Sterbehilfe wird unkompliziert erlaubt und auch bedient!
Das geht noch härter. Im Roman "Ein Staubkorn am Himmel" von Isaac Asimov werden alle mit 65 eingeschläfert.
Sterbehilfe wird unkompliziert erlaubt und auch bedient!
Das geht noch härter. Im Roman "Ein Staubkorn am Himmel" von Isaac Asimov werden alle mit 65 eingeschläfert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_ins_23._Jahrhundert
In dem Film ist mit 30 Schluss.
Ich glaube jetzt sollten wir aufhören, sonst habe ich meinen Zenit auch schon erreicht ![]()
Rentensteigerungen sind im Riester ebenso eingepreist. Der MSCI bleibt ja nicht stehen, sondern erwirtschaftet weiter Überschüsse. Zudem wird die GRV mittel- und langfristig nicht in dieser absurden Höhe steigen, derartige Überlegungen sind ja aus der Politik regelmäßig zu hören.
hohe Steigerungen sind aufgrund der seit hundert Jahren sinkenden Zinsen und der schrumpfenden Bevölkerung aller Industrie und zahlreicher Schwellenländer vom FTSE oder MSCI World auch nicht mehr zu erwarten.
Solange immer weniger anstatt mehr abhängig Beschäftigte in den Gewerkschaften organisiert sind, wird sich daran auch nichts ändern. Man schaue nach Frankreich, wo die Arbeitnehmerschaft das öffentliche Leben komplett lahmlegen kann. Bei uns nicht vorstellbar. Leider!
Die Produktivität in unserem Land sinkt seit Jahren. Andere Länder ziehen an uns vorbei, wir sind längst abgehängt, China produziert bessere und günstigere Autos als D, wir sind abhängig von anderen Ländern in Sachen Rohstoffen, KI und allem anderen.
Koreanische Grundschüler wissen mehr über KI, als deutsche Studenten.
Dafür haben wir aber die höchsten Sozialkosten.
Wenn es nichts mehr zu verteilen gibt, kann man es doch nicht durch Lahmlegen des öffentlichen Lebens erzwingen.
Wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen und es bringt uns nicht weiter, wenn wir immer wieder einzelne Gruppen ausnehmen. Wir dürfen nicht bei den Ärmsten sparen, nicht bei den Kranken oder Behinderten, nicht bei den Kindern und nicht bei den Alten, die Arbeitnehmer dürfen auch nicht weiter belastet werden.
Wir können uns das ohne entsprechende Produktivität nicht leisten und die haben wir nicht, wenn jeder nur an seine life work balance denkt.
Ich glaube, diese Entwicklung ist schon seit Jahren klar, ich erinnere mich schon an entsprechende Diskussions zu Blüms Zeiten, aber wir machen weiter die Augen und Ohren zu und sind Weltmeister im Ignorieren und glauben weiterhin, dass man nur lange genug streiken muss, um alles besser zu machen.
Wir wollen doch alle selbstbestimmt leben, dann müssen wir auch die Verantwortung übernehmen.
Aber wer das sagt, wird ausgebuht.
Stattdessen klagen Verbraucherschützer, weil Milka Tafeln mit 90 g verkauft, statt 100 g Tafeln und dies nicht kennzeichnet. Sind wir Verbraucher so unselbstständig, dass wir das nicht erkennen oder am ausgepriesenen kg Preis erkennen können?
Die Autobahnen sind voll, sobald ein Feiertag in Sichtweite ist, die Restaurants sind ausgebucht, die Flughäfen überfüllt. Und keiner ist in der Lage, ein paar Euro zu sparen ohne, dass der Staat sagt, wie?
Ich betreibe auch keine Altersvorsorge... einerseits glaube ich nicht das ich alt genug werde, andererseits ist mein Verdienst zu gering und bin vermute in paar Jahren ohnehin arbeitslos und darf dann erst mal mein Depot verfrühstücken bis es Stütze gibt.
Ob Du so alt wirst, liegt teilweise auch an einer gesunden Lebensführung. Das kann man beeinflussen. Einen geringen Verdienst muss man auch nicht als gottgegeben hinnehmen sofern nicht Behinderung/Krankheit im Spiel ist. Gerade wenn Du noch jung bist, ist es wichtig an dem Thema zu arbeiten.
Was die Altersvorsorge angeht ist die Aussicht auf längere Phasen von Grundsicherung fatal. Das ist tatsächlich eine schwierige Situation, in der man den Kopf nicht in den Sand stecken sollte. Ein paar Maßnahmen kann man dagegen schon unternehmen. Das neue Altersvorsorgedepot sollte meines Wissens geeignet sein, diesen Teil der Altersvorsorge ins Rentenalter zu bringen. Daneben spricht vermutlich auch wenig gegen Goldschmuck, den man bei Bedarf einschmelzen könnte.
Ebenfalls überlegenswert ist es, vor dem Beginn von Bürgergeld die (zu hohen) Ersparnisse durch sinnvolle Ausgaben zu reduzieren. Neben einer Erneuerung des Autos kommt auch der Kauf von so banalen Dingen wie Schuhen und ähnlichem in Frage. Einfach erneuern, was ohnehin kurz- bis mittelfristig ersetzt werden muss. Damit kann man die folgenden Jahre von höheren Ausgaben entlasten und hat im Alter wenigstens eine kleine Zusatzrente. Am besten ist es natürlich, wenn es erst gar nicht zu dieser Situation kommt.
Viel Erfolg!
Die Produktivität in unserem Land sinkt seit Jahren.
Belege? Oder alternativ Relativierungen?
Ob Du so alt wirst, liegt teilweise auch an einer gesunden Lebensführung. Das kann man beeinflussen. Einen geringen Verdienst muss man auch nicht als gottgegeben hinnehmen sofern nicht Behinderung/Krankheit im Spiel ist. Gerade wenn Du noch jung bist, ist es wichtig an dem Thema zu arbeiten.
Was die Altersvorsorge angeht ist die Aussicht auf längere Phasen von Grundsicherung fatal. Das ist tatsächlich eine schwierige Situation, in der man den Kopf nicht in den Sand stecken sollte. Ein paar Maßnahmen kann man dagegen schon unternehmen. Das neue Altersvorsorgedepot sollte meines Wissens geeignet sein, diesen Teil der Altersvorsorge ins Rentenalter zu bringen. Daneben spricht vermutlich auch wenig gegen Goldschmuck, den man bei Bedarf einschmelzen könnte.
Ebenfalls überlegenswert ist es, vor dem Beginn von Bürgergeld die (zu hohen) Ersparnisse durch sinnvolle Ausgaben zu reduzieren. Neben einer Erneuerung des Autos kommt auch der Kauf von so banalen Dingen wie Schuhen und ähnlichem in Frage. Einfach erneuern, was ohnehin kurz- bis mittelfristig ersetzt werden muss. Damit kann man die folgenden Jahre von höheren Ausgaben entlasten und hat im Alter wenigstens eine kleine Zusatzrente. Am besten ist es natürlich, wenn es erst gar nicht zu dieser Situation kommt.
Viel Erfolg!
Irgendwann kam mal ein Zettel von der Rentenversicherung das meine Regelaltersrente am 1.8.2047 starten würde und ich Rente wegen voller Erwerbsminderung 115,34, bisher erreichte Rentenanwartschaft 76,98 und wenn ich bis Rentenbeginn Beiträge wie die letzten 5 Jahre zahlen würde 342,24 Euro. Mein Aktien/ETF Depot liefert aktuell monatlich 125,20 Euro.
Da ist Hopfen und Malz längst verloren wenn man nicht eine Kariere als Bundestagspolitiker oder Krimineller einschlägt. Ich hab noch nie Sozialhilfe oder Harz4 bezogen und will es auch nicht.
Das neue Altersvorsorgedepot der Regierung wird sicherlich da helfen ![]()
Ja, war bei mir nach Berufseinstieg auch so. Besserte sich aber mit den Jahren koninuierlich. GRV als Basisversorgung für sämtliche Lebenshaltungskosten plus Puffer mittlerweile absolut ausreichend (netto betrachtet!), bAV und ETF gehen on top als Taschengeld. Pflege mit drin.
Nur Geduld, bis 2047 ist noch bisschen Zeit.
Das geht noch härter. Im Roman "Ein Staubkorn am Himmel" von Isaac Asimov werden alle mit 65 eingeschläfert.
Dann hoffentlich aber auch die Beamten und Politiker !
hohe Steigerungen sind aufgrund der seit hundert Jahren sinkenden Zinsen und der schrumpfenden Bevölkerung aller Industrie und zahlreicher Schwellenländer vom FTSE oder MSCI World auch nicht mehr zu erwarten.
Man braucht ja aber auch immer weniger Beschäftigte für die gleiche Produktivität.
Dann hoffentlich aber auch die Beamten und Politiker !
Du hast noch die Behinderten und Ausländer vergessen. Dann haben wir alle Standard-Sündenböcke.
Nenn mich Ketzer...aber sollten wir das mit der Altersvorsorge vermischen?
Und welchen Anteil haben diese Nebenleistungen an den Ausgaben der GRV eigentlich?
Hier hat man mal Zahlen zu den Präventionsleistungen veröffentlicht.
Jahr Aufwendungen in Mio. Euro
2016 2,7
2017 4,0
2018 5,8
2019 6,6
2020 5,1
2021 9,8
2022 15,7
2023 26,6
2024 47,3
In Relation zu den Gesamtausgaben sind das immer noch "Peanuts", aber es fällt der starke Anstieg auf - während gleichzeitig die Präventionsausgaben der GKV auch auf Rekordniveau (686 Mio in 2024) liegen. Dann muss die Frage auch gestellt werden, ob man sich da nicht zu viel Parallelstruktur leistet, und ob die Gelder auch tatsächlich für den gedachten Zweck wirken. Wenn man die RV-Fit-Urlauber so hört, muss man zweifeln.
Die Produktivität in unserem Land sinkt seit Jahren.
Belege? Oder alternativ Relativierungen?
Statista schwankt zwischen "stagniert" und "leicht rückläufig". In Relation zu steigenden Staatsausgaben, den angestrebten sozialpolitischen Folgen des demographischen Wandels oder der Inflation gesehen würde ich dann schon sagen, "sinkt seit Jahren" passt auch.
Du hast noch die Behinderten und Ausländer vergessen. Dann haben wir alle Standard-Sündenböcke.
Erst mal solltest du an deinem Humor arbeiten, es war eine Bemerkung zuzum Post von Ozark .
Ausserdem habe ich absolut nix gegen Beamte, die tun doch niemand was.
Ausserdem habe ich absolut nix gegen Beamte, die tun doch niemand was.
War da nicht ein Tippfehler? ...,die tun doch nichts Gescheites. Trifft es imho besser.![]()
/Sarkasmus aus
https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_ins_23._Jahrhundert
In dem Film ist mit 30 Schluss.
Ist ja zum Glück nur Science fiction, das wird nie passieren. Oder?
Dann hoffentlich aber auch die Beamten und Politiker !
Soweit ich mich erinnere ja.
Du hast noch die Behinderten und Ausländer vergessen. Dann haben wir alle Standard-Sündenböcke.
Die Bemerkung von Mischu war nicht unberechtigt.
Beamte und Politiker haben ja oftmals mehr Privilegien als das gemeine Volk.
Man braucht ja aber auch immer weniger Beschäftigte für die gleiche Produktivität.
Wenn es keine Kunden mehr gibt, kann die Produktivität unendlich steigen, es gibt keine Nachfrage mehr. Chinas Bevölkerung halbiert sich bis 2100 (aktuelle Prognosen sind sogar noch schlimmer) von den verbleibenden sind alle alt (und damit kaum mehr Konsumfreudig). Volksrepublik ist kein Einzelfall sondern leider der asiatische Normalfall und die Schwellenländer/Europa sind kaum besser.
Als ich 1985 meine Lehre anfing hatte ich auch absolut keinen Sinn dafür etwas fürs Alter zu tun, damals dachte ich (wurde auch immer so erzählt) die Rente wird langen. Dann kam nach kurzer Zeit die Erkenntnis durch Gespräche das eine kleine Lebensversicherung zusätzlich im Alter noch etwas Luxus verschaffen könnte. Das war mein damaliges Denken und ich war damit nicht alleine. Uns jetzt alle darzustellen wir waren/sind Deppen ist auch etwas daneben, nicht jeder ist finanzaffin oder hat den Sinn dafür. Gottseidank kam in meinen Vierzigern die Erkenntnis (auch beruflich, da ich trotz Handwerk immer mehr mit Zahlen zu tun habe) das das alles nicht langen kann, das war sozusagen eine Selbsterkenntnis und kein Thema was man breit (was ich mir wünschen würde) öffentlich diskutiert wurde. Leider stehen solche Foren wie dieses nicht sehr im Fokus, wünschenswert wäre das.
Jedenfalls sehe ich in meinem Umfeld das Rente im Alter durchaus langen kann wenn die Erwerbsbiografie recht lückenlos ist und evtl. noch eine Kleinigkeit beiseite liegt. Leute in meinem Alter die kurz vor der Rente stehen fangen so langsam mal an zurechnen und stellen fest das es recht eng wird, da ist dann leider der Zug schon abgefahren um dagegen zu steuern, die jüngeren sehen zum Glück die Probleme im Alter und werden da zukünftig wohl anders mit Umgehen als meine Generation.
Absolute Zustimmung in deinem langen Beitrag!
Ich begann 1982 mit der Ausbildung, werde dieses Jahr 60, schon damals wurden uns Kamellen erzählt mit Rente etc mach noch ne LV die ich mit 30 auch machte, dann mit 60 bekommst gutes Geld für die Rente. Lach u Sachgeschichten für die Maus...aber anderes Thema..
Ich bin froh das ich als einfacher Arbeiter in meinen Vierzigern mit Frau was aufgebaut habe und somit wenigstens Mietfrei im Haus leben kann, aber wenn ich auf meine Rente schaue was man nach dann 48 Jahren erhält und noch Abzug hat - zum kot...zen
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Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert
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