Die Preisen waren in der Tat höher
Das war dann ja mal eine gar nicht mal sooo gute Aktion.
Die Preisen waren in der Tat höher
Das war dann ja mal eine gar nicht mal sooo gute Aktion.
Das war dann ja mal eine gar nicht mal sooo gute Aktion.
Ist aber typisch und einer der Hauptfehler. Verkaufen um dann günstiger wieder einsteigen zu wollen.
Das war dann ja mal eine gar nicht mal sooo gute Aktion.
Haben wir ja damals schon gesagt. Macht ihr aber wohl nicht so viel aus. Luxusproblem
Das war dann ja mal eine gar nicht mal sooo gute Aktion.
Ich sehe das immer ein bisschen anders.
Beim ersten Verkauf habe ich Gewinn mitgenommen (ja ja - habe ich auch Steuer gezahlt)
Nach dem Wiedereinstieg stehe ich wieder im Plus - wenn ich alles wieder verkaufe - nehme ich wieder Gewinn mit.
Ich sehe das immer ein bisschen anders.
Beim ersten Verkauf habe ich Gewinn mitgenommen (ja ja - habe ich auch Steuer gezahlt)
Nach dem Wiedereinstieg stehe ich wieder im Plus - wenn ich alles wieder verkaufe - nehme ich wieder Gewinn mit.
Wie befreit sich ein Mathematiker aus einem geschlossenen Käfig? - Er definiert: Hier ist außen.
„Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.“
Ich sehe das immer ein bisschen anders.
Beim ersten Verkauf habe ich Gewinn mitgenommen (ja ja - habe ich auch Steuer gezahlt)
Nach dem Wiedereinstieg stehe ich wieder im Plus - wenn ich alles wieder verkaufe - nehme ich wieder Gewinn mit.
Da muss ich an das hier denken.
Es geht um realisierte Gewinne ![]()
Deine Gewinne sind nur Buchgewinne - mit Buchgewinne kannst du nichts kaufen (nicht mal Brötchen beim Bäcker)
Mit meinem realisierten Gewinn - kann ich schöne Dinge kaufen - auch Brötchen beim Bäcker.
Es geht um realisierte Gewinne
Deine Gewinne sind nur Buchgewinne - mit Buchgewinne kannst du nichts kaufen (nicht mal Brötchen beim Bäcker)
Mit meinem realisierten Gewinn - kann ich schöne Dinge kaufen - auch Brötchen beim Bäcker.
Widewidewitt bumm bumm! ![]()
Ich teile beide Sichtweisen.
Den Fehler des day traders mache ich mit einem Teil des Notgroschens auch. Damit erwirtschafte ich durch kontinuierliches automatisches Limit Trading eine weit höhere Rendite als Tagesgeldhopping, aber eine weit niedrigere als buy and hold. Ich meine, das wäre rational?
Der größte Teil meines Vermögens liegt aber in buy and hold ETFs fest. Wobei ich hier schon insgesamt 3x kosten- und steuerneutral das Pferd gewechselt habe, d.h. nach einem Verkauf von Produkt A ein besser gestreutes Produkt B entsprechend niedriger zurückgekauft habe. Im Moment überlege ich einen vierten Versuch. Allerdings, zu glauben, ich hätte es deshalb drauf, wäre irrational.
Analysten der Deutschen Bank ziehen folgendes Fazit: "Man könnte argumentieren, dass die "Sell in May"-Strategie im Grunde so vielversprechend ist wie das Werfen einer Münze"
Beim ersten Verkauf habe ich Gewinn mitgenommen (ja ja - habe ich auch Steuer gezahlt)
Nach dem Wiedereinstieg stehe ich wieder im Plus - wenn ich alles wieder verkaufe - nehme ich wieder Gewinn mit.
Die Steuer müsste man als zusätzlichen Kursverlust einpreisen, was das Verkaufen noch unattraktiver macht. Dieses Geld ist weg und kann dir auch keine Zinseszins-Rendite mehr bringen, auf lange Anlagehorizonte nicht zu vernachlässigen. Und Plus ist nicht gleich Plus, es gibt Opportunitätskosten: Was wäre aus deiner Anlage geworden, wenn du nicht zwischenzeitlich ausgestiegen wärst. Wenn du deine Strategie mit der Benchmark Welt-ETF vergleichst, wirst du meistens hinten liegen (wenn du nicht zufällig mal einen Crash erwischst und dann die Erholungsphase nicht verpasst, was leider die Regel bei Markettiming zu sein scheint). Kurzum, mit dem realisierten Gewinn, den du danach aber doch wieder einfach nur in den Markt steckst und nicht in Brötchen, machst du in Wahrheit einen Verlust.
Ich richte meine Käufe und Verkäufe nach den Mondphasen aus. Bei Vollmond verkaufe ich, bei Neumond kaufe ich.
Außer Vollmond fällt auf einen Mittwoch, dann verkaufe ich nur Wertpapiere, deren ISIN auf eine ungerade Zahl endet.
Mit der Methode muss ich auch keinen Boden finden.
Mir fällt bei der Vorgehensweise von Elgob ein:
Hin und Her macht Taschen leer!
Aufs Jahr gesehen oder gar noch länger wird man da keine realen Gewinne machen können, wenn alle Kosten und Steuern mitgerechnet werden. Wenn am Ende eine Summe übrig bleibt, die den Aufwand auch lohnt, wäre es etwas anderes. Dies allerdings glaube ich erst, wenn echte Zahlen zu sehen sind! ![]()
Mir fällt bei der Vorgehensweise von Elgob ein:
Hin und Her macht Taschen leer!
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Aufs Jahr gesehen oder gar noch länger wird man da keine realen Gewinne machen können, wenn alle Kosten und Steuern mitgerechnet werden. Wenn am Ende eine Summe übrig bleibt, die den Aufwand auch lohnt, wäre es etwas anderes. Dies allerdings glaube ich erst, wenn echte Zahlen zu sehen sind!
Das macht sie schon seit Jahren, die Taschen sind aber offenbar längst noch nicht leer.
Alles anzeigenkurze Rückmeldung meinerseits
Gold habe ich in Januar gekauft - leider anfang Februar wieder verkauft, weil der Preis gefallen ist.
Leider warte ich immer noch auf ein günstige Zeitpunkt um die MSCI All World ETF zu kaufen.
ICh bereue es ein bisschen, dass ich die hälfte meiner FTSE All World verkauft habe (mit Steuernachteile
)
Was soll ich nun tun?
Soll ich warten bis der Crash kommt und günstig MSCI World kaufen?
Oder soll ich mit ein Sparplan anfangen?
Die Logik hinter ihrer Vorgehensweise verstehe ich dann erst recht nicht. ![]()
Ich kaufe (fast) immer mit Gewinn - hin und her macht die Taschen voll und in der Tat habe ich auch genug übrig um eine hübsche Handtasche ab und zu zu kaufen
Ich kaufe (fast) immer mit Gewinn - hin und her macht die Taschen voll und in der Tat habe ich auch genug übrig um eine hübsche Handtasche ab und zu zu kaufen
Wie war das: Satire ist, wenn trotzdem lacht…
Ist das nicht fast die Vorgehensweise, mit der Fondsmanager versuchen den Markt zu schlagen? (In den meisten Fällen erfolglos auf lange Sicht)
Schaut mal hier:
https://web.archive.org/web/2024052313…en-ueberprueft/
Finanzfluss hatte das mal untersucht, ist aber nicht mehr online und nur über das Internetarchiv auffindbar ( warum weiß ich nicht
)
Ist das nicht fast die Vorgehensweise, mit der Fondsmanager versuchen den Markt zu schlagen? (In den meisten Fällen erfolglos auf lange Sicht)
Die Frage ist wie man Erfolg definiert.
Für Elgob ist es Erfolg genug, wenn sie sich vom realisierten Gewinn eine Handtasche kaufen kann.
Für buy and hold Anleger ist Erfolg, wenn sie sie sich von ihrem realisierbaren Buchgewinn das Handtaschengeschäft kaufen könnten…es aber trotzdem nicht tun 😉
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