Riester-Rente

Diese Riester-Rente passt zu Ihnen

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Riester-Rente unterstützt Arbeitnehmer und Beamte bei der Altersvorsorge.
  • Der Staat fördert sie auf zwei Arten: mit Zulagen und mit Steuervorteilen.
  • Die volle persönliche Zulage beträgt 154 Euro im Jahr. Für jedes Kind gibt es jährlich bis zu 300 Euro Extraprämie.
  • 2018 soll die Grundzulage von 154 auf 175 Euro ansteigen.
  • Sie können pro Jahr bis zu 2.100 Euro der Einzahlungen in den Riester-Vertrag als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Im Gegenzug müssen Sie Ihre Einkünfte aus dem Riester-Vertrag im Alter versteuern.
  • Im Ruhestand erhalten Sie eine lebenslange Rente. Das lohnt sich finanziell jedoch nur, wenn Sie ein hohes Alter erreichen.

So gehen Sie vor

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Mit der Rentenreform 2001 hat der Gesetzgeber die Höhe der künftigen Rentenzahlungen erheblich abgesenkt. Um das abzufedern, hat der deutsche Staat gleichzeitig die sogenannte Riester-Rente eingeführt. Sie soll Arbeitnehmern dabei helfen, privat fürs Alter vorzusorgen – mit staatlicher Unterstützung. Laut dem Bundesarbeitsministerium haben die Bundesbürger bis heute etwa 16 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen.

Doch viele Verbraucher fragen sich: Welche Art des Riesterns ist für mich die beste? Lohnt sich ein Wohn-Riester oder soll ich nicht doch lieber auf eine klassische Riester-Rentenversicherung setzen? Es empfiehlt sich, sich vor Abschluss eines Vertrages mit diesen und anderen Fragen gründlich auseinanderzusetzen – nicht nur, weil nicht jede Riester-Art zu jedem passt, sondern auch, weil es enorme Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt. 

Tipp

Alternativ zu Riester können Sie auch über andere Formen der Altersvorsorge nachdenken, zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge oder eine flexible Altersvorsorge.

Wer riestern darf

Vereinfacht gesagt kann jeder Arbeitnehmer, der in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt, auch riestern. Genauso alle Beamten. Darüber hinaus gibt es noch Regelungen für bestimmte Berufsgruppen wie Auszubildende oder Selbständige. Auch wenn Sie selbst nicht erwerbstätig sind, können Sie eventuell über Ihren Ehepartner mitriestern. Mehr Informationen zum Kreis derer, die staatlichen Leistungen bekommen können, lesen Sie in unserem Artikel „Wer darf riestern?“.

Wieviel der Staat dazugibt

Riester-Verträge lohnen sich vor allem, weil der Staat die Vorsorgepläne bezuschusst. Die Förderung besteht aus Zulagen und Steuervorteilen. Wenn Sie genug einzahlen, beträgt die jährliche Grundzulage pro Person 154 Euro, die Kinderzulage 185 Euro für bis Ende 2007 geborene Kinder und 300 Euro für ab 2008 geborene Kinder. Ab 2018 steigt die Grundzulage aller Voraussicht nach von 154 auf 175 Euro an. 

Die Höhe Ihres Steuervorteils hängt von Ihrem Einkommensteuersatz ab: Sie können maximal vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens in einen Riester-Vertrag einzahlen und das von der Steuer absetzen. Dabei gilt eine Höchstgrenze von 2.100 Euro pro Jahr. Der Steuervorteil wird allerdings um die Höhe der Zulagen vermindert. Bei mehreren Kindern ist die Zulage oft höher als der Steuervorteil. So profitieren kinderreiche Familien von den Zulagen und Alleinstehende vor allem vom Steuervorteil.

Beachten Sie allerdings, dass Sie Ihre Einkünfte aus den Riester-Verträgen im Rentenalter versteuern müssen. Im Fachjargon nennt man das nachgelagerte Besteuerung. Im Endeffekt sparen Sie aber so gut wie immer Steuern, da Sie im Alter meist einen niedrigeren Steuersatz haben als im Berufsleben. Eine genaue Übersicht über die Zulagen und die Steuervorteile mit Rechenbeispielen finden Sie in unserem Detailartikel zur Förderung.

Achtung

Riester lohnt künftig mehr für Geringverdiener

Bislang war die Riester-Rente für Geringverdiener wenig attraktiv. Denn sie haben geringe Rentenansprüche zu erwarten und liefen das Risiko, dass ihre Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung im Alter angerechnet würde. Sie hätten dann umsonst in Riester eingezahlt. Aller Voraussicht nach ändert sich das  2018: Dann sollen Riester-Sparer und auch Betriebsrentner bis zu 200 Euro dieser privaten Rente auf jeden Fall behalten dürfen. 

Auszahlung im Rentenalter

Die Auszahlungsphase beginnt gewöhnlich mit dem Renteneintritt, frühestens allerdings mit 60 Jahren. Zu Beginn der Rentenzahlungen steht Ihnen mindestens die Summe Ihrer Einzahlungen und der erhaltenen Zulagen zur Verfügung. Das ist gesetzlich festgeschrieben. Sie erhalten Ihr Geld als lebenslange Rentenzahlung, die Sie mit Ihrem dann geltenden Steuersatz versteuern müssen.

Da die Anbieter meist mit einer sehr hohen Lebenserwartung rechnen, lohnen sich die regelmäßigen Zahlungen nur, wenn Sie ein hohes Alter erreichen. Daher können Sie alternativ zu Beginn der Auszahlphase bis zu 30 Prozent des Kapitals auf einmal entnehmen. Das hat jedoch einen Nachteil: Ihr Steuersatz erhöht sich in dem Jahr durch die Einmalzahlung erheblich.

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Diese Riester-Rente passt zu Ihnen

Wegen der staatlichen Förderung eignet sich ein Riester-Vertrag für beinahe jeden. Am meisten profitieren Familien mit drei und mehr Kindern wegen der hohen Kinderzulagen. Auch für Arbeitnehmer mit einem Einkommen ab etwa 40.000 Euro lohnt sich das Riestern wegen der dann hohen Steuerersparnis besonders.

Bleibt nur noch die Frage, welcher Riester-Vertrag der beste ist. Verbraucher stehen vor der Qual der Wahl: Sie können zwischen vielen verschiedenen Varianten wählen. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick, welche Art des Riesterns sich prinzipiell für Sie eignet. Wir empfehlen Ihnen, zusätzlich unsere detaillierten Ratgeber zu lesen, bevor Sie einen Vertrag abschließen.

Wohn-Riester

Wenn Sie fest vorhaben, in der nächsten Zeit eine Immobilie zu erwerben, kann sich ein Wohn-Riester-Vertrag für Sie lohnen. Das funktioniert so: Sie nehmen ein Darlehen auf, dessen Rückzahlung wie andere Riester-Produkte gefördert wird: mit Zulagen und Steuervorteilen. Durch die staatliche Hilfe haben Sie den Kredit schneller abbezahlt. Deshalb kann sich ein Riester-Darlehen auch dann lohnen, wenn der Zinssatz für den Kredit höher ist als bei einem nicht-geförderten Darlehen. In unserem Ratgeber haben wir für mehrere Beispielfälle berechnet, wann sich das Riester-Darlehen für Sie rentiert.

Allerdings müssen Sie auch einige Voraussetzungen erfüllen. Beispielsweise müssen Sie die Immobilie selbst bewohnen. Wie bei anderen Riester-Varianten müssen Sie die erhaltenen Vorteile im Rentenalter versteuern. Das geschieht über ein fiktives Konto, das sogenannte Wohnförderkonto. Da Sie im Alter keine direkten Leistungen beziehen, sondern Ihr Vorteil das mietfreie Wohnen ist, wird Ihre Steuerlast über dieses Konto berechnet.

Wir empfehlen, einen Baufinanzierungsvermittler aufzusuchen, wenn Sie an einem Riester-Darlehen interessiert sind. Die Anbieter besitzen eigene Datenbanken, in denen sie Richtlinien und Zinsberechnungen von zahlreichen Kreditgebern speichern. Dadurch können sie jederzeit ermitteln, wer Ihnen aktuell zu welchen Zinssätzen das gewünschte Darlehen zusagen würde. Wir empfehlen folgende Anbieter:

Interhyp

  • spezialisiert auf Baufinanzierung
  • kostenlose und unverbindliche Beratung
  • arbeitet ausschließlich mit angestellten Beratern
  • mehr als 400 Finanzierungspartner, darunter Sparkassen und Volksbanken
  • telefonische und Vor-Ort-Beratung an mehr als 100 Standorten bundesweit

Dr. Klein

  • Allfinanzvermittler, spezialisiert auf Baufinanzierung
  • kostenlose und unverbindliche Beratung
  • arbeitet überwiegend mit selbständigen Beratern
  • mehr als 300 Finanzierungspartner, darunter Sparkassen und Volksbanken
  • telefonische Beratung und Vor-Ort-Beratung in über 200 Niederlassungen bundesweit
  • zusätzlich auch Beratung Zuhause beim Kunden möglich

Planethyp
Unternehmen der Planethome-Gruppe

  • spezialisiert auf Baufinanzierung
  • kostenlose und unverbindliche Beratung
  • arbeitet ausschließlich mit angestellten Beratern
  • mehr als 220 Finanzierungspartner, darunter Sparkassen und Volksbanken
  • telefonische und Vor-Ort-Beratung in 14 Niederlassungen bundesweit

Der Riester-Bausparvertrag

Wenn Sie in einigen Jahren eine selbstbewohnte Immobilie erwerben wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: einen Riester-Banksparplan oder einen Riester-Bausparvertrag.

Der Vorteil des Bausparvertrags ist, dass Sie sich bereits jetzt die Zinsen für das Darlehen sichern können, auch wenn Sie erst in fünf oder sieben Jahren kaufen oder bauen möchten. Sie erhalten also eine gewisse Planungssicherheit. Einen Nachteil haben Sie jedoch, wenn Sie das Baudarlehen doch nicht benötigen. Denn ein Bausparvertrag wird meist niedriger verzinst als andere Sparformen. In diesen Fällen kann es sich lohnen, den bestehenden Riester-Bausparvertrag in eine andere Riester-Variante zu überführen.

Der Riester-Banksparplan

Wenn Sie noch nicht sicher wissen, ob Sie Immobilienbesitzer werden wollen, kommt grundsätzlich ein Riester-Banksparplan infrage. Sollten Sie sich für ein Eigenheim entscheiden, können Sie das angesparte Guthaben als Eigenkapital für die Finanzierung verwenden. Die Darlehensart können Sie dabei frei wählen – es muss sich nicht um ein Riester-Darlehen handeln. Der Nachteil ist, dass Sie zum Zeitpunkt des Immobilienerwerbs ein Darlehen mit den dann gültigen Zinssätzen aufnehmen müssen und somit keine Planungssicherheit haben. Zwar können Sie theoretisch auch aus anderen Riester-Verträgen wie Versicherungen Geld für ein Eigenheim entnehmen, das lohnt sich aber wegen der hohen Anfangskosten dieser Produkte meist nicht.

Das Prinzip des Banksparplans ist einfach: Sie zahlen monatlich Ihre Raten, die variabel verzinst werden. Meist orientiert sich die Verzinsung an der sogenannten Umlaufrendite – dem durchschnittlichen Zins von deutschen Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von vier Jahren und mehr. 

Seit Jahresbeginn 2017 haben die allermeisten Genossenschaftsbanken und Sparkassen den Vertrieb von Riester-Banksparplänen eingestellt und verwalten nur noch die Verträge von Bestandskunden. Seit April 2017 bietet allerdings die Sparkasse Holstein wieder einen Banksparplan an, den Kunden deutschlandweit und online abschließen können. Die Volksbank Mainz hat seit 1. April 2017 ihren Banksparplan für Kunden aus dem Geschäftsgebiet wieder im Programm.

Es gibt zwei Gründe dafür, dass sich Banken reihenweise vom Riester-Banksparplan verabschiedet haben: die anhaltenden Niedrigzinsen und die neue gesetzliche Vorgabe, jedem Neukunden eines Altersvorsorgevertrags mit staatlicher Förderung ein sogenanntes Produktinformationsblatt (PIB) mit auszuhändigen. Im PIB sollen unter anderem die Effektivkosten des Riester-Vertrags angegeben sein, was Angebote untereinander leichter vergleichbar macht. Für den Banksparplan schien den Banken die Erstellung dieses PIBs offenbar zu aufwändig und teuer. Details dazu lesen Sie auch in unserem Ratgeber Riester-Banksparplan.

Riester-Rentenversicherung

Eine klassische Riester-Rentenversicherung kommt für Sie infrage, wenn Sie bereits bei Abschluss des Vertrags wissen wollen, wie hoch Ihre Bezüge im Alter mindestens sind. Die garantierte Verzinsung der Versicherung orientiert sich am Garantiezins für Lebensversicherungen. Dieser beträgt seit Anfang 2017 0,9 Prozent pro Jahr auf den sogenannten Sparanteil, also Ihre Beiträge minus Kosten. Zusätzlich werden Sie noch an den Überschüssen beteiligt, die die Versicherung erwirtschaftet. Diese Erträge sind aber nicht garantiert und schrumpfen immer mehr. 

Die Kosten von klassischen Riester-Rentenversicherungen sind im Vergleich relativ hoch. Deshalb müssen Sie auch mit hohen Abzügen rechnen, wenn Sie Kapital aus dem laufenden Vertrag entnehmen wollen. Auch ein Wechsel zu einem anderen Anbieter kann teuer werden.

Die günstigsten Verträge erhalten Sie bei Direktanbietern im Internet. Wir empfehlen Ihnen das Angebot der Hannoverschen. In unseren Untersuchungen konnte das Unternehmen sowohl bei der Höhe der garantierten Rente als auch bei der Sicherheit punkten.

Hannoversche
Tarif AV1

  • vier von fünf Sternen bei Morgen & Morgen
  • Onlineabschluss möglich
  • Beitragshöhe online flexibel wählbar
  • hohe garantierte Rentenzahlung
  • Höchsteintrittsalter 49 Jahre

Hannoversche

Hannoversche über ING-Diba
Tarif KAV1

  • vier von fünf Sternen bei Morgen & Morgen
  • Onlineabschluss möglich
  • Beitragshöhe online flexibel wählbar
  • höhere garantierte Rentenzahlung für Kunden der ING-Diba
  • Höchsteintrittsalter 49 Jahre

Hannoversche über ING-Diba

Riester-Fondssparplan

Wenn Sie möglichst hohe Renditechancen wünschen
Die höchsten Renditechancen haben Sie, wenn Sie beim Riestern auf Aktienfonds setzen. Ein Vorteil der Riester-Regeln entwickelt sich hier allerdings auch zum Nachteil: Weil die Anbieter dazu verpflichtet sind, dass zu Renteneintritt mindestens die Summe aller Einzahlungen zur Verfügung stehen muss, können die Unternehmen nicht die gesamten Sparraten in die renditestarken Aktienfonds einzahlen. Ein Teil Ihrer Beiträge fließt deshalb meist in sicherere Rentenfonds, die aber meist weniger Rendite bringen. Hinzu kommen meist hohe Kosten bei diesen Verträgen.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Riester-Verträgen, mit denen Sie in Aktienfonds investieren können:

Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung - Ein Teil Ihrer Sparraten wird in Aktienfonds investiert, die Sie selbst aussuchen können. Im Vergleich zu einer klassischen Riester-Rentenversicherung haben Sie die Chance auf eine höhere Rendite.

Derzeit raten wir vom Abschluss einer fondsgebundenen Riester-Rentenverischerung ab. Bei diesen Produkten fallen hohe Abschlusskosten und hohe jährliche Verwaltungskosten an, die nicht im Verhältnis zu den Renditechancen stehen.

Riester-Fondssparplan - Auch hier wird ein Teil Ihrer Beiträge in Aktienfonds angelegt, auf die Sie allerdings nur wenig Einfluss haben. Dafür sind die Fondssparpläne meist transparenter: Die Anbieter gewähren Ihnen einen Einblick, wie viel Geld sie in Aktienfonds und wie viel in Rentenfonds anlegen. Ihre Beiträge werden allerdings oft in relativ teure, hauseigene Produkte investiert.

Unter den Riester-Fondssparplänen gibt es mehrere empfehlenswerte Verträge. Der Vermittler Fairr bietet zusammen mit der Sutor Bank einen Sparplan an, für den keine Abschlusskosten anfallen und der auf kostengünstige Indexfonds setzt. Auch die DWS Toprente, abgeschlossen mit Rabatt über einen Vermittler, erhält in unserem Test ein gutes Ergebnis. Wem es wichtig ist, die Chance zu haben, möglichst lang in Aktien investiert zu sein, sollte sich die Uniprofirente 4P anschauen. Die Deka-Bonusrente kommt dagegen für diejenigen infrage, die kontinuierlich umschichten (Lebenszyklusmodell), aber statt auf das junge Unternehmen Fairr lieber auf einen etablierten Anbieter setzen wollen. Mehr Informationen lesen Sie in unserem Ratgeber.

Fairriester
Fondssparplan von Fairr und Sutor Bank

  • für Aktiensparer, die 20 Jahre oder mehr Zeit bis zur Rente haben
  • keine Abschlusskosten – niedrige Gesamtkosten von etwa 1 Prozent pro Jahr
  • Anlage in kostengünstige Indexfonds (ETF)
  • Lebenszyklusmodell – Fonds werden nach festem Muster in sichere Anlagen umgeschichtet
  • Fonds sind Sondervermögen und bleiben im Besitz des Kunden
  • Auszahlung als Sofortrente durch Versicherer Mylife
  • unklar, ob Sutor Bank im Ernstfall für Riester-Beitragsgarantie einstehen kann

DWS Toprente Dynamik
Fondssparplan der Deutschen Bank über Vermittler

  • für Aktiensparer, die 20 Jahre oder mehr Zeit bis zur Rente haben
  • niedrige Gesamtkosten von unter 1 Prozent pro Jahr
  • dynamisches Modell: Guthaben wird je nach Marktlage von Aktien in Anleihen umgeschichtet
  • Fonds sind Sondervermögen und bleiben im Besitz des Kunden
  • aktive Fonds: Sparplan investiert in hauseigene Aktien- und Rentenfonds
DWS Toprente Dynamik

Weitere Tipps im Ratgeber Altersvorsorge

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

So können Sie fürs Alter vorsorgen

  • Zur Basisversorgung zählen die gesetzliche Rentenversicherung und Rürup-Verträge.
  • Gefördert sind Riester-Verträge oder betriebliche Altersvorsorge.
  • Die Lebensversicherung zählt zur ungeförderten Vorsorge.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.