Und das, weil es sich aus der Berechnungsformel im Gesetz ergibt.
Und wieviel wäre es ehrlich gewesen, also ohne die Haltelinie?
Und das, weil es sich aus der Berechnungsformel im Gesetz ergibt.
Und wieviel wäre es ehrlich gewesen, also ohne die Haltelinie?
Und wieviel wäre es ehrlich gewesen, also ohne die Haltelinie?
Das klingt bei Dir als wären die 48% unehrlich. ![]()
Das klingt bei Dir als wären die 48% unehrlich.
Naja, halt rein politisch und kein systematisches Umlagesystem.
Aber wer würde denn die größte Wählergruppe verärgern, indem man die Schröder Reformen tatsächlich durchzieht? Wenn die Reste einer ehemals großen Koalition bei der noch so einfach punkten können...
Naja, halt rein politisch und kein systematisches Umlagesystem.
Naja, die Einrichtung eines systematischen Umlagesystems (wieso eigentlich zweimal "System"?) wäre ja auch eine politische Entscheidung.
Alles nur zu unserem besten:
https://www.welt.de/finanzen/plus6…ente-sagen.html
Direkt daneben der Artikel
https://www.welt.de/wirtschaft/plu…en-bremsen.html
Man muss das nur oft genug propagieren, damit es wirkt.
Da kann man/frau* nix lesen.
Es wäre grundsätzlich sinnvoll, kurze Erläuterungen zu geben, was sich hinter Links verbirgt.
Ich gönne dem Döpfner den Klick nicht. Was lässt der denn so schreiben?
ZEITonline hat aus einem Interview mit der Wirtschaftsministerin mit dem Kölner Stadtanzeiger zitiert. (Auf Link verzichtet.) Dort regte die Ministerin an, doch die Frühverrentungdprogramme zu beenden.
Nun frage ich mich doch, welche Programme sie denn meint. (Förderung Altersteilzeit ausgelaufen, Personalstärkeprogramme bei Bundeswehr, Post und Konsorten schon vor mehreren Ministern ausgelaufen, ...)
Unerfreulicherweise wurde an der Stelle auch nicht nachlesbar nachgehakt.
Mag jemand erahnen welche Frühverrentungsprogramme die Ministerin denn konkret gemeint haben könnte? (Ich versuche Populismus und Unkenntnis seitens der Ministerin vorläufig noch nicht als Arbeitshypothese zu nutzen.)
Konkretisierung:
Kennt jemand ein aktives Frühverrentungsprogramm?
Mag jemand erahnen welche Frühverrentungsprogramme die Ministerin denn konkret gemeint haben könnte?
Sie meint da bestimmt:
- Rente mit 63 (die mit den Abschlägen)
und
- Die 2 Jahre früher in Rente gehen zu dürfen, wenn man 45 Jahre Einzahlung voll hat.
Sie meint da bestimmt:
- Rente mit 63 (die mit den Abschlägen)
und
- Die 2 Jahre früher in Rente gehen zu dürfen, wenn man 45 Jahre Einzahlung voll hat.
Den ersten Teil gibt es seit Ewigkeiten und zum zweiten Teil hat sie am 23.05.2014 (in krasserer Form) in namentlicher Abstimmung mit "Ja" gestimmt. Und als Frühverrentungsprogramme qualifizieren sich beide Regelungen nicht.
Und als Frühverrentungsprogramme qualifizieren sich beide Regelungen nicht.
Allenfalls qualifiziert Frau Wirtschaftsministerin sich für eine Frühverrentung....
[...]
Kennt jemand ein aktives Frühverrentungsprogramm?
Ich kenne nur Frühverrentung durch Arbeitgeber: vorgestern traf ich eine ehemalige Kollegin, die Anfang der 90er Jahre in das Berufsleben gestartet ist. Sie hat zuletzt als eine von 3 Geschäftsführern in einem sehr erfolgreichen Vertriebsunternehmen gearbeitet und vor einigen Wochen wurde sie aus heiterem Himmel zu einem "Gespräch" eingeladen, in dem ihr nach fast 30 Jahren erfolgreicher Arbeit eröffnet wurde, dass man sich u. a. von ihr trennen wird.
Die gute Frau geht auf die 60 zu was nach meinen Erfahrungen in deutschen Unternehmen häufig ein Grund ist, sich von Arbeitnehmern zu trennen oder aber sie gar nicht erst einzustellen.
Da klingen die Vorwürfe der Gaslobbyistin im Wirtschaftsministerium oder des Blackrockers im Kanzleramt, alle sollen zukünftig doch bitte länger arbeiten, nur noch nach Hohn...
Ich kenne nur Frühverrentung durch Arbeitgeber: vorgestern traf ich eine ehemalige Kollegin, die Anfang der 90er Jahre in das Berufsleben gestartet ist. Sie hat zuletzt als eine von 3 Geschäftsführern in einem sehr erfolgreichen Vertriebsunternehmen gearbeitet und vor einigen Wochen wurde sie aus heiterem Himmel zu einem "Gespräch" eingeladen, in dem ihr nach fast 30 Jahren erfolgreicher Arbeit eröffnet wurde, dass man sich u. a. von ihr trennen wird.
Die gute Frau geht auf die 60 zu was nach meinen Erfahrungen in deutschen Unternehmen häufig ein Grund ist, sich von Arbeitnehmern zu trennen oder aber sie gar nicht erst einzustellen.
Da klingen die Vorwürfe der Gaslobbyistin im Wirtschaftsministerium oder des Blackrockers im Kanzleramt, alle sollen zukünftig doch bitte länger arbeiten, nur noch nach Hohn...
Ist zwar kein gesetzliches Frühverrentungsprogramm, ansonsten aber alles richtig. Besonders schwer haben es Menschen mit schwerer körperlicher Arbeit, da wird es mit Mitte 50 schon schwer was passendes zu finden. Habe so einen Fall im Bekanntenkreis, nach 40 Jahren hat der Chef die Firma aufgegeben, seit dem sucht er intensiv, in solchen Fällen kann man auch keine Abfindung oder ähnliches erwarten.
[…]
in solchen Fällen kann man auch keine Abfindung oder ähnliches erwarten.
Ich habe im Internet die Pressemeldung zum geschilderten Fall gelesen wo es heisst, man habe sich „im gegenseitigen Einvernehmen“ getrennt, was meiner Erfahrung nach ein Synonym für einen sogenannten ‚goldenen Handschlag‘ ist.
Es ist trotzdem 💩 so kurz vorm 60. aussortiert zu werden.
Ich habe im Internet die Pressemeldung zum geschilderten Fall gelesen wo es heisst, man habe sich „im gegenseitigen Einvernehmen“ getrennt, was meiner Erfahrung nach ein Synonym für einen sogenannten ‚goldenen Handschlag‘ ist.
Es ist trotzdem 💩 so kurz vorm 60. aussortiert zu werden.
Ein Bekannter von mir hat vor Jahren den goldenen Handkantenschlag von der Commerzbank bekommen. (Die "Kante" war kein Tippfehler.)
Es ist trotzdem 💩 so kurz vorm 60. aussortiert zu werden.
Ich würde das doch davon abhängig machen, ob die goldene Hand vielleicht mit Brillianten besetzt ist. Hätte mein Arbeitgeber mir dies an meinem 60. sten vorgelegt, hätte ich den Handschuh ganz schnell angezogen und von dannen gewesen. So hat es dann noch 4 Jahre und 5 Monate länger gedauert und ich bin dann ohne irgendwas Goldenes in die Rente nach 45 Jahren entschwunden.
Ich kenne nur Frühverrentung durch Arbeitgeber: vorgestern traf ich eine ehemalige Kollegin, die Anfang der 90er Jahre in das Berufsleben gestartet ist. Sie hat zuletzt als eine von 3 Geschäftsführern in einem sehr erfolgreichen Vertriebsunternehmen gearbeitet und vor einigen Wochen wurde sie aus heiterem Himmel zu einem "Gespräch" eingeladen, in dem ihr nach fast 30 Jahren erfolgreicher Arbeit eröffnet wurde, dass man sich u. a. von ihr trennen wird.
Als GF hat sie sicherlich sehr gut verdient und ihr kann das wirtschaftlich recht egal sein nehmen ich an. 2 Jahre ALG1 und dann schön entspannen. Und nach 30 Jahren GF sollten sich eigentlich einige Wettbewerber nach dir schauen um zumindest als Berater anzufangen.
Die gute Frau geht auf die 60 zu was nach meinen Erfahrungen in deutschen Unternehmen häufig ein Grund ist, sich von Arbeitnehmern zu trennen oder aber sie gar nicht erst einzustellen.
Da klingen die Vorwürfe der Gaslobbyistin im Wirtschaftsministerium oder des Blackrockers im Kanzleramt, alle sollen zukünftig doch bitte länger arbeiten, nur noch nach Hohn...
Die Alternative ist irgendwann 200% des Bundeshaushalts für Rentenzuschüsse auszugeben oder die Renten massiv zu kürezen. Was ist dir lieber?
Die Alternative ist irgendwann 200% des Bundeshaushalts für Rentenzuschüsse auszugeben oder die Renten massiv zu kürezen. Was ist dir lieber?
Wie ich die Mitforisten kenne: Reichen- und Vermögenssteuer, wegen der Solidaritröt...
Ich gehe im übrigen davon aus, dass Frau Reiche die Abschaffung der Rente mit 63 gemeint hat.
Teure Produkte für eine lebenslange Rente
Das bringen freiwillige Rentenbeiträge für Selbstständige
Ein teurer Kompromiss
So sparst Du günstig und flexibel für die Rente an
Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert
Was Finanztip ausmacht