mal bei uns, wie sie 99 Pizzen auf uns beide verteilen würde 😀.

    *Und wenn man dann mal ein paar Tage frei hat und hier bspw. zur Mittagszeit im Forum rumhängt, gibt es noch so Schlaumeier, die fragen ob man zu wenig zu tun hat.

  • Dein Beispiel mit 99 ist natürlich krass. Ich frag morgen mal bei uns, wie sie 99 Pizzen auf uns beide verteilen würde 😀.

    Und wenn sie auf die so gestellte Frage dann sagt: "90 für mich, den Rest schenke ich dir.", darfst du das nicht als Fehler gelten lassen, zumindest nicht als Rechenfehler. ;)

    Auch das kleinere von zwei Übeln kann ein größeres sein.

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