Weltaktienindex MSCI World

So funktioniert das globale Kursbarometer

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Aktienindex MSCI World bündelt die nach Börsenwert größten Unternehmen der Industriestaaten.
  • Mit mehr als 1.600 Aktien aus 23 Ländern bietet er eine möglichst breite Streuung über Länder, Branchen und Währungen.
  • US-Aktien haben allerdings standardmäßig ein hohes Gewicht im Index – Ende 2016 liegt ihr Anteil bei rund 60 Prozent.
  • Anleger, die mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs) auf diesen Index setzten, konnten seit 1970 eine durchschnittliche Rendite von etwa 6,8 Prozent jährlich erzielen.
  • ETFs auf den MSCI World eignen sich als Fundament für ein gemischtes Anlageportfolio aus Aktien, Tagesgeld und Festgeld.

So gehen Sie vor

  • Entscheiden Sie, ob Sie einen ETF auf den MSCI World kaufen möchten, der Dividenden auszahlt oder der sie anspart.
  • Wägen Sie ab, ob der ETF die Aktien des Index zum Großteil nachkaufen soll (physischer ETF) oder die Indexentwicklung über ein Tauschgeschäft absichert (synthetischer ETF).
  • Zum Vermögensaufbau eignen sich die MSCI-World-ETFs von Comstage (LU0392494562), Amundi (FR0010756098), db x-trackers (LU0274208692) und iShares (IE00B4L5Y983).
  • Kaufen Sie ETFs über ein günstiges Online-Depot. Wir empfehlen Flatex und Onvista Bank.
  • Günstige Aktionen für ETFs haben die Comdirect und ING-Diba.
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Der MSCI World ist ein internationaler Aktienindex, der die Wertentwicklung von mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Ländern abbildet. Der US-amerikanische Finanzdienstleister MSCI berechnet ihn seit 1970.

Länder im MSCI World und ihr Gewicht

Der MSCI World enthält nur große und mittelgroße Unternehmen aus Staaten, die MSCI als entwickelte Industrieländer einstuft. Schwellenländer wie China und Brasilien sind nicht vertreten. Für jedes Land deckt der Index etwa 85 Prozent der sogenannten Marktkapitalisierung ab. Die Marktkapitalisierung in einem Staat ist der Börsenwert aller börsennotierten Aktiengesellschaften. In Deutschland waren das Ende 2016 rund 640. Ihre Marktkapitalisierung summiert sich laut Deutscher Börse auf mehr als 1.600 Milliarden Euro.

Die einzelnen Länder werden im Index nach ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Da die USA den mit Abstand größten Aktienmarkt weltweit repräsentieren, ist ihr Anteil entsprechend hoch (siehe Tabelle).

Diese Länder stecken im MSCI World

Land   Indexgewicht   Anzahl der Unternehmen  
USA   60,04 %   630  
Japan   8,74 %   319  
Großbritannien   6,63 %   109  
Frankreich   3,71 %   77  
Kanada   3,64 %   94  
Deutschland   3,4 %   58  
Schweiz   3,14 %   38  
Australien   2,68 %   71  
Niederlande   1,21 %   24  
Hongkong   1,18 %   45  
Spanien   1,14 %   25  
Schweden   1,04 %   31  
Italien   0,76 %   23  
Dänemark   0,61 %   17  
Singapur   0,45 %   17  
Belgien   0,43 %   10  
Finnland   0,35 %   12  
Israel   0,25 %   13  
Norwegen   0,24 %   10  
Irland   0,17 %   5  
Österreich   0,07 %   5  
Neuseeland   0,06 %   7  
Portugal   0,06 %   3  

Quelle: MSCI (Stand: 3. Januar 2017) 

Der Anteil eines Landes ist aber nicht konstant. Abhängig von der jeweiligen Aktienmarkt-Entwicklung schwanken die Gewichte mit der Zeit. Steigt der Markt eines Landes besonders stark an, während die anderen dahinter zurückbleiben, nimmt dessen Indexgewicht zu. Das war beispielsweise in den vergangenen Jahren bei den USA der Fall (siehe Grafik).

Die Ländergewichte sind nicht begrenzt. Demnach können die USA den Index noch stärker dominieren, wenn sich die Börsen entsprechend entwickeln.

Auswahl der Unternehmen für den Index

Für den Index werden die jeweils größten Unternehmen gemessen am Börsenwert aus den einzelnen Ländern ausgewählt. Das wertvollste Unternehmen im Index war Ende November 2016 der Computerhersteller Apple mit einem Marktwert von rund 605 Milliarden US-Dollar. Der kleinste Konzern bringt rund 900 Millionen US-Dollar auf die Waage. Allerdings darf die Marktkapitalisierung festgelegte Grenzen nicht unterschreiten. Zudem müssen die jeweiligen Aktien in einem ausreichenden Umfang gehandelt werden. Fachleute sprechen von Liquidität. Unternehmen, die die Mindestkriterien nicht erfüllen, nimmt MSCI nicht in den Index auf.

Die Zusammensetzung des MSCI World überprüft der Indexanbieter quartalsweise. Dann können neue Unternehmen in den Index aufsteigen, andere werden herausgenommen.

Das Gewicht eines einzelnen Unternehmens im Index hängt von dessen Börsenwert ab. Je höher der ist, desto größer ist der Anteil im Index. Die zehn Firmen mit dem höchsten Gewicht im MSCI World zeigt die folgende Tabelle:

Die zehn größten Konzerne im MSCI World

Name   Börsenwert in Milliarden US-$   Indexgewicht in %   Branche
Apple   624   1,85   Informationstechnologie
Microsoft   460   1,37   Informationstechnologie
Exxon Mobil   374   1,11   Energie
Johnson & Johnson   315   0,94   Gesundheit
JPMorgan Chase & Co.   312   0,93   Finanzen
Amazon   302   0,9   Handel
General Electric   283   0,84   Industrie
Facebook   267   0,79   Informationstechnologie
Wells Fargo & Co.   264   0,78   Finanzen
AT&T   262   0,78   Telekommunikation

Quelle: MSCI (Stand: 30. Dezember 2016)

Der Index wird laufend neu berechnet

Der Wert des MSCI World wird fortlaufend einmal pro Minute ermittelt. Die Kursentwicklung der Index-Aktien wird nach einer festen Formel in Index-Punkte umgerechnet und so in einer einzigen Zahl verdichtet. Dabei fließen immer nur die aktuellen Kurse der Aktien ein, deren Heimatbörsen gerade geöffnet sind. Bei den anderen Titeln werden die Schlusskurse des Vortages herangezogen.

Wenn beispielsweise an der japanischen Börse gehandelt wird, sind die Handelsplätze in Europa und den USA noch geschlossen. Umgekehrt ruhen die asiatischen Märkte, wenn in Europa der Handel beginnt. Die US-Börsen öffnen erst um 15.30 Uhr deutscher Ortszeit. Von diesem Zeitpunkt bis zum Börsenschluss in Europa sind die Index-Wertstellungen für deutsche Anleger am aussagekräftigsten, weil der überwiegende Teil der Index-Aktien in dieser Zeitspanne an den jeweiligen lokalen Märkten gehandelt wird. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber Börsenhandel.

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Ein Index in drei Varianten: Kurs-, Brutto- und Netto-Index

Der MSCI World wird in drei unterschiedlichen Versionen berechnet. Quasi das Grundmodell ist der sogenannte Kursindex. Er bildet die Wertentwicklung der enthaltenen Aktien ab, berücksichtigt aber keine Dividenden

Das macht die zweite Variante, der MSCI-World-Brutto-Index: Ausgeschüttete Dividenden fließen wieder in den Index, so wie bei einem thesaurierenden Fonds. Dadurch ist die Wertentwicklung deutlich höher als bei einem Kursindex. Die Fachleute sprechen von einem Total-Return-Index oder Performance-Index.

Auch bei der dritten Variante, dem MSCI-World-Netto-Index, werden die Dividenden wieder investiert. Der Unterschied zur Brutto-Version: Quellensteuern, die viele Länder bei der Ausschüttung von Dividenden erheben, werden abgezogen. Die Wertentwicklung des Netto-Index liegt deswegen unter der des Brutto-Index, wie die folgende Abbildung zeigt.

In englischsprachigen Prospekten heißen die drei MSCI-World-Indexvarianten übrigens Price Index (Kursindex), Net Index (Netto-Index) und Gross Index (Brutto-Index).

Historische Renditen des MSCI World

Für deutsche Anleger, die über die von Finanztip empfohlenen börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs, in den MSCI World investieren, ist die Wertentwicklung des Netto-Index auf Eurobasis das richtige Kursbarometer. Diesen Index bilden alle in Deutschland angebotenen ETFs auf den MSCI World ab. Wie gut ihnen das in den vergangenen fünf Jahren gelungen ist, hat Finanztip in einem separaten Artikel verglichen.  

Von 1970 bis Ende 2016 hat der MSCI World Netto auf Eurobasis (bis Ende 1998 D-Mark) im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 7 Prozent erzielt. Die Rendite der besten ETFs im Finanztip-Vergleich folgte der Wertentwicklung des Index nach Abzug der Verwaltungskosten mit rund 0,2 Prozentpunkten Abstand. Wer in den vergangenen Jahrzehnten beliebige 15 Jahre in den MSCI World investiert war, machte keinen Verlust –unabhängig vom Einstiegszeitpunkt. Je nachdem wann ein Anleger kaufte und verkaufte, fielen die Renditen allerdings sehr unterschiedlich aus. Im besten Fall waren gut 14 Prozent pro Jahr drin, im schlechtesten lediglich 1,3 Prozent. Die Differenzen nehmen zu, je kürzer die Anlagedauer ist. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse noch einmal zusammen.

Durchschnittliche Renditen einer Anlage in den MSCI World¹

Anlagedauer   Niedrigste Rendite p.a. Höchste Rendite p.a. Mittlere Rendite p.a.
5 Jahre   -9,2 % 28 % 8,9 %
10 Jahre   -4,4 % 19 % 8,3 %
15 Jahre   1,3 % 14,4 % 7,8 %

¹Untersucht haben wir die Wertentwicklung des MSCI World Netto-Index in Euro von Februar 1975 bis Dezember 2016.
 Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: 17. Januar 2017)

Die schlimmsten Verlustphasen des MSCI World

Der schlechteste Einstiegszeitpunkt, den Anleger zwischen 1970 und 2014 erwischen konnten, war im September 2000. Damals platzte die Technologieblase („Dotcom-Blase“) an den internationalen Börsen. Es folgten der Terroranschlag auf das World-Trade-Center in New York und die Pleite des amerikanischen Energiekonzerns Enron, was die Börsen zusätzlich erschütterte. Bis Ende März 2003 hatte der MSCI-World-Netto-Index auf Eurobasis schließlich mehr als 54 Prozent an Wert verloren. Es dauerte mehr als 13 Jahre, bis der Index diesen Rückschlag wieder aufgeholt hatte. Denn im November 2007 begann der zweite große Absturz im neuen Jahrtausend – wegen der internationalen Finanzkrise, die ausgehend von den USA die ganze Welt erfasste.

So schnitt der MSCI World in Krisenzeiten ab

Beginn   Ende   Dauer des Abschwungs   Auslöser   Verlust   Verlust-Ausgleich nach …
Sep 00   Mrz 03   31 Monate   Geplatzte Technologieblase   54 %   13 Jahren und 6 Monaten
Jan 73   Dez 74   24 Monate   1. Ölkrise   52 %   8 Jahren und einem Monat
Nov 07   Feb 09   16 Monate   Weltweite Finanzkrise   48 %   5 Jahren und 3 Monaten
Sep 89   Sep 90   13 Monate   Rezession USA, Irak-Krise   36 %   3 Jahren und 11 Monaten
Sep 87   Nov 87   3 Monate   Börsencrash in den USA   28 %   16 Monaten

Quelle: MSCI, Finanztip-Berechnung (Stand: 18. Mai 2015)

Die längsten Aufschwünge des MSCI World

Auf manche Abstürze folgten langanhaltende Aufschwünge mit hohen Gewinnen. Auch in diesen Phasen gab der MSCI World Netto zwischenzeitlich nach, allerdings nie mehr als 20 Prozent. Nur höhere Verluste haben wir bei unserer Analyse als Ende eines Kursaufschwungs gewertet.

Die seit den 1970er-Jahren drittlängste Periode steigender Kurse läuft seit März 2009. Wie lange dieser Aufschwung noch anhält, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen.

Aufschwungphasen des MSCI World

Beginn   Ende   Dauer   Gewinn in %
Okt 90   Aug 00   9 Jahre und 11 Monate   436
Mrz 78   Aug 87   9 Jahre und 6 Monate   459
Apr 03   Okt 07   4 Jahre und 7 Monate   84

Quelle: MSCI, Finanztip-Berechnungen (Stand: 18. Mai 2015)

Das Risiko schwankender Wechselkurse im MSCI World

Nicht nur die jeweiligen Kurse der enthaltenen Aktien beeinflussen die Entwicklung des MSCI World. Auch Wechselkurse spielen eine Rolle. Die Aktienkurse misst MSCI in den jeweiligen Ländern in deren lokalen Währungen und rechnet sie anschließend in US-Dollar um. Der US-Dollar ist nach wie vor die bedeutendste Währung weltweit, in der die Standardversionen des MSCI World berechnet werden. Für die unterschiedlichen Währungsräume kalkuliert MSCI zusätzlich entsprechende Indizes, also in Euro, Yen oder Pfund. Dabei wird der US-Dollar-Index in die jeweils gewünschte Währung umgerechnet.

Ein Wechselkursrisiko besteht für deutsche Anleger aber nicht nur gegenüber dem US-Dollar, sondern auch gegenüber allen anderen Fremdwährungen im Index. Dabei hat der US-Dollar wegen des hohen Gewichts den größten Einfluss. Anleger aus dem Euroraum profitieren von steigenden Auslandswährungen. Umgekehrt müssen sie Einbußen hinnehmen, wenn der Euro gegenüber diesen Währungen sinkt.

In der historischen Langfrist-Betrachtung waren deutsche Anleger im Vergleich zu US-Anlegern klar im Nachteil. Denn seit Mitte der 1980er-Jahre gab der US-Dollar im Vergleich zur D-Mark tendenziell nach. Das schlug sich deutlich in der Wertentwicklung nieder. Auf US-Dollar-Basis legte der MSCI-World mehr als doppelt so viel zu wie seine Pendants auf D-Mark- (bis Ende 1998) und Eurobasis (siehe Grafik).

Betrachtet man nur die Entwicklung seit Einführung des Euro als Buchwährung (1999), ändert sich das Bild. Über diesen Zeitraum hat sich der Euro-US-Dollar-Wechselkurs unter dem Strich wenig verändert. Deshalb liegen der US-Dollar- und der Euro-Index fast gleichauf, wie die folgende Abbildung zeigt. Erkennbar ist aber auch, dass die Wechselkursschwankungen in dieser Periode erheblich waren. Die Abwertung des Euro seit Ende 2013 führte dazu, dass sich der Index in Euro stärker entwickelte als in US-Dollar. 

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Wer mit einem ETF auf den MSCI World setzt, investiert auf einfache Weise in eine Vielzahl von Unternehmen, Branchen, Volkswirtschaften und Währungsräume. Eine solche breite Streuung kann Risiken mindern. Deswegen eignet sich der MSCI World als Fundament für ein gemischtes Anlageportfolio.

Finanztip empfiehlt diese ETFs auf den MSCI World

In einer Untersuchung haben wir die besten ETFs auf den MSCI World herausgefiltert. Dabei haben wir besonders auf die Wertentwicklung der vergangenen fünf Jahre und die Liquidität der Fonds geachtet.

Die Entscheidung, ob ein physischer oder einen synthetischer ETF besser ist, bleibt jedem Verbraucher selbst überlassen. Ein synthetischer ETF kauft nicht unbedingt die im Index enthaltenen Titel, sondern bildet die Entwicklung über ein Tauschgeschäft mit einer Bank ab. Physische ETFs hingegen kaufen zu großen Teilen die im Index vertretenen Aktien. Das Risiko, dass Anleger Geld abhanden kommt, ist nach Einschätzung von Finanztip in beiden Fällen theoretischer Natur. Was die Besteuerung betrifft, werden synthetische und physische ETFs ab 2018 gleich behandelt. Einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen ETFs helfen, finden Sie im Ratgeber ETFs.

Bei den thesaurierenden Fonds empfehlen wir folgende Anbieter:

Amundi ETF MSCI World
ISIN FR0010756098 / WKN A0X8ZX

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
Amundi ETF MSCI World

Comstage MSCI World TRN UCITS ETF
ISIN LU0392494562 / WKN ETF110

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)

db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF
ISIN LU0274208692 / WKN DBX1MW

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF

iShares Core MSCI World UCITS ETF
ISIN IE00B4L5Y983 / WKN A0RPWH

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • physische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
iShares Core MSCI World UCITS ETF

Bei Indexfonds auf den MSCI World, die die Dividen ausschütten, empfehlen wir folgende Fonds:

Lyxor ETF MSCI World
ISIN FR0010315770/ WKN LYX0AG

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Fonds schüttet Dividenden aus
Lyxor ETF MSCI World

UBS ETF-MSCI World UCITS ETF
ISIN LU0340285161 / WKN A0NCFR

  • ETF auf den MSCI World
  • gute Abbildung der Wertentwicklung
  • physische Nachbildung des Index
  • Fonds schüttet Dividenden aus
UBS ETF-MSCI World UCITS ETF

Mehr dazu im Ratgeber Indexfonds/ETFs

Sara Zinnecker
von Finanztip
Expertin für Geldanlage

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Finanztip-Expertin für Banken und Geldanlage

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

Markus Neumann

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis Oktober 2015)

Markus Neumann schrieb für Finanztip über alle Aspekte der Geldanlage. Der erfahrene Finanzjournalist verfasste bereits zahlreiche Publikationen zum Thema Geldanlage, die im Berliner Fuchsbriefe-Verlag und bei der Stiftung Warentest erschienen sind. Neumann volontierte beim Heinrich Bauer Verlag in Hamburg. Im Anschluss arbeitete er viele Jahre als Redakteur und Reporter.