Dip-Ausstieg & Crash-Einstieg" Strategie

  • Da haben sie oder zumindest die entscheidenden Chefredakteure sich zumindest eindeutig positioniert und machen deutlich, dass sie den ursprünglichen Artikel nicht für einen Fehler halten. Ich bin mit dir, dass ich diese Strategie für groben Unsinn halte und vermute, dass diese Diskussion bei vielen leider die Verunsicherung erhöhen wird.

  • Warum muss ich denn besser sein als der Markt?

    Mit der emotionslosen Marktrendite gehöre ich doch schon zu den besseren Anlegern und habe das ganze nur bekommen weil ich die Füße still gehalten habe.

    Der Mensch will einfach nicht glauben das Gras nicht schneller wächst wenn man dran zieht. Und auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner.

    Ich überlege ernsthaft mein Testabo zu kündigen.

    Mit diesem Artikeln werden soviel Verunsicherte Kleinanleger sich eine richtige blutige Nase holen. Schade.

  • Ich habe FT zwei mal geschrieben und nach den Wiedereinstiegskriterium gefragt und keine Antwort erhalten. Es macht doch keinen Sinn, bei-20% auszusteigen und sobald die-20% nach oben wieder überschritten werden, wieder einzusteigen!! Da muss doch mindestens eine Hysterese von ein paar Prozentpunkten dazwischen liegen!! Im worst case oszilliert der Kurs um die -20% und man kauft und verkauft sich zu Tode 😢

  • Hab mir das jetzt auch mal in Ruhe durchgelesen.

    Mein Fazit:

    - viel zu kompliziert für den einfachen Anleger (aber soll der nicht Adressat von Stiftung Warentest sein?). Die anderen 3 Strategien neben "Dip" interessieren den "kleinen Mann" doch nicht!

    - der Artikel ist eine Art Abkehr von der guten, bisher "beworbenen" Pantoffelstrategie

    - der Artikel beschreibt nur recht kurz (zu kurz!) die Folge von "Hin und Her, Taschen leer" - also Verkaufsgebühren und Steuern.

  • Eine Ausstiegsphilosophie befolge ich nicht, gern aber mal ab und an eine Crash-Einstiegs-Idee.

    Nach Trumpels 1. Zollphantasie im April 2025 habe ich freigewordenes Festgeld nicht wieder als weitere Festgeldtreppenstufe reinvestiert, sondern diesen Betrag in 2 ETF investiert plus in meinen Hobby-Hydrogen ETF eingezahlt.

    Habs gerade ausgerechnet: Unter Einbeziehung von 3 x 7,90 Euro Spesen habe ich aus diesem Investment 14,7 % Wertsteigerung "erzielt".
    Leider ist grad kein freies Geld zur Verfügung, sodass ich nun heute nicht über die heutigen Sparplanausführungen hinaus investieren kann.

  • Das sollte dann Hartmut Walz erledigen, der das Thema frisch bearbeitet.

    Hat etwas gedauert, aber Hartmut hat’s jetzt gemacht.

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  • Hat etwas gedauert, aber Hartmut hat’s jetzt gemacht.

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    Das Video muss ich mir unbedingt anschauen. Die Kritik zu dem FT-Artikel war ja auf allen Kanälen nicht zu übersehen.

  • Das Video muss ich mir unbedingt anschauen. Die Kritik zu dem FT-Artikel war ja auf allen Kanälen nicht zu übersehen.

    Wird im Video im wesentlichen nur gestreift. Thema ist, was tun im Crash und da wird der Vorschlag von Stiftung Warentest als nicht so geeignet genannt verbunden mit der Hoffnung, dass sie bald auf den Weg der Tugend zurückkehren mögen.

  • Bei 23:10 rät Professor Walz auch dringend von einer Kombi einer BU mit Rürup ab. "Kostet Zehntausende"

    Das würde der hier geschätzte Dr. Schleemann wohl anders sehen, zumindest differenzierter, siehe sein Rechenbeispiel für Gutverdiener (42% Grenzsteuersatz)

    Schießt der geehrte Professor manchmal übers Ziel hinaus?

  • Da ging es um einen Artikel der Stiftung Warentest Finanzen, nicht um einen Artikel von Finanztip ("FT"), oder?

    Nur dass hier nichts durcheinanderkommt...

    Jein. Stiftung Warentest Finanzen hieß zuvot Finanztest, abgekürzt FT. Da der Verein wesentlich älter ist, kann das mit der Eindeutigkeit noch dauern. Auch im Finanztip-Forum

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