Menschen, die niemals eine Altersvorsorge betrieben haben

  • Ich verstehe Dich so, dass Du per Gesetz das Existenzminimum unterschreiten möchtest. Und da das Existenzminimum ein Grundrecht ist, würde ich mal behaupten, ja das wäre rechtsstaatswidrig. Aber ich bin ja auch kein Jurist.

    Ein Ägypter hat sicherlich auch sehr lange und sehr hart gearbeitet. Trotzen bekommt er gar keine oder nur eine sehr sehr geringe Rente. Ist doch total unfair. Was denkst du warum bekommen diese hart arbeitenden Menschen nicht einen angemessenen Betrag? Weil der Staat für sowas nicht mal im wildesten Traum Geld hätte vielleicht?
    Auch das BVG muss bald einsehen das für das was es für das Existenzminimum hält kein Geld da ist - selbst wenn man alle Reichen komplett enteignet ist da Geld in kürzester Zeit weg. Und Geld herbei Hexen kann auch das BVG nicht.

  • Eine Frage. Ist es grundrechtswidrig von einem Menschen zu erwarten, dass er wohlmöglich auch in einem Mehrbettzimmer lebt/schläft?
    Musste ich bei der Bundeswehr auch tun. Ja es gibt sogar Menschen die dafür Geld bezahlen in einen Mehrbettzimmer zu übernachten (Hostel).
    Warum muss nun JEDER Bürgergeldempfänger das Recht haben eine eigene Wohnung finanziert zu bekommen? Könnte man das nicht auch an Bedingungen knüpfen. Z.B., dass man erst mal überhaupt einige Jahre gearbeitet haben muss, bevor man eine Wohnung finanziert bekommt wenn man in die Grundsicherung rutscht?
    Schau Dir mal diesen Bericht an:
    https://www.ardmediathek.de/video/exactly/…jM3MzYtNTQ0NTc0

    Verstoßen solche Maßnahmen gegen Grundrechte?
    Immerhin hat es sich bei 12% der Teilnehmer herausgestellt, dass Sie offenbar gar nicht auf die Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen waren. :/ Selbst wenn es nachher nur 5% aller Leistungsbezieher sind, die sich Leistungen erschleichen ist das deutlich mehr als es gern von der Politik dargestellt wird.

    Wie bräuchten jetzt einen Juristen in der Runde, aber mein Verständnis ist, dass die dauerhafte, zwanghafte Unterbringung in einem Mehrbettzimmer mit der Menschenwürde nicht vereinbar ist.

    Und wollt ihr ernsthaft, jemanden, der einfach keinen Job findet in Mehrbettzimmern internieren? Nochmal die Frage, worum geht es eigentlich? Wieviel € wollt ihr hier einsparen? Das muss man doch mal beziffern können, wenn man sich solche umfassenden Eingriffe für viele seiner Mitbürger wünscht.

  • Ein Ägypter hat sicherlich auch sehr lange und sehr hart gearbeitet. Trotzen bekommt er gar keine oder nur eine sehr sehr geringe Rente. Ist doch total unfair. Was denkst du warum bekommen diese hart arbeitenden Menschen nicht einen angemessenen Betrag? Weil der Staat für sowas nicht mal im wildesten Traum Geld hätte vielleicht?
    Auch das BVG muss bald einsehen das für das was es für das Existenzminimum hält kein Geld da ist - selbst wenn man alle Reichen komplett enteignet ist da Geld in kürzester Zeit weg. Und Geld herbei Hexen kann auch das BVG nicht.

    Absolut. Die paar Euro werden maximal Monate reichen, vermutlich sind es aber eher wenige Stunden. Lesen nochmal selbst und überlege bitte. Wenn du wirklich zu dem Schluss kommst das deine Rechnung aufgeht, wende dich bitte an einen Finanzvertrieb um deine Altervorsorge nicht in die eigene Hand zu nehmen.

  • Die schon, frühere Studenten hatten diese Möglichkeit nicht und nachzahlen ging nur eine kurze Zeit lang. Wer das damals nicht mitbekommen hat, hat Pech oder? Ich hätte als Student gerne in die Rente eingezahlt.

    Zumal es auch kaum einer wusste. Unsere Lohnabteilung hatte mir geraten oder wurde so gemacht, dass mein Stundenlohn künstlich erhöht wurde um unter 20 h zu bleiben und so keine Lohnnebenkosten entstehen.

  • Es gibt bei den Empfängern von Grundsicherung sicher sehr viele unterschiedliche Gruppen. Missbrauch ist zweifellos sehr ärgerlich und es ist zweifellos gut und notwendig, dagegen vorzugehen. Ich hoffe mal, dass diese Gruppe eher eine Minderheit darstellt.

    Eine andere Gruppe sind Flüchtlinge, die oftmals ein großes Problem haben, hier beruflich Fuß zu fassen. Das kam auch in dem Video deutlich raus, wo Maßnahmen in dieser Gruppe bei rund der Hälfte zum Erfolg führte. Ausgerechnet in dem Bereich die Ausgaben für Sprachkurse einzuschränken ist ein teurer Weg.

    Eine weitere Gruppe sind psychisch oder körperlich angeschlagene Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt kaum vermittelbar sind. Auf diese Leute Druck mit "Drückerkolonnen" auszuüben erscheint mir der falsche Weg. Denen muss man erst mal aus ihrem Schneckenhaus heraushelfen in kleinen verkraftbaren Dosen. Vielleicht kann man manche am Ende in einen Teilzeitjob bekommen, aber allzu viel Hoffnung hätte ich da nicht.

    Dann gibt es Familien mit einer Art von asozialer Gewohnheit/Erziehung, wo man quasi lernt, dass man mit Grundsicherung und ein wenig Schwarzarbeit gut durchs Leben kommt bei minimalem Arbeitseinsatz. Hier muss es darum gehen, bereits die Jugendlichen aus diesem Teufelskreis herauszulösen und ihnen Perspektiven zu geben.

    Und dann haben wir grob gesagt noch die Gruppe verkrachter Existenzen. Da findet man alles von Obdachlosen, ehemalige Strafgefangenen, Drogensüchtigen und sonstig demoralisierte Menschen ohne weiteren Lebensmut. Das sind Menschen, die schon froh sind, wenn sie ihren Alltag bewältigen.

    Diese Liste ist sicher nicht vollständig und ich bin mir sicher, die Mitarbeiter in den Ämtern kennen viele der Probleme auch wenn die Bezieher der Grundsicherung es gelernt haben, dass man besser nicht alles sagt.

  • Die schon, frühere Studenten hatten diese Möglichkeit nicht und nachzahlen ging nur eine kurze Zeit lang. Wer das damals nicht mitbekommen hat, hat Pech oder? Ich hätte als Student gerne in die Rente eingezahlt.

    Habe gerade mal ins Bundesgesetzblatt vom 18.12.1989 geschaut. Da lese ich raus, dass der Student auch freiwillige Beiträge hätte zahlen können (zumindest ab 01.01.1992).

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/sta…s=1779386862436

  • Ich verstehe Dich so, dass Du per Gesetz das Existenzminimum unterschreiten möchtest. Und da das Existenzminimum ein Grundrecht ist, würde ich mal behaupten, ja das wäre rechtsstaatswidrig. Aber ich bin ja auch kein Jurist.

    Eben sagtest Du, "Dein System" würde den Sozialstaat bezahlbar machen. Da würde mich schon interessieren, wieviel "Dein System" so einspart.

    Und Gerechtigkeit ist ein sehr subjektives Empfinden.

    Nein. Wenn der Gesetzgeber etwas definiert, ist das dann eben die Messlatte für das BVerfG. Die andere Alternative wäre, eine neue Verfassung nach 146 GG zu erlassen und den Sozialstaat aus Art. 20 zu streichen, ebenso einen klarstellenden Zusatz in Art. 1. Wäre aber die wesentlich schwierigere Variante.

    Zum Einsparen: Falsche Reihenfolge. Man schaut, wieviel man einsparen muss und passt daran die Definition an.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Eine Frage. Ist es grundrechtswidrig von einem Menschen zu erwarten, dass er wohlmöglich auch in einem Mehrbettzimmer lebt/schläft?
    Musste ich bei der Bundeswehr auch tun. Ja es gibt sogar Menschen die dafür Geld bezahlen in einen Mehrbettzimmer zu übernachten (Hostel).

    Ich gehe sogar noch weiter: Man könnte eine Unterbringen in freien Zimmern in den Asylbewerberunterkünften anstreben.

    Wie bräuchten jetzt einen Juristen in der Runde, aber mein Verständnis ist, dass die dauerhafte, zwanghafte Unterbringung in einem Mehrbettzimmer mit der Menschenwürde nicht vereinbar ist.

    Das solltest du dringend einmal Soldaten in der Bundeswehr erklären. Ansonsten: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Docume…N-21184?hl=true

    Und ja, ich will diese Menschen dort unterbringen. Vielleicht ist dann mal Motivation zur Arbeit da.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ich gehe sogar noch weiter: Man könnte eine Unterbringen in freien Zimmern in den Asylbewerberunterkünften anstreben.

    Das solltest du dringend einmal Soldaten in der Bundeswehr erklären. Ansonsten: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Docume…N-21184?hl=true

    Und ja, ich will diese Menschen dort unterbringen. Vielleicht ist dann mal Motivation zur Arbeit da.

    Das sind schon starke Äpfel- und Birnen-Vergleiche, die du da machst. Eine temporäre Unterbringung eines Obdachlosen oder die Unterbringung eines Soldaten sind durchaus andere Sachverhalte als die Erzwingung von Arbeitswilligkeit durch Internierung. Unabhängig davon gibt der Arbeitsmarkt das auch einfach gerade nicht her.

    Allerdings würde mich schon noch interessieren, wie viel € dein System so einspart? Vielleicht gehst du ja endlich mal auf die Frage ein.

    Und was machst du mit den Kindern, die nicht das große Los bei der Geburtslotterie hatten, in deinen Camps? Das ist bestimmt eine Kindheit, die die Chancen für eine spätere Teilhabe an der Gesellschaft quasi komplett vernichtet.

    Für mich ist das GG die zwingende Ausgangsbasis für jede gesellschaftliche Diskussion. Wer vorschlägt, Menschen zur Erziehung in Lager zu stecken, verlässt diesen Boden. Eine weitere Diskussion erübrigt sich daher eigentlich mit Dir r.

  • Es gab schonmal so Lager für "Asoziale" und andere in Ungnade gefallene Menschengruppen. Aber sieht ja so aus als wäre sowas selbst in so einem Forum hier mittlerweile salonfähig. Gruselig....

    Da kann man dann in München mit allen unter 35, die „Stütze“ bekommen und nicht mindestens 30 Stunden arbeiten, anfangen. Die KdU (Kosten der Unterkunft) kann dann die Stadt München einsparen und die Leute werden alle in die Oberpfalz umgesiedelt…

    —-Böse Ironie aus….

  • ...Und was machst du mit den Kindern, die nicht das große Los bei der Geburtslotterie hatten, in deinen Camps? Das ist bestimmt eine Kindheit, die die Chancen für eine spätere Teilhabe an der Gesellschaft quasi komplett vernichtet....

    Ich gehe mal davon aus, das unser Problemlöser JackDawson diese Kinder dann an unfreiwillig wohlhabende Kinderlose verkaufen will, generiert ja noch mal Einnahmen.

  • Das sind schon starke Äpfel- und Birnen-Vergleiche, die du da machst. Eine temporäre Unterbringung eines Obdachlosen oder die Unterbringung eines Soldaten sind durchaus andere Sachverhalte als die Erzwingung von Arbeitswilligkeit durch Internierung.

    Internierung ist eine böswillige Behauptung. Es geht hier ebenfalls um temporäre Unterbringungen, bis man aus dem Leistungsbezug rauskommt. Zudem ist Merkmal einer Internierung, dass man einen bestimmten Bereich nicht verlassen darf. Hier geht es um die Zuweisung von Wohnraum, den man selbstverständlich jederzeit verlassen darf.

    Allerdings würde mich schon noch interessieren, wie viel € dein System so einspart? Vielleicht gehst du ja endlich mal auf die Frage ein.

    Habe ich bereits beantwortet.

    Und was machst du mit den Kindern, die nicht das große Los bei der Geburtslotterie hatten, in deinen Camps?

    Ich weiß nicht, was du mit Camps hast. Bei uns im Landkreis sind das z.B. leerstehende Hotels. Und was soll ich mit denen machen? Die gehen zur Schule, wie alle anderen Kinder auch. Im Endeffekt leben sie genau gleich. Keine Ahnung, was du für Vorstellungen hast.

    Für mich ist das GG die zwingende Ausgangsbasis für jede gesellschaftliche Diskussion. Wer vorschlägt, Menschen zur Erziehung in Lager zu stecken, verlässt diesen Boden.

    Zustimmung zu beidem. Gut, dass ich nicht von Lagern spreche, das unterstellst nur du. Vermutlich, weil dir die Argumente ausgehen.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ich gehe mal davon aus, das unser Problemlöser JackDawson diese Kinder dann an unfreiwillig wohlhabende Kinderlose verkaufen will, generiert ja noch mal Einnahmen.

    Mindestens. Vielleicht frisst er sie auch einfach auf. Drunter gehts argumentativ (haha) ja gar nicht mehr, wenn einem Ideen der anderen nicht gefallen.

    Unabhängig davon gibt der Arbeitsmarkt das auch einfach gerade nicht her.

    Doch. Erntehelfer, Reinigungskräfte, die örtliche Stadtreinigung/Baubetriebshof unterstützen (damit letztlich auch Infrastruktur erhalten)... Und das werden nicht alles völlig ungelernte, lernunfähige sein.

    Schau Dir mal diesen Bericht an:
    https://www.ardmediathek.de/video/exactly/…jM3MzYtNTQ0NTc0

    Verstoßen solche Maßnahmen gegen Grundrechte?
    Immerhin hat es sich bei 12% der Teilnehmer herausgestellt, dass Sie offenbar gar nicht auf die Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen waren. :/

    Wurde über diesen Bericht/die 12% eigentlich auch so diskutiert? Oder kommt das erst noch, wenn die Nazikeulen verteilt sind?

  • Ich gehe mal davon aus, das unser Problemlöser JackDawson diese Kinder dann an unfreiwillig wohlhabende Kinderlose verkaufen will, generiert ja noch mal Einnahmen.

    Üble Nachrede ist strafbar. Das habe ich niemals so behauptet.

    Es gab schonmal so Lager für "Asoziale" und andere in Ungnade gefallene Menschengruppen. Aber sieht ja so aus als wäre sowas selbst in so einem Forum hier mittlerweile salonfähig. Gruselig....

    Auch hier: Verleumdung ist strafbar.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Das sind schon starke Äpfel- und Birnen-Vergleiche, die du da machst. Eine temporäre Unterbringung eines Obdachlosen oder die Unterbringung eines Soldaten sind durchaus andere Sachverhalte als die Erzwingung von Arbeitswilligkeit durch Internierung. Unabhängig davon gibt der Arbeitsmarkt das auch einfach gerade nicht her.

    Es geht hier nicht um eine 'Erzwingung einer Arbeitswilligkeit' wie Du es unterstellst. Niemand wird gezwungen arbeiten zu gehen. Nur wenn man nicht arbeiten will, bekommt man bestimmte Leistungen einfach nicht mehr (z.B. bezahlte Wohnung).
    Wer nicht arbeiten will, muss sich dann damit abfinden, dass er vom Staat nur noch das absolut notwendige zum Lebensunterhalt bekommt. Und das wäre in erster Linie mal ein Dach überm Kopf und einen vollen Magen.
    Heißt es nicht irgendwo fördern und fordern!?

    Im obigen Pilotprojekt ging es ja um Menschen < 25 Jahren. Der Leiter der Arbeitsstelle hat im Interview gesagt, dass er teilweise bereits die Eltern bei sich in Maßnahmen hatte. D.h., dass sich hier das Leben auf Kosten der Allgemeinheit in die 2. Generation zieht. Da muss der Staat doch irgendwann einfach mal versuchen etwas anders zu machen. Man kann es doch einfach mal für einige Jahre probieren und dann schauen, zu welchen Ergebnissen solche Maßnahmen dann führen?

    Und ob der Arbeitsmarkt das aktuell nicht hergibt? Aktuell sind wieder ca. 250.000 ausländische Erntehelfer in Deutschland im Einsatz. Ich habe während meiner Ferien früher auch in der Landwirtschaft gearbeitet. Hat mir jedenfalls nicht geschadet.
    Und wenn die Bereitschaft da ist und diese Arbeit durchgezogen wird, sieht es mit dem Thema 'Fördern' auch ganz anders aus. So, dass die eigene Wohnung behalten werden darf und auch durch das Amt finanziert wird.
    Und ich könnte mir durchaus vorstellen, das dann auch die Motivation steigt etwas seinem Leben zu machen, wenn man merkt, dass man neben staatlicher Unterstützung dann auch eigenes Geld verdient.

    Allerdings würde mich schon noch interessieren, wie viel € dein System so einspart? Vielleicht gehst du ja endlich mal auf die Frage ein.

    Möglicherweise spart es ja sogar kurz- mittelfristig gar kein Geld ein, sondern kostet erstmal Geld? Möglicherweise merkt man erst in 10 oder 20 Jahren, dass eine andere Gangart zu einer sinkenden Quote bei jüngeren Bezieher von Grundsicherung führt?
    Man muss einfach auch mal etwas probieren. Die Lösung immer Alles nur mit noch mehr Geld zuzuschütten hat ja offenbar kaum etwas gebracht.

  • Auch hier: Verleumdung ist strafbar.

    Ist es. Aber wenn du genau das geschrieben hast, was ich nur etwas umformuliert wiedergegeben habe ist es das wohl nicht. Ist halt blöd das du nichtmal merkst was du hier von dir lässt und das auch immer wiederholst.

    Aber wenn die Argumente fehlen kommen halt Drohungen. Passt ins Bild. Ändert aber nichts an der Tatsache das ich die Dinge immer und immer wieder ins rechte Licht rücken werde. Solche Aussagen dürfen nicht unkommentiert bleiben, dafür tragen wir alle Verantwortung.

  • Jetzt mal im Ernst, sind die Arbeitsunwilligen hier in Deutschland wirklich das Problem und sind das nicht Strohmänner um von den eigentlichen Problemen abzulenken, genau das ist der argumentative Stil der AfD ! Ich höre immer auf Stammtischniveau hätten wir weniger Asylanten hätten wir mehr Rente, nur warum es bei weniger Asylanten mehr Rente geben sollte konnte mir bisher keiner der Stammtischler erzählen, wie auch, das eine hat mit dem anderen mal so gar nix zu tun. Dem Staat gehen deutlich mehr Einnahmen durch Steuerhinterziehung flöten, warum wird da nicht mal genauer hingeschaut, ebenso sollte man mal konsequent alle Steuerschlupflöcher schließen, Digitalisierung in Behörden nicht nur predigen, sondern auch mal konsequent durchführen, einfach mal die Staatsquote senken, das sind alles Posten die deutlich mehr bringen, nur mag das der Populismus nicht , genau wie hier bei einigen gut zu sehen!

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