GRV ungleich Investment

  • Und du glaubst ernsthaft, da wäre ein Kompromiss rausgekommen, der auch nur ansatzweise was getaugt hätte?
    Es wäre doch absolut nicht zielführend gewesen, in einer Kommission, die das größtmögliche Rad drehen soll, die beiden Sozialpartner einzuladen. Was hätte da denn rauskommen sollen?

    Mit Politikern aus beiden Parteien, die jeweils ihre Wünsche untergebracht haben ist das natürlich ein sehr großer Wurf.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

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  • Oder die Überführung großer Teile des, oh Gott da kommts schon wieder, Beamtenrechts vom Bund auf die Länder

    Das wollte damals ein gewisser Roland Koch im Rahmen der Föderalismusreform I als Gegenleistung für irgendetwas anderes, das mir gerade nicht einfällt.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ich möchte niemanden dort haben, der das nur wegen der Kohle tut.

    Fordere schon lange, den Politiker-Job nicht zu bezahlen.

    Dann hätten wir ganz anderes Personal in den Parlamenten, die vielleicht auch etwas fürs Land und die Bürger täten und nicht nur an sich selbst denken.

    Eine Santander, Deutsche Bank, Postbank, Noris Bank oder Klarna möchte ich nicht als Vertragspartner.

  • Schau dir mal die Geschichte des „Schwedischen Modells“ an.

    Was die Anfangs „gelitten“ haben… Da lief jahrelang gar nichts..

    Die Schweden hatten das aber eingestielt bevor es runter ging. Da sind wir mit Garantie Riestern angefangen. Das verlorene Jahrzehnt am Aktienmarkt erweist sich jetzt als günstige Einstiegsdekade.

  • Fordere schon lange, den Politiker-Job nicht zu bezahlen.

    Dann hätten wir ganz anderes Personal in den Parlamenten, die vielleicht auch etwas fürs Land und die Bürger täten und nicht nur an sich selbst denken.

    So habe ich das nicht gemeint, denn dann hätten wir nur noch Politiker, die sich das leisten können.

  • Dann jetzt schon vom Balkon:


    Das DIW hat für Bertelsmann gerechnet und zwar in 3 Varianten:

    1. Die abschlagsfreie Rente ab 65 fällt weg und die Leute nehmen die Abschläge in Kauf.

    2. Die Leute ziehen durch und gehen erst ohne Abschläge in Rente.

    3. Mischkalkulation.

    Und da kamen die auf 9,5 Mrd. Einsparung pro Jahr.


    Die Mischkalkulation basiert auf den Erfahrungen in 2014/2015 bei der Einführung der "Rente mit 63".

    Problem dabei:

    Die Alterskohorten sind nicht zwingend vergleichbar.

    Der Arbeitsmarkt ist auch nicht zwingend vergleichbar.

    Die steuerliche Situation in Sachen Rente ist eine Andere.

    Die anderen Altersrenten (als Alternative zur Altersrente für besonders langjährig Versicherte) sind heute anders verfügbar bzw. mit deutlich höheren Abschlägen.

    Und der entscheidende Punkt:

    Der Hinzuverdienst war damals auf einen Minijob begrenzt, ansonsten wären die halbe Rente und mehr weg gewesen. Heute kann man neben der Altersrente mehr verdienen als Musk, Bezos und Zuckerberg zusammen und die Rentenversicherung will es nicht einmal wissen.

  • Bei der Einführung der Rente mit 63 mussten die Leute das erst mal begreifen und dann auch noch in ihre Lebensplanung aufnehmen. Wenn diese Regelung von heute auf morgen entfällt, wird die Umstellung bedeutend schneller erfolgen. Die Zahlen von 2014/2015 sind eher irrelevant.

  • Der Hinzuverdienst war damals auf einen Minijob begrenzt, ansonsten wären die halbe Rente und mehr weg gewesen. Heute kann man neben der Altersrente mehr verdienen als Musk, Bezos und Zuckerberg zusammen und die Rentenversicherung will es nicht einmal wissen.

    Ist aber nicht schwierig, da die drei Milliardäre nur für einen minilohn arbeiten und somit keine Steuern bezahlen

    Da sehe ich einen Riesenfehler im System.

    Ich zahle als kleiner Angestellter ein Vielfaches an Steuern

  • Ist aber nicht schwierig, da die drei Milliardäre nur für einen minilohn arbeiten und somit keine Steuern bezahlen

    Da sehe ich einen Riesenfehler im System.

    Ich zahle als kleiner Angestellter ein Vielfaches an Steuern

    Laut einiger Leute sind das die einzigen Leistubgsträger, da sie doch so viele Arbeitsplätze schaffen. Absolut fair sich dann auch mal ne Kleinigkeit gönnen zu können und sich ne Stadt zu mieten.

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