Altersvorsorge

Diese Riester-Rente ist die richtige für Sie

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Riester-Rente unterstützt Arbeitnehmer und Beamte bei der Altersvorsorge.
  • Der Staat fördert sie auf zwei Arten: mit Zulagen und mit Steuervorteilen.
  • Die volle persönliche Zulage beträgt 154 Euro im Jahr. Für jedes Kind erhalten Sie jährlich bis zu 300 Euro Extraprämie.
  • Sie können pro Jahr bis zu 2.100 Euro der Einzahlungen in den Riester-Vertrag als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Im Gegenzug müssen Sie Ihre Einkünfte aus dem Riester-Vertrag im Alter versteuern.
  • Im Ruhestand erhalten Sie eine lebenslange Rente. Das lohnt sich finanziell jedoch nur, wenn Sie ein hohes Alter erreichen.

So gehen Sie vor

  • Prüfen Sie, ob Riestern für Sie infrage kommt, und entscheiden Sie, welche Form des Riesterns am besten zu Ihrer Situation passt.
  • Unsere Empfehlungen für ein Darlehen (Wohn-Riester) sind die Vermittler Interhyp und Dr. Klein. Alternativ empfehlen wir Enderlein und Hypothekendiscount.
  • Für einen Banksparplan empfehlen wir die Volksbank Gronau-Ahaus.
  • Eine klassische Riester-Rentenversicherung schließen Sie am besten bei der Hannoverschen ab.
  • Wenn Sie mit Fonds riestern wollen, ist der Sparplan von Fairr und die rabattierte Toprente der DWS empfehlenswert.
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Riester-Rente sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

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Mit der Rentenreform 2001 hat der Gesetzgeber die Höhe der künftigen Rentenzahlungen erheblich abgesenkt. Um das abzufedern, hat der deutsche Staat gleichzeitig die sogenannte Riester-Rente eingeführt. Sie soll Arbeitnehmern dabei helfen, privat fürs Alter vorzusorgen – mit staatlicher Unterstützung. Laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sind bis heute etwa 16 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen worden.

Doch viele Verbraucher stellen sich die Frage: Welche Art des Riesterns ist für mich die beste? Lohnt sich ein Wohn-Riester oder soll ich nicht doch lieber auf eine klassische Riester-Rentenversicherung setzen? Zudem gibt es enorme Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Wir erklären Ihnen in diesem Ratgeber, welche Möglichkeiten es beim Riestern gibt und welcher Vertrag am besten zu Ihnen passt.

Wenn Sie unschlüssig sind, ob Sie überhaupt riestern wollen oder möglicherweise andere Formen der Altersvorsorge wie eine betriebliche Altersvorsorge oder eine flexible Altersvorsorge besser geeignet sind, lesen Sie zunächst unseren Ratgeber „Die richtige Altersvorsorge“.

Wer darf riestern?

Vereinfacht gesagt kann jeder Arbeitnehmer, der in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt, auch Riestern. Genauso alle Beamten. Darüber hinaus gibt es noch Regelungen für bestimmte Berufsgruppen wie Auszubildende oder Selbständige. Auch wenn Sie selbst nicht erwerbstätig sind, können Sie eventuell über Ihren Ehepartner „mitriestern“. Mehr Informationen zum Personenkreis, der die staatlichen Leistungen bekommen kann, lesen Sie in unserem Detailartikel

So viel gibt der Staat dazu

Riester-Verträge lohnen sich vor allem, weil der Staat Ihre Vorsorgepläne bezuschusst. Die Förderung besteht aus Zulagen und Steuervorteilen. Wenn Sie genug einzahlen, beträgt die jährliche Grundzulage pro Person 154 Euro, die Kinderzulage 185 Euro für bis Ende 2007 geborene Kinder und 300 Euro für ab 2008 geborene Kinder.

Die Höhe Ihres Steuervorteils hängt von Ihrem Einkommensteuersatz ab: Sie können vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens von der Steuer absetzen und in einen Riester-Vertrag einzahlen. Dabei gilt eine Höchstgrenze von 2.100 Euro pro Jahr. Der Steuervorteil wird allerdings um die Höhe der Zulagen vermindert. Bei mehreren Kindern ist die Zulage oft höher als der Steuervorteil. So profitieren kinderreiche Familien von den Zulagen und Alleinstehende vor allem vom Steuervorteil.

Beachten Sie allerdings, dass Sie Ihre Einkünfte aus den Riester-Verträgen im Rentenalter versteuern müssen. Im Fachjargon nennt man das nachgelagerte Besteuerung. Im Endeffekt sparen Sie aber so gut wie immer Steuern, da Sie im Alter meist einen niedrigeren Steuersatz haben als im Berufsleben. Eine genaue Übersicht über die Zulagen und die Steuervorteile mit Rechenbeispielen lesen Sie in unserem Detailartikel zur Förderung.

Achtung

Ältere Geringverdiener sollten nicht riestern

Nicht sinnvoll ist die Riester-Rente, wenn Sie nicht mehr allzu lange bis zur Rente haben und nur geringe Rentenansprüche erwarten. Denn die Riester-Rente würde dann auf die staatliche Grundsicherung im Alter angerechnet werden. Sie hätten dann umsonst in Riester eingezahlt.

Auszahlungen im Rentenalter

Die Auszahlungsphase beginnt gewöhnlich mit Ihrem Renteneintritt, frühestens allerdings mit 60 Jahren. Zu Beginn der Rentenzahlungen steht Ihnen mindestens die Summe Ihrer Einzahlungen und der erhaltenen Zulagen zur Verfügung. Das ist gesetzlich festgeschrieben. Sie erhalten Ihr Geld als lebenslange Rentenzahlung, die Sie mit Ihrem dann geltenden Steuersatz versteuern müssen.

Da die Anbieter meist mit einer sehr hohen Lebenserwartung rechnen, lohnen sich die regelmäßigen Zahlungen für Sie nur, wenn Sie ein hohes Alter erreichen. Alternativ können Sie zu Beginn der Auszahlungsphase bis zu 30 Prozent des Kapitals auf einmal entnehmen. Das hat jedoch einen Nachteil: Ihr Steuersatz erhöht sich in dem Jahr durch die Einmalzahlung erheblich.

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Diese Riester-Rente ist die richtige für Sie

Wegen der staatlichen Förderung eignet sich ein Riester-Vertrag für beinahe jeden. Am meisten profitieren Familien mit drei und mehr Kindern wegen der hohen Kinderzulagen. Auch für Arbeitnehmer mit einem Einkommen ab etwa 40.000 Euro lohnt sich das Riestern wegen der dann hohen Steuerersparnis besonders.

Bleibt nur noch die Frage, welcher Riester-Vertrag der beste ist. Verbraucher stehen vor der Qual der Wahl: Sie können zwischen vielen verschiedenen Varianten wählen. Hier erhalten Sie einen Überblick, welche Art des Riesterns sich prinzipiell für Sie eignet. Wir empfehlen Ihnen, zusätzlich unsere detaillierten Ratgeber zu lesen, bevor Sie einen Vertrag abschließen.

Wenn Sie jetzt eine Immobilie kaufen möchten
Wenn Sie fest vorhaben, in der nächsten Zeit eine Immobilie zu erwerben, kann sich ein Wohn-Riester-Vertrag für Sie lohnen. Das funktioniert so: Sie nehmen ein Darlehen auf, dessen Rückzahlung wie andere Riester-Produkte gefördert wird: mit Zulagen und Steuervorteilen. Durch die staatliche Hilfe haben Sie den Kredit schneller abbezahlt. Deshalb kann sich ein Riester-Darlehen auch dann lohnen, wenn der Zinssatz für den Kredit höher ist als bei einem nicht-geförderten Darlehen. In unserem Ratgeber haben wir für mehrere Beispielfälle berechnet, wann sich das Riester-Darlehen für Sie rentiert.

Allerdings müssen Sie auch einige Voraussetzungen erfüllen. Beispielsweise müssen Sie die Immobilie selbst bewohnen. Wie bei anderen Riester-Varianten müssen Sie die erhaltenen Vorteile im Rentenalter versteuern. Das geschieht über ein fiktives Konto, das sogenannte Wohnförderkonto. Da Sie im Alter keine direkten Leistungen beziehen, sondern Ihr Vorteil das mietfreie Wohnen ist, wird Ihre Steuerlast über dieses Konto berechnet.

Wir empfehlen, einen Baufinanzierungsvermittler aufzusuchen, wenn Sie an einem Riester-Darlehen interessiert sind. Die Anbieter besitzen eigene Datenbanken, in denen sie Richtlinien und Zinsberechnungen von zahlreichen Kreditgebern speichern. Dadurch können sie jederzeit ermitteln, wer Ihnen aktuell zu welchen Zinssätzen das gewünschte Darlehen zusagen würde. Wir empfehlen folgende Anbieter:

Wenn Sie später eine Immobilie kaufen möchten
Wenn Sie in einigen Jahren eine selbstbewohnte Immobilie erwerben wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: einen Riester-Banksparplan oder einen Riester-Bausparvertrag.

Der Vorteil des Bausparvertrags ist, dass Sie sich bereits jetzt die Zinsen für das Darlehen sichern können, auch wenn Sie erst in fünf oder sieben Jahren kaufen oder bauen möchten. Sie erhalten also eine gewisse Planungssicherheit. Einen Nachteil haben Sie jedoch, wenn Sie das Baudarlehen doch nicht benötigen. Denn ein Bausparvertrag wird meist niedriger verzinst als andere Sparformen. In diesen Fällen kann es sich lohnen, den bestehenden Riester-Bausparvertrag in eine andere Riester-Variante zu überführen.

Wenn Sie noch nicht sicher wissen, ob Sie Immobilienbesitzer werden wollen, raten wir Ihnen zu einem Riester-Banksparplan. Sollten Sie sich für ein Eigenheim entscheiden, können Sie das angesparte Guthaben als Eigenkapital für die Finanzierung verwenden. Die Darlehensart können Sie dabei frei wählen – es muss sich nicht um ein Riester-Darlehen handeln. Der Nachteil ist, dass Sie zum Zeitpunkt des Immobilienerwerbs ein Darlehen mit den dann gültigen Zinssätzen aufnehmen müssen und somit keine Planungssicherheit haben. Zwar können Sie theoretisch auch aus anderen Riester-Verträgen wie Versicherungen Geld für ein Eigenheim entnehmen, das lohnt sich aber wegen der hohen Anfangskosten dieser Produkte meist nicht.

Das Prinzip des Banksparplans ist einfach: Sie zahlen monatlich Ihre Raten, die variabel verzinst werden. Meist orientiert sich die Verzinsung an der sogenannten Umlaufrendite – dem durchschnittlichen Zins von deutschen Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von vier Jahren und mehr. 

Derzeit bieten vor allem Sparkassen und Volksbanken Riester-Banksparpläne an. Sie vertreiben ihre Produkte jedoch oft nur regional. Wir empfehlen den Riester-Banksparplan der Volksbank Gronau-Ahaus. Diesen können Sie im Internet beantragen und abschließen – egal, wo Sie in Deutschland wohnen. Neben niedrigen Kosten kann der Anbieter mit einer Zinsgarantie punkten. Sie erhalten eine Mindestverzinsung von derzeit 0,25 Prozent pro Jahr auf Ihre Beiträge.

Wenn Sie ein einfaches, flexibles Produkt wünschen
Ein Riester-Banksparplan ist darüber hinaus für Riester-Sparer geeignet, die nur noch 10 oder 15 Jahre bis zur Rente haben. Das liegt daran, dass Ihre Sparraten ab dem ersten Euro gutgeschrieben werden. Anders als bei anderen Riester-Verträgen fallen keine Abschlussgebühren an. 

Wenn Sie vor allem auf Sicherheit setzen möchten
Eine klassische Riester-Rentenversicherung kommt für Sie infrage, wenn Sie bereits bei Abschluss des Vertrags wissen wollen, wie hoch Ihre Bezüge im Alter mindestens sind. Die garantierte Verzinsung der Versicherung orientiert sich am Garantiezins für Lebensversicherungen. Dieser beträgt bis Ende 2016 1,25 Prozent pro Jahr auf den sogenannten Sparanteil, also Ihre Beiträge minus Kosten. Zusätzlich werden Sie noch an den Überschüssen beteiligt, die die Versicherung erwirtschaftet. Diese Erträge sind aber nicht garantiert und schrumpfen immer mehr. 

Die Kosten von klassischen Riester-Rentenversicherungen sind im Vergleich relativ hoch. Deshalb müssen Sie auch mit hohen Abzügen rechnen, wenn Sie Kapital aus dem laufenden Vertrag entnehmen wollen. Auch ein Wechsel zu einem anderen Anbieter kann teuer werden.

Die günstigsten Verträge erhalten Sie bei Direktanbietern im Internet. Wir empfehlen Ihnen das Angebot der Hannoverschen. In unseren Untersuchungen konnte das Unternehmen sowohl bei der Höhe der garantierten Rente als auch bei der Sicherheit punkten.

Hannoversche
Tarif „HL Garant AV1“

  • Onlineabschluss möglich
  • Hohe garantierte Rentenzahlung
  • Höchste Bewertung des Angebots von Franke & Bornberg
  • Vier von fünf Sternen bei Morgen & Morgen
  • Bewertung der Finanzkraft mit „A“ von Ratingagentur Standard & Poor‘s
  • Keine Bewertung der Finanzkraft durch Ratingagenturen Moody’s, und Fitch

Hannoversche

Hannoversche über ING-Diba
Tarif „ Riester-Rente Plus KAV1“

  • Onlineabschluss möglich
  • Höhere garantierte Rentenzahlung für Kunden der ING-Diba
  • Höchste Bewertung des Angebots von Franke & Bornberg
  • Vier von fünf Sternen bei Morgen & Morgen
  • Bewertung der Finanzkraft mit „A“ von Ratingagentur Standard & Poor‘s
  • Keine Bewertung der Finanzkraft durch Ratingagenturen Moody’s, und Fitch

Hannoversche über ING-Diba

Wenn Sie möglichst hohe Renditechancen wünschen
Die höchsten Renditechancen haben Sie, wenn Sie beim Riestern auf Aktienfonds setzen. Ein Vorteil der Riester-Regeln entwickelt sich hier allerdings auch zum Nachteil: Weil die Anbieter dazu verpflichtet sind, dass zu Renteneintritt mindestens die Summe aller Einzahlungen zur Verfügung stehen muss, können die Unternehmen nicht die gesamten Sparraten in die renditestarken Aktienfonds einzahlen. Ein Teil Ihrer Beiträge fließt deshalb meist in sicherere Rentenfonds, die aber meist weniger Rendite bringen. Hinzu kommen meist hohe Kosten bei diesen Verträgen.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Riester-Verträgen, mit denen Sie in Aktienfonds investieren können:

Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung - Ein Teil Ihrer Sparraten wird in Aktienfonds investiert, die Sie selbst aussuchen können. Im Vergleich zu einer klassischen Riester-Rentenversicherung haben Sie die Chance auf eine höhere Rendite.

Riester-Fondssparplan - Auch hier wird ein Teil Ihrer Beiträge in Aktienfonds angelegt, auf die Sie allerdings nur wenig Einfluss haben. Dafür sind die Fondssparpläne meist transparenter: Die Anbieter gewähren Ihnen einen Einblick, wie viel Geld sie in Aktienfonds und wie viel in Rentenfonds anlegen. Ihre Beiträge werden allerdings oft in relativ teure, hauseigene Produkte investiert.

Derzeit raten wir vom Abschluss einer fondsgebundenen Riester-Rentenverischerung ab. Bei diesen Produkten fallen hohe Abschlusskosten und hohe jährliche Verwaltungskosten an, die nicht im Verhältnis zu den Renditechancen stehen.

Unter den Riester-Fondssparplänen gibt es mehrere empfehlenswerte Verträge. Der Vermittler Fairr bietet zusammen mit der Sutor Bank einen Sparplan an, für den keine Abschlusskosten anfallen und der auf kostengünstige Indexfonds setzt. Auch die DWS Toprente, abgeschlossen mit Rabatt über einen Vermittler, erhält in unserem Test ein gutes Ergebnis. Wem es wichtig ist, die Chance zu haben, möglichst lang in Aktien investiert zu sein, sollte sich die Uniprofirente 4P anschauen. Die Deka-Bonusrente kommt dagegen für diejenigen infrage, die kontinuierlich umschichten (Lebenszyklusmodell), aber statt auf das junge Unternehmen Fairr lieber auf einen etablierten Anbieter setzen wollen. Mehr Informationen lesen Sie in unserem Ratgeber.

Fairriester
Fondssparplan von Fairr und Sutor Bank

  • für Aktiensparer, die 20 Jahre oder mehr Zeit bis zur Rente haben
  • keine Abschlusskosten – niedrige Gesamtkosten von etwa 1 Prozent pro Jahr
  • Anlage in kostengünstige Indexfonds (ETF)
  • Lebenszyklusmodell – Fonds werden nach festem Muster in sichere Anlagen umgeschichtet
  • Fonds sind Sondervermögen und bleiben im Besitz des Kunden
  • Auszahlung als Sofortrente durch Versicherer Mylife
  • unklar, ob Sutor Bank im Ernstfall für Riester-Beitragsgarantie einstehen kann

Empfehlungen aus dem Ratgeber

  • Für ein Darlehen (Wohn-Riester) empfehlen wir: Dr. Klein, Enderlein, Hypothekendiscount oder Interhyp.
  • Für einen Riester-Bausparvertrag sollten Sie auf jeden Fall die Angebote verschiedener Bausparkassen einholen.
  • Für einen Banksparplan empfehlen wir:
  • Volksbank Gronau-Ahaus
  • Für eine klassische Riester-Rentenversicherung empfehlen wir:
  • Hannoversche (Tarif "HL Garant AV1")
  • Wenn Sie mit Fonds riestern wollen, empfehlen wir den Sparplan von:
  • Fairr-Riester

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Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
in sachen hauskauf möge man noch folgendes bedenken:
1. man kann es nicht essen, d.h. es braucht weitere mittel im alter!
2. taugt das haus auch im hohen alter?
3. man ist hochgradig ...
7. Dezember 2016 zum Beitrag
Das mit den Aktien sollte auch nur ein Hinweis sein.
Die Investition in die eigenen 4 Wände ist zu begrüßen. Ich habe das in Euren Alter auch gemacht. Einen Kredit aufzunehmen war für uns ...
7. Dezember 2016 zum Beitrag
[quote='spom','http://www.finanztip.de/community/thema/1343-riester?postID=34560#post34560']Meinst du diese Übersicht hier?
[/quote]Nein, das Renditedreick des Deutschen Aktieninstituts.
7. Dezember 2016 zum Beitrag
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.