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Nr. 46 / 2018 – 16. November
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Rabattschlacht: So machen Sie am „Black Friday“ wirklich ein Schnäppchen
 
 
So machen Sie am „Black Friday“ wirklich ein Schnäppchen

Kommende Woche beginnt wieder die jährliche Rabattschlacht rund um den „Black Friday“, der aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Bereits am Montag beginnt bei vielen Händlern die „Cyber Week“, die am Schwarzen Freitag ihren Höhepunkt erreicht und am 26. November mit dem „Cyber Monday“ endet.

Damit Sie nicht auf Lockangebote hereinfallen, haben wir ein paar Tipps für die Schnäppchenjagd zusammengetragen.

Bereiten Sie sich vor

Berüchtigt sind die Zehntausenden Blitzangebote, die Amazon im Fünf-Minuten-Takt veröffentlicht. Auch andere Händler setzen auf kurzzeitige Angebote, um den Druck auf uns Kunden zu erhöhen. Das Kalkül: Es fehlt die Muße, sich zu überlegen, ob man das Produkt wirklich braucht und wie die Preise bei der Konkurrenz sind.

Bereiten Sie sich daher vor: Erstellen Sie eine Liste von Produkten, die Sie ohnehin kaufen wollen. Damit sind Sie gewappnet gegen unnötige Impulskäufe.

Steuern Sie Ihre Lieblingsshops in der kommenden Woche gezielt an. Einen Blick wert sind auch die Plattformen black-friday.de und blackfridaysale.de, die zahlreiche Angebote gebündelt anzeigen.

Nutzen Sie ein Preisvergleichsportal

Schlagen Sie bei vermeintlichen Schnäppchen nicht sofort zu, sondern vergleichen Sie die Preise auf Idealo*, Geizhals oder billiger.de. Denn die ausgeschriebenen Prozente haben wenig mit der Realität zu tun. Sie orientieren sich meist an der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, die Sie auch abseits des Black Friday nur in den seltensten Fällen zahlen müssen.

Zum Black Friday im Vorjahr waren laut Idealo einige Lautsprecher tatsächlich fast 50 Prozent günstiger. Bei Fernsehern haben die Rabatte in Einzelfällen immerhin noch knapp ein Drittel betragen. Beliebte Handys hingegen waren im Schnitt nur 2 Prozent günstiger als im Vormonat.

Welche Shops echte Schnäppchen anbieten und welche nur Augenwischerei betreiben, hat guenstiger.de untersucht. In einer Stichprobe während des Black Friday 2017 hatten Amazon, Comtech und Saturn die besten Sonderangebote; am schlechtesten schnitten Douglas und Karstadt ab.

Bleiben Sie flexibel

Stellt sich heraus, dass das Angebot gar kein so tolles Schnäppchen ist, können Sie auf andere Sparmöglichkeiten ausweichen: Zum Beispiel lassen sich mit gebrauchten Smartphones von spezialisierten Händlern schnell um die 200 Euro sparen. Garantie und Rückgaberecht inklusive.

Was Ihnen auf der Schnäppchenjagd noch hilft, erfahren Sie im Finanztip-Blog.
 
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75 Euro Eröffnungsbonus für Depot von Onvista

Das Wertpapierdepot der Onvista Bank erwies sich im Finanztip-Vergleich als günstig und leicht zu bedienen. Wenn Sie bis zum 30. November ein Festpreis-Depot eröffnen, erhalten Sie 75 Euro Guthaben zum Handeln. Wechseln Sie von einem anderen Depot zu Onvista, bekommen Sie sogar bis zu 150 Euro. Festpreis bedeutet, dass Sie pro Aktienkauf 6,50 Euro zahlen, egal wie groß die Order ist. Davon abgesehen ist das Depot kostenlos.
 
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Allnet-Flat mit 3 GB inklusive 50 Euro Amazon-Gutschein

Mit dem Handytarif „Allnet L“ von Blau bekommen Sie momentan einen Amazon-Gutschein über 50 Euro dazu, sofern Sie den Vertrag über Tariffuxx abschließen. Der Tarif kostet monatlich 10 Euro und enthält 3 Gigabyte Datenvolumen sowie eine Telefon-Flatrate in alle Netze inklusive SMS. Sie haben Zugang zum LTE-Netz von O2, die Surfgeschwindigkeit ist mit 21,6 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) akzeptabel. Sie zahlen keinen Anschlusspreis, binden sich jedoch 24 Monate an den Anbieter.

Falls Sie Ihre alte Rufnummer mitnehmen, bekommen Sie 25 Euro Rabatt auf die ersten Rechnungen. Ihr alter Anbieter verlangt einen ähnlichen Betrag, wenn Sie Ihre Handynummer mitnehmen.
 
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Sechsmal „Stern“ lesen für 4 Euro

Derzeit bekommen Sie den „Stern“ sechs Wochen zum Schnäppchenpreis. Eine Ausgabe kostet normalerweise 4,70 Euro. Bei zeitschriftendeals.de zahlen Sie für sechs Ausgaben nur einmalig kapp 4 Euro Versandpauschale. Der „Stern“ berichtet wöchentlich über aktuelle Ereignisse, politische Hintergründe und bietet bildstarke Reportagen. Das Probeabo endet automatisch.
 
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1. Vorabsteuer auf Fonds: Halten Sie genug Geld auf dem Girokonto bereit
 
ETF- und Fonds-Besitzer finden dieser Tage vielleicht ein Schreiben von ihrer Bank im Briefkasten oder im Online-Postfach – wie vergangene Woche von der ING-Diba. Werfen oder klicken Sie es nicht weg, denn es geht um etwas Wichtiges: die neue Vorabsteuer. Die müssen Sie erstmals für 2018 auf Erträge aus Fonds und ETFs zahlen. Künftig wird die Steuer jedes Jahr fällig.

Nach einer bestimmten Formel errechnet sich ein eher geringer Basisertrag für die Abgeltungssteuer. Wie viel Steuer Sie zahlen, hängt stark von der Höhe Ihres Depotguthabens zum Jahresbeginn 2018 ab. Hat Ihr Aktienfonds ordentlich Gewinn gemacht, können Sie bei 100.000 Euro Guthaben mit einigen hundert Euro Vorabsteuer rechnen. Bei 10.000 Euro dürfte die Steuer eher im zweistelligen Bereich liegen. Hat Ihr Fonds im Lauf des Jahres Dividenden ausgeschüttet, ist die Steuer nochmal deutlich geringer.

Wichtig: Richten Sie rechtzeitig einen Freistellungsauftrag ein – dann wird keine Steuer abgeführt, solange der Betrag darunter liegt. Schauen Sie ansonsten, dass Ihr Konto Anfang 2019 gedeckt ist. Im Ratgeber zur Investmentsteuerreform haben wir einige Beispiele für Sie zusammengestellt. Schauen Sie dort nach, wenn Sie Ihre Vorabsteuer einschätzen wollen. Das Thema können Sie auch in der Finanztip-Community diskutieren.
 
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2. So können Sie Apple Pay ausprobieren
 
Stimmen die Gerüchte, dann startet der Handy-Bezahldienst Apple Pay am kommenden Montag. Dann können auch iPhone-Besitzer mit ihrem Handy zahlen (das können Android-Nutzer schon länger). Zum Start machen bei Apple Pay nur wenige Banken mit, von den Finanztip-Empfehlungen nur Comdirect. Das heißt jedoch nicht, dass Sie gleich ein neues Girokonto eröffnen müssen, um das Bezahlsystem einmal auszuprobieren.

Bei der Hanseatic Bank bekommen Sie eine kostenlose Kreditkarte, die mit Apple Pay funktioniert. Die Karte verknüpfen Sie einfach mit Ihrem bestehenden Girokonto. Geld abheben sollten Sie damit aber nicht, das ist teuer (bessere Kreditkarten finden Sie hier).

Eine weitere Möglichkeit eröffnen die App-Anbieter Boon und Vimpay. Beide Apps funktionieren ähnlich: Sie laden sie auf Ihr iPhone, registrieren sich und erhalten dann eine virtuelle Kreditkarte. Diese können Sie in Apple Pay hinterlegen.

Kleiner Haken: Sie müssen vor dem Einkauf Geld auf die virtuelle Karte laden. Das ist etwas weniger komfortabel, als die Beträge einfach abbuchen zu lassen. Vimpay ist in der Basisversion kostenlos, Boon nur die ersten drei Monate. Danach werden monatlich 1,49 Euro fällig.

Bezahlen können Sie mit Apple Pay überall dort, wo Sie das typische Wellen-Symbol finden, das für kontaktloses Zahlen steht. Werden Sie Apple Pay nutzen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in der Finanztip-Community.
 
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3. Magenta TV: Sendungen von ARD und ZDF länger ansehen
 
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum der ARD-„Tatort“ oder das ZDF-„Traumschiff“ so schnell wieder aus den Mediatheken verschwinden? Das haben sich die privaten Medien vor fast zehn Jahren im Rundfunkstaatsvertrag erstritten. Seitdem legt dieser fest, dass die öffentlich-rechtlichen Sender die meisten Inhalte nach sieben Tagen wieder offline nehmen müssen. So wurde bislang nichts aus einem gemütlichen Fernsehabend mit der ganzen Familie, an dem Sie Ihre Lieblings-Tatorte wie den aus Münster (siehe Bild) hintereinander schauen.

Seit kurzem ist genau das möglich: Die Telekom hat nämlich 8.000 Inhalte von ARD und ZDF für ihren Streaming-Dienst Magenta TV lizenziert, darunter 200 Tatort-Folgen und Komödien wie „Arthurs Gesetz“ oder „Deutsch Les-Landes“ mit Christoph Maria Herbst. Auch Hunderte Kindersendungen wie der Klassiker „Sendung mit der Maus“ gehören zum Programm.

Für knapp 8 Euro monatlich kann jeder das Streaming-Abo abschließen – auch wenn Sie Ihren Internetanschluss nicht bei der Telekom haben. Selbst wenn der Preis leicht unter vergleichbaren Streaming-Angeboten wie Netflix liegt, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Denn wir haben all die (hochwertigen) Produktionen von ARD und ZDF ja bereits mit unserem Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro im Monat finanziert. Jetzt sollen wir dafür nochmal zahlen? Schwacher Trost: Einen Probemonat gibt es immerhin kostenlos. Und manche Produktionen finden Sie auch auf Youtube.
 
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4. Spartrick: Starthilfe vom Taxifahrer
 
Sobald die Temperaturen runtergehen, streikt gerne mal die Starter-Batterie vor allem älterer Autos. Was tun, wenn der Nachbar gerade nicht da ist, um Starthilfe zu geben? Sie müssen nicht mal Mitglied in einem Autoklub sein, Sie können einfach die Taxizentrale anrufen! Die schickt einen Fahrer, der sich bereiterklärt hat, Autobatterien zu überbrücken. Das können nicht alle, da die Elektronik moderner Autos recht empfindlich ist.

Der Taxifahrer kommt meist sogar schneller als herkömmliche Pannendienste. Und mit etwa 15 bis 25 Euro ist der Service recht preiswert. „Fast alle städtischen Taxizentralen bieten das an“, sagte uns Frederik Wilhelmsmeyer, stellvertretender Geschäftsführer des Taxi-Dachverbands BZP. Der Taxi-Trick ist ein Klassiker unter den Finanztip-Spartipps. Weitere finden Sie im Blog.
 
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5. Auch wichtig: Telefonieren ins Ausland, Finanztip wirkt, Diesel-Verbot, Pflege von Angehörigen
 
+++ Telefonieren ins EU-Ausland wird ab dem 15. Mai 2019 günstiger. Gespräche dürfen künftig nur noch maximal 19 Cent pro Minute kosten, SMS nicht mehr als 6 Cent. Das hat das Europäische Parlament am Mittwoch beschlossen. Damit nähert sich die EU-Richtlinie der Roaming-Verordnung für Telefonate aus dem Ausland an. Als nächstes müssen noch die Mitgliedsstaaten formal zustimmen. +++

+++ Finanztip wirkt: In unserer Untersuchung zur Kfz-Versicherung bemerkten wir auf dem Vergleichsportal geld.de, dass es nicht möglich war, grobe Fahrlässigkeit in Profilen mit Teilkasko einzuschließen. Der entsprechende Filter war zwar vorhanden, aber nicht auswählbar. Wir haben geld.de darauf angesprochen. Das Portal hat den Filter angepasst. +++

+++ Apropos Kfz: Nun muss auch Essen nach einem Gerichtsurteil große Teil der Innenstadt für ältere Diesel sperren. Und erstmals auch Teile einer Autobahn, der A40, eine vielbefahrene Verkehrsachse durchs Ruhrgebiet. Mehr dazu im Blog. +++

+++ Wer einen Angehörigen pflegt, kann nicht stundenlang wegbleiben, um der eigenen Gesundheit zuliebe eine ambulante Reha zu machen. Das Bundesgesundheitsministerium will Abhilfe schaffen: Künftig sollen Pflegende einen Anspruch auf eine stationäre Reha erhalten, auch wenn vom medizinischen Standpunkt eine ambulante ausreichen würde. Die pflegebedürftige Person wird dann gleichzeitig in der Reha-Einrichtung betreut. +++
 
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Hermann
 
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Renten-Serie Teil 5: Wie Heiraten Sie fürs Alter absichert
 
Wenn es um die Rente geht, sind Ehepartner vergleichsweise gut abgesichert für den Fall, dass ein Partner deutlich früher stirbt als der andere. Paare ohne Trauschein sind dagegen schlechter gegen Altersarmut geschützt. Diese drei Punkte sollten Sie daher im Blick behalten.

1. Unverheiratete erhalten nichts aus der gesetzlichen Rente

Stirbt ein Ehepartner, so erhält der oder die Hinterbliebene zunächst dessen gesetzliche Rente drei Monate lang weiter in voller Höhe. Danach gibt es einen Teil der gesetzlichen Rente des Verstorbenen, sofern dieser mindestens fünf Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat.

Welche Ansprüche Ehepartner auf eine Hinterbliebenenrente haben, erklären wir im Ratgeber Witwenrente. Lebenspartner ohne Heiratsurkunde gehen leer aus.

Beachten Sie, dass die Rentenversicherung nicht zahlt, wenn Sie kurz vor dem Tod noch schnell heiraten, um dem anderen Ihre Rente zu vermachen. Sie müssen vor dem Tod des Partners mindestens ein Jahr verheiratet gewesen sein.
 
 
 
2. Ihre Alternative ist die Risikolebensversicherung

Partner, die sich ohne Trauschein gegenseitig finanziell absichern möchten, können eine Risikolebensversicherung abschließen. Damit keine Erbschaftssteuer anfällt, gibt es einen Trick: Sie schließen zwei sogenannte Über-Kreuz-Verträge ab. Das bedeutet, jeder Partner wird im Vertrag des anderen als versicherte Person eingetragen. Stirbt ein Partner, erhält der andere die vereinbarte Summe aus seinem eigenen Vertrag.
 
 
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3. Setzen Sie ein Testament auf

Das Gesetz behandelt Lebensgefährten ohne Trauschein im Erbrecht wie Fremde – sie erben nichts. Sind keine Kinder da, erben die Eltern, danach andere Verwandte. So kann es passieren, dass nach dem Tod des Partners ungeliebte Verwandte auf einmal Miteigentümer des Hauses werden. Deshalb sollten unverheiratete Partner unbedingt ein Testament aufsetzen. Beachten Sie: Wer nicht verheiratet ist und erbt, muss das Vermögen bereits ab einem Wert von 20.000 Euro versteuern.

Egal, wie Sie zur Ehe als Institution stehen, Fakt ist: Der Gang zum Standesamt kann sich finanziell lohnen, sofern Sie ein Leben lang mit Ihrem Partner zusammenbleiben wollen.
 
 
 
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... pro Minute sollen Telefonate ins EU-Ausland nach einem Beschluss des Europäischen Parlaments ab Mai 2019 noch kosten dürfen.
 
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Freitag, 23. November, Hermann-Josef Tenhagen gegen 7:20 Uhr bei Radioeins
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0,4 % p.a.
bis 25.000 €
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0,3 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Cosmosdirekt
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bis 25.000 €
Leaseplan Bank
0,35 % p.a.

0,3 % p.a.

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bis 24 Monate
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