Erwerbsminderungsrente

Gesetzlicher Schutz gegen Erwerbsminderung nur lückenhaft

Das Wichtigste in Kürze

  • Wegen einer Gesetzesänderung hängt es maßgeblich vom Alter ab, wie umfassend der gesetzliche Schutz bei verminderter Erwerbsfähigkeit ausfällt.
  • Vor 1961 Geborene erhalten die Erwerbsminderungsrente, wenn sie in ihrem erlernten oder einem gleichwertigen Beruf nicht mehr arbeiten können.
  • Wer 1961 oder später geboren wurde, bekommt die volle Erwerbsminderungsrente nur, wenn er in keinem Beruf mehr als drei Stunden täglich arbeiten kann.
  • Die volle Erwerbsminderungsrente beträgt dabei in der Regel weniger als ein Drittel des letzten Bruttogehalts.
  • Wer drei bis sechs Stunden am Tag arbeiten kann, bekommt meist nur eine halbe Erwerbsminderungsrente.

So gehen Sie vor

  • 1961 oder später geborene Menschen sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abschließen, um das fehlende Einkommen zumindest teilweise auszugleichen.
  • Lassen Sie sich vor Abschluss einer BU beraten und holen Sie mehrere Angebote ein. Wir haben geeignete Versicherungsvermittler ausgesucht und empfehlen Hoesch & Partner, Buforum24, Thomas Kliem, Ritzerfeld & Partner, Blank & Partner sowie Meyer & Fritzsche.
  • Ziehen Sie unsere BU-Checkliste als Hilfe heran.
  • Beantworten Sie die Gesundheitsfragen im Antrag in Ruhe selbst und ziehen Sie unbedingt Ihre Ärzte und Behandlungsunterlagen zu Rate.
  • Wer keine BU bekommt, kann sich nach Alternativen umschauen.
  • Tipp: Sollen wir Sie über die Erwerbsminderungsrente sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Durch einen schweren Unfall oder eine schwere Erkrankung wird Menschen manchmal ihre Lebensgrundlage genommen: Sie können nicht mehr arbeiten, das Einkommen fällt weg. Die gesetzliche Rentenversicherung springt im Notfall ein. Seit dem 1. Januar 2001 zahlt sie eine Erwerbsminderungsrente, wenn ein Arbeitnehmer nicht mehr arbeiten kann. Das vorher bestehende System aus Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente wurde abgeschafft. Für die Erwerbsminderungsrente gelten folgende Voraussetzungen:

  • Sie können maximal sechs Stunden täglich arbeiten.
  • Sie haben bereits mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt.
  • In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung haben Sie mindestens drei Jahre eingezahlt. Die drei Jahre müssen kein zusammenhängender Zeitraum sein.
Achtung

Berufsanfänger

In den ersten fünf Jahren Ihres Berufslebens sind Sie kaum abgesichert, da eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente erst nach dieser Zeit gewährt wird. Nur bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gibt es eine Rente.

Wenn Sie vor 1961 zur Welt gekommen sind, reicht es, wenn Sie Ihren erlernten Beruf oder einen gleichwertigen Beruf nicht mehr ausüben können. Anders sieht es aus, wenn Sie später geboren wurden: Dann bekommen Sie eine Erwerbsminderungsrente erst, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht möglich ist, mehr als sechs Stunden irgendeiner Arbeit nachzugehen. Und um die Erwerbsminderungsrente in voller Höhe zu erhalten, müssen Sie sogar unfähig sein, mehr als drei Stunden täglich zu arbeiten. Welchen Beruf Sie zuvor ausgeübt haben, ist dabei unerheblich. So können Sie als Akademiker auch auf eine ungelernte Tätigkeit verwiesen werden.

Diese Wartezeiten müssen Sie einhalten

Bei der Erwerbsminderungsrente gilt grundsätzlich eine Wartezeit von fünf Jahren, in denen der Versicherte Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben muss. Zusätzlich muss er innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Erwerbsunfähigkeit mindestens drei Jahre lang versichert gewesen sein. Erst dann erhält er die Rente.

Unter bestimmten Voraussetzungen zählen zur Wartezeit auch Phasen, in denen der Betroffene eine oder mehrere der folgenden Leistungen bezogen hat:

  • Krankengeld,
  • Arbeitslosengeld,
  • Arbeitslosengeld II (zwischen Januar 2005 und Dezember 2010),
  • Übergangsgeld,
  • Zeiten aus Rentensplitting.

Außerdem hinzugerechnet werden Zeiten der Kindererziehung, Zeiten der nicht erwerbsmäßigen häuslichen Pflege und freiwillige Beitragszeiten.

Daneben gibt es Ausnahmen, die besonders für Berufsanfänger einen Zusatzschutz bieten. Unter bestimmten Voraussetzungen gilt die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren als vorzeitig erfüllt. Das ist der Fall, wenn Sie wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit vermindert erwerbsfähig wurden. Falls Sie zum Zeitpunkt des Unfalls oder der Erkrankung versicherungspflichtig waren, genügt dafür schon ein einziger Beitrag zur Rentenversicherung.

Waren Sie zu diesem Zeitpunkt nicht versicherungspflichtig, müssen Sie innerhalb der letzten zwei Jahre davor mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge gezahlt haben.

Nach dem Ende einer Ausbildung oder eines Studiums gilt eine weitere Regel: Die vorzeitige Wartezeit ist ebenfalls erfüllt, wenn vor Ablauf von sechs Jahren eine volle Erwerbsminderung eintritt und in den letzten zwei Jahren davor mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit gezahlt wurden.

So hoch ist die Erwerbsminderungsrente

Die Höhe der Erwerbsminderungsrente berechnet sich aus den individuellen Versicherungsjahren in der Rentenversicherung und den persönlichen Entgeltpunkten, die Jahr für Jahr gesammelt werden. Die folgenden Werte beziehen sich auf die volle Erwerbsminderungsrente.

Höhe der Erwerbsminderungsrente

Einzahlungsjahre in die gesetzliche Versicherung Bruttoeinkommen vor Eintreten der Berufsunfähigkeit in Euro                                                                
alte Bundesländer                                                                  
  2.041 2.917                               3.791                              
25 511 730                               949                              
30 613 876                               1.139                              
35 716 1.022                               1.329                              
40 818 1.168                               1.519                              
45 920 1.314                               1.709                              
neue Bundesländer                                                                  
  2.041 2.917                               3.791                              
25 473 676                               879                              
30 568 812                               1.055                              
35 663 947                               1.231                              
40 757 1.082                               1.407                              
45 852 1.217                               1.582                              

Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund (Stand: Juli 2015)

Achtung

Sozialversicherungsbeiträge

Pflichtversicherte Rentner müssen aus ihrer Rente Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen.

Die Rente liegt oft deutlich unter einem Drittel des letzten Bruttogehalts. Der Deutschen Rentenversicherung zufolge lag die durchschnittliche Rentenhöhe bei voller Erwerbsminderung 2014 bei etwa 719 Euro im Monat.

Viele Betroffene erhalten jedoch nur die halbe Rente. Denn wenn jemand noch drei bis sechs Stunden pro Tag arbeiten kann, wird erwartet, dass er sich einen Teilzeitarbeitsplatz suchen. Wer aufgrund der Arbeitsmarktlage keine Teilzeitstelle findet, kann jedoch die volle Erwerbsminderungsrente beantragen.

Achtung: Bei einem vorzeitigen Rentenbeginn verringern sich diese Beträge noch einmal um einen individuellen Abschlag. Jeder Monat vor der maßgeblichen Altersgrenze für die Rente ohne Abschlag kostet 0,3 Prozentpunkte, höchstens jedoch 10,8 Prozent. Die Altersgrenze für einen Renteneintritt ohne Rentenabschlag wird bis zum Jahr 2024 schrittweise von 63 Jahren auf 65 Jahre angehoben.

Zurechnungszeiten bei der Erwerbminderungsrente

Tipp

Antrag auf Pflichtversicherung

Selbstständige können einen Antrag auf Pflichtversicherung stellen und weiterhin Beiträge in die Rentenversicherung zahlen. So bekommen sie Anspruch auf Alters- und Erwerbsminderungsrente.

Wer eine Erwerbsminderungsrente bezieht, wird seit 2014 so gestellt, als hätte er bis zum 62. Lebensjahr Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. In der sogenannten Zurechnungszeit wird angenommen, dass der Versicherte den Durchschnittswert seines Einkommens der bisherigen Versicherungsjahre weiterhin einzahlen würde. Verringern die letzten vier Jahre den Durchschnittswert, etwa weil der Versicherte nur noch in Teilzeit gearbeitet hat, bleiben diese Jahre in der Berechnung unberücksichtigt. Zeiten ohne Einzahlung werden in die Rechnung nicht einbezogen.

Wer nicht mehr einzahlt, etwa wegen Selbstständigkeit, kann nach den obigen Bedingungen für einen gewissen Zeitraum weiterhin Anspruch haben. Er ist im Grunde zwei Jahre weiterhin beitragsfrei abgesichert. Dann wird für die Zurechnungszeit aus den Zahlungen bis Ende der Versicherungszeit ein Durchschnittswert errechnet.

Im Februar 2017 hat die Bundesregierung Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente beschlossen. Künftig soll die Rente so berechnet werden, als hätte der Betroffene bis zum 65. Lebensjahr gearbeitet. Dafür soll die Zurechnungszeit zwischen 2018 und 2024 schrittweise angehoben werden. Die bestehenden Abschläge für den vorzeitigen Rentenbeginn wollen die Koalitionsparteien aber beibehalten.

  • Tipp: Sollen wir Sie über die Erwerbsminderungsrente sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Befristung bei der Rentenzahlung

Erwerbsminderungsrenten werden grundsätzlich nur als Zeitrente gewährt. Maximal erhalten Sie diese Rente bis zur Regelaltersgrenze. Ab dann greift die normale Altersrente. Die Zahlung einer Erwerbsminderungsrente ist normalerweise auf drei Jahre befristet. Weiterhin Geld gibt es dann nur auf Antrag. Verbessert sich Ihr Gesundheitszustand, kann die volle Erwerbsminderungsrente auf die Hälfte gekürzt werden. Eine unbefristete Erwerbsminderungsrente erhalten Sie nur, wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich Ihr Gesundheitszustand bessert.

Minijob und Erwerbsminderungsrente

Wer gesundheitlich voll erwerbsgemindert ist und trotzdem mehr als 450 Euro monatlich verdient, erhält unter Umständen keine oder nur noch einen Teil der Rente. Dabei kommt es entscheidend auf das Leistungsvermögen an: Erhalten Sie eine Rente wegen voller Erwerbsminderung, weil Sie bislang keine Teilzeitstelle gefunden haben, dann wird im Regelfall Ihre volle Erwerbsminderungsrente in eine halbe Erwerbsminderungsrente umgewandelt. Bekommen Sie Ihre Rente jedoch unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage, weil Sie nur noch weniger als drei Stunden täglich arbeiten können, bleibt Ihr Anspruch auf diese Rente bestehen.

Für Menschen, die eine halbe Erwerbsminderungsrente beziehen, gilt eine deutlich höhere Hinzuverdienstgrenze. Sie wird für jeden Rentner individuell berechnet. Den Grenzwert für die erste Zeit des Rentenbezugs finden Sie in Ihrem Rentenbescheid. Allerdings verändert sich die Hinzuverdienstgrenze im Laufe der Zeit. Fragen Sie deshalb am besten bei Ihrem Rentenversicherungsträger regelmäßig nach, wie viel Sie zusätzlich verdienen dürfen.

Erwerbsminderungsrente beantragen

Eine Erwerbsminderungsrente wird grundsätzlich erst mit Beginn des siebten Monats nach Eintritt der Erwerbsminderung gezahlt. Bis dahin erhalten Arbeitnehmer Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse. Allerdings dauert es einige Zeit, bis der Antrag auf Erwerbsminderungsrente bearbeitet ist. Deshalb empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung, die Leistung innerhalb von drei Monaten zu beantragen, nachdem alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Wer eine Erwerbsminderungsrente beantragen möchte, muss einigen Papierkram bewältigen. Die Rentenversicherung fordert unter anderem Angaben zu:

  • Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte,
  • Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten der vergangenen Jahre,
  • eine detaillierte Beschreibung Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie
  • eine chronologische Aufstellung Ihrer bisherigen Beschäftigungen inklusive Lohn- oder Gehaltsgruppe.

Eine Übersicht aller benötigten Unterlagen finden Sie hier.

Wer Hilfe beim Ausfüllen der Antragsformulare braucht, bekommt diese kostenfrei bei Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung, dem Versicherungsamt seiner Gemeinde sowie von ehrenamtlich tätigen Versichertenältesten.

Möchten Sie die Unterlagen lieber alleine ausfüllen, können Sie die notwendigen Formulare auf der Website der Deutschen Rentenversicherung herunterladen und per Post an Ihren Rentenversicherungsträger senden.

Widerspruch einlegen, falls der Antrag abgelehnt wurde

Rund die Hälfte der Anträge auf eine Erwerbsminderungsrente wird abgelehnt. Einen Ablehnungsbescheid müssen Sie aber nicht einfach hinnehmen. Sie können innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Diesen sollten Sie per Einschreiben verschicken. Alternativ können Sie ihn auch direkt bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung vorbringen. Achten Sie dann darauf, dass Sie ein unterschriebenes Protokoll des Widerspruchs für Ihre Unterlagen erhalten. Eine ausführliche Begründung des Widerspruchs können Sie gegebenenfalls nachreichen.

Hat das Widerspruchsverfahren nichts gebracht und wird die Rente weiterhin abgelehnt, bleibt noch eine Klage vor dem Sozialgericht. Das Verfahren ist grundsätzlich kostenlos. Es ist jedoch empfehlenswert, sich von einem Fachanwalt für Sozialrecht vertreten zu lassen. Dessen Honorar müssen Sie selbst bezahlen, falls Sie den Prozess verlieren.

Erwerbsminderungsrente für Selbstständige

Für Selbstständige besteht keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. In der Regel sichern sich selbstständige Gewerbetreibende und Freiberufler privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer der Alternativen ab.

Mehr dazu im Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung

Julia Rieder
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Staatliche Rente reicht nicht aus

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für fast jeden sinnvoll.
  • Die versicherte Rente sollte ausreichend hoch sein.
  • Achten Sie beim Abschluss auf die Leistung nicht auf den Preis.
  • Beantworten Sie alle Gesundheitsfragen ehrlich, sonst bekommen Sie womöglich keine Leistungen.

» Zum Ratgeber

Von uns empfohlene Makler:

Alternativ können Selbstständige aber auch freiwillig in die gesetzliche Versicherung einzahlen. Der Nachteil dabei ist, dass Selbstständige keinen Arbeitgeberzuschuss erhalten und daher den vollen Betrag allein tragen müssen. Da viele Selbstständige diesen Betrag nicht aufbringen können, gibt es den sogenannten Regelbeitrag, der deutlich niedriger ist. Indem sie die Regelbeiträge einzahlen, erwerben Selbstständige einen Rentenanspruch in der Höhe eines Durchschnittsverdieners in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für das Jahr 2016 gelten zum Beispiel folgende Werte für den Regelbeitrag:

  • alte Bundesländer 543,24 Euro,
  • neue Bundesländer 471,24 Euro.

Um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten, müssen Selbstständige dieselben Voraussetzungen erfüllen wie alle Pflicht-Beitragszahler.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Liebe Finanztip-Gemeinde,
hier wird empfohlen, eine Rechtsschutzversicherung 3 Monate vor BU-Abschluss abzuschließen. Das habe ich damals leider nicht gemacht. Wenn ich mir den Finanztip-Artikel ...
18. Januar 2017 zum Beitrag
[quote='rius','http://www.finanztip.de/community/thema/1272-berufsunf-c3-a4higkeitsversicherung?postID=34851#post34851']Ich habe eine BU von AachenMünchener von 2012, wo ich damals noch jung und ...
2. Januar 2017 zum Beitrag
Liebe Forengemeinde.
erstmal ein frohes Neues Jahr an Alle
Ich schließe mich mal dem Thema an.
Seit ein paar Tagen habe ich ein Problem und kann es leider nicht alleine lösen.
Ich ...
1. Januar 2017 zum Beitrag
Gesamte Diskussion anzeigen - Anmelden oder registrieren, um an der Diskussion teilzunehmen.

Sollen wir Sie
über die Erwerbsminderungsrente
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.