Krankenversicherung

So unterscheiden sich gesetzliche und private Versicherung

Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nimmt jeden auf – vorausgesetzt, er ist nicht schon privat versichert.
  • In der gesetzlichen Krankenversicherung hängt die Höhe des Beitrags vom Einkommen ab, in der privaten Krankenversicherung (PKV) von Alter und Gesundheit.
  • Private Versicherungen können ihre Leistungen nicht einseitig kürzen.
  • Welche Behandlungen eine PKV zahlt, hängt stark vom jeweiligen Tarif ab.
  • Privat versichern sollten sich nur Beamte und Gutverdiener mit langfristig sicherem Einkommen.
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Die gesetzliche Krankenversicherung sicherte 2015 fast 71 Millionen Menschen in Deutschland ab. In der privaten Krankenversicherung waren fast 9 Millionen Menschen versichert. So unterschiedlich die Statistiken sind, so unterschiedlich sind auch die beiden Krankenversicherungssysteme in Deutschland.

Die private Krankenversicherung ermöglicht etwa kürzere Wartezeiten für einen Termin beim Facharzt sowie Behandlung durch den Chefarzt. Diese und weitere Leistungen sind von teuren Tarifen abgedeckt, während günstige weniger Schutz bieten. Dagegen sind die gesetzlichen Kassen ein Solidarsystem, in dem alle Versicherten gleich behandelt werden und den gleichen Basisschutz genießen. Wer mehr Leistungen haben möchte, muss zusätzliche Versicherungen abschließen.

Ein Vergleich der Leistungen zwischen GKV und PKV ist gar nicht so einfach. Während bei gesetzlichen Kassen 95 Prozent der Leistungen identisch sind, bieten private Versicherer zahlreiche Optionen vom Einsteiger- bis zum Premiumtarif. Dennoch gibt es ein paar grundsätzliche Unterschiede zwischen beiden Systemen.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist für alle da

Die gesetzlichen Krankenkassen arbeiten nach dem Solidarprinzip: Gesetzlich Versicherte zahlen bis zur Beitragsbemessungsgrenze den gleichen prozentualen Anteil des Einkommens für den Versicherungsschutz. Das bedeutet: Ihr Einkommen zählt bis zur Höhe von 4.350 Euro im Monat für die Beitragsberechnung. Auf das Einkommen fällt der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent an, also maximal rund 635 Euro pro Monat. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen den Beitrag je zur Hälfte. Der Versicherte muss außerdem für den Zusatzbeitrag, den die jeweilige Kasse erhebt, aufkommen. Der Arbeitgeber beteiligt sich nicht daran.

Wer weniger verdient als die Beitragsbemessungsgrenze, der zahlt auch weniger für die Krankenkasse. Kinder und Ehepartner ohne eigenes Einkommen sind beitragsfrei mitversichert.

Studenten, Selbstständige und andere freiwillig Versicherte mit niedrigem Einkommen müssen einen Mindestbeitrag zahlen. Außerdem wird bei freiwillig Versicherten das gesamte Einkommen zur Berechnung des Beitrags herangezogen, nicht nur das Gehalt.

Egal ob jung oder alt, krank oder gesund, reich oder arm – die GKV gewährt allen Menschen die gleichen Leistungen. Und sie nimmt jeden auf, sofern er einen Anspruch hat. Alter oder Gesundheitszustand spielen hierbei keine Rolle.

Die beste gesetzliche Krankenkasse für alle gibt es nicht, nur die für einen Versicherten am besten passende Kasse. Sie sollten sich nach Zusatzleistungen und Zusatzbeitrag die passende Krankenversicherung suchen.

Mehr dazu im Ratgeber gesetzliche Krankenversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Leistungen meist gleich

  • Kassen erheben unterschiedliche Zusatzbeiträge.
  • Achten Sie auf Zusatzleistungen und Erstattungen.
  • Sie dürfen die Krankenkasse jederzeit wechseln.

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Privatversicherungen dürfen Kunden ablehnen

Privat versichern dürfen sich nur Beamte, Selbstständige oder Studenten sowie Angestellte, die mit ihrem Gehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen. 2017 liegt diese Grenze bei 57.600 Euro brutto jährlich. Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der Prämie, allerdings nur bis zum Höchstsatz eines gesetzlich Versicherten. Derzeit sind das rund 318 Euro.

Nicht jeder, der sich laut Gesetz privat versichern kann, sollte das auch tun und  wechseln. Die Entscheidung für die private Krankenversicherung ist eine Entscheidung fürs Leben – und sollte vorher mit unserer Checkliste gut durchgerechnet werden. Wer wechseln kann, aber nicht möchte, kann sich in einer gesetzlichen Kasse freiwillig versichern.

Im Gegensatz zu gesetzlichen Kassen dürfen sich private Krankenversicherungen ihre Kunden aussuchen und manche ablehnen, zum Beispiel, weil diese eine Vorerkrankung haben. Nur in den Basis- und Standardtarif mit stark eingeschränkten Leistungen müssen die Privaten unabhängig von der Gesundheit jeden aufnehmen, der nicht in der GKV versicherungspflichtig ist oder der schon einmal privat versichert war.

Mehr dazu im Ratgeber private Krankenversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Die Leistung zählt

  • Wechseln Sie nur, wenn Sie sich die PKV langfristig leisten können.
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Die Private wird im Alter viel teurer

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung richten sich nicht nach dem Gehalt, sondern nach Alter und Gesundheit sowie Leistung der Versicherung. Für jeden Versicherten ist ein eigener Beitrag fällig, also auch für Ehepartner und Kinder. Für einen guten Tarif muss ein Versicherter mit 500 oder 600 Euro im Monat rechnen. Eine Familienversicherung in der GKV ist daher meist günstiger.

Während junge, gesunde Menschen oft noch geringere Beiträge als sogar in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, steigen die Prämien der Privatversicherungen im Alter oft um ein Vielfaches. Zwar legen die Unternehmen einen Teil der Beiträge der Versicherten zurück. Diese Altersrückstellungen decken allerdings nur einen Teil der Kosten, die im Laufe der Jahre durch höhere Ausgaben für die Versicherten und den medizinischen Fortschritt entstehen. Auch in der Rentenphase, wenn das Einkommen geringer ist, steigen die Beiträge weiter.

Viele private Krankenversicherungen bieten Tarife mit Selbstbehalt an, um den Beitrag zu senken. Versicherte übernehmen dabei ihre Gesundheitskosten bis zum vereinbarten Betrag selbst, dafür zahlen sie geringere Prämien. Die Höhe des Eigenanteils sollte allerdings gut überlegt sein, denn Kunden können den Selbstbehalt in der Regel nur nach einer erneuten Gesundheitsprüfung senken. Sind also privat Versicherte in der Zwischenzeit krank geworden, haben beispielsweise Bluthochdruck oder ein Rückenleiden, müssen sie möglicherweise Risikoaufschläge in Kauf nehmen. Angestellte profitieren von der Ersparnis durch einen Selbstbehalt außerdem weniger als Selbstständige, da der Arbeitgeber einen Teil seiner Beiträge übernimmt.

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Ein Kassenwechsel ist für privat Versicherte schwer

Achtung

Rät Ihr Vermittler Ihnen, das Versicherungsunternehmen zu wechseln, ist er wahrscheinlich nur auf die Abschlussprovision aus.

Während gesetzlich Versicherte im Prinzip jederzeit von einer zur anderen Krankenkasse wechseln können, ist ein Wechsel von einer privaten Krankenversicherung in eine andere meist nicht sinnvoll. Zwar können privat Versicherte theoretisch einen anderen Anbieter wählen, doch verlieren sie dann einen Großteil ihrer Altersrückstellungen.

Wem die private Krankenversicherung zu teuer ist, kann versuchen, seinen Beitrag zu senken, indem er bei seiner Versicherung in einen günstigeren Tarif wechselt.

Nur in Ausnahmefällen ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich. Der Gesetzgeber hat davor hohe Hürden gesetzt, damit gesunde Gutverdiener nicht in jungen Jahren die PKV wählen und dann, um Geld zu sparen, im Alter in die GKV wechseln.

Für Versicherte, die älter als 55 Jahre sind, ist der Wechsel zum Beispiel nahezu unmöglich – selbst bei Arbeitslosigkeit. Vor einem Eintritt in die PKV sollten Sie deshalb genau prüfen, ob Sie sich die Beiträge langfristig leisten können.

Mehr dazu im Ratgeber interner Tarifwechsel

Julia Rieder
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Unbedingt internen Tarifwechsel prüfen

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  • für erfolgsabhängiges Honorar: Minerva
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Ärzte bekommen für Privatpatienten mehr Geld

Privat Versicherte sind gern gesehene Patienten, denn Mediziner können über die PKV höhere Honorare abrechnen. Während Ärzte von der GKV je nach Art der Diagnose ein pauschales Honorar erhalten, erstattet die Private abhängig von Schwierigkeit und Zeitaufwand einen mehrfachen Satz der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ). Falls die PKV Teile der Rechnung nicht bezahlt, bekommt der Mediziner trotzdem sein Geld, und zwar vom Patienten.

Die Leistungen der Privaten sind garantiert…

Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gilt für alle Versicherten und wird im Rahmen von Reformen des Gesundheitssystems immer wieder angepasst oder eingeschränkt. Es ist also nicht sicher, welche Leistungen die GKV in Zukunft übernimmt. In den vergangenen Jahren hat die Politik zum Beispiel die Erstattung von rezeptfreien Medikamenten abgeschafft und Zuschüsse zum Zahnersatz gekürzt.

Hingegen können vertraglich vereinbarte Leistungen in der privaten Krankenversicherung nicht im Nachhinein gestrichen werden, allerdings auch nicht ergänzt. Während die gesetzlichen Krankenversicherungen durch die Anpassungen auch auf medizinischen Fortschritt reagieren können, sind einige Tarife in der PKV auf den Status Quo beschränkt. Was in den Bedingungen nicht steht, wird auch in Zukunft nicht bezahlt werden.  

… und variieren je nach Tarif stark

Zu vergleichen, welche Behandlungen gesetzliche und private Krankenversicherungen bezahlen, ist schwierig. Denn in der PKV gibt es keinen festen Leistungskatalog, sondern zahlreiche unterschiedliche Tarife. So kann jeder privat Versicherte nach seinen individuellen Wünschen Art und Umfang der Leistungen zusammenstellen, wie mit einem Baukasten. Durch entsprechende Vertragsbausteine kann er beispielsweise dafür sorgen, dass die Kasse die Kosten übernimmt für Behandlungen beim Heilpraktiker, umfassenden Zahnersatz und Kieferorthopädie oder Kuraufenthalte.

Manchmal leisten private Versicherungen mehr als die gesetzlichen Krankenkassen – aber nicht immer. Bei längerem Verdienstausfall, beispielsweise infolge einer Krankheit oder in der Elternzeit bietet die gesetzliche besseren Schutz. Mit Zusatzleistungen und Wahltarifen dagegen greifen viele gesetzliche Kassen Leistungen auf, die sonst nur von den privaten Versicherern bezahlt wurden.

Wir haben eine Übersicht über die wichtigsten Leistungsunterschiede zusammengestellt:

Leistungsvergleich der Marktstandards in GKV und PKV

        Gesetzliche Krankenversicherung   Private Krankenversicherung
Arzt            
  Auswahl     nur Ärzte mit Kassenzulassung   freie Arztwahl
  Abrechnung     direkt mit der Kasse   Patient zahlt Rechnung selbst und lässt die Kosten anschließend von der Kasse erstatten
  Arzneimittel     10 % Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente (mind. 5 €, max. 10 €), keine Erstattung rezeptfreier Arzneimittel   meist vollständige Kostenerstattung aller Arzneimittel
  Psychotherapie     Kostenübernahme für zugelassene Therapien, je nach Behandlung max. 300 Sitzungen, Genehmigung nötig   ob und in welcher Höhe Kosten übernommen werden, ist je nach Tarif unterschiedlich, meist auf wenige Sitzungen beschränkt (20-30 pro Jahr)
  Hilfsmittel (Rollstühle, Prothesen etc.)     Kostenübernahme für Hilfsmittel aus einem Verzeichnis, das laufend überarbeitet wird, 10 % Zuzahlung mind. 5 €, max. 10 €   oft eingeschränkter Hilfsmittelkatalog, der nicht angepasst wird, häufig eingeschränkter Erstattungsumfang
Krankenhaus            
  Klinik     Einweisung in die nächstgelegene geeignete Klinik   freie Krankenhauswahl, Privatklinik möglich
  Unterbringung     in der Regel Mehrbettzimmer   meist Einbett- oder Zweibettzimmer, in wenigen Tarifen Mehrbettzimmer
  Behandlung     diensthabender Arzt   Chefarzt, in wenigen Tarifen diensthabender Arzt
  Zuzahlung     10 € pro Tag für max. 28 Tage im Jahr   keine
Zahnarzt            
  Behandlung     vollständige Kostenübernahme der Grundversorgung (z.B. Amalgamfüllungen), Zuschuss zu teureren Füllungen/Inlays   keine Beschränkung auf Grundversorgung, zahlt je nach Tarif 50 % bis 100 % der Kosten
  Zahnersatz     zahlt Zuschuss von 50 % der Grundversorgung (bei vollständigem Bonusheft max. 65 %), restliche Kosten z.B. für Inlays oder Implantate muss Patient selbst tragen   keine Beschränkung auf Grundversorgung, zahlt je nach Tarif 50 % bis 100 % der Kosten
Verdienstausfall            
  Krankengeld     ab dem 43. Tag, 70 % des Bruttoverdienstes bzw. max. 90 % des Nettoeinkommens, auch bei krankem Kind, Sonderregeln für freiwillig Versicherte   Beginn und Höhe der Zahlung nach Vereinbarung, kein Geld bei Erkrankung des Kindes
  Mutterschutz     Mutterschaftsgeld in Höhe des Nettogehalts, Sonderregeln für freiwillig Versicherte   kein Mutterschaftsgeld, nur 210 € vom Bundesversicherungsamt
  Elternzeit     Beitragsfreiheit, Sonderregeln für freiwillig Versicherte   meist keine Beitragsfreiheit

Quelle: Finanztip-Recherche (22. November 2016)

Fazit: Lieber gesetzlich versichern

Die private Krankenversicherung ist nicht automatisch besser als die gesetzliche. Ein PKV-Tarif mit umfassenden Leistungen kostet auch viel. Wer mit einer privaten Krankenversicherung liebäugelt, sollte sich deshalb sicher sein, dass er sich die steigenden Beiträge langfristig auch leisten kann. Finanztip empfiehlt, sich lieber gesetzlich zu versichern und den Versicherungsschutz auf Wunsch durch Krankenzusatzversicherungen zu ergänzen. Allein für Menschen mit auf Dauer sicherem sowie hohem Einkommen lohnt sich eine private Versicherung.

Für Beamte ist die Lage etwas anders: Aufgrund der Zuschüsse, die sie vom Staat bekommen, lohnt sich eine PKV.

Bei der Entscheidung für das eine oder andere Krankenversicherungssystem sollten Sie unbedingt die Hilfe eines neutralen Beraters in Anspruch nehmen. Dieser hilft auch bei der Suche nach der richtigen privaten Krankenversicherung, die alle wichtigen Tarifmerkmale absichert.

Mehr dazu im Ratgeber Honorarberater

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.