Gebrauchtwagen kaufen

Gebrauchte Autos günstig kaufen

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Gebrauchtwagen ist nicht in jedem Fall die günstigere Alternative zum Neuwagen.
  • Der Kauf eines Gebrauchtwagens beim Händler ist im Durchschnitt teurer, bietet aber auch mehr Sicherheit.
  • Es gibt gute Möglichkeiten, sich gegen betrügerische Verkäufer zu schützen.
  • Wenn Sie sich für den Kauf eines Gebrauchten entschieden haben, sollten Sie Internet-Vermittlungsportale nutzen. Hier bekommen Sie Ihr Wunschauto zum besten Preis.
  • In unserem Test am besten abgeschnitten haben die Portale mobile.de, Autoscout24 und Autouncle.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu Auto- und Reise-Themen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Schon nach einem Jahr hat ein als Neuwagen gekaufter VW Golf rund ein Drittel seines Werts verloren. Bei weniger gefragten oder etwas exotischeren Autos ist der Verlust noch höher. Kein Wunder, dass viele Käufer lieber zum Gebrauchten greifen. An den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland haben Privatleute nur einen Anteil von gut einem Drittel. Den weit überwiegenden Anteil kaufen Unternehmen, zum Beispiel als Dienstwagen oder für die Autovermietung. Von den im Jahr 2015 angemeldeten Pkw waren 3,2 Millionen Neuwagen und 7,3 Millionen Gebrauchte. Das heißt aber nicht, dass es für Privatleute immer günstiger ist, einen Gebrauchten zu kaufen.

Der Wertverlust spricht für den Gebrauchten

Tatsächlich ist der Wertverlust von Autos am Anfang am höchsten. Die Experten des Fahrzeugbewertungsunternehmens Schwacke („Schwacke-Liste“) haben ermittelt, dass ein VW Golf 1.4 TSI ohne jegliche Extras im ersten Jahr 30 Prozent einbüßt, innerhalb von fünf Jahren dagegen nur 50 Prozent. Ein klares Plädoyer für den Gebrauchten, sollte man meinen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Auf Neuwagenportalen im Internet wie apl.de, carneoo.de oder meinauto.de bekommen Sie nämlich teilweise mehr als 20 Prozent Rabatt auf den Listenpreis – auch auf gängige Modelle wie den Golf.

Wenn Sie nun einen neuwertigen Gebrauchten suchen, die angebotenen Modelle aber mit mehreren teuren Extras ausgestattet sind, die Sie gar nicht haben wollen, kann der Neuwagen die bessere Alternative sein. Hier können Sie Farbe, Motor und Ausstattung exakt so zusammenstellen, wie es Ihnen gefällt.

Sind Sie nicht ganz so wählerisch und auch bereit, zum Beispiel ein Auto zu erstehen, das schon 80.000 Kilometer oder mehr gefahren ist, können Sie weit unter dem Neupreis kaufen und so Ihren eigenen Wertverlust mit dem Auto begrenzen. Dann allerdings kommen schneller Reparaturen und teure Wartungsarbeiten auf Sie zu, etwa der Wechsel des Zahnriemens im Motor.

Hilfe bei der Auswahl des Autotyps

Wenn Sie nicht auf ein ganz bestimmtes Modell festgelegt sind, sollten Sie sich den aktuellen Dekra-Gebrauchtwagenreport genau anschauen. Dort finden Sie die zuverlässigsten und qualitativ hochwertigsten Autos. Ebenfalls lohnend: Die Wertermittler von Schwacke küren gemeinsam mit der Zeitschrift „Auto-Bild“ jedes Jahr die „Wertmeister“. Das sind die Autos mit dem geringsten Wertverlust – eine gute Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Modells.

Händler teurer und sicherer als Privatverkäufer

Nach einer Auswertung des ADAC über mehrere Jahre sind Gebrauchtwagen von privat im Durchschnitt etwa 8 Prozent günstiger als Autos vom Händler. Dafür gibt es dort allerdings auch mehr Sicherheit. Anders als ein privater Verkäufer muss der Händler für Sachmängel haften. Deshalb unterziehen insbesondere Händler, die das Kfz-Meisterschild als Innungsbetrieb haben, ihre Autos einer genauen Prüfung, bevor sie die Wagen zum Verkauf anbieten.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass gewerbliche Verkäufer zwei Jahre für Sachmängel haften. Diese Frist kann im Kaufvertrag auf ein Jahr verkürzt werden. Darauf sollten Sie sich nicht einlassen.

Sachmängel sind Fehler, die das Auto schon bei der Übergabe hatte. In den ersten sechs Monaten liegt die Beweislast beim Verkäufer. Wenn zum Beispiel der Katalysator defekt ist, muss der Händler nachweisen, dass dies bei der Übergabe des Autos noch nicht der Fall war.

Für Schäden, die nicht von der Sachmängelhaftung abgedeckt sind, bieten viele Händler zusätzlich eine Gebrauchtwagengarantie. Oft ist sie schon im Kaufpreis enthalten. Der Umfang dieser Garantie ist aber sehr unterschiedlich. Achten Sie im Vertrag auf Einschränkungen und Ausschlusskriterien. Insbesondere wenn die Garantie einen Aufpreis kostet, müssen Sie abwägen, ob sich das lohnt.

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Die besten Internetportale für Gebrauchtwagen

In unserem Test von Gebrauchtwagenportalen haben mobile.de, Autoscout24 und Autouncle eindeutig am besten abgeschnitten.

Klassische Vermittlungsportale

Mobile.de und Autoscout24 sind Websites mit eigenen Datenbanken. Diese umfassen mehr als 1,1 Millionen Autos (mobile.de) beziehungsweise knapp 1 Million Autos (Autoscout24) von Anbietern in Deutschland.

mobile.de

  • größte Auto-Auswahl unter Portalen mit eigener Datenbank
  • sehr feine Sucheinstellungen
  • sehr genaue Ergebnisliste
  • Werbeangebot oben in Ergebnisliste
mobile.de

Autoscout24

  • zweitgrößte Auswahl unter Portalen mit eigener Datenbank
  • sehr feine Sucheinstellungen
  • sehr genaue Ergebnisliste
  • Werbeangebot oben in Ergebnisliste
Autoscout24

Autouncle ist führend unter den Meta-Suchmaschinen

Autouncle ist dagegen eine sogenannte Meta-Suchmaschine. Das heißt, das Portal durchsucht andere Websites mit Gebrauchtwagen – nach eigenen Angaben 1.379 – und bündelt das Angebot in einer übersichtlichen Ergebnisliste. Dort können die Nutzer aus fast 1,4 Millionen Autos wählen.

Autouncle
Meta-Suchmaschine

  • sehr große Auswahl an Autos
  • genaue Sucheinstellungen
  • sehr übersichtliche Ergebnisliste
  • Preiswürdigkeit der Autos bewertet
  • auch Gebrauchtwagenbörsen der Autohersteller erfasst
Autouncle

Suchkriterien lassen sich sehr genau einstellen

Alle drei Portale sind sehr gut bedienbar. Die Suchkriterien lassen sich sehr genau einstellen. Autouncle hat außerdem ein Ampelsystem für die Preiswürdigkeit entwickelt, das den Preis des einzelnen Autos ins Verhältnis zu ähnlichen Autos im Netz setzt. Für die Bewertung berücksichtigt Autouncle nach eigenen Angaben mehr als 30 Parameter wie Baujahr, Kilometerstand, Motor oder Ausstattung.

Auf allen drei Portalen gibt es drei- bis viermal so viele Händlerautos wie Angebote von privat. In der Ergebnisliste werden beide Gruppen aber getrennt ausgewiesen, sodass die Nutzer je nach Vorliebe vergleichen und auswählen können.

Die besten Gebrauchtwagenportale mit eigener Datenbank

        mobile.de Autoscout24 Quoka pkw.de
Automodell   Baujahr   angebotene Autos angebotene Autos angebotene Autos angebotene Autos
               
VW Golf 6 Diesel   2010   1.771 1.293 464 361
Opel Corsa Benziner   2005   406 268 93 89
VW Passat Diesel   2013   1.803 1.509 773 739
Ford Fiesta Benziner   2010   492 406 152 116
Mercedes E220 Diesel   2005   177 140 36 38
Skoda Fabia Benziner   2010   583 449 194 201
Audi A6 Diesel   2013   745 662 313 275
VW T5 Multivan Diesel   2005   182 82 7 14
Renault Grand Scenic Diesel   2013   108 96 37 32
Toyota RAV 4 Benziner   2010   39 34 16 17
               
Rang über alle Modelle       1 2 3 4

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 24. April 2015)

Unter den Meta-Suchmaschinen muss sich Autouncle zwar bei der Menge der angezeigten Autos dem Portal 12gebrauchtwagen.de auf den ersten Blick geschlagen geben. 12gebrauchtwagen.de zählt aber oft denselben Gebrauchtwagen auf mehreren Portalen mehrfach, was Autouncle nicht tut. Das verzerrt den Vergleich. Außerdem macht sich 12gebrauchtwagen.de die Darstellung der Ergebnisse zu einfach: Die Ergebnisliste besteht aus recht kleinen Fenstern, in denen jeweils die Ergebnisse von mobile.de oder pkw.de praktisch eins zu eins angezeigt werden. Wer sich die Wagen auf dieser Website genauer anschauen will, muss sich durch viele Ergebnisseiten klicken. Das ist bei Autouncle wesentlich besser gelöst.

Meta-Suchmaschinen für Gebrauchtwagen

        12gebrauchtwagen.de Autouncle automarkt.de
Automodell   Baujahr   angebotene Autos angebotene Autos angebotene Autos
             
VW Golf 6 Diesel   2010   3.849 2.561 1.709
Opel Corsa Benziner   2005   698 574 370
VW Passat Diesel   2013   4.935 2.419 1.958
Ford Fiesta Benziner   2010   1.104 734 463
Mercedes E220 Diesel   2005   299 225 168
Skoda Fabia Benziner   2010   1.165 838 563
Audi A6 Diesel   2013   1.697 991 798
VW T5 Multivan Diesel   2005   538 246 177
Renault Grand Scenic Diesel   2013   242 132 96
Toyota RAV 4 Benziner   2010   74 50 37
             
Rang über alle Modelle       1 2 3

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 24. April 2015)

Hinweis der Redaktion: Die Herausgeber von Finanztip, Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, halten seit 2009 über Beteiligungsgesellschaften jeweils 1,78 Prozent am Kapital von meinauto.de. Dieses Unternehmen wiederum ist an der 12Auto Group GmbH beteiligt, die das Portal 12gebrauchtwagen.de betreibt. Die Erwähnung von 12gebrauchtwagen.de durch die Redaktion erfolgt aber völlig unabhängig – wie bei all unseren Themen.

Vielfältige und kostengünstige Möglichkeiten zur Wertermittlung

Käufer eines Gebrauchtwagens haben immer die Sorge, zu viel zu bezahlen. Durch ausführliche Recherchen auf den von uns empfohlenen Portalen bekommen sie aber schon einen guten Überblick über den Marktpreis des gewünschten Autos. Sehr hilfreich für einen schnellen Marktüberblick ist auch das Gebrauchtwagenheft der Fachzeitschrift „Auto, Motor und Sport“.

Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, ein Auto bewerten zu lassen. So bietet die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) ein Bewertungstool online und gratis an. Bei Schwacke kostet eine solche Bewertung 7,90 Euro. ADAC-Mitglieder erhalten diesen Service unentgeltlich. Diese Bewertungen erfolgen aber nur anhand der wichtigsten Eckdaten des Autos. Der genaue Zustand des jeweiligen Fahrzeugs kann so nicht erfasst werden.

Beim Dekra-Siegel für Gebrauchtwagen ist das anders. Dort wird das jeweilige Auto technisch geprüft. Der Preis der Untersuchung liegt bei 130 Euro. Außerdem bietet Dekra eine Wertermittlung an. Diese kostet 100 bis 150 Euro, je nach Aufwand. Beide Dienstleistungen nehmen häufiger Verkäufer in Anspruch und bezahlen sie. In einigen Fällen teilen sich aber auch Kaufinteressent und Verkäufer die Kosten. Selbst wenn der Interessent anschließend doch nicht kauft, kann das Gutachten für den Verkäufer zukünftig ein gutes Argument sein. Insofern sind die Kosten auch für ihn kein verlorenes Geld. Deshalb lohnt es sich für den Käufer, mit dem Verkäufer darüber zu verhandeln, falls er ein Dekra-Gutachten wünscht.

Achtung

Manipulierte Tachos

Immer wieder werden Gebrauchtwagen angeboten, deren Tachometer mechanisch oder elektronisch zurückgedreht wurde. Diese „Dienstleistung“ wird im Internet für wenig Geld angeboten und von betrügerischen Verkäufern gern genutzt. Dagegen können Sie sich schützen: Vergleichen Sie die Einträge im Serviceheft und der Hauptuntersuchung mit den entsprechenden Daten und Kilometerständen auf Plausibilität. Auch sollten Verschleiß und allgemeiner Zustand des Autos zum Tachostand passen. Im Zweifelsfall lässt sich oft auch der Kilometerstand aus dem Motorsteuergerät auslesen.

Prüfung und Probefahrt unerlässlich

Auch wenn Sie Ihr Wunschauto auf einem guten Internetportal und bei einem seriösen Händler ausgesucht haben, sind eine genaue Prüfung des Autos vor Ort und eine ausführliche Probefahrt ein Muss. Checklisten für beides finden Sie zum Beispiel beim ADAC und bei „Auto, Motor und Sport“. So ist es unerlässlich, TÜV-Berichte und Serviceheft exakt zu untersuchen.

Wenn Sie selbst kein Autoexperte sind, nehmen Sie sich einen sachkundigen Begleiter mit. Kleine Mängel des Wagens, die für Sie akzeptabel sind, können Sie beim Aushandeln des Kaufpreises nutzen. Die im Netz angegebenen Preise sind nicht in Stein gemeißelt.  

Kaufvertrag muss vollständig sein

Haben Sie sich für ein Auto entschieden und den besten Preis herausgehandelt, geht es an den Kaufvertrag. Die meisten Händler verwenden Standardverträge. Vergleichen Sie diesen aber mit den Musterverträgen vom ADAC oder den deutschen Verkehrsanwälten. Der Verkäufer sollte den Vertrag auch unbedingt vollständig ausfüllen. Mängel des Fahrzeugs müssen in einer Mängelliste im Vertrag festgehalten werden. Auch die Unfallfreiheit muss schriftlich bestätigt werden. 

Wie ein Gebrauchtwagen überführt und zugelassen wird

Ist das Auto bei der Übergabe noch auf den Verkäufer angemeldet, können Sie mit dem Wagen problemlos nach Hause fahren und es dort ummelden. Ist das Auto schon abgemeldet, können Sie es mit einem Anhänger abholen. Einfacher ist es allerdings, sich ein Kurzzeitkennzeichen für die Überführung zu holen. Das bekommen Sie bei Ihrer Zulassungsstelle, wenn Sie Ausweis, Versicherungsnachweis und die Zulassungsbescheinigungen I und II vorlegen (Fahrzeugschein und -brief). Dieses Kennzeichen ist für fünf Tage und nur für Probe- und Überführungsfahrten gültig.

Für die endgültige Zulassung des Gebrauchten sind zusätzlich noch der Bericht über die Hauptuntersuchung (zum Beispiel durch den TÜV), eine Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer und die Kennzeichen notwendig.

Tipp

Hunderte Euro bei der Versicherung sparen

Wie Sie die beste und preisgünstigste Kfz-Versicherung für Ihren Gebrauchtwagen finden, erfahren Sie hier.

Autokredite für Ihren Gebrauchtwagen

Auch Gebrauchtwagen können Sie grundsätzlich auf Kredit kaufen. Die Portale mobile.de und autoscout24.de verweisen in ihren Ergebnislisten mit den einzelnen Autos direkt auf die Kreditangebote auf dem Vergleichsportal Check24.

Auch Kreditbanken wie Targobank und ING-Diba vergeben Darlehen für den Kauf eines Gebrauchtwagens. Wichtiger Unterschied: Die Targobank verlangt das Auto als Sicherheit, die ING-Diba nicht. Sie begnügt sich mit Einkommensnachweisen. In jedem Fall aber muss der Kreditnehmer eine Kopie des Kaufvertrags als Verwendungsnachweis einreichen. Der Kreditbetrag darf nicht höher sein als der Preis des Autos. Wie Sie den besten Autokredit bekommen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Mehr dazu im Ratgeber Autokredit

Manuel Kayl
Finanztip-Experte für Kredit

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  • Darunter befinden sich spezielle Autokredite.
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Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Jens Tartler

ehemaliger Finanztip Redakteur für Energie & Reise (bis September 2016)

Jens Tartler schrieb insbesondere über die Themen Energie und Reise. Insgesamt zwanzig Jahre lang arbeitete er zuvor als Redakteur für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland. Zuvor studierte er Volkswirtschaftslehre in Köln und den USA. Vertiefende Einblicke in die Branchen Verkehr und Energie gewann Jens Tartler zwischenzeitlich als Pressesprecher eines Unternehmens sowie eines Dachverbands.