Menschen, die niemals eine Altersvorsorge betrieben haben

  • Als ich 1985 meine Lehre anfing hatte ich auch absolut keinen Sinn dafür etwas fürs Alter zu tun, damals dachte ich (wurde auch immer so erzählt) die Rente wird langen. Dann kam nach kurzer Zeit die Erkenntnis durch Gespräche das eine kleine Lebensversicherung zusätzlich im Alter noch etwas Luxus verschaffen könnte. Das war mein damaliges Denken und ich war damit nicht alleine. Uns jetzt alle darzustellen wir waren/sind Deppen ist auch etwas daneben, nicht jeder ist finanzaffin oder hat den Sinn dafür. Gottseidank kam in meinen Vierzigern die Erkenntnis (auch beruflich, da ich trotz Handwerk immer mehr mit Zahlen zu tun habe) das das alles nicht langen kann, das war sozusagen eine Selbsterkenntnis und kein Thema was man breit (was ich mir wünschen würde) öffentlich diskutiert wurde. Leider stehen solche Foren wie dieses nicht sehr im Fokus, wünschenswert wäre das.

    Jedenfalls sehe ich in meinem Umfeld das Rente im Alter durchaus langen kann wenn die Erwerbsbiografie recht lückenlos ist und evtl. noch eine Kleinigkeit beiseite liegt. Leute in meinem Alter die kurz vor der Rente stehen fangen so langsam mal an zurechnen und stellen fest das es recht eng wird, da ist dann leider der Zug schon abgefahren um dagegen zu steuern, die jüngeren sehen zum Glück die Probleme im Alter und werden da zukünftig wohl anders mit Umgehen als meine Generation.

    Absolute Zustimmung in deinem langen Beitrag!

    Ich begann 1982 mit der Ausbildung, werde dieses Jahr 60, schon damals wurden uns Kamellen erzählt mit Rente etc mach noch ne LV die ich mit 30 auch machte, dann mit 60 bekommst gutes Geld für die Rente. Lach u Sachgeschichten für die Maus...aber anderes Thema..

    Ich bin froh das ich als einfacher Arbeiter in meinen Vierzigern mit Frau was aufgebaut habe und somit wenigstens Mietfrei im Haus leben kann, aber wenn ich auf meine Rente schaue was man nach dann 48 Jahren erhält und noch Abzug hat - zum kot...zen

  • Wenn ich denke wie viel Geld ich liegen gelassen hab, einfach nur weil ich mich früher nicht mit Finanzen auseinandergesetzt hab und das elterliche „mit hart erarbeitetem Geld spielt / zockt man nicht“ im Kopf hatte…

    Ich war immer sparsam aber das Geld lag auf dem Girokonto. Und erst mit kurz vor 40 mit dem investieren begonnen zu haben… ich wär jetzt locker schon Millionär hätte ich zumindest mit 30 mit dem investieren angefangen.

    Das zu sehen ist schon etwas hart.

  • Ich kann deinen Frust verstehen, aber das ist der Rückschaufehler. Ich bin Ende 20 und ärgere mich auch, dass ich nicht schon vor 10 Jahren mit dem investieren begonnen habe, die guten letzten Jahre liegen gelassen...

    Aber dann sehe ich die positiven Seiten. Mit teuren Produkten von der Bank habe ich nur grob 2 Jahre Geld zum Fenster rausgeworfen. Andere vertrauen Rentenversicherungen ihr Leben lang.

    Bernd123 Dafür hast du noch die Zeit weit vor der Rente Millionär zu werden. Ist sehr ärgerlich aber vorbei ist es noch nicht. Aber ich kann trotzdem verstehen, dass es frustrierend ist.

    Apropos Rückschaufehler, hätte man vor 24 Stunden läppische 7 Zahlen im Kopf gehabt, wäre demnächst ein dreistelliger Millionenbetrag auf dem Konto. ;)

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • wäre demnächst ein dreistelliger Millionenbetrag auf dem Konto

    Finanziell frei bist du erst wenn dich Geld nicht mehr interessiert weil du Genug davon hast.


    Ich brauche nicht viel und wenn ich den Gürtel ganz eng schnallen würde käme ich schon bis fast auf den Friedhof. Aber ich arbeite ganz gerne und habe einen angenehmen Job. Also Gürtel lockern und weitermachen.

    Das ganze hat nichts mit einer Summe oder Zahl zu tun sondern mit Zufriedenheit.
    Es gibt Menschen die sind mit einer kleinen fünfstelligen Summe zufrieden weil sie noch nie in ihrem Leben vorher soviel Geld besessen haben.
    Andere kommen mit 10 Millionen im Jahr nicht aus, weil alles höher schneller weiter teurer und neuer sein muss.
    Das freie Vermögen ist nur ein Werkzeug um seine Zufriedenheit zu erlangen.
    Die Zufrieden Menschen die ich kenne verprassen ihr Geld nicht und verpassen aber auch ihr Leben nicht.
    Kein Geld ist keine Lösung, aber Zuviel davon bringt die Zufriedenheit nicht in sein Leben.

  • So hat jeder seine Lebenslinie! Wir hatten nix, kein Erbe zu erwarten. Ein Hausbau auf Pump kam gar nicht infrage. Wir wohnen bis zum Tod in einer Mietwohnung, haben aber ein schönes Leben gehabt, habe 2 Kinder groß gezogen, die auf eigenen Beinen stehen und es uns im Großen und Ganzen gut gehen lassen. Mehr und Besser geht natürlich immer.
    Manfred Ernst Warum ich nun kotzen sollte, wüsste ich nicht. Es ist doch diese allgemeine Unzufriedenheit, die anderen aus meiner Sicht das Leben verleiden. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn damals zu Zeiten der Riesterrentenanfänge es bereits ETFs gegeben hätte. Ja hätte, hätte, Fahrradkette. Gabs nicht, also hat man das so gemacht, andere haben ihre LV abgeschlossen. Aus der damaligen Sicht hat man alles richtig gemacht. Wichtig ist doch, das es JETZT andere, bessere, lukrativere Wege gibt, um für die Rentenzeit vorzusorgen. Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem, was ich/wir haben und genieße meine Rentenzeit nach 45 Jahren Berufstätigkeit. :)

  • Warum ich nun kotzen sollte, wüsste ich nicht. Es ist doch diese allgemeine Unzufriedenheit, die anderen aus meiner Sicht das Leben verleiden.

    Ja…es ist diese Lust am nörgelnden Untergang gepaart mit diesem Dauerbeschuss gegen das reale Leben in Deutschland. Fast jeden Tag zündet die Springer-Presse neue Umfragekampagnen gegen die Regierungskoalition und weidet sich an schlechten Wirtschaftszahlen.

  • Ja…es ist diese Lust am nörgelnden Untergang gepaart mit diesem Dauerbeschuss gegen das reale Leben in Deutschland. Fast jeden Tag zündet die Springer-Presse neue Umfragekampagnen gegen die Regierungskoalition und weidet sich an schlechten Wirtschaftszahlen.

    Wobei das halt leider einen sehr wahren Kern hat. Seit längerer Zeit gibt es nur noch wenig Wirtschaftswachstum nach Inflation und somit auch nicht viel extra zu verteilen. Die Kernfunktionen des Staats wie Verteidigung und allgemeine Infrastruktur sind nur noch mit Sonderschulden zu gewährleisten, weil der Bundeshaushalt zum Durchlauferhitzer für die Sozialkassen geworden ist. Der letzte Sonderschuldentopf mit schlappen 500 Milliarden droht zum Verschiebebahnhof zu werden, damit der reguläre Haushalt noch mehr Zuschüsse an die Sozialkassen leisten kann. Die Energiewende war bisher vor allem erfolgreich darin, hohe Strompreise für den Verbraucher mit negativen Preisen für Erzeuger zu kombinieren. Jedes größere Bauprojekt erstickt hierzulande in Bürokratie und immer neuen Auflagen. Alles unbequeme Wahrheiten.

    Für den demographischen Wandel sind wir denkbar schlecht aufgestellt. Und für starke Konkurrenz z.B. aus China auch. Wenn die Wirtschaft stark vom Export geprägt ist, wird man automatisch abhängig von den Entscheidungen anderer Leute. Und genau das ist auch passiert.


    Natürlich ist das kein Problem, das die aktuelle Koalition verursacht hat. Aber seit Schröder hat keiner mehr ernsthaft versucht, das Land zu reformieren. Irgendwann ist halt Ende mit Durchwursteln

  • Aber seit Schröder hat keiner mehr ernsthaft versucht, das Land zu reformieren. Irgendwann ist halt Ende mit Durchwursteln

    ...und damit fing ja der Aufstieg der Nörgler, Schwurbler und ewig Unzufriedenen erst an. Denn genau die Klientel, die von den "Reformen" Schröders betroffen waren, bildeten die Basis für das derzeitige Dilemma. Und da sind wir noch lange nicht am Ende. Solange bei 5 - 10 % der Bürger
    90 % des Vermögens stecken, kann das auch nicht geheilt werden.

  • Warum gibt es in Deutschland eigentlich so eine Vermögensungleichheit wo es doch auf der ganzen Welt nur 2 Staaten mit einer echten Vermögenssteuer auch auf Betriebsvermögen gibt. Norwegen und die Schweiz. In Norwegen ist diese völlig irrelevant (1% des Steueraufkommens) und in der Schweiz moderat (5% des Steueraufkommens). Der Rest der Welt nennt die Grundsteuer eine Vermögensssteuer. Und die Schweizer Steuer und Sozialpolitik (ganz ohne Kündigungsschutz, Betriebsräte, 35h Woche, Eigenverantworgung, Niedrigssteuern für Konzerne, maximaler Druck bei Arbeitslosigkeit,..) Wünschen sich die meisten Linken wohl kaum herbei.

    Also was macht die Vermögensverteilung aus:

    1. die Umlagefinanzierte Rente, welche nicht als Vermögen gezählt wird

    2. die Wiedervereinigung

    3. vermutlich auch recht stark die Armutszuwanderung

    Alle 3 Dinge lassen sich schwer korrigieren und bei 1 und 3 hängt sehr viel Linkes Herzblut dran. Bei 1 und 2 sogar das der AFD.

    90% hört sich übrigens drastisch an, es ist aber schlichtweg normal das Kinder, Studenten, Azubis, Bürgergeldler, Zuwanderer,…kein Vermögen haben.

  • ...und damit fing ja der Aufstieg der Nörgler, Schwurbler und ewig Unzufriedenen erst an. Denn genau die Klientel, die von den "Reformen" Schröders betroffen waren, bildeten die Basis für das derzeitige Dilemma.

    Ich glaube, da leidest du unter selektiver Wahrnehmung und verklärter Vergangenheit. Ist nicht schlimm, passiert vielen. Aber Deutschland war damals der kranke Mann Europas und ohne die Reformen wäre es dem Land sehr viel schlechter ergangen. Egal was man von denen im Einzelfall konkret hält. Und heute ist es nicht anders. Man kann noch ein paar Jahre rumwursteln, aber irgendwann erzwingt die Situation einfach die Reformen. Ein zukünftiger amerikanischer Präsident wird vielleicht Zölle wieder zurückrollen, aber die Chinesen werden nicht wieder anfangen, im großen Stil deutsche Maschinen und Autos zu kaufen.

    Und was das Thema Vermögensungleichheit anbelangt...die These, dass unsere verkorkste Energiewende, überbordender Kündigungsschutz oder hohe Bürokratie durch ungleiche Vermögen und insbesondere die obersten 5-10% verursacht sind, halte ich doch für sehr steil. Das ist doch eher eine Folge der ganzen Punkte. Bürokratie ist als Großkonzern viel einfacher zu bewältigen als für den kleinen Handwerker. Warum sollen gut qualifizierte Leute ihre sicheren Jobs kündigen und ein Startup gründen, wenn am Ende nur das Finanzamt, Bürokratie und der Neid auf sie warten? Und wenn wir ehrlich sind, müssen wir auch feststellen, dass ein größerer Teil der Vermögensungleichheit selbst verschuldet ist, denn Deutsche sind zwar relativ gut im Sparen aber sehr schlecht darin, das Geld anzulegen. Was uns auch zum nächsten Punkt bringt...durch das starke gesetzliche Rentensystem und eine kaum existente private Rentenvorsorge haben viele einen Rentenanspruch, der in keiner Vermögensbilanz auftaucht. Würde man die Barwerte der Renten mit einberechnen, würde der Gini-Koeffizient spürbar fallen.

  • Solange bei 5 - 10 % der Bürger
    90 % des Vermögens stecken, kann das auch nicht geheilt werden.

    Wieviel % des gesamten Steueraufkommens generieren diese 10% heute schon? Und wieviel Mühe sollte man sich dann geben, diese zu vertreiben (Italien soll sich z.B. gerade echt Mühe geben, solche Ausländer ins Land zu holen), oder zu halten/fördern? Da muss sich Politik auch Gedanken drum machen, m.M.n. mehr und andere wie es derzeit in Deutschland vornehmlich passiert.

  • Nicht zu vergessen die Barwerte der Pensionen und Versorgungsinstitute.

    Die auch. Es ging mir an der Stelle aber vor allem um den qualitativen Unterschied. Vermögen im 401k wird dem Privatvermögen zugeordnet, der Barwert irgendwelcher Ansprüche nicht.


    Und zum Thema Unzufriedenheit ist mir noch was eingefallen...der Effekt der Agenda war doch recht überschaubar. Ein paar unzufriedene Genossen haben sich als WASG abgespalten und dann zusammen mit der PDS als Linkspartei sehr überschaubaren Erfolg gefeiert. Viel wichtiger dürfte in der Hinsicht die Eurokrise gewesen sein sowie die Flüchtlingsthematik 2015, die der fast schon wieder sterbenden AfD richtig Oberwasser gegeben hat.

  • Was uns auch zum nächsten Punkt bringt...durch das starke gesetzliche Rentensystem und eine kaum existente private Rentenvorsorge haben viele einen Rentenanspruch, der in keiner Vermögensbilanz auftaucht. Würde man die Barwerte der Renten mit einberechnen, würde der Gini-Koeffizient spürbar fallen.

    Ja das ist richtig - darum hat auch Österreich extrem geringe Privatvermögen (deutlich niedriger als Bayern).

    Ich halte es übrigens für ein Gerücht das Konzerne mit Bürokratie besser klar kommen. Im Gegenteil. In Konzernen haben sich überall Parasitäre Compliance Abteilungen eingenistet die auf Erfüllen aller gesetzlichen Anforderungen pochen, Anforderungen die jeder Handwerker einfach ignoriert.

  • Viel wichtiger dürfte in der Hinsicht die Eurokrise gewesen sein

    Nicht "wichtiger" sondern ausschlaggebend.

    Die Eurokrise - diese und der Umgang der deutschen Regierung damit - war damals (= 2013) das Gründungsmotiv und Gründungsmotto der Partei AfD sprich der "Alternative für Deutschland" versus dem Mantra "alternativlos" der Kanzlerin Merkel, worauf schon der Parteiname hinweist (Grund für die Eurokrise war wiederum, daß der permanente Bruch der eigenen EU-Verträge (u. a. Vertrag von Maastricht und Maastricht-Kriterien) - seitens der EU, der EU-Kommission und diverser Euro-Mitgliedsländer - mit Euro-Einführung der ständiger Begleiter der Einheitswährung war. Ohne dieses Verhalten und diese Vorkommnisse wäre eine AfD in 2013 jedenfalls nicht gegründet worden. Vermutlich hätte man diese dann auch heute nicht "an der Backe".

    sowie die Flüchtlingsthematik 2015, die der fast schon wieder sterbenden AfD richtig Oberwasser gegeben hat.

    Vor der Flüchtlings- und Migrationsthematik (2015) notierte die AfD in meinem Bundesland unter der 5% Hürde. Der Umgang der damaligen Kanzlerin Merkel mit diesem Thema hat der AfD erst richtig "Wind unter die Flügel" gebracht und zu ihrem Höhenflug verholfen (und nebenbei die Union - CSU versus CDU - fast zerlegt).

  • Hier wird es ja wieder wild mit den ganzen Deregulierungsforderungen. Ich finde es immer lustig, wenn auf einmal der kleine Handwerker vom Staat so übel ausgenommen wird. Steuern runter, Berichtspflichten weg, Verfahren beschleunigen, Arbeitszeit hoch, Kündigungsschutz lockern. Läuft genau in die Richtung in die es soll. Damit sind wir bei der nächsten Wahl dann auf jeden Fall bei ner absolute Mehrheit der AFD.

    Das ist wirklich Quatsch was hier in Dauerschleife wiederholt wird. Damit retten wir absolut gar nichts. Wer viele Steuern zahlt hat in der Regel auch gut verdient. Belege wie immer keine, aber viel Meinung.

  • Das ist wirklich Quatsch was hier in Dauerschleife wiederholt wird. Damit retten wir absolut gar nichts. Wer viele Steuern zahlt hat in der Regel auch gut verdient. Belege wie immer keine, aber viel Meinung.

    Gerade kam Söder bei Miosga ganz schön ins Schleudern als ihm von der Redaktion endlich mal die richtigen Zahlen für seinen „Facharbeiter“ präsentiert wurden.

    Der Single mit 86.000 € brutto im Jahr würde dann für die letzten paar Euro an den Spitzensteuersatz herankommen.

    Hammer !! Plötzlich waren es dann doch wieder mal die Leistungsträger, die geschont werden müssen. Das sind mal wieder diese typischen Mittelständler und so. Betrifft angeblich die tragischen 7 %…. Das macht einen richtig fertig.

    Und dann begann er plötzlich wieder zu schwafeln: bei Audi BMW, irgendwelche Oberschichtführer würden das als Arbeiter auch haben….

    Da ist der Söder aber wieder mal ganz schön weit vor der Praxis weg. Die Jungs stanzen sich ihr geiles Netto nämlich vor allem durch die steuerfreien Schichtzulagen rein. Und da ist da noch das Problem mit diesen unglaublich hohen Sonderzuwendungen bei den Automobilherstellern (zumindest bisher).

    So mancher Porsche-Arbeiter war in der Vergangenheit schon richtig verzweifelt und wusste gar nicht, wo er due 12-15.000 € überhaupt hinstecken sollte.

    Der so genannte Spitzensteuersatz setzt also bei einem Jahres-brutto von etwa 86.000 € auf den letzten paar Metern an.

    Jetzt stell ich mir so eine Leistungsträger als Single vor, wenn der plötzlich tatsächlich im Monat 150 € weniger netto hat.
    Klar: der geht dann einfach direkt vor die Hunde. Oder reduziert seinen ETF Sparplan…oder tritt aus der Kirche aus…

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