Auto-Spartipps

19 Spartipps rund ums Auto

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer ein Auto kauft, muss mit hohen Kosten rechnen – für einen VW Passat mit kleinster Motorisierung beispielsweise 8.000 Euro im Jahr.
  • Autobesitzer können die Kosten drücken, indem sie unsere 19 Spartipps beherzigen.
  • Falls Sie weniger als etwa 10.000 Kilometer im Jahr fahren und nicht täglich auf ein Auto angewiesen sind, lohnt sich wahrscheinlich der Umstieg auf Carsharing und andere Verkehrsmittel.

Benzin, Reparaturen, Versicherung und natürlich die Anschaffung selbst: Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen – ein eigenes Auto ist richtig teuer. Wenn Sie einige Tipps beherzigen, können Sie enorm sparen.

Billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden

Im Internet oder mit Apps können Sie die Preise von über 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Entsprechende Plattformen sind zum Beispiel clever-tanken.de und mehr-tanken.de. Die Apps dieser Anbieter gibt es für iPhone, Android und Windows. Ein großer Umweg für billiges Benzin lohnt sich jedoch meist nicht. Eine weite Fahrt zu einer bestimmten Tankstelle kostet in aller Regel mehr, als Sie durch den günstigeren Benzinpreis sparen könnten.

So bringen Sie Ihr Auto preiswert durch den TÜV

Wenn die Hauptuntersuchung fällig ist, fahren Sie nicht einfach zu einer Werkstatt mit der Bitte, das Auto durch den TÜV zu bringen. Besorgen Sie sich stattdessen einen Termin bei einer Prüfstelle ohne angeschlossene Werkstatt von folgenden Organisationen:

  • Dekra (Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein)
  • FSP (Fahrzeug-Sicherheitsprüfung)
  • GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung)
  • KÜS (Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger)
  • TÜV (Technischer Überwachungsverein)

Vergleichen Sie die Preise der verschiedenen Prüforganisationen für die Hauptuntersuchung – sie sind nicht unbedingt identisch. Falls Ihr Auto die Plakette nicht erhält, legen Sie den Mängelbericht mehreren Werkstätten vor und fragen Sie nach einem Angebot für die Beseitigung der aufgeführten Punkte. Oder Sie nutzen eine Auktionsplattform, um eine Werkstatt zu finden. Warten Sie allerdings nicht zu lange mit der Annahme eines Angebots. Sie haben insgesamt einen Monat Zeit, ansonsten muss Ihr Auto die Hauptuntersuchung noch einmal durchlaufen. Nach der Reparatur fahren Sie zur Nachkontrolle, die nicht viel kostet – beim TÜV Süd zum Beispiel 12 Euro.

Achten Sie auf den richtigen Reifendruck

Der richtige Reifendruck hilft Ihnen dabei, Geld zu sparen: Für den Spritverbrauch optimal ist die Obergrenze der Herstellerempfehlung. Zu hoher Druck führt zu einer schnelleren Abnutzung, zu niedriger erhöht hingegen den Rollwiderstand – was sich an der Zapfsäule negativ bemerkbar macht. Ein Reifendruck von 0,8 bar statt der empfohlenen 2,0 bar ergibt laut Auto-Bild einen Mehrverbrauch von 0,7 Liter auf 100 Kilometer. Fahren Sie 15.000 Kilometer im Jahr, würden Sie bei einem Benzinpreis von 1,50 Euro mit dem niedrigen Reifendruck 158 Euro mehr an der Tankstelle lassen.

Sichern Sie sich rechtzeitig die niedrigsten Reifenpreise

Tipp

Reifen online bestellen

Reifen.com, tirendo.de und reifendirekt.de gehören zu den größten deutschen Anbietern. Hier finden Sie eine große Auswahl der gängigen Markenhersteller. Zudem bieten diese Plattformen auch eine Suchfunktion, um einen Montagepartner in Ihrer Nähe zu finden.

Verschaffen Sie sich zunächst im Internet einen Überblick über die Reifenpreise. Häufig können Sie hier gegenüber dem Kauf beim lokalen Händler Geld sparen. Zumindest können Sie das Internetangebot als Hintergrundwissen für Ihr Gespräch beim örtlichen Reifenhändler verwenden.

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Reifen Sie benötigen, können Sie sich zunächst von einem Fachhändler beraten und ein Angebot erstellen lassen. Vergleichen Sie den Preis aber unbedingt mit den Konditionen, die Sie online erhalten. Ein gewisser Mehrpreis für den Service beim Händler vor Ort ist normal und angemessen. Nehmen Sie jedoch Abstand von seinem Angebot, wenn er Ihre vermeintliche Unwissenheit durch einen überzogenen Preis ausnutzen will. 

Reifenhersteller verkaufen ihre Ware zu täglich aktualisierten Preisen. Sie schwanken also über das gesamte Jahr. Die günstigsten Winterreifen bekommen Sie dann, wenn die Nachfrage am geringsten ist – nämlich im Frühjahr.

Günstige Alternative zum ADAC wählen

Um bei einer Panne schnelle Hilfe zu erhalten, müssen Autofahrer nicht unbedingt Mitglied im ADAC sein. So können Neuwagenbesitzer meist auf die Mobilitätsgarantie des Herstellers zurückgreifen. Ist der Wagen schon ein paar Jahre alt, kann ein Schutzbrief von der Kfz-Versicherung eine gute Alternative sein. Er kostet oft nur einen Bruchteil des ADAC-Mitgliedsbeitrags und ermöglicht ebenfalls Hilfe im Pannenfall. Nicht zuletzt gibt es in Deutschland weitere Autoklubs, die zum Teil deutlich günstiger sind als der Platzhirsch. Wir empfehlen den Bruderhilfe Automobil- und Verkehrssicherheitsclub (BAVC). Weitere Informationen über Autoklubs finden Sie in unserem Ratgeber über ADAC-Alternativen.

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Auktionsplattformen für Reparaturen nutzen

Wenn Ihr Auto neue Verschleißteile braucht oder nicht mehr ganz so rund läuft, können Sie die nötige Reparatur im Internet ausschreiben – auf einer Auktionsplattform wie my-hammer.de. Daraufhin erhalten Sie Angebote von selbstständigen Kfz-Mechanikern und -Werkstätten, die deutlich günstiger sein können als Ihre Stammwerkstatt. Wichtig sind möglichst genaue Angaben Ihres Problems, damit Sie nicht nachverhandeln müssen. Warten Sie etwa zwei Wochen, bis Sie sich für ein Angebot entscheiden. Mit sicherheitskritischen Mängeln sollten Sie sich allerdings sofort an eine Werkstatt wenden.

Wählen Sie eine günstige Kfz-Versicherung

Preise und Leistungen von Kfz-Versicherungen unterscheiden sich erheblich. Besonders günstige Konditionen bieten die Versicherer in der sogenannten Kfz-Wechselsaison im Oktober und November. Mit unserem Ratgeber kommen Sie schnell an eine günstige Versicherung.

Modell mit günstiger Versicherung wählen

Versicherer richten die Höhe der Beiträge nach sogenannten Typklassen. Je nach Unfallhäufigkeit kann die Versicherung für ein Modell einer Fahrzeugklasse teurer sein als für ein anderes. Werfen Sie beim Autokauf also auch einen Blick auf die fälligen Versicherungsbeiträge. Ein Beispiel: In der Mittelklasse kostet ein Audi A4 im Vergleich zum 3er BMW rund 90 Euro im Jahr weniger an Versicherungsbeiträgen.

Weitere Tipps zum Vergleich im Ratgeber Kfz-Versicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherung

Tarife im Internet vergleichen

  • Vergleichen Sie Kfz-Tarife im Internet.
  • Achten Sie darauf, ob die Mallorca-Police bereits im Preis enthalten ist.
  • Die Deckungssumme sollte ausreichend hoch sein.

» Zum Ratgeber

Empfohlene Vergleichsportale und Anbieter:

Kosten sparen durch Mitfahrer

Mitfahrgelegenheiten ermöglichen Beifahrern eine günstige Fahrt. Aber auch für Fahrer ist lukrativ, andere mitzunehmen. Dafür können Sie etwa 5 bis 7 Euro pro Beifahrer auf 100 Kilometer verlangen. Wichtig ist, dass Sie mit der Fahrt keinen Gewinn machen, sondern lediglich die Kosten reinholen. Dann gibt es auch keine Probleme mit dem Versicherungsschutz.

Fahrten können Sie zum Teil kostenlos im Internet inserieren, zum Beispiel auf Blablacar. Wenn Sie hingegen einen Fahrer suchen, können Sie mit fahrtfinder.net die Angebote etlicher Plattformen gebündelt abrufen. Weitere Informationen zu Mitfahrzentralen im Netz finden in unserem Ratgeber Mitfahrgelegenheiten.

Spritsparenden Fahrstil trainieren

Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Drehzahl des Motors ist, desto weniger Kraftstoff verbraucht der Wagen. Darum: Legen Sie immer den höchsten Gang ein, in dem das Auto noch nicht ruckelt. Innerorts können Sie ihn zum Beispiel mit 50 km/h im fünften Gang sanft rollen lassen, beziehungsweise mit 30 km/h im vierten. Vermeiden Sie scharfes Beschleunigen, das verbraucht den meisten Sprit. Lassen Sie den Wagen ausrollen, wenn Sie eine rote Ampel sehen. Auf der Autobahn fahren Sie am besten nicht schneller als 120 oder 130 km/h, denn darüber schnellt der Verbrauch deutlich nach oben.

Ersatzteile im Internet bestellen

Was Reparaturen am Auto häufig teuer macht, sind die Ersatzteile. Lange Handelsketten über Hersteller, Autohändler, Zulieferer und Werkstatt und hohe Margen treiben die Preise in die Höhe. Dabei können Sie viel sparen, indem Sie selbst die Ersatzteile direkt kaufen – am besten im Internet. Entsprechende Händler sind beispielsweise autoteile-meile.de und autoteile-guenstig.de. Beide Webseiten sind übersichtlich und bieten gute Preise. Achtung: Klären Sie unbedingt vor dem Kauf, welches Teil Sie genau brauchen und welche Werkstatt es Ihnen einbaut. Empfehlungen für passende Ersatzteile finden Sie auf den Internetseiten der Autohersteller.

Reduzieren Sie Gewicht und Luftwiderstand des Autos

Getränkekisten, Werkzeug oder die Campingausrüstung sind Ballast im Auto. 100 Kilo zusätzliches Gewicht erhöhen den Spritverbrauch um bis zu 0,4 Liter auf 100 Kilometer. Vier Winterreifen über 1.000 Kilometer im Kofferraum spazieren zu fahren, kann also rund 6 Euro extra kosten.

Doch vor allem der Dachgepäckträger treibt den Verbrauch in die Höhe durch einen größeren Luftwiderstand. Damit verbrauchen Sie zwei Liter Benzin mehr auf 100 Kilometer. Wenn Sie 1.000 Kilometer mit dem Träger fahren, zahlen Sie 30 Euro extra.

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Günstige Gebrauchte im Internet finden

Nutzen Sie Gebrauchtwagenbörsen im Internet: Die Portale autoscout24.de und mobile.de haben das größte Angebot, sind übersichtlich und bieten viele Informationen rund um den Gebrauchtwagenkauf.

Die Detailsuche hilft Ihnen, unter den unzähligen Angeboten das richtige Auto zu finden. Dort können Sie sämtliche gewünschten Eigenschaften wie Erstzulassung, Kilometerzahl oder Preis genau einstellen und damit die Suche eingrenzen.

Als Fahranfänger Auto über die Eltern versichern

Für Fahranfänger ist die Kfz-Versicherung deutlich teurer, weil sie in der untersten Schadensfreiheitsklasse eingestuft werden. Junge Fahrer sollten das Auto daher über die Eltern als Zweitwagen versichern und sich als weiteren Fahrer anmelden. Drei Jahre nach Führerscheinerwerb kommen Anfänger in die Schadensklasse ½ – sofern sie keinen Unfall gemeldet haben. Ab dann sollte der Wagen auf den eigenen Namen versichert werden. Das ist wichtig, um langfristig selbst in eine günstigere Schadensfreiheitsklasse zu kommen. Weitere Tipps zur Kfz-Versicherung finden Sie in unseren Ratgeber.

Navi-Apps fürs Smartphone nutzen

Für ein fest eingebautes Navigationssystem werden schnell 2.000 Euro und mehr fällig. Gute tragbare Navis, zum Beispiel von Tomtom, gibt es hingegen bereits ab rund 100 Euro. Einige Geräte versprechen, die Route zu kennen, die zum aktuellen Zeitpunkt am wenigsten stauträchtig ist – damit sparen Sie Zeit und Sprit.

Noch günstiger sind Navi-Apps für Smartphones: die Preise für die Programme von Tomtom und Navigon bewegen sich zum Beispiel zwischen 35 und 90 Euro. Sogar gratis ist die Basis-Navigation von Google sowie Here Drive von Nokia.

Kaufen Sie Ihr Auto zur richtigen Zeit im Jahr

Die besten Monate für einen Neuwagenkauf und die Zulassung sind November und Dezember. Der Grund: Im Winter kaufen weniger Leute ein Auto. Hersteller und Händler wollen der sinkenden Nachfrage entgegenwirken und locken mit Sondermodellen und Rabatten. Zu dieser Zeit im Jahr sind außerdem die Versicherungsbeiträge niedrig. Bei der Wahl des richtigen Zeitpunkts spielt auch der Autotyp eine Rolle: Cabrios sind beispielsweise zum Beginn des Winters am günstigsten, Allradmodelle im Frühling.

Neuwagen im Internet kaufen

Falls Sie einen Neuwagen wünschen, können Sie ihn nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen und sich dafür den besten Preis raussuchen lassen: auf Neuwagenportalen. Die Webseiten bekommen von vielen Autohändlern und Herstellern besondere Rabatte. Daher erhalten Sie dort meist sehr günstige Angebote für Ihr Wunschmodell. Nachdem Sie Ihre Daten hinterlassen haben, wird ein Händler Kontakt zu Ihnen aufnehmen, um das Vertragliche zu regeln. Unsere Empfehlungen sind die Portale apl.de, carneoo.de und meinauto.de.

apl.de

  • günstigster Preis bei fünf von zehn Modellen
  • zusätzliche Rabatte für Menschen mit Behinderung
  • kein eigener Konfigurator auf der Website
  • kein Smart, Mercedes und Ford im Angebot
apl.de

carneoo.de

  • im Durchschnitt höchster Rabatt
  • bester Preis beim VW Golf zum Abfragezeitpunkt
  • Website gut bedienbar
carneoo.de

meinauto.de
Unternehmen bietet Service auch über 12neuwagen.de an

  • im Schnitt günstige Preise, Platz 1 bei Mini und Smart nur knapp verfehlt
  • zusätzliche Rabatte für Besitzer von Autos anderer Marken
  • eigener Konfigurator auf der Website
  • Website nicht optimal zu bedienen

Das Angebot kostet Sie erst mal nichts und ist unverbindlich. Wenn Sie das Auto kaufen, erhält die Plattform eine Provision vom Händler – sie ist bereits im Kaufpreis enthalten. Zusatzkosten entstehen lediglich für die Auslieferung des Fahrzeugs: Rechnen Sie für Werksabholung oder Lieferung mit 350 bis 1000 Euro. Diese Kosten werden auf den Portalen genau ausgewiesen, wenn Sie die Abholart wählen, und zum Gesamtpreis hinzugerechnet. Bezahlen können Sie entweder bar auf Rechnung, oder Sie entscheiden sich für eine Finanzierung oder Leasing.

Optimieren Sie die Finanzierungskosten

Ist das Auto zu teuer, um es bar zu bezahlen, sollten Sie die Finanzierung nicht einfach über Ihren Händler machen – auch dann nicht, wenn der mit vermeintlich günstigen Finanzierungsangeboten wirbt. Denn dabei kommt es nicht nur auf den Zinssatz an, sondern auch auf den Preis für das Auto. Und der liegt im Internet meist deutlich unter dem, was Sie für den Wagen zahlen würden, wenn Sie ihn beim örtlichen Händler kaufen würden.

Unsere Stichproben haben gezeigt, dass es daher oft deutlich günstiger ist, sich auf einem Vergleichsportal wie Smava und Check24 einen Autokredit zu besorgen und dann den Wagen auf einem Neuwagenportal im Internet zu bestellen. Alle Informationen, wie Sie beim Autokauf Ihre Finanzierungskosten optimieren, finden Sie in unserem Ratgeber.

Smava

  • 18 Banken angebunden, davon 8 mit Autokredit-Angebot
  • eine Eingabemaske für alle Banken
  • sofortige Onlineberechnung der Konditionen
  • Zinssätze identisch mit denen der Banken – manchmal sogar besser
  • Garantie, dass bei der Schufa nur eine Konditionsanfrage gestellt wird
  • Sie erhalten viele E-Mails und Telefonanrufe, um Sie zum Abschluss zu bewegen


Check24

  • 19 Banken angebunden, davon 10 mit Autokredit-Angebot
  • eine Eingabemaske für alle Banken
  • sofortige Onlineberechnung der Konditionen
  • Zinssätze identisch mit denen der Banken – manchmal sogar besser
  • Garantie, dass bei der Schufa nur eine Konditionsanfrage gestellt wird
  • Sie erhalten viele E-Mails und Telefonanrufe, um Sie zum Abschluss zu bewegen

Finanzcheck.de

  • 18 Banken angebunden, davon 8 mit Autokredit-Angebot
  • eine Eingabemaske für alle Banken
  • sofortige Online-Berechnung der Konditionen
  • gleiche oder bessere Zinssätze als auf den Websites der Banken
  • Garantie, dass bei der Schufa nur eine Konditionsanfrage gestellt wird (außer bei Auxmoney, wo aber die Kunden eigens darauf hingewiesen werden)
  • Sie erhalten viele E-Mails und Telefonanrufe, um Sie zum Abschluss zu bewegen

Als Wenigfahrer auf Carsharing umsteigen

Tipp

Überblick verschaffen

Auf carsharing-vergleich.de können Sie einen ersten Überblick bekommen, welche Anbieter es in Ihrer Nähe gibt und was sie kosten.

Wenn Sie in einer größeren Stadt leben, können Sie den Kostenfaktor eigenes Auto vielleicht sogar abschaffen. Durch das flexible Mieten eines Fahrzeugs (Carsharing) in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln bleiben Sie trotzdem immer mobil. Bekannte Anbieter sind zum Beispiel Car2go, Drivenow und Flinkster. Fahren Sie weniger als 5.000 Kilometer im Jahr, ist Carsharing wahrscheinlich günstiger für Sie als ein eigener Wagen. Sogar mit einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern kann es sich noch lohnen. Wie viel Sie damit sparen können und wie Sie den richtigen Anbieter finden, lesen Sie in unserem Carsharing-Ratgeber.

Mehr dazu im Ratgeber Carsharing

Daniel Pöhler
Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Carsharing spart Zeit und Geld

  • Carsharing lohnt sich bis etwa 10.000 km im Jahr.
  • 1.500 Euro jährliche Ersparnis sind drin.
  • Melden Sie sich bei mehreren Anbietern an und wählen Sie den passenden je nach Zweck.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Frederike Roser

ehemalige Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

Frederike Roser war bis Dezember 2015 als Leiterin Kommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Finanztip verantwortlich. Bevor sie diese Aufgabe übernahm, arbeitete sie im Team als Redakteurin für die Themen Auto und Reise. Die ausgebildete Verbraucherjournalistin brachte Erfahrungen mit aus zahlreichen Redaktionen, dem Verbraucherschutz und der Stiftung Warentest.