Steuerreform 2027

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    Steuern sparen bei der Geldanlage
    Recht & Steuern 10 Kapitel

    Steuern sparen bei der Geldanlage

    Recht & Steuern 10 Kapitel
  • Jupp ...

    Heynckes, Derwall oder Kapellmann ... ?

    Jupp, insbesondere den Vorschlag zur Erbschaftssteuerreform der SPD fand ich im Grundsatz richtig stark.

    Vermutlich ging es dabei nicht um höhere Freibeträge, eine Absenkung der Steuersätze oder die Abschaffung der Erbschaftssteuer (so wie das aus Gründen viele Länder in Europa - siehe beispielsweise Österreich, Schweden, Zypern, Malta, Estland und weltweit - siehe beispielsweise Australien, Singapur, Vereinigte Arabische Emirate (nur aus der Erinnerung; Kundigere mögen das gerne korrigieren) längst praktizieren - sondern nur um eine Erhöhung sprich Mehreinnahmen für den Staat ... ?

    Wo wären Geld und/oder Mehreinnahmen auch besser aufgehoben, als bei unserem hocheffizient arbeitenden und mit weiser Voraussicht agierenden Staatswesen ... ?

    Es gibt eigentlich keinen Grund, außer ganz klarer Klientelpolitik, den nicht umzusetzen.

    Makro-ökonomischer Sachverstand eventuell ... ? Und/oder Erfahrungen aus anderen Ländern (best practie) ... ?

    Btw: Warum dann aber bei einem derart genialen Ansatz nur die Erbschafssteuer in den Blick nehmen ... ?

    Yasmin Fahimi - heute DGB-Chefin und davor für die SPD im Bundestag (nach meiner Erinnerung auch mal Generalsekretärin der SPD) - fordert "die Wiedereinführung der Vermögenssteuer", parallel eine "Vermögensabgabe für Reiche" (vermutlich ist damit nicht Katherina Reiche gemeint ...) sowie eine "höhere Besteuerung von Erbschaften". Zudem "höhere Spitzen- und Reichensteuersätze".

    Eine - in sich jedenfalls zumindest - kohärente Melange.

    Nach der Umsetzung dieser Mixtur werden die nationalen privaten Investitionen richtig anspringen und durchstarten und so das Wirtschaftswachstum endlich ankurbeln - und auch internationales Kapital wird Deutschland wie ein Magnet anziehen.

    Nee, siehst Du richtig.

    Das ist etwas, was man seinen MdBs auch mitteilen sollte.

    So lange jedenfalls, wie die SPD (*) noch im Bundestag vertreten ist ... sollte man diese Chance zur "Mitteilung" nutzen. In einigen Landesparlamenten beispielsweise könnte schon bei im Herbst anstehenden Landtagswahlen die magische 5%-Demarkationslinie sprich Hürde zumindest in den Fokus oder die Sichtweite bei der SPD geraten ...

    (*) Oder sollten die MdBs der Grünen - in Anlehnung an z. B. Franz-Jose Strauß eine "Melonenpartei" sprich außen grün aber innen (tief)rot ... - gemeint sein ... ?

    (*) Oder gleich, unter Auslassung von SPD und Grünen, direkt die MdBs der Partei Die Linke ... ? Deren neuer Luigi (Pantisano - nunmehr Co-Vorsitzende der Partei) hatte erst jüngst die Union enttarnt und deren "faschistische" Politik ... und dürfte zudem für das Fahimi-Paket offen oder sogar davon begeistert sein ...

  • Das ist insoweit richtig dass bei mir sich die Steuer nicht Gros ändern wird, weder tangiert mich der neue spitzen Satz bei zu versteuernden Einkommen über 250 000€, noch sinkt dieser. Zumindest was diesen Teil angeht.


    Was ich jedoch im Einkommen merken werde, ist die geplante erhlhung der Beitragsbemessungrenze und geg. Die Anpassung von


    In Sachen Kapital Erträge soll es ja nach den bisherigen Plänen keine Änderungen geben somit fällt dieser Teil aus der Rechnung raus.

  • Z.B. selbst zu kündigen mit 63 (wenn 45 Beitragsjahre voll sind) , 3 Monate Sperrzeit auf eigene Kosten, weitere 21 Monate auf Kosten der Arbeitsagentur ALG1 zu beziehen und dann mit 65 als besonders langjährig Versicherter in die Rente zu entschwinden ist geltendes Recht und kein Aufruf zum Betrug, bitte lass solche Unterst3llungen, den solche Unterstellungen meiner Person gegenüber sind strafbar!

    Ist es auch legal, seinem Arbeitgeber eine Krankheit vorzuspielen und damit Betrug zu begehen? Dafür hast du dich ja auch ausgesprochen

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.

    Grover Norquist

  • Ist es auch legal, seinem Arbeitgeber eine Krankheit vorzuspielen und damit Betrug zu begehen? Dafür hast du dich ja auch ausgesprochen

    Nein, habe ich nicht angesprochen, entspricht einzig deiner Phantasie ! Es geht darum sich nicht nur für seinen Arbeitgeber aufzuopfern, sondern auch mal in seinen Körper hinein zuhören und auf die eigene Gesundheit zu achten. Ich habe oft genug Erkältungen und sonstige Sachen übergangen und bin zur Arbeit, dieses werde ich in Zukunft nicht mehr machen und wenn es sich ergibt das ich wegen diverser Wehwechen einige Wochen früher in Ruhestand komme ist das einzig meinem Wohlbefinden geschuldet und ist mal ganz weit weg von Betrug.

  • Nein, habe ich nicht angesprochen, entspricht einzig deiner Phantasie ! Es geht darum sich nicht nur für seinen Arbeitgeber aufzuopfern, sondern auch mal in seinen Körper hinein zuhören und auf die eigene Gesundheit zu achten. Ich habe oft genug Erkältungen und sonstige Sachen übergangen und bin zur Arbeit, dieses werde ich in Zukunft nicht mehr machen und wenn es sich ergibt das ich wegen diverser Wehwechen einige Wochen früher in Ruhestand komme ist das einzig meinem Wohlbefinden geschuldet und ist mal ganz weit weg von Betrug.

    Es gibt hier seit Corona auch ein klares allgemeines Umdenken. Vor Corona war eine Erkältung keine Krankheit für mich, für die man nicht arbeitet. Heute will ich keine verschnupften Mitarbeiter mehr im Büro sehen. Mit Schnupfen zum Arzt zu gehen, halte ich trotzdem für lächerlich.

  • Es geht darum sich nicht nur für seinen Arbeitgeber aufzuopfern, sondern auch mal in seinen Körper hinein zuhören und auf die eigene Gesundheit zu achten. Ich habe oft genug Erkältungen und sonstige Sachen übergangen und bin zur Arbeit, dieses werde ich in Zukunft nicht mehr machen und wenn es sich ergibt das ich wegen diverser Wehwechen einige Wochen früher in Ruhestand komme ist das einzig meinem Wohlbefinden geschuldet und ist mal ganz weit weg von Betrug.

    Das kommt meiner Einschätzung nach auch auf die jeweilige Lebenssituation an. In jungen Jahren gibt man häufig eher Gas, überschreitet auch mal Grenzen und ist bereit, sich für bestimmte Ziele beruflich aufzureiben. Hat man dann mit der Zeit Erfahrung gesammelt, Erfolge erzielt oder seine persönlichen Ziele erreicht, ist es völlig legitim, etwas Tempo herauszunehmen und stärker auf die eigene Gesundheit und andere Lebensbereiche zu achten. Das würde ich eher als eine gewisse „Altersmilde“ bezeichnen.

    Leider habe ich allerdings den Eindruck, dass diese „Altersmilde“ bei manchen Vertretern der Gen Z schon Anfang 30 einsetzt :P

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Z.B. selbst zu kündigen mit 63 (wenn 45 Beitragsjahre voll sind) , 3 Monate Sperrzeit auf eigene Kosten, weitere 21 Monate auf Kosten der Arbeitsagentur ALG1 zu beziehen und dann mit 65 als besonders langjährig Versicherter in die Rente zu entschwinden ist geltendes Recht...

    So wird das nicht funktionieren. Zumindest nicht so wie Du schreibst (geltendes Recht).:/
    Wenn Du selbst kündigst und Dich dabei extrem 'breitbeinig' aufstellst (offenes Verkünden Deines Plans mit der Inanspruchnahme auf ALG1 bei einem Termin mit der Arbeitsagentur, wäre ein Sanktionsgrund), wirst Du neben der 3 monatigen Sperrzeit ggf. auch noch eine Strafe (Sanktion) aufgebrummt bekommen.
    Im Extremfall werden dann aus max. 24 Monaten ALG1-Anspruch im Falle eines unverschuldeten Arbeitsplatzverlusts nur noch 15 Monate ALG1 bei der mutwillig herbeigeführten Eigenkündigung ohne entsprechende Begründung.

  • Leider habe ich allerdings den Eindruck, dass diese „Altersmilde“ bei manchen Vertretern der Gen Z schon Anfang 30 einsetzt :P

    Und wie geht man auf diese Leute zu?

    Nach meiner Erfahrung, kommt man da nicht weiter, wenn man auf etwas setzt, was bei vorherigen Generationen in Richtung "Pflichtbewusstsein" geht, also auch Sachen bearbeitet, die ganz offensichtlich sinn- und nutzlos sind.

  • Das kommt meiner Einschätzung nach auch auf die jeweilige Lebenssituation an. In jungen Jahren gibt man häufig eher Gas, überschreitet auch mal Grenzen und ist bereit, sich für bestimmte Ziele beruflich aufzureiben. Hat man dann mit der Zeit Erfahrung gesammelt, Erfolge erzielt oder seine persönlichen Ziele erreicht, ist es völlig legitim, etwas Tempo herauszunehmen und stärker auf die eigene Gesundheit und andere Lebensbereiche zu achten. Das würde ich eher als eine gewisse „Altersmilde“ bezeichnen.

    Leider habe ich allerdings den Eindruck, dass diese „Altersmilde“ bei manchen Vertretern der Gen Z schon Anfang 30 einsetzt :P

    Und offensichtlich hält unsere Regierung in Anbetracht der geplanten Reformen nicht viel von "Altersmilde" für die vor der Rente stehenden Boomer über 60.

  • Ja hat sich immer bewährt auf die neuen Generation zu schimpfen. Meine Generation ist aber definitiv die letzt die was taugt. Mit dem Mist danach kannste keinen Krieg mehr gewinnen...

    So Phrasenschwein voll und jetzt Fakten dazu bitte. Habe da extrem widersprüchliche und gegensätzliche "Studien" zu Arbeitsmoral, Fehltagen und dazugehörigen bisher lesen dürfen. Aber bisher hat die Datenlage selten für mehr als das bereits besagte Phrasenschwein getaugt.

  • Aber ist trotzdem Käse. Angenommen man hat Magen-Darm, das ist meistens nach einem Tag durch, eventuell noch ein zweiter zur Erholung. Da sitzt man dann kotzend im Wartezimmer...

    Der Plan kann auch nach hinten losgehen. Was bisher nach 2 Tagen einigermaßen OK war, kann jetzt auch leicht eine ganze Woche Krankschreibung werden. Ich tippe darauf, dass das so nicht kommt

    Habe darüber lezte Woche mit einer Hausärztin gesprochen und sie kann das nur so bestätigen.

    Sie sagt: ist total realitätsfern und sogar schlecht für die Wirtschaft/Arbeitegeber.

    Sie beschreibt viele Fälle in der Praxis so wie du schreibst. Etliche Dinge werden in 1-2 Tagen auskuriert sein. Und wenn sie als Ärztin solche Fälle vor Ort hat, macht sie folgendes: 1 Woche krankschreiben, weil die "bloß" nicht nach 1 oder 2 Tagen wiederkommen sollen bzw. weil sie als Ärtzin sicherstellen muss, dass die Leute sich nicht "halbkrank/halbgesund" wieder zur Arbeit schleppen.

    Und allgemein können die Hausärzte das vom Arbeitsaufwand auch gar nicht leisten, dass die Leute wegen kurzweiligen Krankheiten zwei oder dreimal in der Praxis auftauchen.


    Klar, es gibt Leute, die sich wegen "kein Bock" 1-2 Tage krankschreiben lassen. Aber die kommen auch in die Praxis, warten da 2h, speilen dem Arzt eine Krankheit vor und lassen sich dann krankschreiben. Diese schwarzen Schafe wirst du dadurch nicht vermeiden können.

  • Nach meiner Erfahrung, kommt man da nicht weiter, wenn man auf etwas setzt, was bei vorherigen Generationen in Richtung "Pflichtbewusstsein" geht, also auch Sachen bearbeitet, die ganz offensichtlich sinn- und nutzlos sind.

    Was im Einzelfall tatsächlich „sinn- und nutzlos“ ist, möchte ich gar nicht beurteilen. Ich bin aber überzeugt, dass eine flächendeckende 4-Tage-Woche und der Trend, die Work-Life-Balance immer stärker über alles andere zu stellen, langfristig nicht ohne Folgen bleiben werden.

    Weniger Arbeitsleistung bedeutet am Ende auch weniger Wertschöpfung und damit tendenziell weniger Wohlstand. Das ist grundsätzlich auch völlig legitim – jeder kann sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten. Man sollte dann aber auch ehrlich sein und die wirtschaftlichen Konsequenzen akzeptieren, anstatt so zu tun, als ließe sich derselbe Wohlstand mit dauerhaft weniger Einsatz erhalten.


    Und offensichtlich hält unsere Regierung in Anbetracht der geplanten Reformen nicht viel von "Altersmilde" für die vor der Rente stehenden Boomer über 60.

    Stellt sich eher die Frage, warum es überhaupt so weit gekommen ist. Meiner Meinung nach ist das zu einem großen Teil geliefert wie bestellt. Jahrzehntelang wurden notwendige Reformen aufgeschoben und stattdessen immer neue Versprechen verteilt. Irgendwann holt einen die Realität eben ein.

    Jetzt werden unpopuläre Maßnahmen notwendig, und plötzlich ist der Aufschrei groß: „Wie konnte es nur dazu kommen?“ Das ist aus meiner Sicht die Quittung für tendenziell linke Politik der vergangenen Jahrzehnte und daran tragen nicht die aktuell Regierenden Verantwortung.


    Ja hat sich immer bewährt auf die neuen Generation zu schimpfen. Meine Generation ist aber definitiv die letzt die was taugt. Mit dem Mist danach kannste keinen Krieg mehr gewinnen...

    So Phrasenschwein voll und jetzt Fakten dazu bitte. Habe da extrem widersprüchliche und gegensätzliche "Studien" zu Arbeitsmoral, Fehltagen und dazugehörigen bisher lesen dürfen. Aber bisher hat die Datenlage selten für mehr als das bereits besagte Phrasenschwein getaugt.

    Wer schimpft denn? Am Ende trägt die gesamte Gesellschaft Verantwortung. Die Gen Z ist letztlich auch nur ein Produkt der vorherigen Generationen.

    Wenn Mama und Papa Hannah und Leon jahrelang mit dem SUV bis vor den Klassenraum gefahren, jedes Hindernis aus dem Weg geräumt und ihnen vermittelt haben, dass sich alles um die eigene Selbstverwirklichung dreht, dann darf man sich nicht wundern, wenn Hannah und Leon mit Ende 20 oder Anfang 30 andere Vorstellungen von Arbeit und Pflichtbewusstsein haben als frühere Generationen.

    Das ist keine Schuldzuweisung an eine einzelne Generation, sondern beschreibt eine gesellschaftliche Entwicklung. Erzogen wurden die heute jungen Erwachsenen schließlich nicht von der Gen Z, sondern von den Generationen davor.

    Deshalb halte ich wenig davon, nur auf die Jungen oder nur auf die Boomer zu zeigen. Die Entwicklung haben wir als Gesellschaft gemeinsam geschaffen mit den Konsequenzen müssen wir jetzt ebenfalls gemeinsam umgehen.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Stellt sich eher die Frage, warum es überhaupt so weit gekommen ist. Meiner Meinung nach ist das zu einem großen Teil geliefert wie bestellt. Jahrzehntelang wurden notwendige Reformen aufgeschoben und stattdessen immer neue Versprechen verteilt. Irgendwann holt einen die Realität eben ein.

    Jetzt werden unpopuläre Maßnahmen notwendig, und plötzlich ist der Aufschrei groß: „Wie konnte es nur dazu kommen?“ Das ist aus meiner Sicht die Quittung für tendenziell linke Politik der vergangenen Jahrzehnte und daran tragen nicht die aktuell Regierenden Verantwortung.

    Wenn ich jedesmal, wenn eine Regierung auf die Vorgänger-Regierung zeigt, um die Verantwortung da abzuwälzen, eine Mark oder eine Euro bekommen hätte, dann wäre ich ein reicher Mann.

  • Wenn ich jedesmal, wenn eine Regierung auf die Vorgänger-Regierung zeigt, um die Verantwortung da abzuwälzen, eine Mark oder eine Euro bekommen hätte, dann wäre ich ein reicher Mann.

    Mag sein. Aber es liegt in der Natur der Sache, dass politische Entscheidungen oft erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später ihre volle Wirkung entfalten. Deshalb lässt sich die Vergangenheit auch nicht einfach ausblenden.

    Das bedeutet nicht, dass die aktuelle Regierung keine Verantwortung trägt. Sie muss mit der Situation umgehen. Genauso gehört aber zur Wahrheit, dass viele der Probleme nicht erst gestern entstanden sind.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Wenn ich jedesmal, wenn eine Regierung auf die Vorgänger-Regierung zeigt, um die Verantwortung da abzuwälzen, eine Mark oder eine Euro bekommen hätte, dann wäre ich ein reicher Mann.

    Wobei er da leider recht hat. Auch auf die Gefahr, wie eine kaputte Schallplatte zu klingen...der letzte Kanzler mit Reformabsichten war Schröder. In den 20 Jahren nach ihm hat man lieber seinen hart erarbeiteten Spielraum für populistische Projekte wie Mütterrente oder Rente mit 63 verprasst statt das Land weiterhin auf die Demographie vorzubereiten. Die echten Populisten beeindruckt das natürlich wenig, die können von der Oppositionsbank einfach viel mehr fordern

  • Die „schlechte Jugend von heute“, ein Dauerbrenner seit 4.000 Jahren.

    • Ca. 2000 v. Chr. (Altes Ägypten):
      „Die Jugend hat heute überhaupt kein Pflichtbewusstsein mehr. Sie ist von Grund auf verdorben, böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vor ihr, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten.“ (Gefunden auf einer altägyptischen Tonscherbe)
    • Ca. 700 v. Chr. (Hesiod, griechischer Dichter):
      „Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr für die Zukunft unseres Landes, wenn die Jugend von heute morgen an die Macht kommt. Diese Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich.“
    • Ca. 400 v. Chr. (Sokrates, griechischer Philosoph):
      „Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren ihre Lehrer.“
    • Ca. 350 v. Chr. (Aristoteles, griechischer Philosoph):
      „Die Jugend von heute ist von Grund auf verdorben. Sie ist ungestüm, will alles besser wissen und duldet keinen Widerspruch.“
    • Ca. 1274 (Peter von Amiens, Priester):
      „Die Welt befindet sich in einer Übergangsphase. Unsere Jugend hat keinen Respekt mehr vor dem Alter, sie ist ungezogen, ungläubig und liederlich in ihren Sitten.“
    • 1624 (Aus einer Predigt in Deutschland):
      „Die Jugend von heute will nicht mehr lernen. Sie treibt sich nur noch herum, kleidet sich hochmütig und verachtet die Zucht und Ordnung der Kirche.“
    • 1790 (Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter):
      „Die Jugend von heute hört auf niemanden mehr. Sie glaubt, alles selbst am besten zu wissen, und rennt blindlings in ihr Unglück.“
    • 1854 (Aus einem deutschen Pädagogik-Magazin):
      „Das übermäßige Lesen von Romanen und die allgemeine Vergnügungssucht zerstören den Charakter unserer Jugend. Sie wollen keine harte Arbeit mehr leisten.“
    • 1920 (Aus einer deutschen Tageszeitung):
      „Der Einfluss des Kinos und der modernen Tanzmusik verdirbt die Sitten der jungen Generation vollkommen. Sie kennen keine Scham und keinen Anstand mehr.“
    • 1980er Jahre (Aus der Wirtschaft zum Thema Ausbildung):
      „Die Jugendlichen, die sich heute um eine Lehrstelle bewerben, können weder richtig schreiben noch rechnen. Es fehlt ihnen völlig an Disziplin und Leistungsbereitschaft.“
    • Heute (Moderne Arbeitswelt):
      „Die Gen Z will gar nicht mehr richtig arbeiten. Sie fordert sofort eine Vier-Tage-Woche, Homeoffice und fordert Chefs heraus, ohne selbst etwas geleistet zu haben.“

    Das Ende ist nah! 😱😉

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