Kfz-Versicherung

So finden Sie günstige Policen

Das Wichtigste in Kürze

  • Der schnellste und beste Weg zu einem günstigen Kfz-Versicherungsangebot führt über einen Versicherungsvergleich auf Portalen im Internet.
  • Aber Vorsicht: Die Vergleichsportale finanzieren sich über Provisionen und sind daher nicht unabhängig.
  • Und: Kein Vergleichsportal durchsucht die Angebote aller Anbieter, auch nicht der Marktführer Check24.
  • Wenn Ihre Kfz-Versicherung teurer geworden ist, haben Sie einen Monat Sonderkündigungsrecht – holen Sie ein aktuelles Angebot ein und vergleichen Sie dieses mit Ihrer bestehenden Police.
  • Die Vielzahl der Tarifmerkmale lassen sich in Muss-, Kann- und Finger-weg-Optionen einteilen.

So gehen Sie vor

  • Überlegen Sie, welche Policen Sie brauchen. An der Kfz-Haftpflicht führt kein Weg vorbei, sie ist Pflicht. Aber Sie haben die Wahl zwischen einer Voll- oder einer Teilkaskoversicherung Ihres Wagens.
  • Beachten Sie unsere Spartipps und Empfehlungen zu den Einstellungen auf den Vergleichsportalen.
  • Machen Sie in jedem Fall zwei Vergleiche, sonst ist die Gefahr von Ausreißern nach oben zu groß.
  • Das dauert jeweils etwa eine halbe Stunde. So bekommen Sie immer ein sehr gutes Angebot.
  • Wer absolut sichergehen will, dass er den günstigsten Tarif findet, kann zusätzlich auf Nafi-Auto vergleichen. Allerdings ist ein Abschluss dort nicht möglich.
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Tipp

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Wir haben alle wichtigen Informationen und Tipps zum Kfz-Versicherungswechsel 2015 für Sie in einem kostenlosen E-Book zusammengestellt.

Download KFZ-Ratgeber 2015

Ein Auto zu kaufen, ist oft schon teuer genug. Darum ist es umso wichtiger, eine günstige und gute Kfz-Versicherung zu wählen. Grundsätzlich gilt: Eine Haftpflichtversicherung muss in Deutschland jeder Wagenhalter haben – alle weiteren Policen sind freiwillig. Auf eine Voll- oder Teilkaskoversicherung will dennoch kaum jemand verzichten, denn sie springt bei einem Schaden am eigenen Auto ein und kann unter Umständen sogar den persönlichen finanziellen Ruin verhindern. Mit den richtigen Kniffen und Optionen bekommen Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – es sind Ersparnisse bis zu mehreren Hundert Euro möglich.

Unverzichtbar: Die Haftpflichtversicherung

Jeder Fahrzeughalter in Deutschland muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung haben. Laut Gesetz müssen Personenschäden bis mindestens 7,5 Millionen Euro gedeckt sein, Sachschäden bis 1,12 Millionen Euro und Vermögensschäden bis 50.000 Euro. Die meisten Versicherer bieten bereits in ihrem Grundtarif eine deutlich höhere Schadenssumme von pauschal 50 oder 100 Millionen Euro an. Bei anderen kostet die Police mit solchen höheren Deckungssummen einen geringen Zusatzbeitrag.

Teilkasko oder Vollkasko?

Der eigene Wagen ist durch die Kfz-Haftpflichtversicherung jedoch nicht geschützt. Darum empfiehlt es sich, eine freiwillige Autokaskoversicherung abzuschließen. Zur Wahl stehen Teilkasko- und Vollkaskotarife.

Für diese Schäden zahlt die Teilkasko:

  • Diebstahl,
  • Brand und Explosion,
  • Sturm, Hagel und Überschwemmung,
  • Zusammenstöße mit Haarwild (zum Beispiel Reh oder Wildschwein),
  • Glasbruch,
  • Kabelschaden durch Kurzschluss.

Der Versicherungsschutz lässt sich erweitern auf Schäden durch Tiere aller Art (etwa durch den Zusammenstoß mit einem Hund) oder durch Marderbiss. Auf Vergleichsportalen wie Check24 oder Verivox können Sie die passenden Optionen auswählen. Auch die Mehrkosten für zusätzliche Leistungen sind dort erkennbar.

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Für wen lohnt sich die Teilkasko?

Die Teilkasko versichert Schäden, die schnell in die Tausende gehen können. Daher heißt es: abwägen, ob sich der Zusatzschutz lohnt. Bei der Erstattung der Unfallkosten setzt eine Versicherung den aktuellen Wert des Wagens an. Ist das Auto schon sehr alt und hat nur noch wenige Hundert Euro Restwert, lohnt sich die Teilkasko nicht. Die Gefahr, dass der Wagen gestohlen wird, ist dann ohnehin gering.

Rechenbeispiel BMW 320i, 170 PS, Erstzulassung 2003

Pkw Erstzulassung Schadenfreiheitsklasse Restwert Beitrag nur Haftpflicht Haftpflicht + Teilkasko
BMW 320i, 170 PS Okt. 03 10 4.930 € 351 € 451 €

In diesem konkreten Fall kostet Teilkasko mit Selbstbehalt genau 100 Euro mehr als nur die Haftpflichtversicherung. Der Restwert des Pkw entspricht fast dem 50-fachen dieses Preisunterschieds. Wenn der Ersatz dieses Fahrzeugs oder eine Reparatur nach einem Hagelschaden, die typischerweise rund 2.000 Euro kostet, ein großes Loch in Ihre Kasse reißen würde, empfehlen wir eine Teilkasko. Ansonsten hängt es von Ihrer eigenen Risikoeinschätzung ab, ob es sich lohnt, für ein Fünfzigstel oder 2 Prozent des aktuellen Restwerts eine Teilkasko abzuschließen. Von einer Teilkasko ohne Selbstbeteiligung raten wir hingegen ab. Denn sie ist bereits 153 Euro teurer als eine Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung.

Für wen lohnt sich die Vollkaskoversicherung?

Die Autovollkaskoversicherung bietet den Schutz einer Teilkasko und deckt darüber hinaus einen Schaden am eigenen Fahrzeug durch selbst verschuldete Unfälle sowie durch Vandalismus ab. Die Annahme, dass sich Vollkasko nur für Neuwagen rechnet, stimmt nicht immer.

Für Fahrer, die bereits drei oder mehr Jahre schadenfrei sind und in einer günstigen Region wohnen, kann ein Vollkaskotarif sogar preiswerter sein als Teilkasko. Denn im Gegensatz zur Teilkasko gewährt die Versicherung einen Schadenfreiheitsrabatt für unfallfreie Fahrer. 

Selbstbeteiligung: Eigenanteil drückt die Prämie

Durch die Selbstbeteiligung (SB) trägt ein Versicherter einen kleineren Schaden am Auto selbst. Für die Versicherungsgesellschaft fallen dadurch Verwaltungskosten weg, was sie an ihre Kunden als kleinen Beitragsrabatt weitergibt. 

Für die Teilkasko empfehlen wir 150 Euro Selbstbehalt, da sich das im Durchschnitt für die meisten Autofahrer lohnt, wie unsere Rechnung zeigt. 

Für die Vollkasko wählen die meisten Autofahrer 300 Euro Selbstbehalt. Damit machen Sie grundsätzlich nichts falsch. Finanztip hat aber ausgerechnet, dass es sich auch lohnen kann, eine höhere SB in der Vollkasko zu vereinbaren. 

Unsere Spartipps für die Kfz-Versicherung

Wie viel die Autoversicherung kostet, hängt von der Einschätzung des individuellen Schadensrisikos durch den Anbieter ab. Die Versicherungen erstellen ein Risikoprofil des Fahrers anhand zahlreicher Informationen, die jeder bei der Antragstellung angeben muss. Bei vielen dieser Angaben lässt sich mit der richtigen Einstellung sparen.

Vor dem Kauf eines Autos die Beiträge unterschiedlicher Modelle vergleichen

Autoklassen   Beitrag Vollkasko
Mini    
VW Up (75 PS, VW Up)   250 €
Smart Fortwo (71 PS, Fortwo Coupé)   184 €
Kleinwagen    
VW Polo (85 PS, Polo 1.4)   283 €
Skoda Fabia (86 PS, Skoda Fabia 1.4 MPI)   259 €
Kompaktklasse    
VW Golf (105 PS, VII 1.2 TSI)   298 €
Mercedes A-Klasse A 180   324 €
Mittelklasse    
BMW 3er (136 PS, 316i)   442 €
Audi A4 (A4 1.8 TFSI)   354 €
Obere Mittelklasse    
BMW 5er (163 PS, 520i)   451 €
Audi A6 (179 PS, A6 2.0 TFSI)   403 €

Preise gerundet.
Quelle: Finanztip-Berechnung, Check24. Stand: November 2014.

Beim Autokauf ist es sinnvoll, vorab zu prüfen, wie hoch der Beitragsaufschlag oder -abschlag ausfällt. Alle Versicherer halten sich bei der Beitragseinstufung an das sogenannte Typklassenregister, das jedes Auto einer günstigeren oder teureren Typklasse zuordnet. Zum einen entscheidet der Wert eines Autos, zum anderen verhalten sich die Fahrer bestimmter Autos nach Einschätzung von Versicherungsmathematikern anders als der Durchschnitt. Nebenstehende Tabelle vermittelt einen Eindruck der Preisunterschiede bei der Vollkaskoversicherung. Bei dem Vergleich wurde für alle Typen ein identischer Versicherungsnehmer zugrunde gelegt.

Halten Sie den Fahrerkreis so klein wie möglich

Der Ehegatte oder Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ist normalerweise beitragsfrei mitversichert. Darüber hinaus gilt: Je größer der Fahrerkreis in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskopolice angegeben ist, desto teurer wird es.

Akzeptieren Sie eine Werkstattbindung

Eine Werkstattbindung bringt zwischen 10 bis 30 Prozent Beitragsnachlass. Damit verpflichten sich Fahrer, ihr Fahrzeug nach einem Kaskoschaden in einer vom Versicherer vorgeschriebenen Werkstatt reparieren zu lassen. Achten Sie bei Neufahrzeugen mit entsprechender Garantie immer darauf, dass die Werkstatt Original-Ersatzteile verwendet. Achtung: Falls das Fahrzeug geleast oder fremdfinanziert ist, zum Beispiel durch eine Autobank, scheidet eine Werkstattbindung meist aus. Leasing- oder Finanzierungsverträge legen normalerweise fest, dass Reparaturen nur in vom Hersteller autorisierten Werkstätten erfolgen dürfen.

Jährliche Fahrleistung realistisch schätzen

Stufen der jährlichen Fahrleistung

bis 3.000
3.001 - 6.000
6.001 - 9.000
9.001 - 12.000
12.001 - 15.000
15.001 - 20.000
20.001 - 25.000
25.001 - 30.000
ab 30.000

Quelle: Finanztip-Recherche

Je länger die gefahrenen Strecken sind, desto größer ist die Gefahr, dass ein Unfall passiert. Im Vergleich zu einem Fahrer mit einer jährlichen Fahrleistung von 6.000 Kilometern zahlt ein Fahrer mit 9.000 Kilometern für Autohaftpflicht- und Vollkaskoversicherung einen etwa 5 Prozent höheren Beitrag. Bei 15.000 Kilometern beträgt der Beitragsaufschlag im Vergleich zu 6.000 gefahrenen Kilometern im Durchschnitt rund 25 Prozent. Beim Antrag sollten Sie Ihre Fahrleistung deshalb nicht zu hoch, sondern eher vorsichtig schätzen. Versicherer legen die nebenstehende Tabelle für die Kalkulation der Beiträge zugrunde.

Wenn Sie schätzen, dass Sie pro Jahr circa 21.000 Kilometer fahren werden, geben Sie zunächst 19.500 an. Dann fallen Sie erst einmal in die günstigere Kilometerklasse. Achtung: Falls sich später herausstellt, dass Sie doch mehr als 20.001 Kilometer fahren, müssen Sie dies Ihrem Versicherer aber auf jeden Fall melden.

Nach Prämienerhöhung verhandeln

Wenn eine Versicherung die Prämien erhöht, stellt die Wechselsaison eine gute Möglichkeit dar, darüber noch einmal mit dem Anbieter zu verhandeln. Ein Versicherungsvergleich auf den von uns empfohlenen Portalen bietet eine gute Grundlage für diese Verhandlungen. Fragen Sie nach, ob er die Prämienerhöhung zurücknehmen möchte, um Sie als Kunden zu behalten. Viele Versicherungen gehen auf solche Fragen ihrer Bestandskunden ein und senken den Beitrag wieder.

Den Schadenfreiheitsrabatt verteidigen

Ein Anruf bei der Versicherung schafft Klarheit, ob es sich lohnt, nach einem Unfall den Schaden selbst zu bezahlen, statt der Versicherung zu melden. Der Anbieter wird dann feststellen, um wie viele Schadenfreiheitsklassen Sie zurückgestuft und um welchen Betrag sich die Jahresbeiträge erhöhen würden. Finanztip hat berechnet, dass es sich im Durchschnitt lohnt, einen Schaden von etwa 1300 bis 1500 Euro selbst zu bezahlen.

Wer nach langer Pause wieder ein Auto versichert, kann oft seinen alten Schadenfreiheitsrabatt reaktivieren. Die Frist für die Wiederbelebung fällt bei den Versicherungen unterschiedlich lang aus.

Beitrag jährlich zahlen

Die jährliche Zahlweise ist mit Abstand günstiger als eine halb- oder vierteljährliche Zahlung. Laut Check24 zahlt man im Durchschnitt 8 Prozent mehr bei monatlicher oder vierteljährlicher Zahlweise, 4 Prozent bei halbjährlicher. Folgendes Beispiel zeigt, dass es auch mehr als 10 Prozent sein können.

Beispiel-Tarif Vollkasko jährlich halbjährlich vierteljährlich
R+V 24 Komfort 1.193 € 1.230 € 1.353 €

Quelle: Finanztip-Berechnung, Check24.de. Stand: Juli 2015.

Die halbjährliche Zahlweise ist in diesem Fall um 3 Prozent teurer, die vierteljährliche sogar um 13 Prozent.

Kinderbonus nutzen

Versicherer fragen für den Tarifvergleich häufig, ob zum Haushalt des Kunden Kinder gehören, die jünger als 17 Jahre sind. Die Frage erklärt sich aus der Unfallstatistik: Sie zeigt, dass Fahrer mit Kindern tendenziell vorsichtiger im Auto unterwegs sind. Geben Sie also unbedingt die Zahl und das Alter Ihres Nachwuchses an.

Sparen mit der Bahncard

Haben Sie eine Bahncard oder Jahreskarte für den öffentlichen Nahverkehr, sollten Sie dies auf jeden Fall angeben, wenn Sie beim Tarifvergleich danach gefragt werden. Denn Autofahrer mit einer Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr bekommen von einigen Versicherern einen Beitragsnachlass von bis zu 10 Prozent gewährt. Die Anbieter gehen davon aus, dass sie etwa im besonders riskanten Winter weniger Auto fahren.

Nutzen Sie Sonderkonditionen für Mitarbeiter bestimmter Firmen

Einige Versicherer bieten Mitarbeitern bestimmter Firmen Sonderkonditionen. Wenn im Vergleichsportal Ihr Arbeitgeber auf der entsprechenden Auswahlliste gezeigt wird, sollten Sie ihn daher auch angeben.

Als Fahranfänger über die Eltern versichern

Fahranfänger werden in die ungünstigste Schadensfreiheitsklasse SF 0 eingestuft und zahlen deshalb vergleichsweise hohe Beiträge. Es kann sich daher lohnen, das eigene Auto als Zweitwagen der Eltern anzumelden. Später können Sie die Schadenfreiheitsklasse übertragen lassen.

Wählen Sie diese Tarifmerkmale für die Versicherung

Die folgenden Tarifmerkmale sollten Sie in jedem Fall in Ihre Kfz-Versicherung miteinschließen:

Erhöhte Deckungssummen – Damit schließen Sie nur Tarife ab, die 50 oder 100 Millionen Euro als Versicherungssumme haben und Sie somit gegen schwere Unfälle absichern.

Grobe Fahrlässigkeit – Verzichtet der Versicherer auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit, kann er seine Leistung nicht kürzen, falls Sie beispielsweise nach dem Überfahren einer roten Ampel einen Unfall verursachen. Trotzdem nicht versichert ist das Auto, wenn Sie unter Alkohol- oder Rauschmitteleinfluss fahren, oder wenn Sie den Diebstahl des Autos grob fahrlässig ermöglichen.

Mallorca-Police – Diese Option erhöht die Deckung für Mietwagen im europäischen Ausland auf deutsches Niveau. Damit sind Sie im Urlaub gut versichert. Die Mallorca-Police kostet heute oft keinen Aufschlag mehr.

Marderschäden mit Folgeschäden – Ein Schlauchschaden durch einen Marderbiss kann unangenehm teuer werden, vor allem wenn der Motor als Folge davon beschädigt wird. Marder sind auch in Städten aktiv. Oft ist die Erstattung für Folgeschäden aber auf 3.000 Euro begrenzt.

Das sind Kann-Optionen

Die folgenden Tarifmerkmale können je nach der individuellen Situation eine sinnvolle Ergänzung sein, kosten unter Umständen aber einen deutlichen Aufpreis:

Rabattschutz – Um die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zu halten, zahlt es sich oft aus, einen Rabattschutz zu vereinbaren. Statistisch lohnt er sich, wenn er deutlich weniger als 100 Euro in der Haftpflicht kostet, und deutlich weniger als 200 Euro in der Vollkasko.

Fahrerschutzversicherung – Insbesondere für Versicherte, die keine Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung haben und Vielfahrer sind, kommt eine Fahrerschutzversicherung infrage. Sie begleicht den Verdienstausfall und zahlt Schmerzensgeld bei einem selbst oder mitverschuldeten Unfall. Günstige Policen sind für etwa 25 Euro im Jahr zu haben. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Fahrer-Unfallversicherung, von der wir abraten.

Erweiterte Wildschäden – Standardmäßig zahlt die Teilkasko nur bei Unfällen mit Haarwild, also vor allem mit Rehen und Wildschweinen. Gerade in ländlichen Gegenden lohnt sich die Option „erweiterte Wildschäden“, die dann beispielsweise auch Zusammenstöße mit Kühen oder Pferden abdeckt. Die Option „Tiere aller Art“ zahlt bei Unfällen mit allen Tieren.

Achtung

Der Autoschutzbrief

Mit einem Autoschutzbrief bekommen Sie Hilfe nach einer Autopanne. Dabei übernimmt der Anbieter etwa die Abschlepp- und Übernachtungskosten, wenn Ihr Auto nach einem Unfall ausfällt. Für die Autoreparatur selbst kommt der Schutzbrief aber nicht auf.

Auf diese Merkmale können Sie verzichten

Insassen-Unfallversicherung - Die Insassen-Unfallversicherung übernimmt die Kosten, wenn ein Mitfahrer des eigenen Autos verletzt oder getötet wird. Doch solche Schäden sind ohnehin entweder durch die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers oder bei Selbstverschulden durch Ihre eigene Kfz-Haftpflichtversicherung abgedeckt. Die Insassen-Unfallversicherung springt praktisch nur dann ein, wenn nach einem Unfall die Versicherung des Unfallverursachers den Schaden wegen Fahrerflucht nicht deckt. In solchen Fällen hilft aber die Verkehrsopferhilfe.

Autoschutzbrief - Einige Schutzbriefe bezahlen für einen Mietwagen und bieten personenbezogene Leistungen wie Krankenrücktransport, Medikamentenversorgung im Ausland und im Todesfall die Übernahme der Bestattungs- oder Überführungskosten. Vergleichbare Leistungen erhalten Sie jedoch oft günstiger über eine Auslandsreisekrankenversicherung sowie die Mobilitätsgarantie des Fahrzeugherstellers. Viele Hersteller bieten inzwischen die Mobilitätsgarantie auch für einen längeren Zeitraum als drei Jahre an, wenn das Fahrzeug regelmäßig in einer Vertragswerkstatt gewartet wird. Bei Entschädigungsgrenzen, die vielfach nur bei 100 Euro für die Pannenhilfe und 150 Euro für das Abschleppen liegen, hilft der Schutzbrief im Schadensfall nur begrenzt.

Fahrer-Unfallversicherung - Sie umfasst ähnliche Leistungen wie eine Fahrerschutzversicherung. Wie viel Geld Sie nach einem Unfall erhalten, hängt aber von der gewählten Deckungssumme und dem Grad einer möglichen Invalidität ab – und nicht vom tatsächlichen Schaden. Wer sichergehen will, dass er bei einem Autounfall in vollem Umfang abgesichert ist, sollte daher die Fahrerschutzversicherung vorziehen.

Freie Werkstattwahl - Es zahlt sich aus, wenn die Versicherung die Werkstatt bestimmen darf. Nur für Fahrzeuge mit noch gültiger Herstellergarantie oder mit Leasing sollte eine freie Werkstattwahl gewählt werden.

Telematik lohnt sich nur bei günstigen Versicherern

Immer mehr Versicherer bieten Telematik-Tarife an. Mit solchen Tarifen sollen Kunden Geld sparen, sofern sie vorsichtig fahren. Je mehr Punkte ein Kunde mit gutem Fahrverhalten sammelt, desto günstiger wird die Versicherung. Zwischen 15 und 40 Prozent Rabatt auf die Prämie sind möglich. Um die Tarife nutzen zu können, benötigen Kunden eine App oder Box, die das Fahrverhalten aufzeichnet. Die Box ist bei manchen Versicherern kostenpflichtig.

Das Fahrverhalten berechnet jeder Anbieter anders. Hartes Bremsen, überhöhte Geschwindigkeit und schnelle Beschleunigung aber zeugen grundsätzlich nicht vom vorrausschauendem Fahren, das sieht keine Versicherung gerne. Dafür gibt es Punktabzug und weniger oder keine Ersparnis.

Telematik lohnt sich derzeit nur, falls Ihre Versicherung ohnehin schon günstig ist und jetzt zusätzlich einen Telematik-Tarif anbietet, der Rabatte bringt. Wer einen solchen Tarif bereits führt oder plant, lesen Sie im Ratgeber Telematik-Tarife.

Der Weg zu den besten Tarifen

Vergleichsportale im Internet sind die bequemste Anlaufstelle, um eine günstige Autoversicherung zu finden.

Zur Wechselsaison haben wir 81 Vergleichsportale im September und nochmals im Oktober 2015 unter die Lupe genommen und dann die vier besten Anbieter anhand von 32 Musterprofilen getestet. Das waren die Vergleichsportale Check24, Verivox, Ino24 sowie das Portal Nafi-Auto. Nafi richtet sich vor allem an Makler und läuft außer Konkurrenz mit, weil sich dort anders als bei den anderen drei Portalen keine Versicherungen abschließen lassen und es auch für Profis knifflig ist, dann genau denselben Tarif beim Anbieter zu ergattern.

Früher konnte man den günstigen Direktversicherer Huk24 noch auf Vergleichsportalen abschließen, das ist inzwischen nicht mehr möglich. Deshalb haben wir diesen Anbieter zusätzlich in den Test aufgenommen. Andere Direktversicherer sind weiterhin auf den drei oben genannten Vergleichsportalen zu finden.

Am besten schnitt noch Check24 ab. Es war im Schnitt 6 Prozent teurer als der billigste von uns gefundene Tarif. Nafi-Auto war 7 Prozent teurer, Verivox 9 Prozent. Erstaunlich nah heran an die Güte der Vergleichsportale kam der Direktversicherer Huk24,  der auch im Schnitt 9 Prozent mehr kostete als der billigste Tarif.

Die besten Vergleichsportale und empfohlene Kombinationen

  Check24 Verivox Huk24 Check24 & Huk24 Check24 & Verivox
durchschnittliche Abweichung vom besten Preis 6 % 9 % 9 % 2 % 4 %
höchste Abweichung vom besten Preis 29 % 45 % 34 % 12 % 12 %
Portal oder Portalkombi lieferte nicht das beste Ergebnis 21 x 27 x 23 x 12 x 18 x
           

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 30. Oktober 2015)

Bei allen Portalen gab es große Ausreißer. Selbst beim besten Portal, Check24, war das am Ende vermittelte Angebot im Extremfall bis zu 29 Prozent teurer. Es ist daher sinnvoll, zweimal den Preis abzufragen. Die besten Ergebnisse lieferte in unserem Test eine Kombination von Check24 entweder mit Huk24 oder mit Verivox.  Damit fanden wir etwa in der Hälfte aller Fälle den preiswertesten Tarif. Auch wenn es noch günstigere Policen gibt, ist der Aufpreis von im Schnitt 2 Prozent, den Sie bei der Kombination von Check24 mit Huk24 oder 4 Prozent bei der Kombination mit Verivox zahlen, sehr gering – und nie höher als 12 Prozent.

Check24
Zeitbedarf für ein Angebot und Preisvergleich: etwa 30 Minuten

laut eigener Angabe 56 Versicherer insgesamt im Angebot
  • Abschlussmöglichkeit direkt auf Portal
  • hervorragende Benutzerfreundlichkeit
  • deckt nicht den gesamten Markt ab
  • ganz oben angezeigtes Ergebnis ist Werbung

Maklerempfehlung bei Check24

Quelle: Screenshots Check24 (Stand: 15. Juli 2016).

Beim Vergleich auf Check24 erscheinen ganz oben in der Ergebnisliste ein oder zwei blau hervorgehobene Tarife. Das Portal sagt, dies seien Angebote, die „Top-Leistung“ oder „Top-Preis/Leistung“ für die eingestellten Kriterien böten. Seit jüngstem beschreibt Check24 nun genau, warum es diese Tarife für die jeweilige Suche hervorhebt. Das Portal nennt dies „Makler-Empfehlung“.

In einer Finanztip-Stichprobe war die Leistungs-Empfehlung stets deutlich teurer, als das günstigste Ergebnis. Dabei erfüllt auch der günstigste Tarif unsere Anforderungen an eine gute Kfz-Versicherung, da alle eingegebenen Tarifmerkmale berücksichtigt werden.

Meist, aber nicht immer, wird der günstigste Tarif als Makler-Empfehlung „Top-Preis/Leistung“ hervorgehoben. Sofern er nicht bei den Vorschlägen von Check24 aufgeführt wird, sollten Sie vor einem möglichen Abschluss genau die Tarifdetails vergleichen und abwägen, ob der zusätzliche Preis gerechtfertigt ist.  

HUK24
Günstiger Direktanbieter

Seit September 2015 nicht mehr auf Vergleichsportalen vertreten

Bei Verivox ist zu beachten, dass nach einigen Eingaben ein Zwischenergebnis angezeigt wird. Erst nach weiteren Eingaben, die sich teilweise wiederholen, erscheint das Endergebnis mit dem günstigsten Tarif.

Verivox
Zeitbedarf für ein Angebot und Preisvergleich: etwa 30 Minuten

Laut eigener Angabe 54 Versicherer insgesamt im Angebot
  • übersichtlicher Preis- und Leistungsvergleich
  • Abschluss direkt auf dem Portal möglich
  • bietet nur Tarife mit erhöhter Deckungssumme an
  • nach einem Zwischenergebnis müssen Eingaben teilweise wiederholt werden
  • Detailvergleich notwendig

In zwei Browserfenstern gleichzeitig lassen sich die Ergebnisse am besten vergleichen. Orientieren Sie sich bei den Eingaben an unseren obigen Empfehlungen und den Anleitungen für Check24, Verivox und Huk24. Überprüfen Sie auch die Tarifdetails, die wir im Folgenden beschreiben. Der Zeitaufwand für beide Portale beträgt jeweils eine gute halbe Stunde. 

Wer auch noch den letzten Euro sparen möchte, kann die Ergebnisse auf Check24 mit denen des Maklerportals Nafi-Auto vergleichen. Nafi bietet einen guten Marktüberblick, da es die meisten Versicherungen in seiner Datenbank führt. Allerdings ist die Dateneingabe bei diesem Vergleichsrechner aufwendig – Nafi fordert die meisten und genauesten Angaben in unserem Test. Eine Anleitung, welche Häkchen Sie bei Nafi setzen müssen, finden Sie hier. Nach dem mühsamen Vergleich müssen alle Angaben erneut auf der Seite des Preissiegers eingegeben werden, um dort den Tarif abzuschließen. Denn bei Nafi ist dies nicht möglich. Nicht immer lässt sich aber der Tarif beim Anbieter ohne Weiteres wiederfinden. Der Mehraufwand auf Nafi dauert etwa 45 Minuten.

Nafi-Auto
deckt laut eigener Angabe 76 Versicherer ab

  • kein Vergleichsportal erfasst mehr Anbieter
  • Preise nicht höher als auf Versicherer-Webseite
  • kaum Abschlussmöglichkeiten
  • aufwendige Dateneingabe
  • keine Support-Hotline
Nafi-Auto

Achten Sie auf diese Tarifmerkmale

In den Portalen befindet sich oberhalb der Ergebnislisten ein Link „Tarife vergleichen“. Dort finden Sie detaillierte Leistungsbeschreibungen. Achten Sie dort auf folgende Merkmale, sofern diese Sie besonders betreffen:

Sonderausstattung - Wenn das Fahrzeug über umfangreiche Extras verfügt, sollte der Tarif Sonderausstattungen im erforderlichen Umfang abdecken. Was genau als Sonderausstattung definiert ist, legt die Versicherung in den Bedingungen fest.

Verzicht auf Abzug neu für alt - Vor allem bei älteren Autos ist es ärgerlich, wenn die Versicherung im Schadensfall die Kosten für neue Verschleißteile wie Reifen nicht übernimmt. Verzichtet er auf den Abzug, schließt der Versicherungsschutz die Kosten für alle Ersatzteile ein. Oft gilt der Verzicht aber gerade nicht für ältere Autos.

Erweiterte Elementarschäden - Wer in einer Bergregion oder an einem Hang wohnt, schützt mit dieser Option sein Auto vor einem Schaden durch Lawinen und Muren.

Neuwertentschädigung - Wer ein Neufahrzeug versichert, sollte darauf achten, dass der Anbieter bei einem Totalschaden möglichst lange den Neuwert des Fahrzeugs zahlt. Sehr gut ist es, wenn die Versicherung bis 24 Monate nach Erstzulassung dafür aufkommt. Ansonsten erhalten Sie nur den Zeitwert, der gerade bei Neufahrzeugen weit unter dem Kaufpreis liegt.

Machen Sie richtige Angaben

Bei Versicherungen gilt grundsätzlich: Sagen Sie die Wahrheit. Falsche Angaben in Versicherungsfragen sind kein Kavaliersdelikt, sondern können Betrug sein. Die Verletzung der sogenannten vorvertraglichen Anzeigepflicht kann eine empfindliche Geldstrafe nach sich ziehen. Außerdem verlangen viele Versicherungen als Entschädigung einen vollen Jahresbeitrag. Falsche Angaben können Sie obendrein Ihren aktuellen Versicherungsschutz kosten. Wird die Police deswegen gekündigt oder werden Sie gar wegen Versicherungsbetrugs verurteilt, haben Sie schlechte Chancen, bei anderen Anbietern noch eine Autoversicherung zu bekommen.

Was mache ich, wenn ich gar keine Police bekomme?

Fahrer, die von den Versicherungen als schlechtes Risiko angesehen werden, bekommen über Vergleichsportale und Direktversicherer auch gegen einen hohen Beitrag häufig keinen Kaskoschutz. Das kann ebenfalls passieren, wenn Sie ein besonders teures Autos versichern möchten.

Tipp

Bund der Versicherten

Informationen zu Sonderfällen sowie Rechtsberatung gibt es auch beim Bund der Versicherten. Dazu müssen Sie allerdings Mitglied werden, was eine Aufnahmegebühr von 8 Euro und einen Jahresbeitrag von 40 Euro kostet.

Schwer zu versichern sind vor allem Fahrzeugtypen, die häufig Schäden haben. Probleme kann es bei der Vollkaskoversicherung schon ab der Typklasse 29 geben, etwa für einen Audi A8 TDI Quattro. Die meisten Anbieter stellen sich erst bei der Typklasse 34 quer. Dabei handelt es sich allerdings um exotische Sportwagen wie einen Porsche 996 Turbo oder Lamborghini 140 Gallardo.

Problematisch kann es auch durch viele Punkte in Flensburg werden oder wenn die Versicherung ihrem Kunden wegen häufiger Schäden oder unrichtiger Angaben gekündigt hat. Manchmal findet in solchen Fällen ein Versicherungsmakler einen Anbieter, der das Risiko dennoch übernimmt – oft allerdings nur gegen einen sehr hohen Beitrag. Der Verband Deutscher Versicherungsmakler (VDVM) kann helfen, so einen Vermittler zu finden.

So haben wir getestet

Portalvergleich Kfz-Versicherung

Wir haben 32 Musterprofile erstellt, die sich an Beispielen der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), dem Verband der Versicherungsmathematiker, orientieren. Außerdem berücksichtigen die Profile:

  • eine repräsentative Verteilung der Schadensfreiheitsklassen gemäß deren bundesweiter Verteilung laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV),
  • eine deutschlandweite Verteilung und damit Abdeckung aller Regionalklassen,
  • eine Merkmalsverteilung nach Statistiken von Check24.

Wir haben folgende in den Vergleichsportalen anwählbare Mindestkriterien für die Kfz-Tarife angesetzt:

  • Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit,
  • Abdeckung von Marderbissen und deren Folgeschäden,
  • auf alle Tiere erweiterte Wildschadendeckung,
  • Mallorca-Police inklusive.

Dadurch schließen wir eine Reihe von nicht empfehlenswerten Billigtarifen aus. Weitere Details zu den Testkriterien stehen im Testartikel.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Noch ein Hinweis für (potentielle) HUK(24) Kunden:
Der Onlineanbieter HUK24 ist einen Schnapps günstiger, dafür kann man die Beratung der stationären HUK Berater idR nicht in Anspruch nehmen ...
28. Juli 2016 zum Beitrag
[quote='fredo47','http://www.finanztip.de/community/thema/1271-kfz-versicherung?postID=31786#post31786']Wenn du sie mit vergleichen willst, müsstest du diese Tarife direkt auf deren Homepage ...
28. Juli 2016 zum Beitrag
Wenn ich richtig weiß, dann müssen die Gesellschaften den Portalen etwas bezahlen, damit Ihre Tarife in den Vergleichen mit auftauchen.
Die Huk(24) verzichtet mittlerweile darauf und taucht ...
27. Juli 2016 zum Beitrag
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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

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