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Nr. 29 / 2018 – 20. Juli
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Wie Telekom & Co. Sie mit 1-Euro-Handys in schlechte Verträge locken
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser, 

ein neues Edel-Handy mit Vertrag für 1 Euro? Zu schön, um wahr zu sein. Tatsächlich kann Sie so ein subventioniertes Smartphone teuer zu stehen kommen. Mit dem Vertrag stottern Sie das Gerät über zwei Jahre ab – durch erhöhte monatliche Gebühren. Was das Handy tatsächlich kostet, können Sie oft kaum erkennen. 

Deshalb haben wir für Sie solche Angebote näher untersucht. Bei der Telekom, Vodafone oder O2 zahlen Sie – nur auf die ersten zwei Jahre gerechnet – ein Drittel mehr, als wenn Sie Handy und Tarif getrennt erworben hätten. Da kommen schnell 200 Euro zusammen. 

Kaufen Sie also besser separat. Das Smartphone finden Sie günstig nach einem Preisvergleich im (Online-)Handel. Den passenden Handytarif finden Sie mit unserem Vergleichsrechner. Sim-Karte zuschicken lassen, ins Handy stecken, fertig. 

Keine Regel ohne Ausnahme: Mobilfunk-Discounter wie Blau, Simply oder Premiumsim verkaufen Handytarife mit Gerät, die sich lohnen können. Wir haben dort viele gefunden, die auf zwei Jahre gerechnet weniger kosten als der Einzelkauf. Mit einem solchen Kombi-Angebot von einem der Billiganbieter können Sie im Schnitt 7 Prozent sparen. Entsprechende Verträge finden Sie mit Vergleichsrechnern wie Check24, Verivox oder Tariffuxx. Auf besonders gute Kombinationen weisen wir immer wieder in unserer Schnäppchen-Rubrik hier im Newsletter hin. 

Wichtig: Prüfen Sie bei einem Handyvertrag immer, was nach zwei Jahren mit den Monatsgebühren passiert. Sinken die monatlichen Kosten deutlich, handelt es sich wahrscheinlich um ein faires Angebot. Ihr Handy ist schließlich abbezahlt. Bleiben die Kosten unverändert, dann zahlen Sie am Ende doppelt und dreifach für Ihr Handy. Solche Verträge sollten Sie gleich wieder kündigen

Vorteilhafte Kombi-Verträge haben wir nur im O2-Netz gefunden. Auf dem Land stecken Sie mit O2 deutlich häufiger im Funkloch als mit einem Handytarif in den D-Netzen (das zeigen Netztests). Aber in größeren Städten ist der Empfang meist kein Problem

Wir wünschen eine gewinnbringende Lektüre mit dem weiteren Newsletter! 

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team  
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Ein Jahr Hörzu für nur 10 Euro

Bereits 1946 startete die Hörzu als Programm-Wegweiser, damals noch für Hörfunk. Die große alte Dame der TV-Zeitschriften ist derzeit beim Händler Zeitschriften und Co. im Jahresabo für nur knapp 10 Euro zu haben ­– anstatt rund 100 Euro, wenn Sie bei Hörzu direkt abschließen. Das Abo verlängert sich nach einem Jahr automatisch zum Preis von 114,40 Euro. Also: Am besten drei Monate vorher schriftlich kündigen. 
 
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Comdirect: Konto mit bis zu 150 Euro Bonus

Das empfehlenswerte Girokonto der Comdirect können Neukunden bis zum 15. August zu besonderen Konditionen eröffnen: Es winken 50 Euro „Sofort-Prämie“. Weitere 25 Euro „Aktivitätsprämie“ gibt es, wenn Sie in den ersten drei Monaten nach Kontoeröffnung mindestens fünf Geldbewegungen über jeweils 25 Euro oder mehr tätigen. Falls Sie Ihr Konto bei einer anderen Bank kündigen, bekommen Sie nochmal 75 Euro obendrauf.
 
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Marken-Jeans zum halben Preis

Der Schlussverkauf hat jetzt vielerorts begonnen, und auch online finden sich Sonderangebote für Kleidung. Ins Auge gefallen sind uns diese Woche Jeans-Marken, die mit „bis zu 50 Prozent Rabatt“ werben – und tatsächlich fanden wir etliche Produkte, die nur die Hälfte kosten. Eine große Auswahl an Farben und Größen ist uns aufgefallen bei Levi’s, Replay und Scotch & Soda. Außerdem bis zu 50 Prozent Rabatt bieten Lee und Diesel. Von den Größen her schon deutlich eingeschränkter ist das Angebot bei Closed. Wenn Ihre Lieblingsmarke hier nicht genannt ist, schauen Sie einfach mal in deren Onlineshop.
 
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Bundesverfassungsgericht
1. Rundfunkbeitrag: Zweitwohnung nicht mehr gebührenpflichtig
 
Wer zwei Wohnungen hat und deswegen bislang doppelt Rundfunkbeitrag zahlte, kann sich freuen: Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch den Beitrag an sich zwar für verfassungsgemäß erklärt, sah aber Korrekturbedarf bei Zweitwohnsitzen (BVerfG, Az. 1 BvR 1675/16 u.a.). 

Haben Sie mehrere Wohnungen, müssen Sie ab sofort nur noch einmal zahlen, entschieden die Richter in Karlsruhe. So können Sie 210 Euro im Jahr sparen – sofern Sie das beantragen. Finanztip stellt Ihnen dazu ein Musterschreiben (Word) zur Verfügung. Falls Sie bereits Einspruch gegen den Gebührenbescheid für die Zweitwohnung eingelegt hatten, können Sie sogar das bis heute gezahlte Geld zurückfordern. 

Möglicherweise können Sie Ihren Zweitwohnsitz bald auch online vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Bislang ist das offizielle Online-Formular nicht darauf ausgelegt.
 
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Amazon-Bewertung
2. Fake-Bewertungen bei Amazon, Google und Co. erkennen
 
Viele Bewertungen bei Amazon, Google, Holidaycheck oder Jameda sind gekauft. Das zeigen Recherchen vom „Spiegel“ am Beispiel dieser vier Portale. Und auch echte Rezensionen können wertlos sein. Trotzdem können Sie mit etwas Vorsicht weiter Nutzen aus Bewertungen ziehen.

Wir raten: Lesen Sie zuerst die schlechten Bewertungen und filtern Sie gedanklich gnadenlos aus. Quittiert ein Rezensent beispielsweise bloß die verspätete Lieferung mit einem Stern, sagt das ja noch nichts über das Produkt aus. Werden Aspekte kritisiert, die Sie nicht stören, können Sie die Rezension ebenfalls gedanklich ausblenden.

Bei positiven Bewertungen ist die Gefahr von Fälschungen höher. Achten Sie beim Lesen auf übertriebene oder schwammige Formulierungen – je konkreter das Lob, desto besser. „Essen toll, Betten toll, alles toll“ riecht nach einer Fälschung und ist ohnehin nicht sehr hilfreich. Ein Kommentar wie „Die Matratzen waren nicht zu weich und das Büffet wurde immer sofort wieder aufgefüllt“ hilft dagegen weiter und stammt vermutlich auch von einem Gast des Hotels.

Speziell für Amazon-Bewertungen gibt es die Seite reviewmeta.com. Ein Algorithmus versucht, Fake-Rezensionen herauszufiltern, und zeigt Ihnen ein bereinigtes Ergebnis an.
 
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Wertpapierhandel
3. Leserfrage: Schneiden ETFs schlechter ab als aktiv gemanagte Fonds?
 
Für einigen Wirbel unter unseren Lesern sorgte ein Artikel in der „Welt“ über börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Sätze wie „ETFs schneiden schlechter ab als aktiv gemanagte Fonds“ verunsicherten manche. Sie haben uns gefragt, was an der Sache dran ist. Wir antworten gerne.

Die „Welt“ bezieht sich auf eine US-Studie. Demnach machten ETF-Anleger aus den USA zwischen 2005 und 2017 ganze 1,7 Prozentpunkte weniger Rendite pro Jahr als Anleger mit aktiv gemanagte Fonds. Doch das lag nicht an den ETFs, sondern am Verhalten dieser Anleger: Sie machten gleich zwei Fehler.

Erstens: Sie wollten im Auf und Ab der Kurse den passenden Zeitpunkt zum Kauf und Verkauf treffen – und handelten die ETFs daher zu oft. Doch diese Strategie geht selten auf. Wir empfehlen, gekaufte ETFs erstmal 15 Jahre oder länger liegenzulassen.

Zweitens: Die US-Anleger haben die falschen ETFs gekauft. Zu eng gefasste Indizes verteilen das Risiko auf wenige Schultern. Dazu neigen durchaus auch deutsche Anleger, denn hierzulande sind ETFs auf den Deutschen Aktienindex (Dax) beliebt – der Dax umfasst aber nur 30 Unternehmen. Wir raten zum breit gestreuten Weltaktienindex MSCI World (1.600 Firmen) oder zum europäischen Stoxx Europe 600.
 
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Rentner
4. SPD-Vorstoß: Keine doppelte Abgabe mehr für Betriebsrentner
 
Bekommen Sie eine Betriebsrente? Dann gibt es Hoffnung auf finanzielle Entlastung für Sie! Am Mittwoch machte SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach einen konkreten Vorschlag, wie man die Abgabenlast für rund fünf Millionen Betriebsrentner senken könnte.

Es geht um Lebensversicherungen vom Chef, auch Direktversicherungen genannt. Das Problem: Seit der Gesundheitsreform von 2004 zahlen viele den vollen Krankenkassenbeitrag auf die Rente (also den Anteil von Arbeitnehmer und Arbeitgeber). Wenn Sie Ihre Direktversicherung 2004 oder früher abgeschlossen haben, dann wurden Ihnen von Ihren Beiträgen bereits Krankenkassenabgaben abgezogen. Sie werden also zweimal abkassiert.

Der Lösungsvorschlag der SPD: Alle, die eine Rente aus einer Direktversicherung beziehen, zahlen nur noch den Arbeitnehmeranteil zur Krankenkasse. Außerdem bleiben zunächst gut 152 Euro monatliche Rente in jedem Fall frei von Sozialabgaben. Wer mehr Rente bezieht, soll künftig nur noch auf den Anteil oberhalb des Freibetrags Abgaben zahlen müssen.

Das Thema wurde noch nie so konkret diskutiert wie jetzt. Wir finden diesen Vorschlag sinnvoll und halten Sie auf dem Laufenden.
 
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Opel
Auch wichtig: Opels Diesel, Negativ-Zins auf Kredit, 5 Euro für Blitz-Überweisung
 
+++ Besitzen Sie einen Opel-Diesel? Dann fahren Sie womöglich ebenfalls einen Betrugsdiesel: Das Kraftfahrt-Bundesamt hat den Autobauer zur einer amtlichen Anhörung geladen. Dabei geht es um die Abgasreinigung der Modelle Zafira, Insignia und Cascada. Opel begründet die Reduzierung der Abgasreinigung mit dem Schutz von Bauteilen. Der Schutz unserer Gesundheit scheint Opel weniger wichtig zu sein. +++

+++ Der Kredit mit Negativ-Zins ist zurück: Die Vergleichsportale Check24* und Smava* werben wieder mit minus 5 Prozent. Im Fall von Check24 leihen Sie 1.000 Euro und müssen insgesamt 972 Euro zurückzahlen. (Dass nicht 950 Euro rauskommen, liegt daran, dass Sie monatlich zurückzahlen.)
Bei Smava zahlen Sie nach zwei Jahren 946 Euro zurück. Um diese Kredite zu bekommen, müssen Sie allerdings zahlreiche persönliche Daten preisgeben und eine sehr gute Bonität haben. Auf alle anderen Kredite als 1.000 Euro zahlen Sie wieder die üblichen Zinsen. +++

+++ Die Sparkassen bieten seit zehn Tagen die Überweisung in Echtzeit an und sind damit recht weit vorn (wir berichteten). Doch einzelne Sparkassen kassieren mehrere Euro pro Auftrag. Die Sparkassen Neuburg-Rain und Hegau-Bodensee verlangen frech 5 Euro, die Sparkasse Hannover immerhin noch 2 Euro. Das sind Verhinderungsgebühren. Dabei gibt es auch Sparkassen, die kostenlos in Sekundenschnelle überweisen: etwa die Sparkassen in Leverkusen und Braunschweig. Es gibt noch weitere Alternativen. +++.
 
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Serie „Verträge optimieren“: Diese Versicherungen braucht kein Mensch
 
Was ist, wenn Ihr Handy runterfällt und das Display splittert? Oder wenn Sie sich auf Ihre Brille setzen? Vor ein Auto laufen? Oder krank werden vor dem lang geplanten Sommerurlaub? Wer nur lange genug über solche Fragen nachdenkt, schließt lieber schnell eine Versicherung ab. Vertreter und Verkäufer wissen das.

Deshalb gibt es unter jeder Flugbuchung ein Häkchen für die Reiseversicherung, deshalb fragt der Verkäufer im Elektromarkt jeden Kunden nach der Garantieverlängerung. Denken Sie dann ganz fest an uns: Und schließen Sie nicht ab! Solche Versicherungen lohnen sich nicht.
 
 
 
Und so misten Sie aus:

1. Die Grundregel

Sinnvoll sind nur solche Versicherungen, die Sie bei außergewöhnlichen und großen Schäden schützen: Solche, die Sie finanziell überfordern (Berufsunfähigkeit, Krankheit, Haftung nach Unfällen). Deshalb muss jeder eine Auto- und eine Krankenversicherung haben. Eine Haftpflicht sollte auch jeder haben (15 Prozent haben keine).

Den Verlust eines Handys oder einer Reisebuchung können Sie hingegen verkraften. Überschlagen Sie einfach mal, was es kostet, dauerhaft diese Versicherung zu zahlen. Und überschätzen Sie nicht, was Sie im Fall der Fälle bekommen. Beim Handy ist es häufig nur der Gebrauchtwert. In vielen Situationen gibt es außerdem Streit mit der Versicherung (Diebstahl des Handys, Reiserücktritt in Zusammenhang mit Krankheiten wie Diabetes oder Herzproblemen).
 
 
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2. Was niemand braucht

Es gibt eine Hochzeitsrücktrittskosten-Versicherung. Es gibt eine für häusliche Notfälle, falls Sie sich ohne Schlüssel aussperren. Das ist Quatsch. Häufig versucht man Ihnen auch, eine Sterbegeldversicherung anzudrehen („Sie wollen Ihren Kindern doch nicht zur Last fallen?!“). Bei dieser verkappten Lebensversicherung haben Sie viel Kosten und wenig Ertrag. Sparen Sie lieber direkt, zum Beispiel auf einem Konto mit Sperrvermerk. Direkt sparen ist auch besser als eine Ausbildungsversicherung für Kinder oder Enkel. 

Bei Krediten für Konsum oder das neue Auto wird gerne eine Kreditversicherung mit angeboten. Sie soll zahlen, falls Sie es nicht können, springt aber zu selten ein und ist in der Regel immens überteuert. 

Handyversicherungen sind oft teuer und schließen viele Schäden aus. Handy-Reparaturen sind auch gar nicht so teuer: Oft genügt ein Displaytausch – das kostet selten mehr als 100 Euro (Ausnahme: gebogene Displays). Ähnliches gilt für Brillenversicherungen.

Was genau das Problem mit Reise- und Unfallversicherungen ist und welche dieser Verträge Sie kündigen sollten, lesen Sie im Blog.
 
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… nehmen einzelne Sparkassen als Gebühr für die neue sekundenschnelle Überweisung („Instant Payment“). Dabei geht es auch kostenlos, wie andere Sparkassen beweisen.
 
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