Wer klug ist hat so viel Geld das es mehr für einen arbeitet wie man selbst.
Altersvorsorge ist sinnlos
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PerAnnum -
25. Juni 2026 um 23:12 -
Erledigt
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Vorsorge Expertengespräch am 22.10.2026Reicht mein Geld? So entnimmst Du aus Deinem Depot
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Wer klug ist hat so viel Geld das es mehr für einen arbeitet wie man selbst.
Geld arbeitet nicht für einen sondern andere Menschen. Klug muss man nicht sein, reicht schon wenn man von den Großeltern oder Eltern gut erbt.
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Wer klug ist, hört bei 15 000 Euro mit dem sparen auf
Mein Verdienst ist so niedrig, dass ich schon bei ALG1 60% des letzten Nettoeinkommens schon das Depot anknabbern müsste.Ja, ist schon eine Frechheit, dass man sein Leben mit eigenem Geld bestreiten muss und nicht mit dem Anderer...
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Ja, ist schon eine Frechheit, dass man sein Leben mit eigenem Geld bestreiten muss und nicht mit dem Anderer...
Die Frechheit ist, dass man nicht 100% frei hierzulande leben kann. Fängt schon mit der Zwangskrankenkasse an wo einem der Mindestbeitrag für die "Freiwillige-Krankenversicherung" schon das Ersparte aufzehrt. Man kein Land besitzen kann ohne Grundsteuer und sonstige Bürokratie. Ginge es nur um das finanzieren von Essen/Trinken könnte ich gut auf einem eigenen Waldgrundstück in einer Hüte mit dem bisher ersparten leben.
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Wer klug ist hat so viel Geld das es mehr für einen arbeitet wie man selbst.
Wer klug ist?
Wer über lange Zeit keine hohen Ausgaben und Verpflichtungen hat, hat das Geld das für einen mehr arbeitet als man selbst. ------- war mal so frei deinen sinnbefreiten Satz zu korrigieren.
Ja, ich habe genau das hinter mir. Das Geld arbeitet (momentan) härter als ich selbst.
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Ein sehr provokanter Titel, der natürlich nicht als ernst zu betrachten ist. Dennoch hatte ich heute wieder eine Situation, die mich zum Nachdenken gebracht hat.
Kollege (Mitte 20) betreibt keine Altersvorsorge, Zitat: "Das ganze Geld wird ins Auto investiert". Geht das so weiter und steht in einigen Jahrzehnten dann die Rente an, könnte ich mir vorstellen, dass diese Personengruppe dann ganz laut nach dem Sozialstaat ruft und Unterstützung fordert.
Ich weiß nicht, wie sich die Politik und das Weltgeschehen die nächsten Jahrzehnte entwickeln, aber es könnte durchaus sein, dass dann die "vermögenden" Menschen, die jahrzehntelang gespart und >500k für die Rente im Depot haben, zur Kasse gebeten werden.
Das ist natürlich absolut kein Grund, jetzt das Depot aufzulösen, den Sparplan zu stoppen und alles Geld rauszuhauen. Jedoch stelle ich mir schon die Frage, ob meine Bedenken (teilweise) nicht berechtigt sind. Wie seht ihr das Thema oder denke ich vielleicht auch einfach zu negativ?
Es ist schon krass, wie hier Leute, die sich ein Auto und eine private Altersvorsorge leisten können über einen 20-jöhrigen urteilen, der sich vielleicht zwischen dem einen und dem anderen entscheiden muss, weil er sich nicht beides zusammen leisten kann. Und viele, die sich in den 80ern im Alter von 20 Jahren zu ihrem Glück auch keine Gedanken über Altersvorsorge machen mussten, verlangen jetzt von einem 20 jährigen, dass er bereits in jungen Jahren einen Teil seines Einkommens an eine Finanzinstitution abgibt. Dieselben Leute regen sich aber auf, wenn man sein Geld an den Staat abgeben muss. Also weniger an den Staat und mehr an "jemand anderen" - von dem man meint, eine Garantie zu haben, dass er besser mit dem Geld ungehen wird. Das wird sich aber erst noch erweisen müssen.
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Die Frechheit ist, dass man nicht 100% frei hierzulande leben kann. Fängt schon mit der Zwangskrankenkasse an wo einem der Mindestbeitrag für die "Freiwillige-Krankenversicherung" schon das Ersparte aufzehrt. Man kein Land besitzen kann ohne Grundsteuer und sonstige Bürokratie. Ginge es nur um das finanzieren von Essen/Trinken könnte ich gut auf einem eigenen Waldgrundstück in einer Hüte mit dem bisher ersparten leben.
Stimmt man sollte sein Geld verprassen können, wenn man dann krank wird, sollten andere für einen bezahlen, wenn man ins Pflegeheim muss, mit Rundumversorgung, bitte auch andere bezahlen. So wie es jetzt läuft Frechheit, besser du ziehst in eine weit entfernte Hütte…

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Die Frechheit ist, dass man nicht 100% frei hierzulande leben kann. Fängt schon mit der Zwangskrankenkasse an wo einem der Mindestbeitrag für die "Freiwillige-Krankenversicherung" schon das Ersparte aufzehrt. Man kein Land besitzen kann ohne Grundsteuer und sonstige Bürokratie. Ginge es nur um das finanzieren von Essen/Trinken könnte ich gut auf einem eigenen Waldgrundstück in einer Hüte mit dem bisher ersparten leben.
Du könntest auch einen eigenen Staat gründen. Geht sogar mit eigener Währung, habe ich mal gehört.
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Die Frechheit ist, dass man nicht 100% frei hierzulande leben kann. Fängt schon mit der Zwangskrankenkasse an wo einem der Mindestbeitrag für die "Freiwillige-Krankenversicherung" schon das Ersparte aufzehrt. Man kein Land besitzen kann ohne Grundsteuer und sonstige Bürokratie. Ginge es nur um das finanzieren von Essen/Trinken könnte ich gut auf einem eigenen Waldgrundstück in einer Hüte mit dem bisher ersparten leben.
Schon krass, dass du die Straße bei dir vor dem Haus nicht selbst bauen musst.
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Schon krass, dass du die Straße bei dir vor dem Haus nicht selbst bauen musst.
Apropos Straßen... Für die Älteren unter uns:
Zitat...
"Also gut. Mal abgesehen von sanitären Einrichtungen, der Medizin, dem Schulwesen, Wein, der öffentlichen Ordnung, der Bewässerung, Straßen, der Wasseraufbereitung, der allgemeinen Krankenkassen: Was, frage ich euch, haben die Römer je für uns getan?"
"Den Frieden gebracht."
"Ach Frieden… Halt die Klappe!"
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Schon krass, dass du die Straße bei dir vor dem Haus nicht selbst bauen musst.
Er will doch gar keine Straße
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Er will doch gar keine Straße
Er will auch keine Krankenversicherung.
Aber er will versorgt werden, wenn er seinen Job verliert und sein Depot dabei behalten dürfen.
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Nein, dann sitzt er in seiner Hütte und lebt von dem was ihm der Wald gibt.
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Wenn der Stamm Nimm auf Nimm 2 trifft...
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Stimmt man sollte sein Geld verprassen können, wenn man dann krank wird, sollten andere für einen bezahlen, wenn man ins Pflegeheim muss, mit Rundumversorgung, bitte auch andere bezahlen. So wie es jetzt läuft Frechheit, besser du ziehst in eine weit entfernte Hütte…

Ich hab runde 8-9 Jahre ohne Krankenkasse gelebt und das nicht schlecht. Als die SPD Ulla Schmidt die Versicherungspflicht aller ehemaliger gesetzlich krankenversicherter eingeführt hat, wurde mein wenig erspartes aufgefressen und war in der Zeit auch nie so wirklich voll Versichert. Es gab ein Versicherungsjahr wo ich rechnerisch mehr Monatsbeiträge bezahlt habe als ein Jahr hat, durch diese wachsenden Säumniszuschläge. Die Berechnung des Mindestzwangsbeitrag ist unfair. Ich hab noch nie im Leben Sozialhilfe etc. bezogen und werde das hoffentlich auch nie.
Das würde mir gefallen...
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Solche Konstrukte werden allenfalls eine gewisse Zeit geduldet und dann landet man im Knast.
Er will auch keine Krankenversicherung.
Aber er will versorgt werden, wenn er seinen Job verliert und sein Depot dabei behalten dürfen.
"will versorgt werden".... nein, das was nötig ist selber kaufen. Wenn es nur um Nahrung ginge, würden die Dividendeneinnahmen jetzt schon locker reichen.
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Ich hab runde 8-9 Jahre ohne Krankenkasse gelebt und das nicht schlecht.
Das das geht, hatte ich schon früh während der Studienzeit entdeckt. Ich war da über "Sklavenhändler" auf verschiedensten Industriemontagen tätig.
Da gab es einige die von der "Hand in den Mund" gelebt hatten.
Ein Kollege hatt eine Blinddarmreizung, "Bin nicht versichert, das wird schon", dann Not-OP und einige Wochen Rekonvaliszenz.
Als ich ihn dann wiedertraf, sagte er mir. Jetzt habe ich 50.000DM Schulden, jetzt muß ich mehr arbeiten,...Ich hab noch nie im Leben Sozialhilfe etc. bezogen und werde das hoffentlich auch nie.
Bis dich mal eine Krankheit/Unfall/etwas nicht Vorhergesehenes trifft und dich zu zu einem evtl. dauerhaften Sozialfall macht.
Unter dem Motto "Was solls, Die Gemeinschaft hilft schon."Wenn es nur um Nahrung ginge, würden die Dividendeneinnahmen jetzt schon locker reichen.
Das wäre mir ein zu großes Risiko.
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Bis dich mal eine Krankheit/Unfall/etwas nicht Vorhergesehenes trifft und dich zu zu einem evtl. dauerhaften Sozialfall macht.
Unter dem Motto "Was solls, Die Gemeinschaft hilft schon."Das wäre mir ein zu großes Risiko.
In so einem Fall würde mein Erspartes ohnehin nie und nimmer ausreichen. Folgt man dem Thema weiter wird es nur Düster. Wie dem auch sei, habe ich darauf aufmerksam gemacht das es schräge Personengruppen wie mich gibt, wo die Altersvorsorge großteils sinnlos ist, genau so wie der Traum von Freiheit und Selbstbestimmung. Lebe im falschen Ort zur falschen Zeit.
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In USA könntest du deinen Traum ausleben
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Wie dem auch sei, habe ich darauf aufmerksam gemacht das es schräge Personengruppen wie mich gibt, wo die Altersvorsorge großteils sinnlos ist, genau so wie der Traum von Freiheit und Selbstbestimmung. Lebe im falschen Ort zur falschen Zeit.
Du meinst Personengruppen, die sich wo immer möglich davor gedrückt haben in Sozialversicherungssysteme einzuzahlen aber privat nicht genug vorgesorgt haben, nicht darauf angewiesen zu sein?
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Du meinst Personengruppen, die sich wo immer möglich davor gedrückt haben in Sozialversicherungssysteme einzuzahlen aber privat nicht genug vorgesorgt haben, nicht darauf angewiesen zu sein?
Es macht schon einen Unterschied ob man sich vor etwas z.B. aus Geiz drückt oder es schlicht weg nicht leisten kann. Als ich durch Arbeit voll Sozialversicherungspflichtig wurde, läuft das bis heute auf Mindestlohnbasis.
In USA könntest du deinen Traum ausleben
Glaub ich nicht... Wie dem auch sei, genug von dem Thema.
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